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Aktuelles
 
   
 



                         1. Der Antrag des Fürsorgers Hofmann auf Verbeiständung 
                         2. Die Verfügungen dazu durch die Vormunschaftsbehörde
                             und die sofortige, gleichzeitige Wohnungsausweisung
                         3. Der 1. ärtzliche Bericht von Dr. Wettstein darüber
                         4. Die definitive Verbeiständung durch Dr. Henkel 
                         5. Der 2. ärztliche Bericht von Dr. Wettstein     
                         6. Der Antrag des Beistandes auf FFE  
                         7. Mein Aufenthalt im Burghölzli    
                         8. Der Rechenschaftsbericht des Beistandes        
                         9. Die Auflösung der Beistandschaft 

                                   

  MEIN FALL      1. Der kriminelle Antrag der Fürsorge auf
                             vormundschaftliche Massnahmen gegen mich. 
         

                                                                                                                                                    Teil 1  Der zürcher Behördenwillkür: Akte Nr. 1

Nie hätte ich mir vorstellen können, dass mir so etwas passieren könnte, dass ich zum Sozialfall würde. Mir wurde die Stelle gekündigt und ich fand partout keinen Ersatz, obwohl eine so tüchtige und motivierte Taxiaushilfe wie ich es war, eigentlich gar nicht arbeitslos werden kann.
Mir waren Begriffe wie Amtsvormundschaft, Beistand,u.s.w., sowie die Abläufe und Macht solcher Behörden völlig fremd. Der Sozialberater Hofmann, bei dem ich mich  nun wohl oder übel melden musste, orientierte mich dann über seinen Antrag nur in sehr mangelhafter Weise.Er spielte und veräppelte mich im Zusammenhang mit der "Wanze" wie die andern von Fueter beeinflussten "Medien" auch, statt die Polizei einzuschalten.
Irgendwelche korrupte Beamte, von deren Existenz ich bei den meisten erst viel später erfuhr, mischten sich entscheidend in mein Leben ein und ich wusste nicht einmal etwas davon. Dementsprechend war ich dann auch chancenlos mich zu wehren.



Mein Bild: Wohin?                                 Oel auf Nessel  145 x 125cm

Meine eher kleinen Geldprobleme entstanden als Folge der mir von den Tätern aufgezwungenen Lebensumstände, der Einbrüche und Diebstähle, der Abhör-  erei, des Stresses wegen und konnten keinesfalls zur Begründung der bean-    tragten vormundschaftlichen Massnahmen herangezogen werden.
Natürlich war ich wütend und verzweifelt, was man mir aber auf der Strasse, beim Einkauf, oder bei einem Gespräch in keiner Weise ansah. Ich war sauber, gepflegt und freundlich. Ich bin nie in der Weise im AJS aufgetreten, wie Hof- mann in seinem Antrag lügt. Es herrschte immer eine ruhige, aber eiskalte  Athmosphäre.
Es fiel mir aber schwer über die mir auferlegten Lebensumstände zu reden, mir war alles zu unverständlich und peinlich, insbesonders weil sich Hofmann über meine Situation amüsierte und mir seine Verachtung beispielsweise auch noch dadurch zeigte, wenn er  von mir Abgehörtes zitierte.


Akte Nr. 1       Hr. D. Hofmann vom Amt für Jugend und Sozialfürsorge,
                      AJS, stellt den Anrtag auf vormundschaftliche Massnahmen
                      bei der  Zürcher Vormundschaftsbehörde, VB gegen mich.   
                                                                                   am 16.11.1997    

 





Teil 1             
meiner Stellungnahmen zu den Akten
                       der Zürcher Sozialbehörden

- Hr. Hofmann weigert sich die Polizei einzuschalten, die Abhörinstallation suchen zu lassen und die Einbruch-Diebstähle zu melden.
 - Er demütigte mich weiter indem er mich nach einem Diebstahl, als ich mittelos war, hungern liess. 
 - Er hat mich nie aufgefordert stempeln zu gehen, weil zu viele Mitwisser für die Täter ungünstig gewesen wären. Dass er auch hier lügt ist offensichtlich. Für mich wäre es einiges weniger demütigend gewesen beim Nachbarbüro der Fürsorge, beim Arbeits-  amt anzuklopfen.
 - Er hat mir auch nie eine schrifliche Mietzinsgarantie ausgehändigt. Bezüglich meiner Wohnung hat er nur in zynischen Sticheleien  Andeutungen gemacht , ich solle mich nach einer etwa Fr. 50.- günstigeren Bleibe umsehen.                                                             

 -  Ich war sogar bei einem Psychiater, bei Dr. Vogt an der Büchnerstr. Psychotherapie und Medikamente nützen aber sicher nichts gegen kriminelle Behördenwillkür.
- Ich war während Jahren bei der Klinik für Altrs-und Behindertenzahnmedizin (Volks-zahnklinik) in Behandlung und habe meine Rechnungen immer promt bezahlt.
 - Einen Hr. Dr. Gansner gibt es nicht bei der Zahnklinik.Hofmann und später auch die VB hätten die mich behandelnden Aezte, die Dentalhygienikerinnen oder das administrative Personal befragen müssen und nicht den unbekannten und inkompetenten Buchhalter Gansner, mit dem ich nie in Kontakt war.  

- Dass die Aussagen der Mitarbeiter der Fa. Schusters Liegenschaften falsch sind, ist ohne weiteres nachweisbar und sind starke Indizien, dass diese Leute noch stärker in den Fall involviert sind und wahrscheinlich sich haben korrumpieren lassen.                                                                                                                                 - Wahrscheinlich wurden von den benachbarten Schuster-Liegenschaften aus die jungen "Zugbegleiterinnen"zu mir auf den Bahnhof Wipkingen geschickt, wenn ich jeweils,meist nach 21Uhr in den Ausgang ging. Diese Aktionen wurden monatelang durchgezogen und gehörten zu der Aufgeilungs- Demütigungsstrategie der Täter. Alle Frauen waren etwa gleich alt, ca. 20 jährig und sahen aus wie Schülerinnen oder Studentinnen. Dies ist sicher beweisbar.
 - Ich nehme auch an, dass von der südlich vis à vis gelegenen Wohnung aus, ebenfalls einer Schusterligenschaft, die Abhöranlage betrieben wurde. Diese musste ja aus technischen Gründen in der Nähe meiner Wohnung installiert gewesen sein. In der fraglichen Wohnung fand eben zu dieser Zeit ein Mieterwechsel statt.
- Ich nehme deshalb auch an, dass die während der Weihnachtszeit auf dem Dach eines andern Nachbarhauses angebrachte Lauflichterkette vom selben Ort aus wie die Wanze betrieben wurde. Die Lauflichter wurden je nach dem, was ich gerade laut dachte,  schneller oder langsamer laufen gelassen oder zum Stillstand gebracht.
- Dass Hr. Suter von der Hausverwaltung lügt, ist offensichtlich. Mit den meisten Mitbewohnern  im Haus hatte ich immer noch ein gutes Verhältnis, obwohl Fueter sie so weit als möglich gegen mich aufwiegelte. Er unterstellt mir zudem Einbrüche in andere Wohnungen im Haus. -Unbewiesene und unwahrscheinliche Verdächtigungen und Unterstellungen gehören sicher nicht in eine solche Akte. Ich wurde   ja ununterbrochen überwacht, man hätte mich demnach also problemlos inflagranti erwischen können.
 - Seine Sekretärin hatte wahrscheinlich ein schlechtes Gewissen, jedes Mal wenn wir aneinander vorbeigingen errötete sie jedenfalls heftig.
- Einen Hr. Schrepfer habe ich nie persönlich kennen gelernt, nur einige Male mit ihm telefoniert. Er war meines Wissens nie in meiner Wohnung.

- Einen Dr. Schmid kenne ich auch nicht. Er deckt aber scheinbar Hofmanns  krimi-  nellen  Antrag  an die Vormundschaftsbehörde.
 - Kein Mensch, auch kein Täter hat mich je toben gesehen, noch war ich je irgendwie wahnbesessen. Ich habe auch nie jemand auch nur ansatzweise körperlich bedroht .
 - Mit meiner bescheidenen Körpergrösse von 172 cm und schlanken Statur konnte ich die viel grösseren Herren Hofmann und Camenzind gar nicht wirklich bedrohen.Ich  konnte mir als sozial schon einwenig ausgegrenzter und dauernd überwachter ausfälliges  Benehmen gar nicht leisten. Als eher zurückhaltender Charakter habe höchstens das eine oder andere Mal meine  Stimme etwas lauter werden lassen oder mich etwas schneller bewegt.                 

- Immer wieder wurde der Postomat mit einem drahtlos funktionierenden Gerät gestört. Ein Bekannter von mir, ein gelernter Elektrotechniker, bestätigte mir dass dies möglich sei und man könne so auch andere elektronische Systeme wie Telefone, Computer, Kassen u.ä. stören. Ich musste bei fast jedem Geldbezug am Postschalter eine Störung melden, meine Telefonkarte war manchmal innert Sekunden leer, die Migroskasse funktionierte nicht richtig.
 - Bis heute belästigen mich die Täter mit solchen Methoden als Machtdemonsrtation, oder wollen sie mir damit gar übernatürliche Kräfte vorgaukeln?

- Ich war sehr wohl fähig meine administrativen Angelegenheiten zu erledigen. Ich kor- respondierte  ja intensiv mit den mich zum Teil offen, meist aber verklausuliert ansprechenden Medien. Diese und viele weitere Zürcher Institutionen kontaktierte ich sowohl als Künstler und manchmal auch als Opfer und erhoffte mir dadurch Hilfe gegen die Rechts-willkür der ich ausgesetzt war.
- Zu dieser Zeit trat ich, nach starkem Mediendruck, ein erstes mal mit der Expo 01 in Kontakt,  erarbeitete ein erstes Dossier und sandte dieses nach Neuenburg.
 - Ich war auch eben dabei meine erste Erfindung patentieren zu lassen. Das Institut für geistiges Eigentum (Patentamt) hätte mein formal, wie auch technisch komlexes Gesuch akzeptiert,    Hofmann und die VB verhinderten aber die weitere Bearbeitung meiner Erfindung absichtlich.

- Hofmann und später auch die VB weigern sich meinen echten, weiten Bekannten-  kreis, den ich trotz Fueters Intriegen immer noch pflegte, zu Kenntnis zu nehmen und   zu befragen . Die Nachbarn im Haus und im Quartier, meine Künstlerkollegen, meine Mitmusiker, meine früheren Arbeitskollegen und Arbeitgeber, meine Familie, meine Exfreundin, u.s.w. sie alle hätten bestätigen können: Ich habe mich nie auffällig benommen, war weder agressiv, noch ausfällig, war immer korrekt und sauber gekleidet und bin bestimmt nicht dumm, stumpf oder gar debil geworden.-
- Alle diese Leute konnten nicht mehr länger, oder noch weitergehender manipuliert oder gar korrumpiert werden. Fueter und die andern Täter benötigten deshalb für dieses Dokument andere "noch unverbrauchte", kriminelle Zeugen.
- Hofmann hat mir von seinem Antrag keine Kopie zukommen lassen.

Die Täterschaft muss schon zu diesem Zeitpnkt angenommen haben, dass diese Akten nie an die Oeffenlichkeit gelangen würden, dass sich die Sache vorher  erledigen würde, ich also das Ganze nicht als psychisch und körperlich Gesunder überleben werde, sondern vorher in einer Klinik oder auf dem Friedhof enden würde .
 Die unzähligen Indizien, Zeugen und Beweise zeigen jedem Leser meines  Dossiers die riesige Diskrepanz zwischen Hofmans Lügengebilde und meiner gelebten Realität .   
                                     

Hr. Hofmann hätte meine soziale Situation anschauen, mit mir klären, meine Finanzen per Schuldenstundungsplan in Ordnung bringen und die Polizei einschalten müssen.

Mich als Kandidat für die Invalidenversicherung, als debil, dumfp, dumm, als einen der kaum lesen kann zu behandeln, entbehrt jeder Grundlage, ist völlig absurd.
Sein Antrag auf vormundschaftliche Massnahmen gegen mich höchst kriminell. 

Hofmann hatte vemutlich korrupt-finanzielle, aber auch sadistisch-perverse Motive für sein Tun. Die Schuster Angestellten kann ich weniger einschätzen, sie mussten aber über die illegale Internetseite über mich im Bild sein. Die meisten andern angeführten "Zeugen" kannte ich nicht einmal persönlich.




MEIN FALL       2. Die kriminelle Verfügung zur Verbeiständung und
                            gleichzeitigen, sofortigen Wohnungsausweisung.

                           Teil 2 der Behördenwillkür, die Akten Nr.2, 3, 4, 5, 6,
                                                                                       7, 8, 8a, 9. 

Statt dass mir endlich behördliche Hilfe zuteil wurde, geriet ich vom Regen in die Traufe. Statt mit der Schweinerei endlich aufzuhören, trieben mich die Täter gezielt in die Arbeitslosigkeit und in immer stärkere soziale Isolation.
Sie manipulierten intensiv und psychologisch geschickt meinen Bekanntenkreis und brachen auch meine Eltern in ein Abhängigkeitsverhältnis zu ihnen , um so unbeaufsichtigt wie möglich mich plagen und ausbeuten zu können
Die Haupttäter kauften mich bei den korrupten Sozialbehörden und bei Teilen meiner Familie, bei meinem Bruder wie ein Sklave, um sich an mir pervers zu ergötzen und wie es sich langsam ankündigt,an mir bereichern zu können. Um auch die soziale Kontrolle auszuschalten,  planten sie mich aus meiner gepflegten und preisgünstigen Wohnung in miese, teure Absteigen in anderen Stadtquartieren zu entführen, wo ich ihren pervers-sadistischen Machenschaften dann schutzlos ausgeliefert sein würde.



Mein Bild: Trio Infernal  1990                    80 x 105 cm  Oel auf Nessel

Immer mehr mischte sich Fueter heimlich in mein Leben ein, manipulierte alle meine Kontakte, grenzte mich aus, so dass ich mir in meiner sozialen Stellung zunehmend unsicherer wurde und ich mich nicht mehr ohne weiteres allen mitteilen konnte. Ich wurde weiter abgehört, überwacht, bestohlen und jeglicher Intim- und Privatshäre beraubt.

Meine Anzeigen waren vielleicht zu zaghaft und meine Hilfegesuche bei den zürcher Institutionen wurden wahrscheinlich von den Tätern mit Lügen und Ausreden vereitelt.   

Jetzt mischt sich auch noch Fr.G. Leuenberger ein und gibt eine sehr fragwürdige Ferndiagnose ihrer Freundin Fr. Dr.S.Hediger zu Protokoll !  


