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                    1.  Die Zeit der Ausgrenzung und Ausbeutung begann, 
                         mein Leben ab Herbst 1994   bis am  28. 2. 1997

                     2.
Die Ideen welche mir abgenötigt und dann gestohlen,
                        oder sonstwie missbraucht wurden.                          



MEIN FALL       Mein unvollständiger Erlebnisbericht .. bis März 1997

Mein Leben änderte sich dann von einem Tag auf den andern radikal.
Mir schien die ganze Stadt beobachte mich bei der Galeriesuche, ja alle meine Unternehmungen würden sofort zum Stadtgespräch und alles was ich irgendwo gesagt oder gar nur gedacht haben soll, würde sofort im Radio oder in der Zeitung besprochen und wenn möglich auch noch praktisch von zuständigen Stellen umgesetzt.
Auf einmal lebte ich in einer rasend schnellen, irren, bodenlosen, übersexualisierten Welt und arbeitete an 3 bis 4 Ideen, für die Expo, für Erfindungen, an Bilderserien, u.s.w. gleichzeitig. Ich konnte mir nicht vorstellen , fand kaum eine Erklärung für das was um mich herum, mit mir passierte. Wozu und für wen sollte das alles gut sein?  Woher wusste Christina an was ich gerade arbeitete, warum stellte Maria auf einmal solch suggestive Fragen?.. und die Taxifahrgäste?...und?


Mein Bild :  Private Dancer  1993             95 x 125 cm  Oel auf Nessel

Zu dieser Zeit begann der der Siegeszug des PC endgültig. Mit den für jedermann leicht zu handhabenden neuen Betriebssystemen wurde das Surfen imInternet absolut Kult. Die immer kleiner und preisgünstig werdenden Handys ermöglichten es jetzt zudem jedermann, zu jeder Zeit mit jedem in Verbindung zu treten.
Dies nützte der krankhafte "Medienfreak" Fueter aus, mich mit mit seiner kriminellen  Abhöranlage 24h zu überwachen und mich, mein Leben total auzubeuten. Ab jetzt wurde bei mir regelmässig eingebrochen, wurde ich bestohlen und mit einer professionell durchdachten und ausgeführten Strategie immer stärker aus der Gesellschaft ausgegrenzt.

Er liess immer wieder durchblicken, dass er sich am Einmischen in meine Intim- und Privatsphäre und immer stärkeren Leidensdruck, den er mir zufügt pervers aufgeilt. 


Im Atelier     Die Ateliervermieter L. Coravy und H.F.Levy mischten sich,
                    ohne es mir zu sagen, in mein Ausstellungsvorhaben ein.
Sie zeigten Fr. Brigitte Fässler, der Vicechefin der weltbekannten Galerie Le Long und Redaktorin der Kunstzeitschrift Parkett heimlich meine Arbeiten in meinem Atelier. Danach arangierten sie für Fr. Fässler eine Taxifahrt mit mir, wobei diese durchblicken liess, ich solle nächstens einmal in der Galerie vorbei kommen. Nach langem Zögern, mit viel Ueberwindung und doch voller Erwartung ging ich hin. Am 11.Nov.1994. Ich merkte dabei dass man hier schon alle meine Bilder und Zeichnungen kannte, also diejenigen welche nicht, oder noch nicht für die Oeffentlichkeit bestimmt waren,.. peinlich.
Ich fragte die ca. 30 jährige Coray was los sei. Diese  antwortete mir mit dem schlechtesten Witz den man sich für diese Situation vorstellen kann:" Wenn du nicht mit der Fässler ins Bett gehst kannst du dort nicht ausstellen, und überhaupt tue es wieder einmal mit einer !" Ich verstand die Welt nicht mehr und stellte ihren ca. 65 jährigen Ehemann, ein schwammiger, bisexuell veranlagter Typ zur Rede. Dieser aber grölte bloss schenkelklopfend.
Eine Ausstellung kam nicht zu stande. 


Gian A. Fueter   Von einem Tag auf den andern lebte ich nun
                          in einer völlig veränderten, fremdmanipulierten Welt.
Der bi-oder homo- und auch noch transsexuell und völlig krankhaft pervers-sadistisch veranlagte G.Fueter begann sich heimlich in mein Leben einzumischen. Der als Kinder- und Jugendpsychiater tätige Dr. Gian A. Fueter übernahm mit der Hilfe seines Bruders Martin A. Fueter, dem Direktor der damaligen Fa. Condor Films (tamedia) die Rolle der eifersüchtigen, verklemmt geilen Lucia Coray  und drängte sich anonym, hinterrücks immer mehr in mein Berufs- und Privatleben hinein.
Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, sah es aber als Möglichkeit, dass Fueter es ist der meine Umgebung manipulierte,ich kannte ihn ja nicht persönlich, sondern nur vom Sehen. Er brach nun seinerseits wiederholt in mein Atelier und in meine Wohnung ein, machte Unordnung, stahl Bilder und Wekdokumentationen und brach die Sachen dann teilweise wieder zurück. Er suchte Spermaspuren in meiner Wäsche und meldete das Ergebnis in verschleierter Form (z.B als Pollenbericht) via "Medien", oder mein Umfeld mir wieder zurück.
Wie schon vorher Levi und Coray manipulierte er nun meine Kollegen in der Atelierge -meinschaft Hanna, Michael,Christof und alle andern und dazu auch noch meine Familie, meine Mitmusiker meine Nachbarn, die Taxidisposition. Mir wurde sugeriert jemand wolle mich testen, ich fühlte mich genötigt zu allen möglichen Kunstformen und Stilen meine Meinung zu äussern. Je länger je mehr aber fühlte ich mich von den "Binzlern" aber nur noch gegängelt und gehänselt.
Ich musste nun mein mir sehr wichtiges Atelier kündigen und die Bilder mitsamt der Einrichtung im Keller einlagern.( siehe auch 2. Produkt, Teil 9 )

Fueter erreichte letztlich, dass ich um die Chance betrogen wurde, als Künstler endlich zu reüssieren und von der Kunst leben zu können.


