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                          EXBUNDESRAT LEUENBERGERS  VERWICKLUNGEN
                          IN PERVERSION, BETRUG...UND RECHTSWILLKUER
                       

                         
Meine Homepage ist ein work in progress, ich muss sie den sich
                          entwickelnden Umständen meines Falles fortwährend anpassen.

                          Ich freue mich aber, dass ich Ihnen nun die leicht überarbeitete
                          Abschrift meiner von der Justiz ignorierten Strafklage
                          im Kt.Zürich, mit den wichtigsten Akten, on-line zeigen kann


Erinnern Sie sich noch an das "Internetfieber" ca. in den Jahren
1995-2001? Hier die wahren Hintergründe zum damaligen, Aufsehen
erregenden Geschehen.




Mein Bild:  Die gelbe Brücke 1994               200x300cm Oel auf Jute


Mir war und ist es als Künstler wichtig die schönen, wie auch die
unangenehmeren Seiten unserer menschlichen Existenz bildnerisch
zu verarbeiten. Diese Bilder aber und mein Aussehen nahm eine
pervers- sadistische Clique zum Anlass mich mit riesigem Aufwand
grausam zu quälen. Wegen meinem Bild " Die gelbe Brücke", das
ich bis dahin noch nie ausgestellt hatte, wurde die Farbe Gelb und
später auch Schwarz Kult und im Internet sowie in diversen andern
Medien mir zu geordnet. ( ca. 1995- 2001 )
Beispielsweise spielte M. Jackson mit gelben Ballonen, im Formel 1
Zirkus trug eine Boxencrew auf einmal gelbe Perücken. Pippilotti
Rist hatte bei einem Radiointerview nur gelbe Gegenstände bei sich.
Fr. Jaqueline Fendt und auch Hillary Clinton trugen wahrscheinlich
nicht ganz zufällig gelbe Costumes als sie sich in Zürich aufhielten.
Eben jetzt entstand die Yello- Press.

Fr. Leuenberger redete von gelben Zetteln und ihr Mann, der
Bundesrat Moritz Leuenberger querte den Hauptbahnhof mit
einer Hitlerfrisur und trug dabei eine gelbe Tasche.


Um was geht es ?

Ich wurde in den Jahren 1995 bis 2001 wider Willen Objekt einer in der
Schweiz  und auf der ganzen Welt stark beachteten Internetseite. Eine
professionell durchorganisierte Täterschaft veröffentlichte darin wider-
rechtlich von mir abgehörtes, abgeschautes und gestohlenes Material.

In einem perversen Doppelspiel verbreitete dieselbe Täterschaft in meiner
sozialen Umgebung gleichzeitig immer mehr ich sei ein zwar kreativer,
aber nicht mehr selbständig lebensfähiger, geisteskranker Mitbürger
geworden. Immer wieder belügt der Haupttäter Gion A. Fueter mein soziales
Umfeld. Er, der studierte Psychiater sei mein Freund und Förderer, er wolle
mich mit seinen für mich anonymen Machenschaften im Hintergrund
unterstützen. Ueberall verbreitet er, ich sei auf seine psychologische und
manchmal auch praktische Hilfe angewiesen. Ausser dass der mir sonst
völlig unbekannte Fueter, einfach so auf der Strasse ein paar Worte laut
ins Ohr sagte, stand ich allerdings nie in einem näheren persönlichen
Kontakt zumeinem Peiniger.
Bis heute delegiert er alle seine Aktionen gegen mich an irgendwelche
Stellvertreter. Mit erlogenen ärztlichen Berichten und korrumpierten
Sozialbeamten, die beispielsweise schrieben ich könne kaum lesen
und schreiben, liess er mich dann betrügerisch verbeiständen, in der
Psychi versorgen und bei der IV anmelden.

Ich kann nun mit den Akten der Zürcher Sozialbehörden und denen
der SVA des Kt.St. Gallen, sowie mit meiner wahren Krankengeschichte,
wo die wichtigsten Fakten unterschlagen wurden beweisen, dass ich
weder geisteskrank noch geistesschwach war und bin, dass ich also
Opfer einer pervers- sadistischen Bande bin.