Akte Nr. 2       
VB,  Hr. R. Isenegger der Betreibungsregisterauszug 
                                                                         vom 10.12.97 



Akte Nr. 3,        Die VB an Hr. Hofmann betr. mein Hausarzt            
                                                                    vom 18.11.97                                                                         



Akte Nr. 4        
Die VB, Tel an lügnerischen Hr. Schrepfer der
                         (Liegenschaften Schuster) 
                                                                              vom 20.11.97



Akte Nr. 5,       VB, Tel an Buchhalter Gansner der Zahnklinik.
                        lügt was das Zeug hält                           vom 20.11.97




Akte Nr. 6       
VB, der Kurzbericht des Hr. Isenegger,
                       den ich auch nicht kenne.
                                                                     vom 10.12. 97





Akte Nr. 7      
Fr.G.Leuenberger gibt der VB eine fragwürdige
                      Ferndiagnose von FR. Dr.S Hediger zu Protokoll.         
                                                                          am 16.12.97





Akte Nr. 8       
Die VB,  Tel zu Hr. Hofmann
                        betreffend mein Telefonanschluss      
                                                               vom 16. 12. 97



Akte Nr. 8a   
Keine VB Akte Die Antwort des Patenamtes auf mein
                      Anmeldegesuch, dem entsprochen worden wäre.    
                                                                                am 22.12.97







Akte Nr. 9      
Die Verfügung der Vormundschaftsbehörde der Stadt Zürich
                      Atlg.1 zu meiner Verbeiständung und gleichzeitigen,
                      sofortigenWohnungsausweisung,   Dr.H.Henkel   
                                                                                     am 16.12.97








Teil 2               Meine Stellungnahmen zu den Akten
                        der Zürcher Sozialbehörden.


Akte Nr. 2        Der Betreibungsregisterauszug, Hr.R. Isenegger   
                                                                        am 10. 12. 97

- Meine nicht sehr hohen Schulden entstanden erst nachdem man mich in krimineller Weise zum Sozialfall machte und hätten auch sonst nicht zur Begründung der Ver- beiständung herangezogen werden können. Sie entstanden als Folge der Einbrüche, des Stesses wegen, dem ich ausgesetzt wurde. Man hätte die weiteren Ursachen ergründen und eventuell einen Stundungsplan erstellen müssen.


Akte Nr. 3         Betreffend mein Hausarzt.
                                                     vom 18. 11. 97

- Ich hatte keinen Grund diesen zu verschweigen. Aus Kostengründen war dies laut KK Police die Helsana eigene Gruppenpraxis am Stadelhofen. Man hätte ja Hofmann fragen können, der unbedingt meine diesbezüglichen Angelegenheiten regeln wollte.
- Die Täter hatten aber durchaus ein Motiv meinem Hausarzt ihre Machenschaften so lange wie möglich zu verschweigen.


Akte Nr. 4        Hr Schrepfer wiederholt seine Lügen bei der
                       Vormundschaftsbehörde noch einmal. ( s. Akte Nr.1)   
                                                                                 am 20.12.97

- Hr. Schrepfer war nie, auch im August nicht in meiner Wohnung.Zu dieser Zeit waren aber verschiedene Juornalisten bei mir auf Besuch, die bei mir sicher kein ungewöhn -liches Verhalten bemerkten.
- Mit Hr.Schrepfer habe ich früher einige Male telefoniert.


Akte Nr. 5        Die Klinik für Altrs-und Behindertenzahnklinik
                       (Volkszahnklinik) die Falschaussagen des
                       mir unbekannten Hr.Gansner. 
                                                                      am 20.12.97

- Die VB befragt noch einmal den Buchhalter und erweckt den Eindruck dieser sei Arzt, statt dass sie das mich behandelnde und kennende Fachprsonal befrägt.
- Ich litt an unvermittelt auftretendem Zahnausfall. Mir fielen einfach so zwei vordere Schneidezähne aus. Fr. Dr. S. Ruoff, die mich behandelnde Aerztin hätte zu Protokoll geben müssen, dass sie angehalten wurde mich während einer Sitzung auzugeilen.
- Sie wurde dabei von einer Gehilfin unterstützt die eher professionelle Sexarbeiterin war als Zahnarztassistentin. Zu meiner Ueberraschung pressten die beiden Frauen während der Behandlung ihre Oberschenkel und Brüste an meinen Körper. Dies war eigentlich eine gravierende Unkorrektheit, weil mir die beiden Frauen aber sympatisch waren, genoss ich diese Sonderbehandlung ziemlich.     
- Leider interressierte sich Fueter dann für die Folgen. Er brach in meine Wohnung ein, untersuchte meine Bett-und Unterwäsche und veröffentlichte dann seine "Recherchen" in verklausulierter Form, z.B. als Pollenbericht, in den Medien. Zudem wurden meine intimen Aktivitäten mit mir selber mit  der Wanze abgehört und ebenfalls einer von mir nicht kontrollierbaren Oeffentlichkeit zugänglich gemacht.
- Ich wurde so zu einer Art öffentlich, anonymen Telefonprostitution gezwungen!


Akte Nr. 6        Ein Kurzbricht des Hr.H. Isenegger von der VB,
                       den ich nie kennen gelernt habe.          
                                                                       vom 10.12.97

- Das Haus Landenbergstr.Nr.8 ist sicher kein Appartementhaus. Hier wohnte ein angenehmer Mix aus Schweizern und Ausländern, Einzelpersonen und Familien. Für tiefere Mietkosten unterhielten die meisten Bewohner ihre Wohnungen selber. Ich wohnte sehr gerne hier und habe meine Wohnung künstlerisch ausgemalt und  auch einige  Möbel selber entworfen und gebaut.
 - Mit den Nachbarn im Haus und im Quartier pflegte ich schon jahrelang gute Kontakte.
- Hr. de Santis vom gleichen Stock und die mir eher zugetane Kindergärtnerin gleich unter mir wurden von den Tätern mir gegenüber einige Male zu "Medien" gemacht,in ihrem Verhalten mir gegenüber instruiert und manipuliert.
- Hr. Hofmann hat nie eine Stromrechnug für mich bezahlt und mir auch nie eine Mietzinsgarantie ausgehändigt. Er erwähnte einmal, wenn ich umziehen würde könne er mir Fr. 1050.- für die neue Wohnung bezahlen, diese hier kostete Fr. 1100.-
- Obwohl ich mein Geld mit Taxifahren verdiente, 12 Jahre lang, hatte ich nur einen Unfall mit leichtem Sachsachaden, sonst hatte ich nie mit der Polizei zu tun. Ich hatte einen einwandfreien Leumund und lebte seriös.
- Die Einbrüche und Diebstähle geschahen nicht angeblich. Mir fehlen einige Bilder noch heute, andere wurden vielleicht um mich zu gängeln wieder zurück gebracht. Die Diebe wollten mich vor allem demütigen. Die Bilder haben ja vor allem künstlerischen  und für mich persönlichen Wert. Kaum jemand stielt sonst solche materiell fast wert- lose Kunst, ich bin ja ein noch unbekannter Künstler.
- Ich war bestimmt nicht drei Mal auf der Kreiswache 6, was ohne weiteres überprüfbarist. Wahrscheinlich ist dabei den Beamten bezüglich meiner psychischen Verfass -ung nichts Besonderes aufgefallen.
- Die Täter fälschen sogar Polizeiprotokolle !
- Hr.Isenegger schreibt, dass er nur den Antragsteller selber, Hr. Hofmann befragt hat.   
- Dieser gibt zudem an, dass ich über eine bevorstehende Wohnungsausweisung nichts wusste.


Akte Nr. 7        Auf Veranlassung von Fr. Leuenberger gelangt
                       Fr. Dr. S. Hediger vom PPD an die VB. 
                                                                          am 16.12.97

- Fr. Dr. Hediger stellt eine sehr fragwürdige Ferndiagnose über meinen angeblichen geistigen Zustand. Sie weiss genau, dass sie ein Lügengebilde ihrer Freundin Leuenberger interpretiert. Zu diesem Zeitpunkt war mir Fr. Dr. Hediger noch völlig unbekannt. So eine Ferndiagnose ist   völlig unseriös und gehört nicht in ein solches Dossier.
- Niemand, auch ich nicht, muss zu Leuenbergers  Haus "vordringen". Diese Adresse ist vielen Zürchern bekannt. Ich war aber nie im Treppenhaus und habe dort Hr. Leuenberger auch nie  etwas ausrichten lassen.Ich habe aber bemerkt, dass bei ihrer Wohnungsklingel drei Initialen paare angebracht waren. Leuenbergers sind kinderlos und hatten sicher auch keine Untermieter.
- Warum behauptet Fr. Leuenberger ich sei nie Taxichauffeur gewesen? Ich chauffierte dieses Paar einmal  von der Landiwiese zu ihrer Wohnung an der Bergstr.  Dass ich Taxichauffeur war steht doch sicher ausser Zeifel.
 - Fr. Leuenberger sprach mich in meinem Wohnquartier auf der Strasse an. Sie stoppte ihren dunkelfarbigen VW Golf neben mir und fragte mich unvermittelt was ich gerade tue. Ich konnte sie also auch von mir aus kontaktieren.Anfänglich war sie anscheinend über meine Besuche erfreut und wir gingen auch zusammen Kaffee trinken. Sie machte mir dabei Hoffnungen dass sie mir eventuell helfen könne. Je länger der Kontakt aber dauerte, desto absonderlicher wurde ihr Benehmen mir gegenüber .
- Ich bin nie in eine Sitzung geplatzt, sondern habe mich immer an der dafür vorgese -henen Empfangstheke gemeldet. Einmal aber spielte sie und ihre Angestellten im extra dazu ummöbilierten Empfangsbereich einen von mir ausgedachten und mit der Wanze abgehörten Sketch nach.
 - Ein ander Mal sprach in sie sufisantem Tonfall von festen und beweglichen Teilen über meine technische Erfindung, in sexualisierter Form. Ich habe mit Fr. Leuenberger nie über Sexualität gesprochen auch nicht über Fr.K.( Fr. Koch die damalige Stadträtin  könnte eine gute Zeugin für mich werden.)
 - Ich habe besimmt nicht über gelbe und orange Zettel gesprochen .
 - Ich habe auch nie ein braunes Seidenhemd und nie einen Aktenkoffer besessen.
 - Im  Wider spruch zu Dr. Wettstein, was sie aber auch sonst nie beweisen könnte, behauptet sie ich sei in einem verwahrlosten Zustand gewesen. 
- Dass Fr. Löwensberg, die heutige Ehefrau von Bundesrat Leuenberger, hier haltlose Einschätzungen und offensichtliche, plumpe Lügen zu Protokoll gibt, kann nun jedermann hier nachlesen.
 

Akte Nr. 8         Mein Telefonanschluss war nich mehr in Betrieb.                                                                                        am 16.12.97                       - Meine Telefonate wurden seit drei Jahren abgehört und immr wieder umgeleitet. Ein- mal war ich "irrtümlicherweise" mit einer welschen Prostituierten, ein ander Mal mit einem Fax verbunden,u.s.w. Um diesen Machenschaften auszuweichen beschaffte ich mir ein Handy und bezahlte halt die Fixnetechnungen nicht mehr.


Akte Nr. 8a       Die Antwort des Instituts für geistiges Eigentum auf mein                         Patentanmeldegesuch, (keine VB Akte)            am, 18.12.97

- Diesen Brief holte ich einige Tage nach der Wohnungsausweisung aus dem Brief-  kasten an der Landenbergstr. Der Beistand unterbrach dann diese Korrespondenz.   Das IGE hätte meinem formal wie technisch sehr anspruchsvollen Gesuch für ein   neues Verbrennungsmotorenprinzip entsprochen.
 - Dies beweist: Ich war sehr wohl in der Lage auch komplexere Angelegenheiten zu erledigen.Die korrupten Behörden verhinderten absichtlich meine Patentanmeldung.


Akte Nr. 9        Die Atlg.1 der Zürcher Vormundschaftsbehörde
                       verfügt eine  provisorische Beistandschaft über mich,
                       ernennt  H. Camenzind als Beistand                   am 16.12.97
                       und verfügt dazu die gleichzeitige
                       sofortig Wohnungsausweisung                     auf den 17.12.97

- Sie heisst damit den kriminellen Antrag des AJS, von Hr. Hofmann gut. Statt seinen  Antrag zu prüfen, wiederholt VB die angeblichen Befragungen des Amts für Jugend- und Sozialhilfe oder schreibt diese einfach ab.
 - Die Befrager wie auch die Befragten sind also mutmassliche Mittäter.
 - Die Vormundschafts behörde hätte wie schon vorher das AJS die Polizei einschalten müssen. Die Abhör-Internetanlage, die Einbruch-Diebstähle der Polizei melden, meine Lebensumstände, die finanzielle Situation mit mir abklären und überhaupt mit mir reden müssen.
- Es wurden gleich 4 Personen über mich befragt die mich persönlich gar nicht kennen. Dies sind auch Indizien, dass diese Leute noch stärker in meinen Fall involviert sind. Es wurde kein einziger Bekannter mit dem ich über längere Zeit in sozialer Beziehung stand befragt. Meine Künstler-, Musiker-, oder Arbeitskollegen, mein Exarbeitgeber, weder meine Familie noch meine Exfreundin  und auch nicht die Nachbarn im Haus und im Quartier.
- Es wurden unplausieble Verdächtigungen ins Dossier aufgenommen.
 - Ich habe nie jemanden auch nur ansatzweise bedroht oder belästigt, sondern höchstens in zurückhaltender Form um Hilfe angefragt. Die von mir angeschriebenen Firmen und Institutionen haben sich sicher nicht meinetwegen an die Fürsorge oder an Vor -mundschaftsbehörde gewandt. (Präsidialabteilung, Kunsthaus, Migros, Galerien,   Medien u.a.) Auch die vier Tagesanzeigerjournalisten die in meine Wohnung kamen und mir beste Zukunftsaussichten prognostizierten haben bei mir sicher nichts Wahnhaftes festgestellt
.- Mein Patentanmeldegesuch und meine weitere rege Korrespondenz zeigen, dass ich in keiner Weise in administrativer Hinsicht überfordert war.

Die Vormundschaftsbehörde topt den dreist, kriminellen Antrag des Fürsogers noch.
 - Sie verweigert mir jeden mündlichen oder schriftlichen Kontakt.
 - Sie erweckt den Eindruck, es seien mehr als drei Mietzinse ausständig gewesen.
 - Sie macht aus dem Buchhalter Gansnser definitiv ein Hr.Doktor.
 - Sie nimt Fr. Leuenbergers und Fr.Dr. Hedigers Lügen ins Dossier auf.
 - Sie fälscht sogar noch ein Polizeiprotokoll.
 - Der Verfügung  vom 16.12.97 entzog sie einer allfälligen Einsprache auch noch eine  aufschiebende Wirkung. Am 17.12.97 musste ich meine Wohnung verlassen, auch   wenn ich Gelegenheit gehabt hätte mich zu wehren, es hätte nicht einmal etwas genützt.
 - Die Vormundschaftsbehörde Atlg.1 hat mir von ihrer Verfügung keine Kopie zukommen lassen.


Ich interpretiere aus heutiger Sicht diese Ereignisse am ehesten als Flucht nach vorn. Die Täter trieben anfänglich mit mir ein Doppelspiel, meiner Familie erzählte Fueter er sei mein heimlicher Förderer, in den Taxikreisen war das Ganze eher eine lustige Angelegenheit. Die meisten wussten wahrscheinlich nicht,dass ich illegal abgehört wurde.
Man hatte vermutlich Angst, dass der perverse Teil der Affäre wegen meinen Schreiben nächstens auffliegen würde.