 Sehr Privates  
Sofort nach dem Eclat mit Lucia kontaktierte und
                         manipulierte Fueter auch heimlich meine Familie
                         in der Ostschweiz
Unter dem Vorwand, er müsse mich trainieren und abhärten, damit ich mich besser durchsetze, erschlich er ihr Vertrauen. Ich müsse lernen mein Potenzial besser einzubringen. Er wolle mich fördern, nach alter Schule halt.
In ähnlicher Weise beeinflusste er meine damalige Exfreundin Maria. Auch Christina und Regula baggerte er an, sie riefen mir am Central unvermittelt zu, ich solle mich doch nicht prostituieren. An die Fasnacht ging ich dann mit der"Pfannsteelband".Die kleinste  Mitspielerin, die mit der starken, wenig attraktiven Figur liess der Zyniker Fueter dann aber sagen, es gefalle ihr (ihm sehr), wenn ich zu Hause jeweils so schnaufen würde.Er speilte damit auf die mit der "Wanze" abgehörten sexuellen Beschäftigungen mit mir selber an.
Während ca. einem Jahr probte ich zudem mit der Földiband einige von Peter kompo nierte und getextete Stücke im Funkstil. Leider verfasste Földi aber fast ausnahmslos nur dümmlich surreale Texte zu den sonst musikalisch recht ansprechenden Stücken. Während den wöchentlichen Proben und auch bei den zwei kleinen Auftritten war ich regelmässig den Nadelstichen durch Fueters Manipulationen mit meinen Mitmusikern ausgesetzt. Immer wieder liess er Peter, Manuela oder sonst jemand aus diesem Umfeld von mir Abgeörtes oder bei Einbrüchen in meine Wohnung Beobachtetes ausplaudern.
Dies geschah meist so, dass ich mich nicht spontan dagegen wehren konnte. Erst später kam jeweils so ein vages Gefühl auf .- Aha das war vermutlich eine sexualisierte Anspielung auf.. das könnte so gemeint sein... 

Mir ist dies heute noch peinlich und völlig unverständlich,wie kann soetwas lustvollsein?


Die Nachbarn  Im Haus an der Landenbergstrasse hatte ich,
                       wie schon jahrelang zuvor auch,
                       immer noch recht ungetrübte nachbarliche Verhältnisse.
Einzig  Hr. de Santis von nebenan und die Kindergärtnerin, welche gleich unter mir wohnte, wurden von Fueter einige Male manipuliert und mir gegenüber auch zu Medien gemacht Das Studentenpaar, die Grafiker, die Familien Noya und Sculli liess er jedenfalls unbehelligt. Wahrscheinlich weil dies dann doch als negatives Einmischen aufgefallen wäre und nicht mehr als scherzhaft hätte eingestuft werden können.
Fueter verfolgte und erkundete auch mein früheres Leben so genau und soweit zurück wie möglich. So traf ich überraschend wieder einmal auf Folker, mit dem ich früher einmal während ein paar Jahren in Rüschlikon in einer Wohngemeinschaft zusammen- lebete. Dieser überbrachte mir aber, wie ich annehmen muss auf Futers Geheiss nur die "Botschaft des Lichts" und verschwand wieder.Wie sich später heraustellte, verwies er damit auf meine Kunstidee einer offenen, lebendigen, mit Sonnenenergie betriebenen Wasserstoffflamme im Zürcher Seebecken. Diesen Einfall hatte ich ca.1985 und ich sah dafür auch kaum Realisierungschancen, weshalb ich nicht einmal Skizzen dazu anfertigte.
Daneben interressierte sich Fueter für die Liebesbeziehungen die ich früher mit Christina oder noch früher in Bern mit Ursula lebte. Akribisch schnüffelte er in meinem Intimleben herum, auch was ich als Taxifahrer so erlebte, wenn ich da oder dort einmal zu lange Pausen einlegte oder gar das Funkgerät etwas früher als üblich ausgeschaltet habe.

 