MEIN FALL          MEINE  BILDER

                           Das Wichtigste In Kürze, .. seit Herbst  1994 bis heute 
                                                                      

                                         



Mein Bild:  ganz unten   1989        115x100 cm   Oel auf Nessel



1. Am Anfang        Im Herbst 1994 änderte sich mein Leben von einem
                             Tag auf den andern total.

Ich merkte, dass ich mit einer Wanze abgehört wurde, dass ich dazu auch
visuell 24 Stunden überwacht wurde.
Immer wieder wurde ich jetzt Opfer von Einbrüchen und Diebstählen.
Damit wurde vor allem meine Intim -und Privatsphäre gestört und ich so
auch gezielt immer mehr aus meiner gewohnten sozialen Umgebung
ausgegrenzt.

Auf einmal lebte ich in einer zwar einsamen, aber trotzdem hektischen und
künstlich übersexualisierten Welt. Mir wurde vorgegaukelt die ganze Stadt
sei meinetwegen in Aufruhr. Mir kam es vor als ob mich alle und jedermann
kenne, aber trotzdem konnte ich mit niemandem normal reden und disku-
tieren. Aber Ich konnte mich in meiner Wohnung auf einmal mit den Radio-
moderatoren und deren Studiogästen unterhalten.
- Seltsam.
Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass das mit der Wanze
Abgehörte von der Täterschaft subito ins damals sich eben durchsetzende
Internet gesetzt wurde.

Fr. Irene Passweg vom Psychlogisch Psychiatrischen Dienst brachte meine
Situation folgendermassen auf den Punkt: Alles Private werde nun für mich
öffentlich und alles Oeffentliche werde privat.
Dies sei eine Art Test,  irgendwie ein Hearing, wurde mir signalisiert. Ich
solle mich anstrengen, dann gehe der Spuk bald vorbei. Mir war das Ganze
völlig unverständlich und peinlich.




2. Die Motive      Erst nach langen Ueberlegungen und Faktenanalysen
                           wurde mir langsam klar welche Beweggründe die Täter-
                           schaft veranlasste mich derart krass zu misshandeln.

Sie handelt vor allem um mit ihren Untrieben pervers-sadistischen
Lustgewinn und betrügerische Bereicherung zu erzielen.

Der Haupttäter Gion A. Fueter und seine engeren Mittäter geilen sich an
der totalen Machtausübung über mich auf. Durch unzählige inszenierte
Bedeutungsereignisse " ferngesteuert" sollte ich nur für ihre kriminellen
Zwecke denken und fühlen. Die Täter mussten sich wohl vorgenommen
haben mir ihre totale Macht über meinen Geist und meinen Körper, meine
Sexualität während meines ganzen Lebens, bis zu meinem Tod auf zu
zwingen.

Eifersüchtig und um nicht entdeckt zu werden wurde ich sozial isoliert,
von meiner Familie, von  meinen Musiker-, Maler- und Taxikollegen sowie
meinen weiteren Bekannten im Haus und im Quartier getrennt und
verleugnet.
Um mich noch stärker zu isolieren, um mich noch ungestörter plagen zu
können, um mich anderen behördlichen Kontrollen zu entziehen und um
mich sozial noch mehr zu schwächen und gegen aussen als noch
unglaubwürdiger erscheinen zu lassen, liessen mich die Täter aus meiner
Wohnung ausweisen und gleichzeitig verbeiständen.
Diesen Terror konnten die Täter mit der Einweisung in die Psychiatrie und
der IV Anmeldung dann noch und noch einmal toppen.

Als ich dann nach Wil zog, musste das ganze kriminelle Szenario an die
neue Situation angepasst werden. Um weiterhin nicht entdeckt zu werden
und um die kriminellen Umtrieben fortsetzen zu können, mussten weitere
Aerzte, Wiler und  St. Galler Beamte belogen, betrogen und korrumpiert
werden.Bei meiner Familie, im Haus, im Quartier und im Ausgang musste
weiter und verstärkt eine durchorganisierte Rufmordkampagne durch-
gezogen werden.






3. Die Delikte   Ich wurde wiederholt Opfer seelischer und auch
                        körperlicher Gewalt.

Die Täterschaft organisierte diverse Schläger um mich vorsätzlich zu
verletzen.