Ich wurde von den Willkürakten der Fürsorge- und Vormundschaftsbehörden völlig überrascht. Beide orientierten mich über ihr Vorhaben nicht.
Sie wären verpflichtet gewesen mir eine angemessene Rechtsmittelbelehrung zukommen zulassen. Ich war vor, wie auch nach dem Vollzug der Verfügungen völlig wehrlos, ohne Beschwerdemöglichkeit.
Mich als psychisch kranken,dumpfen ja fast debilen Mann, als Kanidat für die    IV und die Psychiatrie zu behandeln und gegen mich eine Beistandschaft und die sofortige, gleichzeitige Wohnungsausweisung zu verfügen ist höchst kriminell.

Bei Dr. jur. H. Henkel, bei Fr.Dr. S.Hediger ,wie auch bei lic. jur. D Neukom, die ich alle erst später persönlich kennenlernte, aber auch bei Fr. Leuenberger kann ich mir sowohl pevers-sadistische, als auch finanziell-korrupte Motive gut vorstellen.




MEIN FALL     3. Dr. A. Wettstein und H. Camenzind
                          vollziehen mit ca. 8 Helfern, ( 4 Polizisten )
                         die sofortigeWohnungsausweisung:
                         das Protokoll                             vom 17. 12. 1997

                          Teil 3 der Behördenwillkür Akte Nr. 12

Das für mich unwahrscheinlichste, schrecklich möglischste Szenario trat ein.
Die Zwangstelefon -Prostitution und die Bedeutungsereignis-Inszenierungen mit Arbeit verdrängend, hoffte ich auf eine positive Wende meiner Lebensumstände, dass der mir unverständliche Spuk, der Versuch, der Leistungstest, das Hearing, oder was  das auch immer sein sollte endlich aufhöre.Nein! Morgens um 8 Uhr läutete es an der Haustüre und Dr. Wettstein zwang mich  mit der ihn begleitenden Entourage von    ca.10 Mann meine Wohnung räumen zu lassen.
Er wurde von 4 Polizisten, 3 Männern vom Sozialamt für den Abtransport meiner Möbel, dem Beistand H. Camenzind, sowie 2-3 weiteren, mir unbekannten  Leuten begleitet.  Während der "Ueberführung" von meiner Wohnung in die Bürgerstube in seinem Privatauto, liess er mir anscheinend noch einen Funken Hoffnung indem er mir schmunzelnd bescheinigte, ich hätte ein grosses Potenzial.
Ich wurde von der Vertreibung aus meiner Wohnung total überrascht und reagierte den Vollziehern gegenüber völlig schicksalsergeben, fast apathisch.



Mein Bild:   Die Spanner  1993               Oel auf Nessel 125  x 95 cm

Ich bezweifle die Kompetenz von Dr. Wettstein einen fachärtzlichen, psychiatrischen Bericht zuhanden der Vormundschaftsbehörden und der Invalidenversicherung zu ver fassen.
Er arbeitet als Chef des zürcherischen stadtärztlichen Dienstes, ist also nicht praktizieren der Arzt und hat wahrscheinlich auch keine psychiatrische Fachausbildung. Laut meiner telefonischen Nachfrage beim Bezirksrat, dem Aufsichtsorgan der Vormundschafts  behörde, ist er nur befugt allgemein-   medizinische Berichte zu verfassen!
An dieser Stelle hätte ein psychiatrisches Gutachten erstellt werden müssen, von einem anerkannten Psychiater und Gutachter.

Hr. H. Camenzind ist gelernter Sozialarbeiter und ist als erfahrener, professio -neller  Amtsvormund bei der Zürcher Amtsvormundschaft beschäftigt .   

Beiden hätte nach einem seriösen Aktenstudium die Widersprüche zwischen  den Begrüdungen der Verbeiständung und meiner gelebten Realität in meiner Wohnung ins Auge springen müssen. 

                                                                    

Akte Nr. 12       Das Protokoll des Hausbesuchs von Dr. Wettstein
                        bei mir, anlässlich meiner Wohnungsausweisung           
                                                                                        am 17.12.97

                       






Teil 3             
Meiner Stellungnahmen zu den Akten
                       der Zürcher Sozialbehörden.

Dr.A. Wettstein und H. Camenzind weigern sich die in meiner Wohnung anwesende Polizei einzuschalten.
 - Sie hätten die Abhöranlage mit einem Wanzensuchgerät und vom Internet her suchen lassen müssen.
 - Sie hätten die fortgesetzten Einbruch-Diebstähle noch einmal anzeigen müssen. Wettstein beschreibt sogar wie ich mich noch einmal darum bemühte, wie ich ihn mit einer Fotografie eines  mir gestohlenen Bildes darum bat, nochmals Anzeige zu erstatten. Er aber ignorierte die für mich schmerzlichen Verluste.
 - Er hätte die zahllosen,  inszenierten  Bedeutungsereignisse der Polizei melden und  untersuchen lassen müssen. Im Umfeld von Hr. Fueter wäre er sicher fündig geworden, z.B. mit einer grossen Lohnliste für Laienschauspieler, mit Rechnungen für Mietautos und Tagesnummern, für Aufträge an die VBZ, an die Weber u.s.w.
 - Er lässt unzählige Beweise, Spezialdrucke von Zeitungen, Flugblättern, usw, aus meinem Keller abtransportieren und vernichten, statt sie der Polizei zu übergeben.

Dr. Wettstein hätte, angesichts der Aktenlage mein Verhältnis mit der Fürsorge und der Vormundschaftsbehörde  genauer anschauen müssen, statt noch einmal alles einfach abzuschreiben.
 - Von den Akten her musste er wissen, dass Hofmann mich nach einem Einbruch de -mütigend hungern liess.
 - Er hätte sich die angebliche Mietzinsgarantie ansehen müssen.
 - Er hätte meine finanzielle Situation mit mir abklären müssen, die nicht sehr hohen Schulden waren erst kürzlich entstanden.
 - Wie er jetzt unschwer feststellen musste, befand er sich nicht in einem Apartement -haus. Er hätte Iseneggers Lüge korrigieren müssen.
 - Ihm hätte auffallen müssen, dass sowohl das AJS wie die VB keine echten Bezieh -ungspersonen von mir befragt hat.
 - Dr. Wettstein hätte als Arzt die unterschiedlichen Angaben des AJS und der VB bezüglich des Hausarztes auffallen müssen. Der Eine will unbedingt meine Kranken -kassenangelegenheiten regeln, die Andern behaupten ich hätte diesbezügliche Auskünfte verweigert.
 - Er hätte meine Beziehungen zur Zahnklinik genauer abklären müssen.
 - Ich habe nie einen Betreibungsbeamten tobend bedroht. Dieser kam auch nicht am Vortag der Ausweisung vorbei, sondern einige Wochen vorher. Er bewunderte meine wertvollen Bilder und gaukelte mir vor, dass ich nächstens grössere Einnahmen zu erwarten hätte, .. er wisse das.

Dr. Wettstein protokolliert haltlose Unterstellungen und offensichliche Lügen.
 - Er  unterstellt mir ich wäre eventuell nicht in der Lage den Postomat zu bedienen.
 - Er unterstellt mir akkustische Bedeutungserlebnisse. Zu diesem Zeitpunkt organisierten die Täter noch wenige solche, weil dies praktisch schwierig zu bewerkstelligen war, da ich im obersten Stock wohnte. Wettstein nimt aber einen wichtigen Teil der Bedeutungsmaschinerie der man mich später noch verstärkt aussetzte vorweg. Wenn immer möglich wurde ein "Klopfdienst" im Raum über mir organisiert.
 - Er unterstellt mir, ich hätte Erlebnisse ohne Zeugen als hieb- und stichfeste Beweise angeführt.     
 - Auch er unterstellt mir ich hätte administrative Probleme, statt diesen Sachverhalt ganz einfach schnell abzuklären. Ich hätte ihm meine Korrespondenz mit den Zürcher Institutionen, der Expo 01 und dem Patentamt gerne gezeigt.   

Ich musste meine schöne, preisgünstige Wohnung aufgeben und tausende hörten via Abhöranlage zu ?
 - Um solche Radoisedungen, die teilweise wahrscheinlich nur von meinem Transistorgerät aus zu emfpangen war, musste von den Macher einiger Aufwand betrieben werden. Sowohl technisch wie auch organisatorisch, von den Abhörern der Wanze, den Betreibern der Internetsiten und auch von den Radioleuten in den Studios.Dies bedeutet, dass auch ihre Chefs von dieser speziellen Tätigkeit ihrer Mitarbeiteiter- Innen wussten und dass es somit unwahrscheinlich ist, dass alle diese Leute die wahren Umstände meiner Existenz kannten, Fueter also auch hier ein Doppelspiel durchzog und bis heute ab und zu weiter "spielt". Ich werde immer noch ab und zu von der SRG DRS über die Sender angesprochen. Jetzt da auch ich einen Fernseher besitze allerdings eher über den Bildschirm und stärker verklausuliert als früher.
 - Ich habe tatsächlich mit dem Bacom, "Hr. Bundesrat Leuenbergers Bundesamt" für Komunikation, mit einem Hr. Duroux und seiner Sekretärin telefoniert. Ich musste mir dabei die Frage gefallen lassen, ob es mich störe wenn man mir beim Onanieren zu- schaue. Die Vermutung liegt doch nahe, dass der oberste Chef diese Leute zu dieser unerhörten Bemerkung anstiftete und auch den Radioleuten sein okay für ihr Tun gab.
 - Ich habe mit den Tätern nie Intimes besprochen, weder mit Dr. Wettstein noch mit Fr. Leuenberger, was sie hier zu Protokoll geben ist gelogen. Mir war die mit der Abhörerei verbundene Zwangstelefon-Prostitution zu peinlich.

- Indem er angeblich Fr. Leuenberger noch einmal selber befragt, tätigt er neben dem Hausbesuch bei mir, die einzige Recherche.Weil die Polizei als Zeuge in meiner Wohnung anwesend ist, wird aktenkundig, dass Hr.Hofmann und vor allem Fr. Leuenberger Lügen zu Protokoll gegeben haben.     
 - Im Widerspruch zu ihren Aussagen, ich sei in einem verwahrlosten Zustand gewesen, schreibt Wettstein:
 -  Dass ich in einem guten Allgemeinzustand war.
 - Dass ich in einer sauberen aufgeräumten Wohnung lebte.
 - Dass ich freundlich reagiert habe.
 - Dass ich in keiner Weise süchtig war.
 - Dass ich mich kooperativ verhielt .
 - Wettstein bemerkt auch, dass ich imposante Bilder verschiedener Formate malen könne und hält auch den sorgfältigen Umgang mit meinen Arbeiten fest. Das Bildermalen ist eine sowohl handwerklich, als auch geistig recht anspruchsvolle Arbeit. Warum er im selben Atemzug meint, ich sei nicht arbeitsfähig, ist ein weiterer offensichtlicher Widerspruch in seinem Bericht.( siehe auch unten H.Camenzind )

Die Liste der hohen Stellen, wie Wettstein sich ausdrückt, welche in meinen Fall involviert sind.
- Die Radioleute, die Chefs und Mitarbeiter-Innen, sowie die Bakom- und weitere  Beamte dürften hochkarätige Zeugen zu Lasten der Haupttäter werden.
 - Die Akte mit Fr. Leuenbergers plumpen Lügen, die Telefonate mit dem Bakom, das Verhalten der Radioleute, sowie die Medienauftritte selber lassen mich vermuten, dass Hr. Bundesrat Leuenberger das "höchste" aktive Mitglied der mich plagenden Bande ist. Seine Ehefrau,die Chefbeamten Fr.Dr.S. Hediger, Hr.Dr.H.Henkel, er selber, der Haupttäter M. Fueter, beim tamedia Verlag, Hr.H. Conninx, Hr.T Lienhard, Fr.Dr. M.L.Lienhard erweitern die Liste dieser prominenten, mutmasslichen  Verbrecher.
 - Er teilt dann seinen korrupten Mittätern bei den zürcher Sozialbehörden mit, dass er ohne weiteres bereit wäre mich widerrechtlich bei der IV anzumelden.

- Auch Dr. Wettstein verweigert mir jede Rechtsmittelbelehrung und Beschwerdemöglichkeit. Er überlässt mir keine Kopie seines Protokolls.


Warum verfasst der Chefbeamte Dr. Wettstein solch einen wirren, widersprüchlichen, fehlerhaften Bericht? Der vom Fernsehen bestbekannte Arzt gibt sich völlig unfähig  eine für ihn nicht neue Begebenheit einigermassen schriftlich strukturieren zu können, ist unfähig von ihm selber wahrgenommene Tatsachen folgerichtig zueinander in Beziehung zu setzen, daraus die sich ergebenden Schlüsse zu ziehen und diese umzusetzen.
Sein Schreiben ist vermutlich, wie andere Akten in diesen Dossier auch, als Provokation gedacht und sollte mich für die andern Täter sichtbar, lustvoll demütigen. Veilleicht erhoffte er sich von mir auch laute, unflätige Proteste über seine arogant, schludrige Schreibe, um mich dann via die Wiler Behörden zu "Rechenschaft" ziehen  zu können.


Dass Dr. Wettstein diesen Bericht überhaupt schreibt und was er darin proto- kolliert ist offensichtlich kriminell.
Er outet sich hier mehrfach als unkompetenter Möchtegernpsychiater. Er fügt   mir mit seinem Bericht wissentlich, im Einverständnis und in Absprache mit seinen Mittätern mehrfach grobes Unrecht zu.
Er protokolliert für sich auch gleich selber , dass er ohne weiteres bereit ist weiter zu delinquieren.

Bei Ihm kann ich mir und vielleicht auch meine Leser, vor allem pervers-sadistische, aber auch finanziell-korrupte Motive für sein Tun vorstellen.




MEIN FALL      4. Die definitive Verbeiständung durch
                           die Vormundschaftsbehörde Hr. Dr. H. Henkel,
                           Fr. lic. jur. D. Neukom und den Beistand      am 12. 3. 98

                          Teil 4 der zürcher Behördenwillkür Akten Nr.11, 13, 16, 17, 18.

Ich wurde von einem Tag auf den andern aus meiner Wohnung ausquartiert, vor vollendete Tatsachen gestellt, ohne dass ich mich dagegen wehren konnte, jeglicher weiteren behördlichen oder sozialen Kontrolle entzogen. Ich wohnte in kleinen, miesen , schmutzigen, teuren, "möbilierten Absteigen".Meine Möbel, die Bilder und die Atelier -einrichtung wurden gegen teures Geld beim Sozialamt eingelagert und mir zur Benützung entzogen.
Ich lebte nun in einer einsamen, aber künstlich übersexualisierten Welt, konnte und wollte mich kaum jemandem mitteilen, da mir alles völlig unverständlich und peinlich erschien.Um mich selber bei Laune zu halten, machte ich über meine Situation via Wanze ab und zu Witze und die Medien lachten sofort zurück. Alles sei bloss ein Scherz wurde mir Glauben gemacht.
Mir blieb nichts anderes übrig als mich auf Positives zu fokussieren, um mich nicht zu stark nur als Entführter, Gefangener und Ausgelieferter zu fühlen.



Mein Bild: Dahinter  1992                       65 x 125 cm Oel auf Nessel

Der Beistand, H. Camenzind hätte sein Mandat nie annehmen dürfen, da er bei der Wohnugsausweisung anwesend war, hatte er den selben Informationsstand über mich wie Dr. Wettstein.
Er übernahm jetzt aber die Rolle von Fürsorger Hofmann als behördlich, aus-  führender Arm von Fueters Organitation und seinen Mittätern. Diese gerieten nun in ihrem kriminellen Gebahren ausser Rand und Band und steigerten ihren Abhör-, Bedeutungsereignis- Inszenierungs-, Einbruch-Diebstahls und Demüti-  gungsterror noch einmal beträchtlich.