Im Taxi            Fueter manipulierte auch hier mein Umfeld so weit
                        wie möglich,die Chefs, die Disposition,
                        einige Arbeitskollegen und viele Fahrgäste.
Ich erledigte viele gestellte Bestellungen und fuhr mit abgehörtem Funk manipulierte Fahrgäste, die mir beispielsweise in verschwommener Art vormachten die Fahrroute sei eine an mich gerichtete Botschaft.
10 Jahre lang schon fuhr ich pro Monat ca. 10 Schichten à 10 bis 13 Stunden und erzielte auch jetzt immer noch Spitzenumsätze von Fr. 500.- und mehr pro Schicht um meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Dabei wurde ich jetzt aber zunehmend eines von langer Hand geplanten Mobbings, auch von den mir besser bekannten Arbeitskollegen, von Markus dem arbeitslosen Architekten beispielsweise, oder vom norwegischen Philosophie- Student  ..und anderen.
Auch von der Zentrale Taxi 2000 (heute 444) fühlte ich mich zunehmend nur noch als gegängelte, gedehmütigte, der Intim-und Privatsphäre beraubten Marionette. Als ich im Büro nachfragen wollte,was los sei, wurde ich unter massiven Drohungen rausgeworfen. Im Gegensatz zu früher, als mich die Chefs und die Disponenten gut mochten, weil ich auch  die weniger bequemen Bestellungen abnahm und erledigte. Damals verband ich den Pausenkaffee noch ab und zu mit einem Besuch auf der Zentrale und schaute den Disponenten bei der Arbeit am Taxicomputer zu. Ich wusste nicht genau warum, aber dies war nun nicht mehr möglich.
Ich musste  den Arbeitgeber wechseln und ging zur Firma Taxi-Frei, welche bei der Zentrale "Züritaxi" angeschlossen war. Vergebens! Ein Fahrgast verriet mir, dass mein Wagen immernoch von Taxi 2000 disponiert werde, also wahrscheinlich von Fueter überwacht wurde. Wie schon früher fuhr ich auch jetzt immer noch ab und zu Prominente, welche jetzt aber oft regelrecht Rollen spielten oder kleine Shows abzogen. Die berühmte Schauspielerin Maria Becker fuhr mit einem verwelkten Blumenstrauss nach Hause.Der Stadtpräsident Estermann wollte unbedingt an einem Striplokal im Kreis 5 vorbeifahren. Fr.Ständerätin Weber unterbrach forsch die Unterhaltung mit der Bemerkung man arbeite noch nicht in der obersten Etage des Migroshochhauses.
Auch bei vielen anderen stadtbekannten Fahrgästen : Werbern, Journalisten, Künstlern  ..u.s.w. hatte ich das Gefühl, dass sie mich eventuell nicht nur vom Taxi her kennen, dass sie irgendwie mit mir speilten.


Der Sexterror   Warum hat jene dort die Hände an ihrem Hintern...
                        was soll das Schawinski Double mit dem riesigen
                        Penis in der Hose..?
Ueberall, wo immer ich mich gerade befand, was ich gerade tat, was ich sah, was ich hörte, immer musste ich mich fragen wie weit ist dies nun eine Fueter-Inszenierung oder erfahre ich echtes, normales Leben?  Meint jene mich? Warum hat Dieter Yello Meier so ein Badetuch um die Hüften? Hat Fr.Anna Keel wirklich Probleme mit den Beinen? Meint sie mit Rindermärt den Aufriss?Ist es für die berühmte Sängerin Noemi Nadel- mann normal mit einem so kurzen Jupe am See spatzieren zu gehen??. .
Für einen krankhaften Sexomanen wie Fueter einer sein muss boten auch meine gelgentlichen Saunabesuche Anlass mich belästigen zu lassen. Beispielsweise mich auf-geilen zu lassen, um dann via "Wanze" meine Reaktion abzuhören und dies dann via Radio in mehr oder weniger  verschleierter Form komentieren zu lassen. Zudem suchten jetzt, deutlich öfter als früher Homosexuelle, manchmal gar mit erigierten Penissen meine Nähe.
Früher ergaben sich auch beim Baden im See ab und zu Flirts, die wer weiss vielleicht auch einmal mit einem "one Night stand" hätten enden können. Weil ich mich von eventuell  manipulierten Partnerinnen nicht demütigen lassen wollte, verhinderte Fueter solche, aber auch andere, möglicherweise hilfreiche Kontakte.
Marion  Zihler, die Radio 24 Moderatorin, traf ich einmal als Animirdame in der Playboy-Bar. Sie bot sich mir an und bezahlte den Champus gleich selber. Als sie mich dann merken liess, dass sie Liebestöter-Wäsche trug, um dann hämisch grinsend abzuziehen realisierte ich, dass sie es von Anfang an darauf abgesehen hatte mich zu demütigen. Ich weiss bis heute nicht was diese Frau gegen mich hatte, ich kannte ja sonst nur ihre Stimme vom Radio her. Wochenlang  behauptete sie dann über den Sender zum Gaudi der Täxeler ich sei impotent.
Aenhliche Erlebnisse hatte ich auch mit Tamara Rist, der Schwester von Pipilotti und auch Melanie Winiger, die sich mir als Nutten anboten, sich dann aber doch verweiger -ten. Winiger verkündete dann in einem Radiointerview anlässlich eines Boxkamfpes, sie wolle "es" spritzen sehen.
Mit Absicht wurde ich so immer stärker ins Milieux abgedrängt, weil Fueter diese Frauen noch leichter als normale Partnerinnen mit Geld manipulieren und nach intimen Details ausfragen konnte.Obwohl ich mich diesen Prostituierten manchmal verbunden fühlte, weil sie fast so wie ich sexuell ausgebeutet wurden, reagierten diese bei meiner Suche nach Zuwendung und Wärme auf Fueters Veranlassung hin zickig, hastig und verlangten übersetzte Preise.
So kam es auch, dass ich ein wenig mehr Geld ausgab, als ich zur Verfügung hatte.