Bei den zahlreichen Einbrüchen in meine Wohnung und in mein Atelier
wurde ich Opfer von verschiedenen Sachbeschädigungen und materiellen
Diebstählen. Mir wurde fast die gesamte Ateliereinrichtung, verchiedene
Bilder und weitere persönliche Gegenstände, Möbel, sowie sogar Wäsche
gestohlen und beschädigt.

Durch die fortgesetzte Abhörerei, das Zusenden von hunderten von Sex-
e-mails und Sexwerbesendungen, bei den Einbrüchen und durch Delegieren
an Mittäter-Innen wurde ich Opfer von sexueller Belästigung und sexuellem
Missbrauch.
Ich habe alle belästigenden Spam-mails auf der Festplatte archiviert:
ca. 1500 e-mails.

Parallel zu den erlogenen Behördenakten organisierten die Täter eine
flächendeckende Rufmordkampagne. Ich sei ein dumpfer, ja fast debiler Typ
der kaum lesen und schreiben könne. Ich sei immer auf dem Sprung in
stumpfer Manier Frauen an zu baggern, höchstens ein Möchtegernkünstler,
der sich eine IV Rente erschlichen habe.

Ich wurde während Jahren genötigt statt für bildende Kunst, Ideen für Expo-
projekte, für Erfindungen und für erotische Fantasien zu entwickeln.
Diese Ideen wurden mir dann gestohlen. Ich bin deshalb auch Opfer Urheber-
und Patentrechtlicher Betrügereien.
Die Deliktsumme kann hier mehrere Mio Fr. betragen

Ich wurde widerrechtlich aus meiner Wohnung ausgewiesen und gleich-
zeitig auch widerrechtlich verbeiständet und so meiner persönlichen
Freiheit beraubt.
Ich wurde widerrechtlich in die Psychiatrische Klinik eingewiesen, womit
man mir gröbstes Unrecht schweren seelischen Schaden zufügte.
Ich wurde widerrechtlich, ohne mein Wissen und gegen meinen Willen
betrügerisch bei  der IV als Geisteskranker angemeldet und berentet.
Als Grundlage wurden zu diesem Zweck 4 erlogene ärztliche Berichte
verfasst und herangezogen.

Die Täter, die meisten studierte Mediziner oder Juristen, zwangen mich
bewusstin immer schlechtere Lebensumstände, und schwächten damit
ganz bewusst mein Immunsystem. Ich erkrankte in der Folge schwer.
Ich wurde Opfer vorsätzlicher schwerer Körperverletzung.
Die Täter handelten mit einem Eventualtötungsvorsatz.

Die Täterschaft verhindert die Rechtspflege in Zürich, in St.Gallen und in
Lausanne bis heute.




4. Die Täter       Hr. Dr. med. Gion A. Fueter, Kinder- und Jugendpsychiater
                         ist der Haupttäter, das kranke Gehirn der Täterclique.

Dir. R. Santi Chef von damals Taxi 2000, heute Taxi 444, ev.and.  Mitarbeiter.
Hr. U. Fischer, selbständiger Taxihalter, Fischer`s Taxi, mein ehem. Arbeitgeber.
Hr. M. Fischer angest. Taxichauffeur bei Fischer`s Taxi.

Hr. Ruedi Aebi mein Bruder,
Fr. Vreni  Aebi Bernegger, seine Ehefrau

Hr. Henry F.Levi, seine Ehefrau Lucia Coray mein ehem. Ateliervermieter.
Hr. M. Schlepfer, Fa. Schuster Immobilien, der ehem. Wohnungsvermieter.

Hr. H. Conninx Verleger Fa. Tamedia Zürich, ev. weitere leitende Angestellte.
Hr. M. Fueter Dir. Fa. Condor Comunications (Fa.Tamedia )
Fr. Marie Luise Lienhard, Adjunktin Präsidialabteilung Stadt Zürich

Hr. M. Leuenberger, Bundesrat,
Fr.G. Leuenberger, Löwensberg seine Ehefrau.