Akte Nr. 11      Der Beistand, H. Camenzind telefoniert
                       der Vormundschaftsbehörde, (Akte falsch nummeriert)
                                                                                  am 19.12 97




Akte Nr. 13       
Vorladung der Vormundschaftsbehörde bez.
                         der Beistandschaft  Fr. lic. jur D.Neukomm,
                                             (falsch datierte Akte)         am 9.1. 97


                 

Akte Nr. 16      2. Vorladung der Vormundschaftsbehörde bez.
                      der Beistandschaft   von Fr. lic. jur. D. Neukomm  
                                                                               am 29.1.98



Akte Nr. 17      Protokoll des Besuchs der Vormundschaftsbehörde
                       bei mir bez.der Beistandschaft,
                       die Adjunkte Fr. Neukomm, Hr, Biderbost 
                                                                          am 26. 2. 98



Akte Nr. 18       Die Vormundschaftsbehörde der Stadt Zürich,
                        Kammer 1,beschliesst meine definitive Verbeiständung  
                                                                                      am 13.3.98





Teil 4              
Meiner Stellungnahmen zu den Akten
                        der zürcher Sozialbehörden


Akte Nr. 11      Der Beistand H. Camenzind telefoniert 
                       der Vormundschaftsbehörde
                                                                    am 19.12.97

- Er teilt mit dass er mich in ein "möbliertes Privatzimmer" verfrachtet hat und dass    man mich dort besuchen solle. Die Tatsache, dass er  mich aus meinem immer noch halbwegs funktionierenden sozialen Netz, aus meiner preisgünstigen, sauberen Wohnung in diese miese, schmutzige, teure Absteige zwingt ist kriminell. 

 - Es nicht wahr, dass ich ab 19. 12. an der Erlachstr. hauste. Ueber Weihnachten- Neujahr musste ich in der Bürgerstube verbringen. Ich "schlief" in einem Zweibett- zimmer zusammen mit einem kriegstraumatisierten Albaner, der Nachts nicht schlafen konnte.Sonst wohnten hier neben unselbständigen alten Leuten in dumpf abgestellter Athmosphäre noch einige Drögeler, die mehr oder weniger auf Entzug waren. Anfang Januar konnte ich dann in das erwähnte "Privatzimmer" umziehen. 

 - Das "Privatzimmer", ohne Telefonanschluss, befand sich im 2. Stock einer Abbruchliegenschaft, klein, schmutzig, ohne Vorhänge und Läden, mit einer unappettitlichen Kochgelegenheit im Parterre. Die Haustüre konnte nicht abgeschlossen werden und es gab weder Klingeln mit Namens -schildern noch Briefkästen für die Bewohner. Der Briefträger warf die Post jeweils einfach auf einen Papierhaufen der auf einem kleinen Tisch im Eingangsbereich lag. Hier wohnten nur offensichtlich Randständige, Fixer, Alkoholabhängige, Huren u.s.w.. 

- Camenzind gibt auch zu, dass er ohne mein Wissen einige Post von meinem Tisch mitgenommen  hat . Tatsächlich brach nun meine Korrespondenz, ausser mit der  Expo, völlig zusammen. Er liess so vermutlich auch die Patentamtsunterlagen und andere für mich wichtige Schreiben verschwinden.

 - Ich war und bin tatsächlich kein Frühausteher, weil ich jahrelang meinen Lebens -unterhalt als Taxiaushilfe in der Nacht verdiente. Es ist absolut nicht einsehbar warum ich die Termine bei ihm ohne weiteres wahr-nehme, wie er schreibt, Vorladungen der Vormundschaftsbehörden aber voraussichtlich nicht nachkommen würde.                                                                                                                                 - Camenzind verweigerte mir jede Rechtsmittelbelehrung sowohl über die provisorische, als auch über die bevorstehende "ordentliche" Verbeiständung.

Die Annahme und die Führung des provisorischen Beistandsmandats durch       H. Camenzind sind unrechtmässig, kriminell wie man hier sieht.


Akte Nr 13       Die 1. Vorladung der Vormundschaftsbehörde
                       bezüglich meiner   Meinung über die Beistandschaft 
                                                                                  am  9. 1. 97
 Diese falsch datierte Akte habe ich nie erhalten. Wahrscheinlich hat sie
 Camenzind vorsätzlich zurückbehalten.( 9. 1. 98 )


Akte Nr.14       Die 2. Vorladung der VB für eine Anhörung zu der
                       mir widerrechtlich aufgezwungenen Beistandschaft 
                                                                               am  29. 1. 98 
Auch dieses Dokument wurde mir vorenthalten, damit ich mich auf die kommenden
geplanten Aktionen ja nicht vorbereiten konnte. 


Akte Nr.17       Die VB, vertreten durch Fr. lic. jur.Neukomm und
                       Hr. Biderbost besuchen mich in meiner Bleibe.                   
                                                                            am  16. 2. 98 

- Ich wurde von diesem unangemeldeten, frühmorgendlichen Besuch völlig überrascht . Ich fühlte mich peinlich ertapt, mir war die Situation sehr unangenehm. Nach diesem ungeheuren Willkürakt der Behörden konnte ich das Ganze weder sozial noch rechtlich irgendwie einordnen. Ich fühlte mich einfach als sexuell und ideell Ausgebeuteter als irgendwie Missbrauchter und schämte mich dafür.                  

- Auch die Bemerkung über den fehlenden Telefonanschluss war für mich ein zynischer und peinlicher Witz. Einerseits, wenn ich überhaupt ein Anschluss gehabt hätte, wären meine Telefonate dauernd abghört oder umgeleitet worden, anderseits war ich durch die Abhör-Internetinstalation ununterbrochen mit der Welt verbunden. Für die Journalisten wurde die Telefon-Wanzenangelegenheit regelrecht zum running Gag Ich konnte, weil ich meine Telefonate immer aus einer öffentlichen Kabine heraus führen musste, abschliess- end jeweils keine Nummer angeben unter der ich zu erreichen sei. Bezog sich das nun eventuell  anschliessende Schmunzeln auf mein fehlendes eigene Telefon oder auf den von mir erzwungenen Telefonsex?  

- Die unmittelbare Erfahrung zeigte mir, dass alle und vor allem die Behörden gegen mich handelten, ich also von dieser Seite sicher keine Hilfe erwarten konnte.Deshalb nahm ich an, dass meine Unterschrift hier nur eine Formsache sei, ja das Ganze nur eine weitere Veröhnung darstelle und war dann froh, dass dieses maliziös lächelnde  Paar nach einigen Minuten wieder aus dem Zimmer verschwand.


Akte Nr.18       Der Waisenrat, die Kammer 1 Dr. Henkel
                       der Vormundschaftsbehörde verfügt 
                       die ordentliche Beistandschaft über mich und ernennt
                       H. Camenzind zum "ordentlichen Beistand
                                                                                 am 12. 3. 98      
 - Die VB verbeiständet mich ohne dass ich ausreichend darüber orientiert wurde. Ich erhielt auch im nachhinein keine Kopie dieses Beschlusses.Das Ganze wurde gezielt in einer Art und Weise  eingefädelt, dass ich mich auch jetzt nicht wehren konnte.         
 - Die Akten zeigen,dass alle Beteiligten, das AJS, die VB, Dr. Wettstein, H.Camen-  zind von der selben kriminellen Vorlage abschrieben. Damit dies nicht zu sehr auffällt, wurden einfach verschiedene Darstellungen und Schrifttypen verwendet und Akten bewusst falsch nummeriert und datiert.                                                                     

 - Es ist aber nicht das Selbe wenn zwei Fachleute für Soziales zur selben Zeit am selben Ort waren. Für H. Camenzind gilt Meine Stellungnahme zum 1. "ärztlichen Bericht" von Dr. Wettstein ebenfalls, und zwar wortwörtlich.  Auch ihm musste der Unterschied zwischen den Schilderungen in den Akten und meiner gelebten Realität aufgefallen sein.
 - Dass ich immer sauber und korrekt auftrat, nie irgendwie negativ auffiel, weder    süchtig noch sonst auffälig war, können auch die anderen Mitarbeiter bei der Amtsvor -mundschaft, seine Sekretärin Fr. Steiner und ihre Bürokollegin, seine Stellvertretungen, das Kassapersonal und andere bestätigen.
 - Das dreckige Loch in dem ich nun logieren musste, kostete zusammen mit der  Einstellgebühr etwa gleichviel wie die Monatsmiete für die Wohnung an der Landenbergstr.  
- Auch diese Papiere wurden mir vorenthalten.


-  Statt in meiner sauberen, künstlerisch ausgemalten Wohnung und in meinem Atelier  zu wohnen und zu arbeiten, wurde ich nun in ein schmutziges, kleines und dunkles Loch gedrängt.

Statt dass ich mich am baldigen Erreichen meiner hochgesteckten künstlerischen Ziele erfreuen konnte, wurde ich zum Kreieren von unzähligen Expo -und Erfindungs -      ideen sowie ausschweifender Erotikfantasien genötigt.    

-Statt als gesunder,etwas Sport treibender Mann, meinem Körper und meiner  Psyche weiter Sorge zu Tragen, wurde ich in krankmachenden Verhältnissen festgehalten.        

-  Statt aus meinem vielfältigen und tragfähigen sozialen Netz sicheren Halt zu
geniessen, wurde ich in eine vage,  haltlose Isolation getrieben.                                     

- Statt weiter als selbstbewusster- und bestimmter Zeitgenosse zu leben, wurde ich  pervers, grausam zu Prostitution gezwungen.


Der Beschluss der Vormundschaftsbehörde gegen mich die definitive Beistandschaft zu errichten ist kriminell.
Die Zustimmung zur Errichtung der Beistandschaft wurde mir mit einem durch-  dachten Plan hinterlistig abgenötigt und mir damit erneut eine entscheidende Beschwerdemöglichkeit verunmöglicht.
Camenzind hätte natürlich auch das Mandat der ordentlichen Beistandschaft nicht annehmen dürfen. Statt mir beizustehen, behinderte und betrog er mich nachweislich.

Die Täter sind ihrem Ziel, mich so weit als möglich aus der Gesellschaft auzugrenzen, einen grossen Schritt näher gekommen.                                                                    Im Gegesatz zu einigen andern der Täterclique spürte ich bei Camenzind weniger per- vers sexuelle Motive heraus. Er dürfte aus als allgemein Unzufriedener eher korrupt - finanzielle Motive gehabt haben.




MEIN FALL      5. Der 2. ärztliche Bericht von Dr. Wettstein
                           anlässich eines nie stattgefundenen "Hausbesuchs"   
                           im Büro von H. Camenzind                             am 12. 10 98

                          Teil 5 der Zürcher Behördenwillkür   Akten Nr. 19, 20

 Ich lebte nun in einer einsamen, aber künstlich übersexualisierten Welt
Ich konnte und wollte mich kaum jemandem mitteilen, mir schien alles immer noch unverständlicher und peinlicher. Meine unmittelbare Erfahrung zeigte mir, dass ich von behördlicher Seite kaum Hilfe erwarten konnte. Auch diese redete nicht mit mir und verweigerte mir  jegliche  Information über meine Situation .
Am ehesten schien mir, eignete sich die Expo als Rettungsanker. Obwohl auch der Bedeutungsereignis- Terror mir dies ununterbrochen sugerierte, stürzte ich mich in diese, positive Perspektiven verheissende Arbeit.
Die Verhältnisse liesen mir auch kaum eine andere Wahl. Meine Atelierutensilien hatte ich nicht zur Vefügung, wei sie eingelagert waren und auch das kleine 8m2 Zimmer mit dem winzigen Pult erlaubten höchstens das Bearbeiten von A4 Blättern.

                                                                                                                    



Mein Bild :       Wir  1992                          125 x 125 cm     Oel auf  Nessel


Diese hier protokollierte Besprechung hat nie stattgefunden !
Wettstein notiert hier von Fueter mit der Wanze  von mir abgehörten halblaut vor mich her gesagte Gedanken und Ueberlegungen.  Er verdreht  dabei vieles ins  Gegenteil, unterstellt anderes einfach falschen Personen oder phantasiert selber ausufernd , und unterstellt seine Vorstellungen dann mir.

Es wird deutlich, dass er in seinem kriminellen Gebaren mir gegenüber wahrscheinlich heimliche, homosadistische Neigungen auslebt.
Mir wird von den Tätern ein schmerzhafter sozialer Abstieg willkürlich aufgezwungen, um mir mit immer schlechterer Lebensqualität immer mehr kreative Ideen abzunötigen und sich daran aufzugeilen.

Akte Nr 19       Das Protokoll von Dr. Wettsteins angeblichem Hausbesuch
                       bei mir (im Büro des Beistandes)                      am 12. 10 1998 








Akte  Nr 20       Vertrag zwischen mir und Dr. Wettstein 
                        Er nötigt mich so Psychopharmaka einzunehmen
                                                                                   am 12.11.98



Teil 5                   meiner Stellungnahme zu den Akten
                            der Zürcher Sozialbehörden

                            Mein Leben an der Erlachstr.45 in Zürich

Akte Nr. 19           Das Protokoll von Dr. Wettsteins angeblichem
                            Hausbesuch bei mir, (im Büro des Beistands) 
                                                                                  am 12. 10. 98
- Hier war ich nun definitiv, an der Erlachstr.und nicht an der Wuhrstr. wie Wettstein vorgibt.
- Mir blieb gar nichts anderes als das mir von Camenzind zugewiesene Loch zu akzeptieren. Zwischen dem 18. Dez. und Anfang Januar über die Feiertage, wäre es mir sowieso unmöglich gewesen  etwas besseres zu finden .Auch später, als ich mich ab und zu um eine bessere Wohngelegenheit bemühte war ich chancenlos. Was auch kaum erstaunt, bei diesen Referenzen: Schuster-Liegenschaften und Amtsvormund Camenzind.
- Ich bewohnte im "2.Stock das mittlere Zimmer. In der Loge rechts von mir war ein jüngeres Fixerpaar einqaurtiert, er ein drahtig, agressiv auftretender Typ, sie beschaffte das Geld mit Prostitution. In einem Raum links von mir hauste ein mittelalterlicher Vollalkoholiker, der immer in schmutzigen Ueberkleidern umherzog. Als ich einmal den Berg offenherumliegender Zeitungen vor seiner Zimmertüre überstieg, sah ich dass dieser in einem zentimeter hoch mit Untat übersähten  "Saustall" hauste. Auch im 4. Zimmer, das ich lieber nicht genauer anschaute, sah es vermutlich nicht appetitlicher aus.
- Alle diese Personen und ich benützten das selbe, schmudelige WC und die Dusche auf dem Gang.