Mein Radio      Da ich keinen Fernseher besass,
                        hörte ich oft und manchmal sehr genau Radio:
Kommentierte Musiksendungen und Talkshows, vor allem auf den Sendern DRS 3 und 2, sowie Radio 24. Fokus, Doppelpunkt, Persönlich, Musik für einen Gast, Rock, Jazz, Blues, Weltmusik, Klassikspecials,aber auch die Magazin- sendungen tagsüber hörte ich aufmerksam und wohlwollend kritisch.
Mit vielen Moderatoren und Studiogästen redete ich über die Abhör-Internet-Installation manchmal fast wie am Telefon.Chris von Rohr (meh Dräck), fragte ich einmal ob er jede Ansage zu seinem Rock-Special live spreche :" Ja klar, was meinst du denn" war seine klare Antwort.Ich diskutierte so jahrelang mit hunderten von Prominenten ausWirtschaft, Politik, und Kultur über alle möglichen Themen, manchmal direkt via Rede und Antwort, vielfach aber in mehr oder weniger verklausulierter Form.Ich wurde über die Sender mit allen möglichen Namen angesprochen, als K2, als Kurt, Jean Marc, der Chinese selten- er mit dem Vor- oder gar mit vollem Namen.   
Bettina Walch teilte mir so klipp und klar mit, dass sie meinetwegen den Beruf gewech- selt habe und nun beim Radio arbeite. Allerdings nur über den Sender. Obwohl ich den persö- lichen Kontakt suchte und es sich auch einige Male ergeben hätte, dass ich den einten oder die andere Mitarbeiter-In vom Radio hätte kennen lernen können, verweiger -ten mir alle jahrelang eine Aussprache. Irina Hollander, Denis Bolle und einige andere teilten mir über den Sender mit, dass sich unsere Blicke in der Stadt getroffen hätten, sie sei  diejenige gewesen welche am See, oder im Tram, oder..
Als ich nach einer langen und intensiven Taxischicht einmal vor mich her fantasierend mir vorstellte, wie es wäre wenn ich mit der attraktiven Frau die ich als letzte Kundin führte, eine Nacht zusammen sein könnte, wie es wäre wenn sie beim Beischlaf  auch einmal oben sein könnte, oder wenn sie..u.s.w. Ein Jahr lang grüssten daraufhin die Anrufer in den Wunschkonzerten den "Cavallo", das berühmte Springpferd und liessen dabei durchblicken, dass sie eigentlich die Reiter-Beischlafstellung meinten.
Auch andere Praktiken die ich frühermit meiner Freundin erfüllend gelebt oder fantasiert hatte wurde nun von einer anonymen Oeffentlichkeit in den Schmutz gezogen und zertrampelt.  


Die Werber       Vielleicht nicht ganz zufällig führte die Fa. H+ M
                         zu dieser Zeit eine grosse Werbeaktion für
                         Damenunterwäsche durch.
H+M, Hennes und Mauritz, kann auch für Hans(Conninx) und Moritz (Leuenberger) stehen.  Einen ganzen kalten Winter lang lächelten haldnackte Frauen zu hunderten von den Plakatwänden herab.   Speziell für diese Aktion wurden nämlich zu den sonst schon überaus zahlreichen Plakatstellen noch zusätzlich weitere, ausserordentliche Hängestellen bereitgestellt.Ueber-haupt schien mir, dass viele Aktionen der Weber sich auf die Internetsite über mich bezogen.
Feldschlössli und die Lottogesellschaft warben mit doppelten Ferraris, Inseln, Wohnwägen u.s.w.und verwiesen so auf die mir aufgezwungene doppelte Indentität  mit Fueter als mein kriminelles alter Ego. Auch Volvo, Miele, die Swisscom, u. a. warben mit Sujets, bei welchen sich die Urheber bei mir inspiriert haben könnten.
Obwohl mir das Ausstellen meiner Bilder verwehrt wurde, sah ich auch in Werbebot -schaften einige inhaltliche aber auch formale Zitate meiner Bildkreationen. So wurden vielleicht die von mir zeitweise bevorzugte ockerbetonte Farbgebung oder das wechs-elnde Auslaufen lassen der Konturlinien meiner Malweise entlehnt.


Das Hochhaus  Mittels der Abhörinstallation "korrespondierte" ich auch
                        mit der Raumbeleuchtung des Migroshochhauses
                        am Limmatplatz. 
Dieses konnte ich von meiner Wohnung aus in voller Grösse beobachten. Am Anfang  jeder Abenddämmerung wurden in sämtlichen Räumen der mir zugewandten Seite des Turms alle Lichter eingeschaltet.Nach und nach erloschen dann einzelne Lichtergruppen. So entstanden immer wieder neue, riesengrosse, helldunkel Rasterbilder, die ich dann jedes einzeln als Stilleben, Landschaft oder als was auch immer intrpretierte. Dies teilte ich dann dem Bediener der Licht- schalter via Wanze mit.
Dieser löschte dann die nächsten Lichtergruppen und liess damit ein neues Rasterbild erscheinen.Monatelang löschten die Lichter jeden Abend in verschiedener Reienfolge und ich sah immer wieder neue zeichenhafte Bilder, bis der Turm jedes Mal lichterlos, dunkel in der Nacht stand.


Der Tagesanzeiger Diesen hatte ich schon seit Jahren abonniert,
                               und schon während der Schulzeit regelmässig
                               gelesen.
Der Tagi oder eben Fueter nahm diese Hochhaus-Lichtaktionen zum Anlass einen ganzseitigen Hintergrundbericht zu publizieren, den angeblich Adolf Muschg verfasst haben soll. Dabei handelte er das Thema unter Astrologie und Sterngucken, Zeichenlesen ab.
Im Taxi lernte ich den ehemaligen Cefredaktor der angasehenen Kulturzeitschrift DU, welche zur tamedia-Gruppe gehört, kennen. Herrn Dräger musste ich in einen Sexclub führen, wo er ohne mich zu fragen, für mich auch gleich eine Prostituierte bestellte und auch bezahlte. Als ich später erfuhr, dass er Kulturjournalist ist vereinbarte ich mit ihm einen Termin in meiner Wohnung. Erfreulicherweise äusserte er sich sich dabei sehr lobend über mein bilnerisches Wek, mit welchem ich sicher noch internationales Renomé erreichen könne.
Ich schrieb die Kulturredaktion des Tagesanzeigers an. Auch Fr.Arlitt kam in meine Wohnung und versicherte mir, dass sie zu gegebener Zeit, zum Beispiel anlässlich einer Ausstellung einen Artikel über meine Arbeiten verfassen werde. Später kamen auch noch Hr. A. Kälin und ein Fotograf, der auch eifrig fotografierte, vorbei und ermun -terten mich meine Ideen (die Flamme) doch auch noch der Expo zu untrbreiten.