Hr. D. Hofmann Sozialberater AJS Kreis 10, Antrag bei der VB.
Hr. Dr. jur. Henkel Waisenrat  Zürcher Vormundschaftsbehörde
Fr. lic. jur. D. Neukomm,  Adjunktin Zürcher Vormundschaftsbehörde
Hr. H. Camenzind Amtsvormund AV Büro 5 mein damaliger Beistand

Hr. Dr. med. Dr. A. Wettstein, Chef Stadtärztlicher Dienst Zürich
Fr. Dr. med. S.Hediger, Chefin Psychologischer Psychiatrischer Dienst
Fr. lic. phil. I. Passweg   Psychologin PPD Zürich  ev. weitere Angestellte
Hr. Dr. med. M. Gut Oberarzt Psychiatrische Universitätsklinik Zürich
Hr. Dr. med. J. Niederberger, mein Hausarzt, Bezirksarzt Wil

Fr. Dir. Nelly Wenger Generaldirektorin Expo 02
Hr. Dir. Martin Heller Künstlerischer Direktor Expo 02

Hr. lic. jur. G. Casaulta Chef Rechtsdienst  SVA St. Gallen.
Fr. lic. jur. N. Ricklin Rechtsdienst SVA St. Gallen ev. weitere Angest.
Fr. Marie Luise Schmid Sachbearbeiterin SVA St. Gallen
Hr. lic. jur.M. Studer, Kanzlei Bodenmann+ Baumann St. Gallen

Fr. A. Rinaldi Sozialberaterin Sozialamt Stadt Wil
Fr. M. Affolter Sozialberaterin Sozialamt Stadt Wil

Folgende von mir konsultierte Psychiater und Psychologen währen
verpflichtet gewesen über mich, zu Handen der IV Stelle St. Gallen ein
Gutachten zu erstellen, oder mich an einen geeigneten Kollegen zu
überweisen:
Fr. Dr.med. D.Wemmer,  Hr. Dr.med. H.Geigenmüller, Hr. Dr.med. F.
Müller,  Fr. Dr.med. D.Kähler, die Psychologen Fr. E. Butz, Hr. M. Nestor

Die Rufmordkampagne im Quartier und im Ausgang delegieren die Täter
von der über mir gelegenen Wohnung aus, oft an eher etwas ältere
Homosexuelle, oder an die Wirte und  Geschäftsführer der von mir
besuchten Lokale, welche dann die eigentlichen Quälgeister gegen mich
instrumentalisieren:
Christian, Tulli, Marco, James, Chrigel, Toni, Karl, Andrea, Stefan, David,
Sven,  Alexandra,  Remy

Es liegt logischerweise im Interresse der Täter, dass möglichst wenig
Mitwisser mich, den wahren Kreateur der veröffentlichten Ideen kennen
und nichts über die wahren Lebensumstände in die ich gezwungen wurde
bekannt werde.
Viele  Mitarbeiter der hier aufgeführten Chefs dürften demnach ob den
Machenschaften von ihren Vorgesetzten ahnungslos gewesen sein. Und
auch umgekehrt waren vermutlich einige Chefs  über die kriminellen
Verwicklungen einiger ihrer Mitarbeiter nicht im Bilde, hatten einfach
keine Ahnung über die Zusammenhänge meiner Existenz.
Andere kleinere, meine Lebensumstände nicht kennende Mittäter wurden
vielleicht mit kleineren Gefälligkeiten und Geschenken bei der Stange
gehalten, mich den dümmlichen Möchtegernkünstler zu ärgern.




5. Die Justiz     Die Täterschaft erreichte mit Lügen und Korruption, dass
                        die Justiz weder in Zürich noch in St.Gallen, in Lausanne
                        oder Strassburg ein Verfahren, eine Untersuchung einleitet
                        oder einleiten lässt.

Ich war lange Jahre absolut chancenlos mich auch nur ansatzweise zu
wehren.Die Behörden verweigerten mir jahrelang jegliche Akteneinsicht und
Rechtsmittelbelehrung, weil ich zu dumm sei Solches zu verstehen. Ich
wusste deshalb erst Jahre nach meiner Berentung, dass ich überhaupt IV
Rentner bin.

Als ich in den Jahren 2002-03 ein erstes Mal Anzeige erstattete, konnte
die Täterschaft die St. Galler Justiz bis zum ECHR belügen, ich sei ein
nicht ernst zu nehmender Psychopath.
Im Jahr 2005 belog ein korrupter  Rechtsanwalt die St.Galler Opferhilfe,
ich sei nicht Opfer einer Straftat.  Auch hier eröffnete die Justiz in der Folge
keine Untersuchung

In meinem anfänglich naiven Rechtsverständnis glaubte ich, wenn ich
irgendwie, irgendwem, z.B. einem Beamten oder einem Journalist mein
Schicksal mitteilen kann, werde diese Person, ev.auch ein Anwalt, dann
schon die nötigen Schritte unternehmen damit das mir fortwährend zugefügte
Unrecht aufhört.
 