- Ich erschrak auch als ich mich das erste Mal, für eine Teilauslagerung, zu meinen Sachen ins Lager des Sozialamtes begab. Ich wollte eines meiner Bilder in meiner  Bleibe an die Wand hängen . Was für eine Unordnung. Ueberall lagen Papierarbeiten offen herum, beschädigt, mit Schuhabdrücken  verschmutzt , zerkratzte Möbel, vieles fehlte.. usw.
- Als ich später wieder meine eigene Wohnung einrichtete, konnte ich eine vorläufige Bilanz über die mir entwendeten Dinge ziehen : Mir fehlen bis heute zahlreiche Bilder und Zeichnungen, von mir selber entworfene und gebaute Möbel, fast die gesamte Ateliereinrichtung, der fahrbare Maltisch, die Farben und Pinsel, die Atelierliege. Ebenso wurde mir diverser Hausrat gestohlen, Pfannen, Töpfe , die Bettmatratze, sowie diverse Bett-und Unterwäsche.

- Kam jemand stielt Werke eines unbekannten Künstlers, noch weniger wird gebrauchter Hausrat  oder gar Bett-und Unterwäsche entwendet.
- Die offensichtlich pervers-sadistischen Diebe dieser Dinge, die ja vor allem persönlichen Wert haben, möchten mir hier nicht in erster Linie materiellen Schaden zufügen, sonder mich vor allem demütigen, mich psychisch destabilisieren, kränken.

 - Weniger erstaunte mich, dass die Abhörerei, die Einbruch-Diebstähle, und der inszenierte Bedeutungsterror weiter stattfand, ja angesichts der nun fehlenden Kontrolle sogar noch  verstärkt wurden.
 - Wie Wettstein richtig festhält, wurde von den Einbrechern manchmal das Radio oder das Licht eingeschaltet. Ein ander mal wurde mir tatsächlich im Schlaf die Zehennägel geschnitten, was mich sehr verunsicherte.
 - Hinzu kam jetzt aber noch, dass ich mich auch noch latent körperlich bedroht fühlte.

- Wie schon Hofmann, zeigte mir nun auch Camenzind unter vier Augen jeweils duetlich, dass er darüber mehr als nur Bescheid wusste.Ich beschränkte daher meine Kontakte zu ihm auf das Allernötigste. Ich musste mich mindastens einmal pro Woche bei ihm auf dem Büro melden, um einen Check zu erhalten, den ich dann an der Kasse der Amtsvormundschaft einlösen konnte.
- Am Anfang erhielt ich Fr. 250.- später dann Fr. 300.- pro Woche für Esswaren, Zigaretten, Telefonate, Ausgang, Kleider, Zeitungen, Zeichenmaterial,usw. Ich musste mich dazu jedes Mal in eine Warteschlange stellen, zusammen mit verwahrlosten, am Morgen schon betrunkenen und zugedröhnten Gestalten.

- Dass ich unter diesen Umständen weder mit Camenzind noch mit Wettstein über Persönliches, Familiäres oder gar Intimes sprechen konnte oder wollte, ist sicher verständlich.
- Beide lügen wenn sie behaupten, ich hätte für einen Elternbesuch um zusätzliches Geld gebeten und gar erhalten, was leicht nachzuprüfen ist.

- Meine Familie kennt weder Hr. Wettstein, noch  Hr. Camenzind, weder der einte noch der andere hat also dort irgendwelche Auskünfte eingeholt.
- Meine Mutter aber steht in einem Abhängigkeitsverhältnis zum Haupttäter M. Fueter. Dieser suchte den Kontakt zu meiner Familie im Thurgau schon vor dem Eclat mit Lucia Coray.Mein Vater und  mein inzwischen querschnittgelähmter, alkoholabhängiger Bruder Bruno sind wegen der Haushalführung auf die Mutter angewiesen und so auch leicht von Fueter beeinflussbar.Dieser kann mit meiner Familie, vor allem mit meiner Mutter wie mit Kindern umgehen.Zu diesem Zweck hat er meiner Mutter, die sonst kaum mehr längere Texte verstehen kann, ein übersteigertes Selbstbewusstsein "verpasst". Sie befolgen einfach und naiv seine Tipps wie sie sich mir gegenüber zu verhalten hätten und merken gar nicht dass er es ist der meine schlechte Lebensqualität zu verantworten hat, dass er mein Peiniger ist.
- Anders mein etwas älterer Bruder Ruedi und seine Ehefrau Vreni im thurgauischen Thundorf. Fueter hat sich bei ihnen eingeschleimt und sie dann nach und nach korrumpiert. Sie zeigten mir dies auch immer wieder deutlich um mich zu demütigen.
- Bis auf weiteres habe ich deshalb die Beziehung zu den Eltern und meinen Brüdern abgebrochen.
 (Weiteres über meine Familie in Teil 9.)

- Ich konnte mit niemandem über Sexualität reden, schon gar nicht mit offensichlichen Tätern,auch nicht über die welche ich mit mir selber lebte.Diese wurde von den Abhörern denn auch so weit als möglich gestört indem man mir während dieser Tätigkeit an die Türe oder an die Decke klopfte mir zurief, ein Automotor aufheulen liess, oder àhnliches durchzog..
- Niemals habe ich mich von in der Weise von ihm an der Hand berühren lassen. Was soll das? Vermutlich hätter dies gerne getan.
- Dass sogar Wolken Ihn an Geschlechtsteile erinnern wundert mich nicht. Für diese Perverslinge ist alles und jedes irgendwie Sexsymbol. Alles  längliche ist Penis, alles rundliche Busen, alles weisslich, flüssige Sperma, wie armselig !

- Ueber das Abhörmikrofon unterhielt ich mich weiter mit den Radioleuten wie schon an der Landen bergstr. manchmal  Wort für Wort, Satz für Satz, mit Rede und  Antwort, manchmal ganz direkt, meistens aber schon in verklausulierter Form. Wir unterhielten uns über die Expo, Musik, Politik und andere Themen, die sich auf Abgehörtes bezogen oder manchmal auch von Interwievgästen vorgegeben wurden. Manchmal dünkte es mich sie würden mich gar visuell beobachten und jeden Strich meiner Aufzeichnungen sofort und in sexulisierter Form kommentieren.
- Meine Bauten für die Expo die ich als durchsichtige Glaskonstruktionen zeichnete, wurden dann mit Reizunterwäsche verglichen.
- Da ich stark sozial isoliert wurde, ergab es sich, dass die Radioleute zu meinen engsten Beziehungspersonen wurden, obwohl ich von den meisten ja nur deren Stimme kannte.
- Als Flucht in Positives und von Fueters Maschinerie zusätzlich angetrieben, entwickelte ich zwar ausscheifende, aber nie verachtende Erotikfanasien, die sich dann vor allem auf die wieblichen Medienleute bezogen.

- Wie Wettstein richtig bemerkt, wurden zusätzlich zahllose weitere Bedeutungserignisse inszeniert, beilspielsweise mit Laienschauspielern die dann mit symbolträchtigen Requisiten und Kleidern auftraten. Die Zigarettenmarke die Farben, die Accsessoires, wo, wie und wann ich diese traf sei von Bedeutung, eine Botschaft an mich.Fueter`s Leute vermittelten mir  weitere Messages mit Autos und deren Nummernschildern- und rahmen, Lebensmitteln, Zeitungen, Prospekten, Tickets,im Tram, am See, beim Einkaufen, im Ausgang, in und vor meinem Zimmer, überall. Zudem war das Meiste auch noch sexuell aufgeladen.
- Die Abfolge und Summe dieser Ereignisse soll dann die eigentliche Botschaft an mich darstellen , teilte mir  Bundesrätin Fr. Dreifuss recht unverblühmt über das Radio mit.
Fueter inszenierte solches dutzendfach, jeden Tag, monatelang, jahrelang. Dazu benötigte er Mitarbeiter, viel Zeit und Geld, ist also sicher beweisbar.

- Fr. Löwensberg riet mir Fr. Dr.S. Hediger vom Psychologisch Psychiatrischen Dienst zu  kontaktieren. Diese hätte mir sicher etwas besseres zum Wohnen, und sie sei sicher, es gehe jetzt nicht mehr weiter hinunter.
 (Mehr über Fr. Dr. S. Hediger im nächsten, 6. Teil.)

- Auch Camenzind verkehrt die Tatsachen ins Gegenteil. Nicht ich war derjenige der agressiv und bedrohlich auftrat.Ich habe in meinem ganzen Erwachsenenleben nicht einmal eine tätliche Auseinanderstzung gehabt und besitze bestimmt auch keine entsprechende Ausstrahlung.
- Trotzdem griff mich der Fixer von nebenan unvermittelt an, ohne dass vorher vielleicht eine verbale Meinungsverschiedenheit stattgefunden hätte. Mit der Faust voran drängte er mich durch meine Zimmertüre auf mein Bett. "Ha, jetzt hast du aber Angst gehabt,he!" Dann ging er weg.
- Beim nächsten Aufeinandertreffen griff er mich wieder an. Diesmal versuchte ich mich zu wehren. Es entstand regelrechter ein Ringkampf, gefährlich hahe an der  steilen Treppe. Als seine zuschauende  Freundin, die Prostituierte Yolanda merkte, dass ich eventuell ein bisschen stärker war und ihm das Zeichen zum aufhören gab, liess er von mir ab.
- Ich erlitt bei diesem Kampf einen Leistenbruch den ich im Waidspital operieren lassen musste.
- Ein anderes Mal schickanierte mich ein grossgewachsener, kräftiger Thailänder in der Küche als ich mir das Essen zubereiten wollte. Normalerweise war ich der Einzige im Haus der regelmässig selber kochte und diesen gepflegt aussehenden, etwa 30 jährigen hatte ich hier auch sonst noch nie gesehen.Dieser versperrte mir demonstrativ den Zugang zum Kochherd indem er mit einer erbsengrossen Zwiebel einen grossen Topf Reis kochen wollte. Er tat dies auch noch so ungeschickt, dass das Ganze überkochte und der Reis aus der Pfanne quoll. während dessen sass ich in agressiver Athmosphäre hinter ihm am Tisch und wartete bis der Herd frei wurde.
Als ich dann endlich mein Geschirr bereit stellen konnte, spürte plötzlich in stechender Schmerz im linken Fuss. Der Thailänder schob mit Schwung einen Glasaschenbecher vom Tisch in meine Richtung, traf meinen Fuss und brach mir so einen Mittelfussknochen.
- Ich musste meinen Fuss im Triemli-Ambulatorium eingibsen lassen und war deshalb während mehrer Wochen auf Krücken als Gehhilfen angewiesen. Für die Haushaltführung, Einkaufen, Kochen, Waschen war dies äusserst beschwerlich.Täglich 3x 2 Stockerke rauf und runter , beladen mit Lebensmitteln und den Kochutensilien u.s.w.
( siehe dazu meine wahre Krankengeschichte Teil 2  a,b)

- Wettstein und seine Mittäter begehen nun einen grossen Fehler.
- Er schreibt, dass mir die Einschreibgebühr für die Expo von Fr. 500.- verweigert wurde.
Seine Akte ist auf den 19. 10. 98 datiert. Zu diesem Zeitpunkt war aber erst die Expo 01 in Planung. Für diese liessen die Macher aber eine kostenfreie Mitmachkampagne laufen.Erst für die viel später, im Herbst 99 anlaufende Expo 02 wurde eine Einschreib-  gebühr verlangt. Am 19.10.98 konnten die Täter noch gar nicht wissen, dass es überhaupt eine Expo 02 geben würde und wie die Mitmachbedingungen sein würden. Es ist somit bewiesen , dass diese Akte gefälscht ist, dass sie sicher nicht vor Herbst 99 geschrieben werden konnte.

- Richtig ist auch, dass ich ein neuartiges Schleusensystem und andere Erfindungen gemacht habe.
- Ich habe aber keinen  neuen 2 liter Motor erfunden, was nicht möglich wäre, den Kubikinhalt eines Motors kann man ja nicht neu erfinden. Ich habe  ein neuartiges kompaktes Zweikammersystem für  Verbrennungsmotoren  erfunden. Camenzind und er verhinderten aber das  Anmeldeverfahren beim Patentamt. ( s. Akte Nr. 8a in Teil 2 )
- Um ein neuartiges Motorenprinzip bis zur Marktreife zu entwickeln braucht es sicher die wirtschaftliche Potenz eines Konzerns, oder besser gar eines Konsortiums.

 - Wettstein lügt ununterbrchen weiter.
- Ich habe nie Suizidabsichten geäussert.Mein jüngerer Bruder Bruno unternahm aber etwa zu dieser Zeit einen Versuch und erlitt dabei die Querschnittlähmung.
- Ich habe auch nie Fluchtabsichten ins Ausland geäussert,was sowieso sinnlos gewesen wäre.
- Ich habe sicher auch nie Erlebnisse ohne Zeugen als stichhaltige Beweise angeführt.
- Dass er die formell und inhaltlich kriminelle IV Anmeldung zu verantworten hat, erwähnte er mir gegenüber nie. Camenzind drängte mich einmal etwas in der Richtung zu unterschreiben, was ich aber ablehnte. Bis zur Auflösung der Beistandschaft  liess man mich im Glauben ich lebe von der Fürsorge, was ich belegen kann.
- Ich erfuhr von meiner Mutter Jahr 2001 in einem beiläufigen Gespräch verschwommen das erste Mal, dass ich IV Rentner sei.
- Da diese hier protokollierte Sitzung nie stattgefunden hat, konnte Wettstein hier auch noch nicht versuchen mich zu nötigen Psychopharmaka einzunehmen.


Akte Nr. 20           Der Vertrag
                            Psychopharmakaeinnahme gegen Entgeld  
                                                                     am 12. 11. 98

- Wettstein liess mich via den Beistand mündlich zu diesem Termin in seinem Büro vorladen. Er drängte mich dabei äusserst stark, dass ich Zyprexa einnehme. Ich hatte aber Angst, dass sich  meine Wahrnehmung davon verändern könnte oder dass sich mein Körper an diese psychoaktiven Stoffe gewöhnen könnte, dass ich davon süchtig würde.
- Ich musste mich zu ihm an sein Pult setzen, nicht vis à vis, sondern auf einen Stuhl an seiner Seite. Er drehte sich dann zu mir hin, sodass sich meine Knie zwischen seinen Oberschenkeln befanden.Obwohl ich bemerkte dass er ein Ehering trug, fühlte ich mich von ihm unangenehm bedrängt. Intensiv, immer leicht lächelnd, redete er auf mich ein.Er dozierte über seine Kompetenz in dem er unter anderem auf sein von ihm verfasstes Buch über Geriatrie hinwies. Einen Zusammenhang zwischen meinem angeblichen Leiden und seinem Thema fand er aber nicht. Er redete und bedrängte mich immer weiter bis ich seinem Wunsch nachgab und versprach zu unterschreiben.
- Stolz diktierte er dann seiner herbeigerufenen, etwa gleichaltrigen Sekretärin die mir eben abgenötigte Vereinbarung in den Schreibcomputer.
- Wahrscheinlich wollte er mich mit dem Hinweis aufs Arztgeheimnis indirekt auffordern mich mit meinem Schicksal an die Medien zu wenden, wo ich sowieso keine Chance gehabt hätte. vielleicht war es auch nur ein Tritt ans Schienbein meiner täglich erlittenen ekligen Existenz.-oder beides.