Die Flamme      Auch im Taxi und durch weitere"Medien" aus meinem
                         privaten Umfeld wurde ich angehalten meine alte Idee
                         einer offenen, mit Sonnenenergie betriebenen
                         Wasserstoffflamme im Seebecken
                         einer breiteren Oeffentlichkeit zu unterbreiten.      
Weil ich früher diesem Einfall keine Realisierungschancen gab, habe ich damals auch keine Skizzen dazu angefertigt, was ich nun doch noch nachholte. Nur wenig Leute von der Rüschlikoner-WG konnten bis jetzt etwas über diese Idee wissen. Auf einmal schwärmte Hr. Brunner vom Zürcher Filmpodium vom Festival auf der Isle of Wight..äh of Light, Hr.Magnaguagno der Vicedirektor des Kunsthauses stellte sich theatralisch mit einem Tagesanzeiger und dunklem Zeichenpapier auf dem Heimplatz neben mein Taxi, einige Fahrgäste beklagten die leere Seebucht, andere zündeten die Zigaretten zwei mal an, Folker brachte die "Botschaft des Lichts" ans Bellvue u.s.w.
War jetzt mit der Unterstützung des Kusthauses, der Medien und eventuell der Präsi-dialabteilung etwas in der Art doch möglich? Ich schrieb alle möglichen interressierten Kreise und Sponsoren an und bat um idelle ind finanzielle Unterstützung. So kontak-tierte ich mit meinem Anliegen den Tagesanzeiger, die Verlage von Ringier, J. Frey, NZZ, Roger Schawinski von Radio, TV 24, die Stadt Zürich, das Migros-Kulturprozent, die grösseren Galerien, das Kunsthaus und den mir vom Taxifahren her bekannten und allgemein berühmten, freischaffenden Kurator Harald Szeemann. Vergeblich!
 Einzig das Tagblatt das ebenfalls zur Hälfte zur tamedia gehört, brachte einen Artikel. Fr. Dr.M. Lienhard die Leiterin des städtischen Helmhauses und Ehefrau des Tagesanzeiger Vicechefredaktors T. Lienhard fand meine Idee weder künstlerisch und sogar ökologisch(!) nicht sinnvoll und mochte auch meinen Bildern nichts abzuge-innen. Trotzdem oder gerade deshalb zog sie verschiedene Austellungen durch die sich irgendwie mit meinen Aktivitäten befassten, sich wahrscheinlich auf die Internetsite bezogen die ihr "Vetter" Fueter über mich herausbrachte.Beispielsweise verantwortete sie in den Räumen des Helmhauses einen Architektur-Wettbewerb zur angeblichen Neugestaltung des Limmatquais,bei dem unter anderem jemand eine gelbe Mauer in den Fluss stellen wollte.
 Als ich mich später beim Verlag des Tagesanzeigers, im Büro von Hr. Coninx nach dem Warum und Weshalb zu meiner Sache erkundigen wollte, wurde ich jeweils schroff und später gar agressiv abgewiesen.

Aehnliches wiederholte sich in auch in anderen Zusammenhängen immer wieder. Ich wurde auf Möglichkeiten hingewiesen die meine Situation hätten verbessern können.
Nach anfänglichem Interesse wurde ich eine zeitlang hingehalten, um später vielleicht gar unter massiven Drohungen abgewiesen zu werden.


Die Kunstszene Intensiv suchte ich eine Möglichkeit 
                         meine Bilder in Zürich auzustellen.
Die freundliche und engagierte Fr.P. Peter von der Galerie Comercio machte mich auf die Nr.1 in der Zürcher Szene, die Galerie Hauser und Wirth aufmerksam. Diese Sammler würden manchmal auch Werke weniger bekannter Künstler ankaufen.Und tatsächlich erheilt ich eine positive Reaktion auf meine Wekdokumentation, die ich dort deponierte. Das Ankaufsbudget sei zwar für das laufende Jahr aufgebraucht, man sei aber an meinen Arbeiten interressiert und wolle in Kontakt bleiben.
Ausser dass ich mich von den dort ausstellenden Künstlern ab und zu zitiert fühlte, ergab sich aber nichts, weder ein klärendes Gespräch und schon gar kein Ankauf. Auch in den andern grossen internationalen Galerien machte ich ähnliche Erfahrungen, noch einmal bei Le Long, bei J. Weber, bei Bischofberger und allen anderen.
In der Galerie Bischofberger stand anlässlich einer Ausstellung eines dort vertretenen Künstlers eine verschlossene Vitrine in der eine klassisch-chinesische Kalligrafie aus -gestellt war. Der sonst figürlich arbeitende Künstler hätte dies so gewollt, bekam ich zur Antwort auf meine Nachfrage warum dieses Blatt hier und jetzt gezeigt werde. Was für ein Zufall, denn in einer früheren Phase meines Schaffens, etwa zur Zeit der Flammenidee, gestaltete ich einige zum verwechseln ähnliche Blätter.