Mit der Zeit merkte ich, dass sich nur jemand mit solch einem brisanten
Fall befassen wird, wenn ich das Ganze genügend beweisen kann.
Da die Täterschaft alle meine Versuche Hilfe zu erhalten hintertrieben,
begann ich meinen Fall selber, Akte für Akte, auf zu arbeiten.

Ich kann nun, mit den Akten der Vormundschaftsbehörden und denen der
SVA St. Gallen sowie mit meiner wahren, den Akten weitgehend vorenhalt-
enen Krankengeschichte eindeutig und mehrfach beweisen, dass ich nie
geisteskrank oder geistesschwach war und und bin.
Ich kann den 4 in den Akten angeführten ärztlichen Berichten ein Einzel-
richterurteil sowie mehrere Dutzend Berichte und Meinungen von anderen
Aerzten und weiterem medizinischem Fachpersonal gegenüberstellen, die
alle beweisen, dass der FFE, die IV Anmeldung, die Verbeiständung und
die Wohnungsausweisung willkürliche kriminelle  Behördenakte waren.

Die Rechtslage ist in meinem komplexen und detailreichen Fall somit nun
eindeutig.

Die Justiz sollte als nächstes die von mir als Täter bezeichneten Personen
befragen und den Grad ihrer Mitschuld abklären.

Das Betreiberteam der Website welche das von mir abgehörte Material
veröffentlichte, muss ermittelt werden. Ich selber besass zu  jener Zeit noch
keinen Computer

Viele Mittäter wurden wider besseres Wissen in Fueters Machenschaften
instrumentalisiert: Meine Eltern, diverse Aemter und Institutionen, Politiker,
Parlamentarier und Beamte in Bundesbern, in Zürich und hier in der Ost-
schweiz, Teile der Expo 01, viele Journalisten und Moderatoren von der SRG,
TV und Radio DRS, sowie von Radio 24, weitere Medien- und auch Kunst-
schaffende, Musiker, Schauspieler, bildende Künstler , aber auch Wirtschafts-
leute ...usw
Einige müssen sich wahrscheinlich Schlamperei vorwerfen lassen, die
meisten aber werden sicher hochkarätige Zeugen, weil auch sie von der
Täterschaft belogen wurden und über den kriminellen Zusammenhang ihres
Tuns sich nicht im Klaren sein konnten.

Mit grossem Aufwand müssen die genaue Deliktsumme und die diversen, 
mit auch weniger bekannten Akteuren inszenierten Bedeutungsereignisse 
ermittelt und untersucht werden.

Im Juli 2007 erstattete ich noch einmal Anzeige, bei der Sonderstaats-
anwaltschaft in Zürich. Wiederum Nichteintreten .
Weil das Bundesgericht, ohne die Akten zu kennen, nicht auf meine
Beschwerde eingetreten ist, kann ich ob dieses Verfahrensfehlers sein
Urteil anfechten.( laut Auskunft des EJPD)





6. Bis heute         kann die Täterschaft verhindern, dass mir eine neutrale
                            Drittperson hilft zu meinem Recht zu kommen,

dass ein Rechtsbeistand,  ein Anwalt oder sonst eine glaubwürdige Persön-
lichkeit meinen Anzeigen mehr Nachachtung verschafft.
Können die Täter verhindern, dass mir eine angemessene ärztliche Versorgung
zuteil wird und dass ein anerkannter Psychiater ein psychiatrisches Gutachten
erstellt

Deshalb können die Täter mit ihrer professionell arbeitenden Organisation weiter
ungehindert ihre kriminellen Machenschaften durchziehen: Abhören, Ein-
brechen, Ueberwachen, Manipulieren, Instrumentalisieren, Korrumpieren,
Ausgrenzen und so meine sämtlichen Bemühungen Hilfe zu erhalten ins
Leere laufen lassen.