Warum verfasst der Chefbeamte Wettstein nochmals eine solch wirre, unstrukturiete, ja dümmliche Schreibe? Aehnlich wie schon bei seinem ersten Bericht vermute ich , dass er mich damit provozieren will. Lässt er sich damit auf mein Niveau herab um sich dann bei seinen Mittätern zu brüsten wie fies er mit mir umgehen könne?
Die heimliche IV Anmeldung benötigten die Täter um mich einfacher In die Psychiatrie abschieben zu können, wie sich noch zeigen sollte.
Sollen damit die nicht kriminell in den Fall involvierten Mitarbeiter der Amtsvormund    schaft und der Vormundschafts  behörde auf die Pläne der Täter vorbereitet werden? Soll Ihnen so vermittelt werden meine angebliche Geisteskrankheit verschlimmere sich unauhaltsam?
Ich spürte, dass Wettstein in der Beziehung zu Camenzind die treibende Kraft war.

Wettstein und Camenzind müssen in Absprache mit Fueter und der VB un- unterbrochen weiter delinquieren, mich demütigen, schlagen, kränken lassen.
Er versuchte mich zu nötigen Psychopharmaka einzunehmen.
Er hätte mich nicht gegen meinen Willen und ohne mein Wissen bei der IV anmelden dürfen.
Die IV hätte die formell wie auch inhaltlich krininelle Anmeldung nicht akzeptieren dürfen.
Die Verantwortlichen vom Lager des Sozialamtes haben zu verantworten, dass ein Teil meiner Habe beschädigt oder gar gestohlen wurde.
Dass die hier angeblich protokollierte Sitzung nie stattgefunden hat, ist sicher schwer zu beweisen. Aber:

Die hier besprochene Akte konnte nachweislich an dem protokollierten Datum so gar nicht geschrieben worden sein. Sie ist gefälscht.
Mir wurde auch hier jede Einsprachmöglichkeit verweigert und war unter diesen Umständen auch gar nicht möglich.


Bei Wettstein spürte ich seine vermutlich heimlichen homosxuellen Neigungen deutlich. Er dürfte demnach vor allem pervers sadistische Motive für sein Gebahren haben.




MEIN FALL        6. Der Antrag des Beistandes H. Camenzind
                             zu meiner Internierung in die Psychiatrie 
                                                                                   am 15. 3. 1998
                           
                           
Teil 6 der Zürcher Behördenwillkür   Akte Nr. 21

Um die Spanner  in der schmalen Erlachstr. vor dem Einblick in mein Zimmer abzuhalten, verklebte ich die Fenster meines eh schon dunklen Zimmers mit halbtransparentem Papier. Dies könnte ein Grund sein warum mir der Beistand den Umzug in ein etwas grösseres Zimmer an der Wuhrstr., gleich um die Ecke bewilligte. Seine Zustimmung könnte aber auch mit der sozialen Kontrolle im Quartier zusammenhängen, man kennt sich halt unter Zimmervermietern in diesem Milieux und auch die sichere Mietzinszahlerin, die Amtsvormundschaft.
Obwohl mir kurz nach dem Einzug, während meiner Abwesenheit, der Nachtvorhang samt Halterung heruntergerissen wurde, wertete ich meine etwas bessere Bleibe als positives Zeichen.




Mein Bild:   Niemals  1991                 80 x 105 cm,  Oel auf Nessel

Niemand, auch die Täter nicht, hat mich je irgendwann, irgendwo, irgendwie geisteskrank oder sonstwie wahnhaft gesehen, mögen die mir aufgezwung     enen  Lebensumstände noch so mühsam und eklig gewesen sein.
Dies können die andern Mitarbeiter bei der AV, im Sekretariat, bei der Kasse, aber auch viele Mitbewohner an meinen jeweiligen Domizilen, sowie einige Leute die ich im Ausgang traf bestätigen.
Mir war klar, dass meine Peiniger nur darauf warteten dass ich ausfällig werde.
Ich hoffte ja immer noch auf die "Wende", dass sich die Expo für mich einsetze und sandte ein dickes Dossier nach Neuenburg.

Akte Nr. 21           Der Antrag des Beistandes bei der Vormundschaftsbehörde
                            auf Fürsorgerischen Freiheitsentzug gegen mich       
                                                                                          am 15. 3. 1999







Teil 6                  
meiner Stellungnahmen zu den Akten
                           der Zürcher Sozialbehörden.

                           Mein Leben an der Wuhrstr, 30 in Zürich

Akte Nr. 21         Der Antrag des Beistandes bei der Vormundschaftsbehörde
                          auf FürsorgerischenFriheitsentzug gegen mich.
                                                                                         am 13. 3. 1999

- Die Lebensbedingungen waren in diesen, im Vergleich zum voherigen, etwa doppelt   so grossen Zimmer etwas weniger schikanös.Ich hatte hier eine etwas abgetrennte Kochgelegenheit, ein kleiner Balkon und ein Tisch zur Verfügung. Ebenfalls anders als noch an der Erlachstr. fühlte ich mich hier etwas weniger akut körperlich bedroht.Ich  traf nur selten irgendein Mitbewohner dieses Hauses und wenn, dann eher ältere Leute, evevntuell mit vepissten Hosen oder so. Mit solchen Menschen hatte ich bestimmt keine Auseinanderstzungen. Der restliche Terror jedoch, blieb der selbe.
- Immer noch wurde bei mir täglich eingebrochen, Blätter beschädigt oder gesohlen.
- Immer noch wurde ich abgeört.
- Immer noch wurde ich 24 h überwacht und ausgegrenzt.
- Immer noch wurde unzähligen verschiedensten Bedeutungsinszenarien ausgesetzt. Die von   Camenzind erwähnten Klopfzeichen, über die ich mit ihm aber nie sprach, wurden im Haus  Nr. 28 Richtung mein Zimmer abgegeben und sollten z.B. die Radionachrichten für mich akzentuieren.

- Camenzind lügt ebenso nachweislich und im selben Stil wie Wettstein.
- Die Polizei musste mich an meinem Domizil sicher nie zurechtweisen, darüber gibt es keinen Rapport.
- Ich bin körperlich überhaupt nicht in der Lage ihm seinen schweren Besprechungs-   tisch einfach so anzuwerfen.
- Ich habe sicher nie behauptet ich könne aus Wasser Energie gewinnen (siehe unten)
- Wie schon erwähnt, meine Familie kennt Camenzind gar nicht.
- Nicht ich habe Leute bedroht, sondern wie dieses Dossier zeigt wurde ich Opfer von organisierter Agression und Gewalt, auch er verkehrt einfach die Tatsachen ins Gegenteil.
- Ich habe auch nicht unmotiviert in die Nacht hinaus geschrien, sondern mit lauter Stimme Buben verjagt die mein Fenster mit Luftpistolen beschossen.
- Ich war sehr wohl und immer noch, wie schon an der Landenbergstr., fähig meine Ideen aufzuzeichnen und übersichtlich,logisch zu strukturieren.Er selber half mir mein   2 cm dickes Expodossier auf dem amtseigenen Kopierer zu vervielfältigen. Ca.Ende Oktober sandte ich ein Exemplar nach Neuenburg. Bei der Expo 01 gab es eine kostenfreie Mitmachkampagne.

- Um meinen Leidensdruck noch zu erhöhen meldete mich Camenzind beim Zahnarzt an und liess mir den Retensionsstift für meine obere Teilprothese entfernen.
Ohne etwas mit mir zu besprechen gab er Dr. Fridel den Auftrag diese für mich sehr nachteilhafte Masnahme vorzunehmen.Ohne mit mir zu reden tat der Zahnarzt der Volkszahnklinik seine Pflicht und verpasste mir nun eine um vieles unbequemere Vollprothese.Fertig, ich hätte dies ja so gewollt.

 - Einerseits wurde ich durch den mir auferlegten Leidensdruckgenötigt positive Gedanken und Ideen  zu entwickeln. Mit den gezielt, tendenziös organisierten Bedeutungsereignissen und dem Verlust des Malateliers wurde meine Kreativität bewusst in Richtung Expo und Erfindungsideen  gelenkt.
- Trotzdem oder gerade deshalb stellt Camenzind mein diesbezügliches Verhalten als  krankhaft dar.
- Expodossiers nach Neuenburg zu senden und Erfindungsideen aufzuzeichnen können sicher nicht als Begründung herangezogen werden einen FFE zu erzwingen.
- Obwohl bei den zahlreichen Einbrüchen regelmässig meine Architekturentwürfe mit Kafeeflecken beschädigt wurden, arbeitete ich sehr intensiv an meinen Ideen. Ich legte mich derart ins Zeug, dass ich sogar kaum mehr Zeit für den Ausgang ins Niederdorf fand.Langsam fing ich so wieder an im Quartier Kontakte zu knüpfen, z.B. in der Höflibar wo die sympatische Barfrau Rita arbeitete.

- Von wegen Energie aus Wasser herstellen. Die Täter nötigten mich die Idee der Wasserstofflamme im Zürcher Seebecken immer weiter auzubauen. Ich unterbreitete dann in der Folge der Expo den Vorschlag eine integral gestalteten 1 zu 1 Studie zum Gebrauch von Wasserstoff als Energieform der Zukunft zu projektieren.
- Ich entwarf für jede der vier Arteplages feste Bauten, die nach der Ausstellung neuen Zwecken zugeführt hätten werden sollen. Von diesen zeichnete ich von Hand masstabgetreue Ansichten auf den halben milimeter genau, aus Platz- und Kostengründen allerdings nur im A4 Format.
- Ich kreierte genau durchdachte Installationen über das Sichtbarmachen von Zeit, je eine pro Arteplage.
-Ich beschäftigte mich intensiv mit einer der wichtigsten Lebensgrundlagen, mit dem Wasser und wollte spielerisch, sinnlich dessen verschiedene Agregatszustände demonstrieren.
Mit einem gemischt künstlerisch, wissenschaftlichen Projekt schlug ich vor einen schneebedeckten Berg mit Lebensmittelfarbe einzufärben um dann dessen Entwässerung zu untersuchen.
- Ich erdachte zahlreiche Installationen zur Bewegung, das Bewegen und das bewegt werden.

- Beim Aufzeichnen dieser Ideen dachte ich jewils oft halblaut über die weiteren Inhalte der Expo nach, was dann von den verschiedensten Medien via das Abhörmikrifon umgehend komentiert wurde.

- Entgegen dem retrospktiven, oberflächlich nostalgischen Zeitgeist, wollte ich mit integral gestalteten Themenparks die Besucher interaktiv bewegen, mit bewegten Schweizern die Schweiz Richtung Zukunft zu bewegen.

- Da sich vor allem die Bundesräte Dreifuss und Leuenberger, als Akteure in dem für mich inszenierten Medientheater auftraten, konnte ich auch sie von mir aus kontaktieren.
- Zudem kamen  mir meine Miliarden Fr. teuren Ideen doch sehr gewichtig vor, so dass ich neben der Expo auch noch die Verantwortlichen in Bern anschrieb und ein Expodossier samt einer Liste mit meinen Erfindungsideen nach Bern sandte. Ich telefonierte nun auch und ab und zu  mit den verschiedenen Sekretariaten, Fr. Kübli, Fr. Binggeli, Fr.Peter und wie sie allle hiessen. Sie fühlten sich gar nicht belästigt von mir, sondern liebten es mit mir zu plaudern und zu berichten.
- Nach einer gewissen Zeit getraute ich mich ihnen auch meine Lebensumstände zu schildern und ich erhoffte mir Hilfe von dieser Seite, was aber wahrscheinlich von Fr. Dr.Hediger hintertrieben wurde.

- Um mich zu demütigen führten die Täter ihren Diebstahl an meinem geistigen Eigentum mir demonstrativ vor Augen. Sie platzierten die ersten Exemplare meiner neuartigen Fahnenstange bei "Leuenbergers SBB-Baustelle" auf der Zürcher Allmend und gleichzeitig in der Nähe meines Domizils, bei der Zürich Versicherung, gleich um die Ecke an der Austr. Diese Fahnenstange bei welcher das Sujet bei jedem Wettersichtbar bleibt, weil das obere Ende des Tuchs an einer horizontalen Stange fixiert wird, wurde zum Verkaufsrenner in Schweiz und ich habe sie auch schon in Deutschland gesehen.
- Sie und andere mir gestohlene Ideen bringen den Dieben nun Milionengewinne.
- Ich habe etwa 50 Erfindungsideen aufgezeichnet. Etwa 12 wurden mir meines Wissens entwendet, entwickelt, angemeldet und werden jetzt vermarktet.
- Statt dass ich von meinen Ideen profitieren kann, und ich mich von der Abhängigkeit der Fürsorge, resp. der IV lösen kann, setzen die Täter den betrügerischen Gewinn dazu ein mich weiter zu plagen und meine Umgegung zu korrumpieren.

- Wie Camenzind, motivierte mich auch Fr. Dr. S. Hediger an meiner Arbeit für die Expo dran zu bleiben, indem sie mich beispielsweise mit Zeichenmaterial ausstattete.
 (mehr über Fr. Dr. S. Hediger und ihre Mitarbeiterinnen vom Psychiatrisch Psychologischen Dienst in Teil 7 )

- Camenzind, Fr. Hediger und Fueters Medien machten mir Hoffnung, dass ich nächstens  in ein neues Domizil umziehen könne. Sie liessen aber offen wann und wo dies sein werde und was danach geschehen würde. Ich nahm an, dass Die Expo sich für mich eingestzt hätte und hoffte intensiv auf die Wende.
- Aber es kam anders eines Morgens standen wieder die Polizei, die Mannen vom Lager des Sozialamtes und er selber vor der Tür  und zwangen mich das Zimmer zu verlassen.Ich könne im Caritas Hospiz an der Josefstr. schlafen teilte Camenzind mir trocken mit.
- Fast wie bei der Ausweisung aus meiner Wohnug traf mich auch dieser Willkürakt wieder total unvermittelt. Ich reagierte wieder apathisch.
Im niederschwelligen Caritas Hospiz, wie Camenzind es nennt, wohnten vor allem ältere, in sich gekehrte Männer. Schweigend wurde das Essen zu vorgegebenen Zeiten ausgegeben und eingenommen. Abends um 11Uhr wurde der Eingang geschlossen.Ich habe hier kaum mit jemandem ein Wort gewechselt, konnte weder etwas arbeiten noch einkaufen und kochen, nichts vernünftiges tun, langweilig, tagelang.
- Eines Abends klopfte es an meine Zimmertüre, ich solle mich bei der Herbergsleitung melden. Wieder standen zwei Polizisten da, und ein Sanitätsauto mit zwei weiss   gekleideten Pflegern.
Einsteigen ab ins Burghözli !   SCHOCK !

Die Täter gestalteten meinen weiteren sozialen und in der Folge auch gesundheitlichen Abstieg effektiv. Sie demütigten mich weiter und schürten gleichzeitig meine Hoffnung auf die Wende.
Mit der vorübergehenden Verschiebung in ein neues Umfeld  in einen andern Stadtteil verhinderten sie, dass die wieder ein wenig spielende soziale Kontrolle hätte aktiv werden können.
Wieder  verstand ich die Welt  nicht mehr, war einfach wehrlos, ausser Camenzind, mir unbekannten  Mächten ausgeliefert.  Er war der einzig wirklich Fassbare von dem ich wusste, dass er es ist der mir gosses Unrecht antut. Alle andern Mittäter  kannte ich nicht oder sie gaben sich nur verschwommen als solche zu erkennen. Warum ?  Wer?  Was?