Ich unterbreitete meine Idee der Solarstrom betriebenen Wasserstoffflamme auch dem  Migros-Kulturprozent.Inzwischen wollte ich anlässlich der Vernissage meiner Instalation das Seebecken auch noch mit Musik beschallen.Ich wurde dazu gedrängt meine  abgehörten Rhythmus-Improvisationen dafür zu verwenden.Der Genssenschatsbund  verwies mich an die Migros Zürich, wo man meine Idee prüfen wolle. Auch hier erhielt ich innert nützlicher Frist keine Antwort. Aber warum brachen die Frauen in Schmunzeln und Gelächtr aus wenn ich anrief?

Schon früh zeigte Fueter seine wahre Absicht mir gegeüber, die ich damals allerdings noch nicht so weitgehend negativ interpretierte. Mit seiner banalen Installation im Migros-Museum iritierte er mich voerst nur. Er zeigte einen leeren, weissen, beleuchteten Raum in dem nur ein Loch in der Fussleiste zu sehen war, was mich an den Comic von Tom und Jerry  erinnerte. Jetzt sehe ich die Sache so, die Katze, Fueter spielt mit der Maus, mit mir bis sie stirbt.
Trotzdem wandte ich mich mit meinen Bildern auch noch an den dortigen Chefkurator  Hr. Wolfs. Dieser nahm sich freundlicherweise viel Zeit für mich und attestierte meinen Arbeiten auch hohe Qualität, konnte sich aber für einen Kauf oder eine Ausstellung nicht entscheiden, da mein Stil nicht ins Konzept des Museums passen würde.


H. Szeemann   Im Taxi sprach mich dieser berühmte Kunstfachmann
                        und Kurator als Maler an, da er von mir gehört habe.
Ich führte ihn ab und zu vom Kunsthaus, wo er als freier Mitarbeiter einige Ausstellungen kuratierte, zum Flug- hafen. Wir führten dabei jedesmal angeregte Unterhaltungen über Gott und die Welt, über Kunst und Künstler, das Kunsthaus u.s.w.
In der Folge hoffte ich in ihm eine Ansprechperson für meine Situation als Künstler  und ev. gar als Mensch gefunden zu haben. Ich schilderte ihm mündlich und schriftlich, dass mir Bilder gestohlen wurden, dass mir nahegelegt wurde die Flammenidee zu lancieren und bat ihn um ideelle Unterstützung dafür. Von verschiedenen Fahrgästen und Kollegen wurde ich bestärkt ihn auch anzufragen ob er eine Ausstellung mit meinen Arbeiten kuratieren würde und sandte ihm eine Werkdokumentation nach Tegna im Tessin, wo er lebt und arbeitet. Monatelang geschah nichts. Bis er mir auf einmal deut-lich absagte, mir aber riet ich solle mich um eine Ausstellung im Kunsthaus bewerben.

Was ich sofort tat. Nach Monaten fand endlich die Sitzung der zustänigen Kommission statt. Auch hier ein negativer Bescheid. Das Sekretariat von Hr. Magnaguagno liess dabei durchblicken, dass ausgerechnet Hr. Szeemann in dieser Kommission gegen meine Arbeiten gestimmt habe.
Wie immer wurden diese Geschehnisse von diversen, organisierten Bedeutungserleb -nissen begleitet. Bei mir wurde immer wieder eingebrochen und ich hatte weitere Begegnungen mit früheren Bekannten, die irgendwie, irgendwo von mir gehört hätten. So riet mir  Beat, ein in den letzten Jahren gestrandeter Alkoholiker, der absolut keinen Bezug zum Kunstbetrieb hat, Szeemann sei mein Mann.
Je länger, je mehr fühlte ich mich von einer Kunstmafia zwar oft zitiert und auch gelobt, aber zunehmend gleichzeitig unter Einsatz von Medien und Stellvertretern veräppelt und betrogen. Sollte ich die Autoreifen welche Fr. Lüscher, die Lebenspartnerin von Hr. Szeemann, in ihrer Ausstellung in der Galerie J. Weber verwendete in Beziehung zu meinem Motorenprinzip setzen, oder gar ihre gelb-schwarzen Bildtafeln in Verbindung zu meinen philosophischen Ueberlegungen bringen?

Wie ich heute weiss, hat Fueter solche,manchmal absurde Zusammenhänge konstru- iert und mich damit  verunsichert, weshalb ich Fr. Lüscher am Telefon auch nicht darauf ansprechen konnte.


Das Kunsthaus   gestaltete in Kooperation mit
                          dem Rietbergmuseum eine China Ausstelllung.
 Wochenlang prangte auf dem Shuttlebus eine Kalligrafie in "falscher" roter Farbe. Weder im alten China, aber auch nicht in der zeitgenössischen Kunst hat je jemand, ausser mir solche roten Zeichen geschaffen.Also auch hier nochmals ein sicher nicht zufälliges Zitat einer meiner Arbeiten.
Monatelang standen auf dem Vorplatz des Kusthauses drei grosse, bemalte Baustoffsilos als zeitgenössische Kunstobjekte. Diese meines Erachtens recht gelungene Aktion hatte nur einen kleinen Haken, den ausser mir und den Machern wohl kaum jemandem auffiel. Die Gestalter dieser Werke montierten höchstwahrscheinlich auf Veranlassung meiner Peiniger eine kleine Plackette mit dem Markennamen Fixit an den Ausguss.
Da der Schriftzug aber so unauffällig klein war, dass er sich als Sponsornennung nicht eignete, wurde auch diese Aktion zu einem weiteren mich demütigenden Akt der Betreiber der Abhöranlage in meiner Wohnung. Nur diese wussten, dass ich mit dem Wort Fixie lange Assoziationsketten bildete und es u.a. auch als Uebername für die Bundesrätin Fr. Dreifuss verwendete.