Bei den fortgesetzten Einbrüchen werden meine Lebensmittel mit Amphe-
taminen versetzt, sodass ich danach manchmal nicht einschlafen kann. Oft
werden weiter Zeichnungen und vor allem Geräte beschädigt. Dies passt
dann zu der Rufmordkampagne wo verbreitet wird, ich sei sogar zu blöd
meine Haushaltespressomaschine zu bedienen.
Ein running Gag der hiesigen Täterschaft ist Folgender. Mit wortlosen, aber
immer unter Einsatz  von mehreren Personen, parkierten Autos, Klopf- und
Lichtzeichen und weiteren symbolträchtig eingesetzten Gegenständen werden
aufwendig in Szene gesetzte Rollenspiele inszeniert. Diese Bedeutungs-
erlebnisse sollen mir dann suggerieren, dass homosexuelle Männer mir ihre
weiblichen Bekannten für Geschlechtsverkehr zur Verfügung stellen würden.
Diese Frauen würden mich für die mir zugefügten Demütigungen mit
Naturalien, eben mit ihrem Sex entschädigen.

Solch durchorganisierten Rufmordkampagnen und Demütigungen kann ich
bis heute leider fast nur meine Homepage entgegensetzen.
Deshalb wird auch immer wieder in meinen Computer eingebrochen, wobei
Programme gelöscht und manipuliert werden. Um mir das weitere Bearbeiten
meiner Website zu erschweren werden dann auch beispiesweise vesteckte
Popupblocker aktiviert

Neben den oben erwähnten Spam-mails habe ich inzwischen bald alle in
meinem Fall wichtigen Dokumente in übersichtlich strukturierten 
Computerordnern abgelegt,
bis jetzt 1350 Seiten.






Mein Bild:   Maria und Marianne  1991             95x125cm   Oel auf Nessel                                                                                                                         
Das Bild zeigt meine Exfreundin und ihre damalige, langjährige Wohnpartnerin.
                     


MEIN FALL Meine Bilder

                          Die Inhaltsübersicht zu meiner Homepage



                   In Produkte, Leistungen erstelle ich an erster Stelle ein
                   detailiertes Inhaltsverzeichnis.                                                                                 

                          In Produkte 1 stelle ich den Beginn meiner Ausgrenzung,
                          Demütigung und Ausbeutung dar. 
                                                                  ab  Herbst 1994   bis Ende 1997
                          Expo-,Erfindungsideen,weitere Fantasien.

                          In Produkte 2 zeige ich die kriminellen Akten der Zürcher,
                          Sozialbehörden und beziehe Stellung dazu, und schildere
                          weiter  meine Lebensumstände in Zürich,       bis Herbst 2001

                          In Produkte 3  zeige ich die wichtigsten Akten der SVA ,
                          der IV Stellen  Zürich und St.St.Gallen. Ich  beziehe detailliert          
                          Stellung zum Inhalt aller notwendigen Dokumente.

                    In Aktuelles publiziere die sich laufend entwickelnde juristische
                    Situation, die Behandlung, resp. das Nichteintreten auf meine
                    Strafklagen der schweizerischen Justiz.                     seit 2002

                          Neuigkeiten Hier beschreibe ich mein Leben in Wil,
                          meine Kontakte mit den Wiler und St.Galler Behörden,
                          mit den Nachbarn im Haus, im Quartier
                          und meine Erlebnisse im Ausgang.              bis heute


                          Termine Hier schildere ich meine den Behördenakten
                          fast völlig vorenthaltene Krankengeschichte in Zürich
                          und in Wil.
                        

Bitte beachten Sie: Weil diese Homepage so preisgünstig ist, kann mir
die Hostingfirma für die Titel der einzelnen Seiten nur eine beschränkte
Anzahl von Vorschlägen zur Verfügung stellen. So kommt es, dass die
Titel der einzelnen Seiten nur ansatzweise zu dem von mir verfassten
Inhalt passen.

Ich werde aber beim nächsten Ausbauschritt mir ein grösseres Format,
mit mehr Seiten und freier Titelwahl zulegen.Bei dieser Gelegenheit
werde ich dann  den folgenden Themen je eine ganze Seite widmen.
                         Mein persönliche Biografie...          bis im Herbst 1994
                         Meine Erfindungen und andere Kreationen, die mir
                         abgenötigt und mir dann entwendet wurden.
                         Meine Expoprojektideen und die weiteren Beziehungen
                         zu den Machern.
                         Die Beziehungen zu meiner Familie,zu den Verwandten...
                         Meine Bilder, die in dieser Zeit kreierte.     1994 - bis heute
                         Der Justizskandal:  Wie die Täter die Rechtspflege beeinflu..
                         Die Rolle der Anwälte und anderer möglicher Interessenvertr..
                        