Camenzind delinquiert, lügt und betrügt nachweislich ununterbrochen weiter.
Nachfragen bei der AV, an der Wuhrstr. und im Caritas Hospiz können dies ohne weiteres bestätigen, dass ich auch zu diesem Zeitpunkt nie wahnhaft, agressiv, oder sonstwie bedrohlich auftrat.
Das Expodossier und die Liste meiner Erfindungen zeigen, dass ich sehr wohl in der Lage war klar zu denken und ich meine Ideen auch übersichtlich strukturieren und aufzeichnen konnte.

Camenzind  hat die willkürliche Einlieferug in die Psychiatrische Universitäts-  klinik zu verantworten.
Er stellt im Nachhinein dann den kriminellen Antrag auf den Vollzug eines Fürsorglichen Freiheitsentzugs, worin er zudem um eine möglichst lange Internierung in der Psychiatrie nachsucht.
Camenzind fügt mir nochmals mehrfach grobes Unrecht zu.




MEIN FALL          7. Mein Aufenthalt in der Psychiatrischen
                               Universitätsklinik Burghölzli
                                                          vom 12. 3. 99 bis  17. 7. 99
                            
                              
Teil 7 der Zürcher Behördenwillkür,  Akten Nr.
                                                       22, 23, 24, 25,  26, 27, 28, 29,
                         

Was ist passiert? Eh ich es versah war ich ein Psychopath, ein Insasse der geschlossenen Abteilung der Irrenanstalt Burghölzli. Was für ein Stress, ich hatte wochenlang einen erhöhten Puls und konnte meine Situation, meine soziale Umgebung, das Pflegepersonal, die mich behandelnden Aerzte und die "Mitpatienten" nicht so recht einschätzen.
Bis ich spürte, dass das Pflegepersoal bezüglich meines  wirklichen Befindens ahnungslos war, die beiden Aezte kriminelle Rollen spielten und die Mitinsassen ausnahmslos mit Medikamenten zugedröhnt waren und deshalb irgendwie nicht richtig ansprechbar waren.
Da ich merkte, dass Flucht oder offene Auseinanderstzungen nichts bringen würden, musste ich mich weiter auf Positives fokussieren und vorerst einmal auf später hoffen. Deshalb bearbeitete und sortierte ich weiter meine Expo- und Erfindungsdossiers.





Mein Bild:  Die Flucht  1991                  110 x 150 cm   Oel auf Nessel

Ich wurde als zwar körperlich und psychisch misshandelter, aber als geistig gesunder Mann, völlig willkürlich in der geschlossenen Abteilung 2A der Psychiatrischen Universitätsklinik versorgt, einzig und allein um mich weiter zu quälen, mir immer stärkeren Leidensdruck zu verpassen.
Dies war für die Täter der nächste logische Schritt mich so schnell und so weit wie möglich aus der Gesellschaft zu entfernen um ihr kriminelles Tun zu verschleiern.
Sie müssen wohl schon vor meiner Einlieferung die 2 zuständigen Ober- und Assistenzärzte ins Vertrauen gezogen haben, so dass diese von Anfang an Mittäter waren.
Während meines Aufenthalts im Burghözli ist die Vormundschaftsbehörde,Dr. H. Henkel direkt für mich verantwortlich.


Akte Nr. 22            Die Vormundschaftsbehörde erteilt der ärztlichen
                             Leitung des Burghölzli einen Gutachtenauftrag   
                                                                                     am 18. 3. 1999







Akte Nr. 23        
Dr.Mario Gut, Oberarzt am Burghölzli Atlg. 2A
                          über mein angebliches Befinden                 
                                                                           am   24.2. 99




Akte Nr. 24           Dr. Henkel von der VB orientiert
                            den Beistand, H. Camenzind                 
                                                                       am 26. 3. 99






AKte Nr. 25           Dr. Gut, der Oberarzt teilt der VB mit, es gebe
                            keine Gründe mich weiter zu zwangshospitalisieren
                                                                                                am 5. 5. 99






Akte Nr. 26           Camenzind und Fr. Dr. Hediger machen mit Lügen
                            Druck mich weiter zwangsweise zurück zu behalten.        
                                                                                               am 6. 5. 99




Akte Nr 27            Camenzind teilt der VB mit,
                            dass er sich durchgesetzt habe. 
                                                                      am 11. 5. 99






Akte Nr. 28          Die Reaktion von Dr. Gut
                           auf meine Entlassung durch den Einzelrichter 
                                                                                  am 15. 7. 99




Akte Nr. 29          Der ärztliche Abschlussbericht von Dr. Gut
                           an die Vormundschaftsbehörde     
                                                                               am 21. 7. 99







Teil 7                 
meiner Stellungnahmen zu den Akten
                           der Zürcher Sozialbehörden

Akte Nr. 22           Die VB Dr.Henkel erteilt der  ärztlichen Leitung der PUK,
                            der Psychiatrischen Universitätsklinik einen Gutachtenauftrag,
                                                                                              am 18. 3. 99.

- Dr. Henkel betrügt die Verantwortlichen der PUK und lässt einen völlig falschen Eindruck über mich entstehen. Er verscheigt seinen Informationsstand über mich, in dem er anfragt ob ich geistesschwach- oder krank sei.
Aus seinen eigenen Akten, den kriminellen Berichten von Dr. Wettstein, der prognosti-  zierte meine Krankheit würde 2 Jahre dauern und den anderen Mitgliedern der Bande ist er bezüglich meiner geistigen Gesundheit genau im Bilde.
- Er erhofft sich aber vermutlich ob der mir bereiteten schwierigen Lebensumstände, eine geistige Verwirrung und Alkohol-, oder andere Suchtprobleme.
- Ich war aber immer noch in einem guten Allgemeinzustand, gut ernährt, sauber freundlich und ruhig. Obwohl, oder weil ich schockiert war verhielt ich mich schicksals-  ergeben.
- Er versuchte alles, mich möglichst lange in einer Klinik zu entsorgen.
- Weil ich annehme, dass es  nicht üblich ist die ärztliche Leitung auf die juristischen Folgen eines Falschgutachtens hinzuweisen, kann die Akte auch dahingehend interpretiert werden:
Die Vormundschaftsbehörde fragt  Dr. Gut indirekt an, ob es möglich sei mich wissentlich illegal und definitiv in der Anstalt zu versorgen.


Akte Nr. 23          Dr. M. Gut, Oberarzt der Atlg. 2A der PUK orientiert
                           die VB telefonisch über mein angebliches Befinden    
                           und reagiert damit auf Dr.Henkels Antrag,              
                                                                                   am 24. 3. 99.

- Ein Gutachten war nie ein Thema bei den wenigen Sitzungen mit den zwei für mich zuständigen kriminellen Aerzten.
- Es ist klar dass er lügt, wenn er behauptet es sei nötig mich gegen meinen Willen in der Klinik festzuhalten. Er unterstützt damit die Anordnung des FFE durch die VB.
- Er will und kann aber keinen Bericht schreiben, der einen andauernden Klinikaufenthalt rechtfertigen würde.
- Ich habe Fr. Dr. Hediger nie bedroht und konnte deshalb auch nicht gesagt haben, ich sei froh dass nichts passiert sei.
- Richtig ist, dass ich mich weigerte Psychopharmaka zu mir zu nehmen, weil ich mich nicht daran gewöhnen wollte.   

Akte Nr. 24          Henkel von der VB orientiert Camenzind von der AV
                           über Dr.Guts Reaktion auf seinen Gutachtenauftrag, 
                                                                                          am 26. 3. 99.

- Er teilt ihm mit, man könne mich nicht ohne weiteres definitiv in eine Anstalt abschieben, da ich mich nicht auffällig benehme und mich auch nicht unerlaubterweise von der Klinik entfernen würde.
- Während der Internierung in der PUK hatte ich kaum Kontakt zu Camenzind. Das Taschengeld wurde mir zweimal wöchentlich von der Stationsleitung abgegeben.Wenn ich mich richtig erinnere hat Camenzind anfänglich vergessen das Betreffnis der Klinik zu überweisen.
 
- Ich teilte mein Zimmer mit einem agressiven Exjugoslaven und einem Homosexuellen, der sowohl leicht geistig als auch körperlich behindert war und oft, auch tagsüber onanierend im Bett lag.
- Im Weiteren waren die meisten Insassen dieser Abteilung eher jüngere Leute zwischen 30 und 40 jährige mit Suchtproblemen, Fixer, Alkoholiker, Medikamentenabhängige, Magersüchtige, Leute die mit Bulimie, oder andern Problemen nicht zurecht kamen.
- Ich bemühte mich um Therapien und erhielt in der Folge auch ein wenig Bewegungs- und Physiotherapien.
- Dabei merkte ich, dass diese Therapeuten manchmal Scherzchen Fueterschen Zuschnitts mit mir trieben, dass er also auch hier seine Fäden spannen konnte und mich auch hier um ein paar Ecken herum belästigte.Mit zunehmender Aufenthaltsdauer verstäkte er dann ein gezieltes Mobbing , vor allem durch die Nachtwachen, gegen mich.
- Wahrscheinlich konnten meine Plager auch den Gärtner veranlassen beispielsweise den Rasen der Parkanlage ungenau zu mähen, oder organisierten, dass sämliche Türen des dem Burghözli angegliederten Forschungsinstituts den ganzen Tag über offen standen.
- Im unbenutzten Dachgeschoss über der A2 hatten sie auch wieder den üblichen, hier allerdings kaum hörbaren Klofpdienst installiert.

- Mit der sozialen Kontrolle des übrigen Personals wurde den Untrieben der Täter aber doch  einigermassen  Grenzen gesetzt.
- Mir blieb nichts anderes übrig als mich weiter Positivem zuzuwenden und kreierte weiter  Erfindungs -und Expprojektskizzen. Ich begann auch ein Expomusical zu konzipieren, mit von mir selber entworfenen Bühnenbildern, mit einer von mir erdachten und geschriebenen Geschichte und auch von mir komponierten Songs. Zu diesem Zweck brachte mir eine sehr nette Pflegerin in einem Schnellkurs am abteilungseigenen, perfekt gestimmten Klavier das Notenlesen- und schreiben bei.
 - Ab und zu poträtierte ich auch den einten oder die andere Insassin der Abteilung mit Bleistift, wobei es mir die Schwächsten besonders angetan hatten, Bea und Sämi beispielsweise, die sich kaum mehr richtig mündlich äussern konnten.

Akte Nr 25            Dr. Gut teilt der VB mit, es gebe keine medizinische
                            Gründe mich weiter zu zwangshospitalisieren ,                    
                                                                                     am 5. 5. 99.

- Die Vormudschaftsbehörde müsse eine Zwangshospitalisation selber anordnen.
- Ich habe vorerst zweiEntlassungsgesuche gestellt, eines bei der Gesundheitsdirektion des Kt. Zürich, ein zweites bei der ärztlichen Direktion der Psychiatrischen Universitätsklinik.
- Es trifft zu,dass ich mich bei schönem Wetter Nachmittags oft ausser Haus aufhielt und kurze Wanderungen im Pfannenstielgebiet oder am See unternahm.
- Die richtige Adresse für ein Entlassungsgesuch, der Einzelrichter des Bezirkgerichts Zürich erfuhr ich erst später. Man wäre verpflichtet gewesen mir diese Rechtsmittel-    belehrung zukommen zulassen.
- Ich habe jeder Erleichterung, die mir manchmal vorgeschlagen wurde,auch in Sachen Unterkunft, der Uebertritt in eine offene Abteilung oder in eine betreute WG sofort zugestimmt. Eine solche soziale Kontrolle wäre mir sehr zu pass gekommen. Gut lügt.
- Nach der Entlassung aus dem Burghölzli ging ich wirklich zur "Nachbehandlung" zu Dr. Grandjean. Ich war aber noch zu schwach und im Kopf zu unsortiert um ihm das mir angetane Unrecht zu schildern und ihn zu überzeugen gegen seine in Fachkreisen bekannten Berufskollegen anzutreten. Dr.Grandjean wiegerte sich mit mir meine Vergangenheit aufzuarbeiten.
- Dr. Rothschild erwähnte ich gegenüber Dr. Gut nie. Ich erwähnte ihn aber in einem abgehörten Selbstgespräch. Er ist meines Wissens ein Experte für Suchtkrankheiten. Wahrscheinlich wurde er von Fr.Dr. Hediger gebeten, als Reaktion auf mein Selbstgespräch, eine kurze Rolle im Medientheater zu spielen.Er produzierte sich dann einmal am See theatralisch in einer Pose als aktiver Macher.

- Alle negative  Behauptungen die Gut über mich äussert sind nicht kontrollierbar. Sobald die Insassen oder das Pflegepersonal als Zeugen befragt werden können, kann er nichts mehr gegen mich anführen. Er muss sich deshalb von einer von der VB gewünschten Vormundschaft und eines Gutachtens das meine weitergehende Zwangshospitalisierung rechfertigen könnte distanzieren.
- Die Vormundschaftsbehörde kündigt an, dass sie trotzdem weiter Druck machen werde, um einen lägeren FFE anzuordnen.


Akte Nr. 26         
Der Beistand und Fr. Dr. Hediger machen mit Lügen
                           Druck mich weiter zwangsweise zurückzubehalten,           
                                                                                     am 5. 5. 99.

- Ich habe mich nicht geweigert einen Psychiater aufzusuchen. Wie schon gesagt, nach dem Austritt aus dem Burghölzli ging ich zu Dr. Grandjean und später dann auch zu vielen andern Psychiatern. Allerdings nicht um meine angebliche Geisteskrankheit zu behandeln, sondern um das mir angetane Unrecht zu verarbeiten.
- Auch machte es für mich keinen Sinn, dass ich oft den Psychiatrisch Psychologischen Dienst belästigend angerufen und die freundliche Sekretärin Fr. Sigfried oder den netten Buchhalter Hr. Zumbrunnen bedroht haben soll und es aber im Burghölzli auf der Atlg 2A  keine einzige Klage über mein Verhalten zu vermerken gab.