Da sich in Zürich, trotz der mir wiederholt bescheinigten Qualität, anscheinend niemand für meine Kunst interressierte, suchte ich auswärts nach Möglichkeiten meine Arbeiten bekannt zu machen.


In Bern         Ich sandte eine Dokumentation an das Bundesamt
                    für Kultur in Bern und auch eines der Berner Kunsthalle.
Nach ein paar freundlichen Telefongesprächen mit dem Bundesamt, die von inszenierten Stellvertreter- Medientheatern begleitet wurden, kam mein Dossier in doppelter Verpackung, mit zwei Gummibändern, zwei Büroklammern, u.s.w. wieder zurück. Alter ego Fueter zog  einmal mehr seine Fäden, drängte mich zu immer grösseren Projekten und behinderte gleichzeitig meine sämtlichen Unternehmungen.  

Obwohl mir Patrizia davon abriet, nahm ich die telefonische Einladung zu einer Vernissage in der Berner Kunsthalle an und reiste erwartungsvoll in die Bundeshauptstadt. Wie sich herausstellte, hätte ich die Bedenken von Patizia, warum sie diese auch immer gehabt haben mag, ernst nehmen sollen.
Fueter verpasste mir mit einem riesigen Aufwand die nächste Verarschung. Wahr -scheinlich mietete er gleich die ganze Kunsthalle. Er gestaltete im ganzen Haus eine einzige Juxausstellung und organisierte dazu gleich noch eine "Vernissage" mit ca. 50 Leuten, welche mit Kennermine die schwache, ja lächerliche Ausstellung anschau- ten. Die Laudatio wurde im Grünen unter den Ahornbäumen bei Orangensaft und Weiss- wein für den in symbolträchties Rot-Blau gekleideten schwarzafrikanischen Künstler  gelesen, welcher sehr scheu, ja ängstlich wirkte.
Zur Ueberraschung der meisten Anwesenden landete Fueter noch einen weiteren Gag. Er liess von der anderen Seite des Gebäudes her mit einer Filmwindmaschine einen künstlichen Lutzug durch die Ahornbäume streichen, sodass diese unvermittelt ihre Samen fallen liessen und zu hunderten nach propellerartigem Flug auf den Zuhörern und im Gras landeten. Diese für Fueters Verhältnisse nur hintergründig sexualisierte Aktion hatte mit zeitgenössischem Kunstschaffen aber ebenso wenig zu tun wie die eigen-  tliche Ausstellung welche das ganze Haus beanspruchte.
Im selben plump, minimalistischen Comicstil wie schon im Migros-Museum liess der "Künstler" den ersten Austellungsraum einfach leer. Im zweiten lag ein weisses Tuch auf der Türschwelle in dem ein Lämpli leuchtete. Im dritten Raum hing, glaube ich, ein Kästli an der Wand. Im letzten, im Untergeschoss stand ein Schlagzeug, das von einer einzigen, von der Decke hängenden Glühbirne beleuchtet wurde.
Die Warnung von Patrizia, der dunkelhäutige Künstler, die Farbe seiner Kleidung, sein Gehabe, die Aussage, sowie die mässige Qualität der Aussellung lassen mich vermu- ten, dass das Ganze eine Ansammlung von Zitaten, von Abgehörtem und Abgeschau- tem, also als eine einzige Demütigung für mich als Mensch und Künstler inszeniert wurde.

Fueter erkauft sich mit Geld Ausstellungsmöglichkeiten an prominenten Orten, beutet dann mit schwachen Ausstellungen mein Leben aus und verhindert gleichzeitig auch noch dass ich meine Arbeiten präsentieren kann.


Die Kündigung    Zu Weihnachten 1996 kündigte mir der Taxihalter
                            U. Fischer`s Taxi die Stelle auf Ende Februar 1997.
Ich suchte intensiv Arbeit als Chauffeur, Magaziner, auf dem Bau, als Dekorateur.. in der Zeitung, bei Temporärbüros, überall, ich fand nichts. Obwohl, eine so tüchtige und motivierte Taxiaushilfe wie ich dies jahrelang gewesen bin, kann eigentlich gar nicht arbeitslos werden.
Die Täter beinflussten auch meine weiteren, potenziellen Arbeitgeber mich nicht anzu -stellen.Mir suggerierten sie gleichzeitig, sie gäben mir nun Zeit zu beweisen was ich könne, das ganze sei ein Test, so etwas wie ein Hearing.
 In der Folge stürzte ich mich weiter in die Arbeit und kreierte nebst Kunst, erste Expo- projektskizzen und Erfindungsideen. Dabei versuchte ich mit positiver Sicht in die Zu -kunft die für mich peinliche und unverständliche Abhörerei, sowie die fortgesetzten Ein- brüche und den Sexterror zu verdrängen.Mir wurde sugeriert, dass alle und jeder, dass vor allem Frauen meine Gedanken und Gefühle kennen würden und sich auch an meinem Leiden aufgeilen würden.


Meine Einschätzung 
Langsam geginne ich zu verstehen ,das Ganze ist ein Beziehungsdelikt eines Kranken.
Erst seit ich angefangen habe meinen Fall, meine Leidensgeschichte mühsam ,viel  Kraft benötigend, schriftlich aufzuarbeiten,beginne ich langsam rational zu verstehen, ich bin Ofper einer sehr perversenn Schweinerei.
In meinem sozialen Umfeld spürte ich ,dass einige Täxeler und Mitmusiker sich der Unrechtmässigkeit ihres Tuns schon bewusst waren. Sie emfpanden es einfach als lustig mich mit Fueters Anweisungen zu veräppeln, waren aber in Bezug auf die Wanze und die Einbruchserie mit dem dazugehörigen Sexterror ahnungslos. Ich konnte ihnen darüber auch nicht berichten, da ich diese unverständliche und peinliche Angelegen- heit nur mit jemandem hätte besprechen können, mit dem ich ein sicheres Vertrauens- verhältnis gehabt habe.
Andere, wie beispeilsweise meine Familie, wurden einfach belogen und unter einem  Vorwand gar veranlasst mich zu demütigen.