                     

Meine Adressen



 ( Kopie meiner persönlichen Visitenkarte )



Zu meiner Person, meine Kurzbiografie bis im Herbst 1994

Zu dieser Zeit war es für viele Prominente, Politiker, Journalisten,
"Züribergler",usw. Kult mit mir zu fahren. Ich war bei der Zentrale Taxi
2000 (heute 444) bekannt als gut informierter, gewandter Gesprächs-
partner und war bei Fischer`sTaxi als Aushilfe angestellt.

Bei der Fa. Schuster Immobilien mietete ich an der Landenbergastr. 8
in Zürich Wipkingen eine kleine 3 Zimmerwohnung, die ich sehr pflegte
und künstlerisch ausgestaltete.
Ich lebte in einem weiten Beziehungsnetz und hatte angenehme
Kontakte zu meinen Nachbarn im Haus und im Quartier. Die Beziehung
zu meiner FamilieimThurgau pflegte ich mit gelegentlichen gegenseitigen
Besuchen.

Neben der Malerei widmete ich mich noch dem Perkussionsspiel. Ich
belegteeinige Semester Improvisationskurse an der Werkstatt für
improvisierte Musik, WIM bei Fritz Hegi, der auch als Musiktherapeut
tätig ist. Dazu übte ich  noch regelmässig mit einer Musikgruppe mit
Streichinstrumenten mit welcher ich ab und zu auch auftrat. Wir spielten
dort vor allem internationale Volksmusik bei kleineren Anlässen und an
der Fasnacht. Wie schon früher in St. Gallen, wurde ich mit der Zeit auch
in Zürich unter Fasnächtlern zu einer bekannten Figur.
Wie schon nach der Lehre gab mir die Fasnacht immer wieder kräftige
Motvationsschübe mich noch intensiver kreativ zu betätigen.

Ich galt schon in der Volksschule als guter Zeichner und erzielte gute Noten.
Die Lehre als Schaufensterdekotateur durchlief ich bei der Fa. Oscar Weber
in Wil SG. Ausbildungsbegleitend besuchte ich fakultativ Zeichnungskurse
an der Kunstgewerbeschule in St. Gallen beim bekannten Künstler Carl
Meffert,alias Clèment Moreau, der seinerseits einmal Kollwitz Schüler war
und als abartig verfehmt wurde.

Anlässlich einer kleinen, aber erfolgreichen Ausstellung empfahl mich die
Präsidialbteilung der Stadt Zürich der Stiftung Binz 39. Der Mäzen H.F.
Levi und seine Frau, die Künstlerin Lucia Coray vermieteten dort einen
halben Stock eines Gewerbehauses, einigermassen günstig, an ca. 12
meist jüngere Künstler. Ich beschloss nun als 35 jähriger, aus einfachen
Verhältnissen stammend, professioneller Künstler zu werden und mietete
also ein Atelier bei Levi. Die bedeutete, dass ich vorerst weiter mit einem
kleinen Budget auskommen musste und ich mir noch keine Familie leisten
konnte. Trotzdem war ich mit meinem recht ausgefüllten Leben recht
zufrieden.

Nach längerem Suchen- und beeinflusst vom Taxifahren fand ich erneut zu
einem eigenen Ausdruck. Autodidaktisch und im Austausch mit andern
Künstlern bildeteich mich weiter und lernte seriös das Handwerk des
Bildermalens. Mit Studienaufenthalten, Galerie- und Museumsbesuchen
im In- und Ausland erweiterte ich zusätzlich meinen persönlichen und
künstlerischen Horizont.


                         So wurde ich allmählich mit dem Kunstbetrieb
                         vertraut und erarbeitete mir sorgfältig einen Namen
                         als kommender  bildender Künstler.
 

                         Nun suchte ich die passende, mittlere Galerie
                         zum Ausstellen.
                         Dazu war ich  in Kontakt mit Fr. Siegentaler und
                         Hr. Stummer.