Aehnlich dürften die Verhältnisse auch auf der beruflichen Ebene liegen. In der Fa. Taxi 2000 wussten der Direktor Santi , die Chefs der Disposition, der Taxihalter Fischer und ev. auch andere Leitende genau dass ihr Tun Illegal war. Ich nehme aber an , dass sie über die weiteren Absichten der Haupttäter, wohin das ganze Theater noch führen wird, nicht im Bild waren.                                                                                        
Ich nehme auch an , dass die meisten Radiomitarbeiter vor allem anfänglich annahmen ich sei einverstanden, dass mein Leben im Radio übertragen würde. Warum aber fragten die Chefs nicht genauer nach?                                                               

Die vier Tagesanzeiger Journalisten welche im Auftrag ihrer Vorgesetzten mich in meiner Wohnung besuchten und damit mithalfen mich immer mehr nach oben, in noch grössere Projekte zu drängen, verrichteten sehr wahrscheinlich nur ihre Arbeit und so wider  besseres Wissen zu einer Art Mittäter.
Ich weiss aber, dass man beim Verlag, im Büro von Hr.Coninx
 über Fueters Abhörerei Bescheid wusste. Als man dort auf meine Anfrage nach dem warum in meiner Sache agressiv reagierte verriet mir Fr. Herda  in schnippischem Tonfall , dass man über Wanzenangelegenheit informiert sei. Was wussten die zu dieser Zeit beim Tagi arbeit -enden Chefredaktoren R. de Weck und Fr. E.Girsberger.?


Weil es im Interresse der Haupttäter liegt, dass nur ein möglichst kleiner Personenkreis die wahren Hintergründe meiner Existenz kennt, nehme ich an , dass die meisten Verantwortlichen der Zürcher Galerien und Museen und auch vieler anderer Institutionen belogen wurden. Es ist unwahrscheinlich, dass eine so breite Oeffentlichkeit die perversen und betrügerischen Absichten der Haupt- täter mitträgt. Viele der mich plagenden Akteure sind also bloss die Zusammenhänge nicht genau kennende "Wekzeuge" der Haupttäter.
 
Da ich hier noch lange nicht alle Involvierten in das von Fueter inszenierte  Medientheater erwähnen konnte, wird eine Untersuchung der ganzen Affäre eine noch grössere Anzahl hochkarätiger Zeugen zu Lasten der Haupttäter hervorbringen.

Aus dem bis hierher Beschriebenen ergibt sich, dass sich folgende folgende Personen wahrscheinlich strafrechlich relevantes Verhalten haben zu Schulden kommen lassen.

Die Ateliervermieter                                                                                             
Hr.  H. F. Levi,  Fr. L. Coray,   Stiftung Binz  39
Sihlquai 131   8005 Zürich

Die Fa, Taxi 444     Der Direktor Hr. Santi,
ev.andere leitende Angestellte 
Ausstellungsstr.36  8005 Zürich

Die Fa. tamedia  Der Verleger Hr. H. H. Coninx
ev. andere leitende Angest.   Werdtstr. 21  8004 Zürich  
Hr. Martin A. Fueter, Dir. Fa. Condor Films, Kreuzstr 2  8034 Zürich
Dr. Gian A. Fueter, Kinder -und Jugendpsychiater
Weinbergstr.82  8006 Zürich



MEIN FALL       Meine mir abgenötigten Ideen,
                        die mir dann gestohlen, oder sonstwie
                        missbraucht wurden.

Aud den Tag genau, als ich mein erstes Patentanmeldegesuch, als "Nebenprodukt" von Expoprojektskizzen nach Bern sandte, wurde ich widerrechtlich aus meiner Woh-nung ausgewiesen und verbeiständet.
 Die Täter beraubten mich damit ganz bewusst der Möglichkeit mich weiter, wie vorher  jahrelang auch, meine Kreativität als Maler auszuleben. Nach den Verlusten meines Brotberufes, meiner Wohnung und meines Ateliers war ich, um den mir auferlegten Leidensdruck zu verdrängen, auf positive Gedanken und Gefühle angewiesen. Mir blieb nichts anderes übrig als meine, von den Tätern intensiv mit "Bedeutungsereignissen beeinflusste Fantasie, in den von ihnen beabsichtigten,zum Ausbeuten geeigneten Richtungen arbeiten zu lassen.
 Ich kreierte zahllose Expo- und Erfindungs- sowie ausschweifende Sexfantasien, die ich teilweise aufzeichnete und katalogisierte. Zudem wurden viele Ueberlegungen zu Themen wie Kultur, Gesellschaft, Politik, Wirtschaft u.s.w., die ich laut vor mich her philosophierte, mit der "Wanze" abgehört und dann im Internet veröffentlicht.

Um später dann den den unseligen Teufelskreis von: um mit positiven Gefühlen den Leidensdruck  zu verdrängen, Ideen und Projekte zu entwerfen, welche mir dann wieder demonstrativ und demütigend gestohlen wurden, zu durchbrechen, musste ich aufhören zu fantasieren.
 Dies hatte dann aber die von den Tätern die beabsichtigte Folge, dass ich nur noch negative, krankmachende Perspektiven vor mir sah.



Mein Bild: All you need...  1992             Oel auf Nessel  95 x 125cm

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