- Dass Fr. Dr. S. Hediger lügt, ist offensichtlich.
- Es war nicht möglich den Betrieb des Psychiatrisch Psychologische Dienstes lahmzulegen, weil es da gar keinen Betrieb gab.Fr. Dr.med.S. Hediger, die Chefin des PPD und ihre ca 12 Mitarbeiter Innen verrichteten ihre Arbeit ausnahmslos extern, in Heimen, Schulen, Verwaltungen u.s.w. , diese Institution ist gar kein Ambulatorium, wie sie und Dr. Wettstein lügen. In den Räumen dieser ehemaligen 5 Zimmerwohnung hatte es ein grösseres Besprechungszimmer sowie vier Büros, neben den beiden für das administrative Personal noch je eines  für Fr. Hediger und Fr. Passweg. Meistens waren denn auch nur einer der beiden administrativen Mitarbeiter anwesend und ich habe nie auch nur einen einzigen Patient angetroffen, den ich hätte stören können.
- Als ich, auf Anraten von Fr. Löwensberg, anfing Fr. Hediger aufzusuchen, weil diese mir sicher etwas besseres zum Wohnen organisieren könne, wurde ich anfänglich mit grossem Respekt und angenehmer Aufmerksamkeit behandelt und in der Kaffeeküche, dem Pausenraum mit Kaffee und Kuchen bewirtet .Fr.Hediger und später auch die Psychologin Fr. Passweg hatten immer Zeit für ein animiertes Gespräch mit mir, auch wenn ich mich ohne Terminvereinbarung im PPD einfand.
- Als während der ersten Sitzung mit Fr. Hediger ihre sonst schon grossen blauen Augen fast aus den Höhlen zu fallen drohten, dachte ich mir , dass wir wohl ein für sie sehr wichtiges Gespräch geführt hätten. Das muss es wohl auch gewesen sein. Ich konnte mir noch nicht vorstellen, dass sie soeben begonnen hatte, zusammen mit den andern Tätern mich mit psychologischen Methoden zu vernichten zu versuchen.
- Je länger der Kontakt dann dauerte, desto widersprüchlicher und undeutlicher wurde ihr Verhalten mir gegenüber. Sie schrieb ihr Büro als besetzt an, obwohl sie gar nicht anwesend war und umgekehrt. Sie gab an in Afrika in den Ferien gewesen zu sein und nicht beispielsweise im Kongo, oder wo auch immer und machte dann Anspielungen ich sei der Neger ihres Instituts.Die wöchentlich stattfindenden Sitzungen wurden immer sexualisierter. Auf ihrem Tisch und im PPD arrangierte sie überall symbolträchtige Gegenstände, Zeitschriften und Informationsmaterial. Während den Gesprächen spielt sie dann oft mit diesen "zufällig" herumliegenden Dingen, z.B. mit einem Armreif der einem Atommodell glich oder mit dem Glasobjekt das meine Architekturentwürfe symbolisierte. Auch lag "rein zufällig", ein Kreiselspielzeug auf ihrem Tisch nach dem ich ein Tag vorher so ein Ding in einem abgehörten Selbstgespräch Bundesrat Leuenberger zuordnete.
- Die Athmosphäre wurde immer frostiger, agressiver und sexualisierter.
- Hedigers  Mitarbeiter Hr.lic. phil. Seitz war einige Male anwesend als ich im PPD war.Dieser breitschultrige, 185cm grosse Mann berührte mich jedes mal fast wenn wir aneinander  vorbeigingen, was auf mich bedrohlich wirkte, nicht umgekehrt.
- Die mir angebotenen Gipfeli wurden nun immer mehr zu Penissymbolen und das Konfekt zu von mir in Selbstgesprächen mit "Butterflügeli" umschriebenen weiblichen Geschlechtsteilen. Fr. Hediger, die auch öfter den Direktwahlknopf ihres Telefons zu Moritz (Leuenberger) benützte zeigte mir immer deutlicher, dass sie sich zusammen mit den andern Tätern am Abgehörten aufgeilte.Sie gab unter vier Augen auch ohne weiteres zu, dass sie sich mir gegenüber schon lange nicht mehr als Aerztin fühle
- Fr. Passwg brachte das kriminell sexistische Gebaren der Täterclique auf den Punkt. Sie unternahmen alles, dass mein Intimleben öffentlich wurde und dass umgekehrt alles Oeffentliche für mich intim werde.
- Das Ganze artete schlussendlich total aus, als ich weinend um menschliche Behandlung und Erklärung bittend im Gang des PPD stand, und Fr. Hediger und Passweg zwar schweigend, aber übertieben mit den Hintern wackelnd zwischen den symbolisch aufgeladenen Räumen hin und her gingen. Ob ich jetzt verstehe?


Akte  Nr. 27                Camenzind teilt der VB mit, dass er
                                  und Fr.Hediger sich durchgesetzt hätten,
                                                                                      am 11. 5. 99.

- Obwohl keine angeblichen "medizinische Gründe" mehr gegeben gewesen seien, wurde ich nun zwei weitere Monate gegen meinen Willen im Burghölzli festgehalten.
Entweder konnte Fr. Hediger wie angekündigt das medizinische Chefpersonal erfolgreich belügen ich belästige sie, oder was eher und teilweise auch zutreffen könnte, es wurden auch finanzielle, korrupte Argumente gegen mich eingebracht.
- Im Fall von Dr. Gut scheint mir das Zweite offensichtlich.

- Die Rolle der andern ärztlichen Chefs bleibt unklar.
- Der Chefarzt Dr. Held war nur zwei Mal in einer Sitzung überhaupt anwesend.
Nachdem ich ein erstes Entlassungsgesuch an die ärztliche Direktion der PUK stellte, kam der Direktor der PUK,  Prof. Hell in der A2 auf Visite, wobei wir uns mit Handschlag begrüssten. Danach bat ich um eine Aussprache mit der Direktion.
- Beim Vicedirektor erhielt ich dann einen Termin bei dem ich meine Situation auch noch mündlich darlegen konnte.Der bestqualifizierter Facharzt wie dies der Vicedirektor sicher sein musste, konnte während unserem einstündigen Gespräch sicher feststellen, dass ich kaum so schwere, echte psychische Probleme hatte, wie Dr. Gut behauptete.Trotzdem blieben leider auch diese Entlassungsversuche erfolglos.
- Mit diesem Entscheid erhielt dann aber wenigstens die wichtige Rechtsmittelbelehrung, dass ich mich mit einem Entlassungsgesuch auch an die Justiz wenden könne.

- Ich suchte manchmal auch telefonisch, auswärts Hilfe.
- Obwohl mir meine Situation peinlich war bat ich meine Familie, die Eltern und Geschwister um Hilfe. Man ( Dr. Gut, Fueter) hätte meinen Eltern abgeraten mich überhaupt nur zu besuchen. Sie hätten ihnen mein Anblick ersparen wollen, logen sie meinen Eltern vor, weil diese natürlich schnell gemerkt hätten, dass ich nicht geisteskrank war.

- Ich rief auch ab und zu das Sekretariat von Bundesrätin Fr, Dreifuss an und bat diese auch schriftlich um Hilfe. Ich müsse die kantonalen Stellen kontaktieren beschied man mir dort korrekterweise. Ich sei zwahr sehr intelligent aber nicht ganz richtig im Kopf, erhielt ich zur Antwort am Telefon. Wer wusste was und wieviel von wem über mich?Ich nehme an, dass neben Dr. Gut wieder Fr, Dr. Hediger via Hr. Leuenberger über mich im Bundesbern Lügen verbreiteten.
- Auch die Partnerin von Hr. Szeemann, Fr. Lüscher zeigte kein Erbarmen mit mir.    Ich konnte nicht verstehen, dass niemand auch sensieble Künstler nicht, etwas gegen das mir angetane Unrecht unternahmen.

- Ich wurde dann, auch ohne jeden Grund von Dr. Gut zwangsmediziniert. Obwohl ich mich nicht gewehrt hätte,und kaum reelle Chancen gehabt hätte etwas gegen eine solche Uebermacht auzurichten, wurde ich von 10, meist abteilungsexternen Helfern zu Boden gedrückt und in die Gummizelle gebracht.Dort spritzte mir dann Dr. Gut ein Psychomittel in den Oberschenkel.
Bis heute habe ich deshalb gefühlslose Stellen am linken Bein.
- Aus Protest dagegen trat ich in einen 24 tägigen Hungerstreik, bis ich meine beiden Beine gar nicht mehr spürte. Dr. Gut lachte darüber nur und meinte mit theatralischer Gestik, dies sie allein mein Problem, er könne die riesigen, dunklen Mächte die im Burghölzli herrschten halt nich beeinflussen!

Am 13. 7.1999 deponierte ich endlich ein Entlassungsgesuch beim Bezirksgericht in Zürich und begründete es wie folgt, wortwörtlich:
Wie wahrscheinlich auch Sie bald wissen, bin ich nicht paranoid-schizophren.
Ich beantrage daher meine sofortige Entlassung aus der Psychiatrischen Universitätsklinik.

( Die Akten des Bezirksgerichts Zürich, zum Entscheid von Einzelrichter
Dr. T. Müller habe ich meiner wahren Krankengeschichte beigefügt.)

Die Akten beweisen:Nach einer telefonischen Nachfrage des Einzelrichters hätte Dr. Gut mich noch am selben Tag entlassen müssen, weil er meine angebliche Geisteskrankheit nicht beweisen konnte.
Um seine kriminelles Gebaren zu vertuschen, verzögerte er aber meine Entlassung noch einigeTage.

Akte  Nr. 28           Die Reaktion von Dr.Gut auf meine Entlassung
                             durch den Einzelrichter Dr. T. Müller,
                                                                                     am 15. 7. 99.

- Dr. Gut gibt zu, dass er kein Gutachten schreiben kann, das im Sinn der anderen Mittäter wäre. Diese wollten mich zur weiteren Ausgrenzung entmündigen.
- Er gibt auch zu, dass er mich zwangsmedizinierte. Dies sei in der Schweiz verboten erklärte mir der Exklinikdirektor von Littenheid Dr. Geigenmüller später einmal.
Ich habe auch nachher nie freiwillig Zyprexa oder andere Psychopharmaka zu mir genommen, sondern weil mir gedroht wurde, man werde mir sonst solche weiter zwangsweise verabreichen. Wenn Dr. Gut im Recht gewesen wäre und ich in einem beweisbaren, echten Erregungszustand gewesen wäre,  hätte er mich ja nicht sofort entlassen müssen.
- Den Klinikterror habe im Burghölzli nie jemandem gegenüber thematisiert, weil ich damit sowieso nicht durchgekommen wäre und Gut dies als wahnhaft dargestellt hätte.Wie schon  gesagt war diesem dank der sozialen Kontrolle doch einigermassen enge Grenzen gesetzt. Und wenn dann wurde so etwas eher durch die weniger kontrollierten Nachtwachen angezettelt.
- Deshalb kann er auch im Gegensatz zu den andern Mittätern, Fr. Hediger, H. Camenzind, die VB auch nicht behaupten ich trete bedrohlich auf und sei latent gewalttätig. Diese Behauptungen werden immer nur dann aufgestellt, wenn es keine Zeugen dazu gibt.
- Er konnte auch kein wirklich stark negatives Gutachren schreiben , weil ich trotz der ungeheuren Provokationen des Zwangsaufenhalts in der PUK, der Zwangsmedikation, des 24 tägigen Hungerstreiks, der zahlreichen Hänseleien und gezielten Demütigungen immer noch eine angenehme Ausstrahlung hatte mit den meisten Leuten einen freundlichen Umgang pflegte und mich immer noch in keiner Weise unangenehm auffiel.
- Auch meinen Tätigkeiten, beispielsweise meinem Zeichnen, Spielen, Kompo- nieren,meinen Ideen und Entwürfen, den kleinen Wanderungen u.s.w. während meinem Aufenthalt in der A2 haftet absolut nichts krankhaftes an.

Dr.  Guts " Diagnose" ich sei paranoid-schizophren ist völlig haltlos.


Akte Nr. 29             Der ärztliche Bericht von Dr. Gut
                              an die Vormundschaftsbehörde, 
                                                                 vom 21. 7. 99.

- Der Elefant gebiert eine Maus. Statt des erstrebten Gutachtens für eine Bevormundung und nach dem er mich 4Monate gegen meinen Willen im Burghölzli festhielt, kann Dr. Gut jetzt halt nur einen bewiesenermassen erlogenen halbseitigen    Bericht verfassen.
- Obwohl er meine angebliche Geisteskrankheit dem Einzelrichter nicht beweisen konnte, und er dies aber dringend hätte tun müssen, behauptet er immer noch ich sei paranoid- schizophren.
- Ich nehme an, dass er mich damit provozieren will, mich ihm gegenüber zu unkontrollierten Reaktionen verleiten möchte.und dass er auch gegenüber den nicht kriminell in den Fall involvierten Personen nicht auffallen möchte und so sein Gesicht wahren will.
- Er hält auch fest, dass er seine kriminelle Pseudobehandlung auch noch ein weiteres Mal  durchführen würde.

Die Chronologie der Ereignisse zu meiner Entlassung aus dem Burghözli,
die Gerichtsakten von Einzelrichter Dr. jur. T. Müller vom Zürcher Bezirksgericht
sind stichhaltige Beweise für Dr. Guts kriminelles Gebahren :

 12. 7. 99   Dr. Gut verfasste nochmals einen Rückhalteentscheid gegen mich.
 13. 7. 99   Um ca 14 Uhr überreichte ich persönlich am Schalter des
                 Bezirksgerichts mein Entlassungsgesuch mit der Begründung
                 ich sei nicht geisteskrank.
 13. 7. 99   Noch am selben Nachmittag, nach telefonischer Rücksprache
                 mit Dr. Gut entschied der Einzelrichter, Dr. jur. T Müller :
                 der FFE sei sofort aufzuheben.
 14. 7. 99   Statt dem Einzelrichter meine angebliche Geisteskrankheit
                 zu beweisen, lässt mich Dr. Gut einen Fax unterschreiben der
                 Dr.jur, Müller beweist, dass mich Dr. Gut
                 aus dem Burghölzli entlässt.
 17. 7. 99   Nachdem er den Untersuchungsrichter belog er wolle
                 eine geordnete Entlassung veranlassen, das dauere eine Weile,
                 musste er mich dann endlich gehen lassen.
               
                 Von geordnet konnte keine Rede sein. Auf einmal konnte ich
                 einfach gehen, einfach so, ohne Gespräch,... formlos... adieu..

DIe Täter haben ihr Ziel, mich mit einem Gutachten zu bevormunden und definitiv in der Psychiatrie zu entsorgen zwar nicht erreicht, aber die harten,zahlreichen psychischen Verletzungen und Demütigungen schwächten meine körperliche Leistungsfähigkeit und Gesundheit.Die Finnenbahn oder den Vitaparcour als Fitnesstraining zu absolvieren ist für mich seit dieser Zeit  nicht mehr möglich, überfordern nun meine Kräfte.
Seither fühle ich mich auch nie  mehr richtig gesund, leide an  einer chronischen  Rachenentzündung und bin auch sonst immer kränklich, habe ein geschwächtes Imunsystem und muss oft zum Arzt.  


In diesem Teil wird der Oberarzt  der Abteilung A2 der psychiatrischen Universitätsklinik,  Dr. M. Gut zum Haupttäter der mich quälenden kriminellen Clique.
Er ist für meine kriminelle " Behandlung" im Burghözli generell zuständig.
Dr. Gut hat mich verbotener Weise zwangsmediziniert.
Er nötigte mich in einen 24 tägigen Hungerstreik zu treten.
Er hat die die kriminelle Korrespondenz mit der Vormundschaftsbehörde geführt.
Dr. Scheiwiller der Assistenzarzt der 2A muss ebenfalls zur Rechenschaft gezogen werden, auch er wusste, dass ich unrechtmässig in der PUK festgehalten und "behandelt" werde.
Fr. Dr.S. Hediger nahm ebenfalls in krimineller Art Einfluss auf den mir  willkürlich auferlegten FFE und log nachweislich, auch bezüglich des PPD.
Dr. Henkel von der VB hat den kriminellen Vollzug des FFE und den Versuch mich mit einem Falschgutachten zu bevormunden mit zu verantworten.

Die Motive von Dr.M. Gut und Dr. Scheiwiller sind vermutlich finanzieller Natur. Allfällige sexuelle Lüste zu spürbar zu befriedigen hätte die soziale Kontrolle unterbunden.
Bei Fr.Dr. Hediger aber bin ich mir ganz sicher, dass sie sich an meinen Fantasien verbunden mit meinem Leiden aufgeilte.





MEIN FALL              8. Der Rechenschaftsbericht des Beistandes
                                   über die Beistanschaft an den Bezirksrat
                                                                                           vom 16.2. 2000

                                  
Teil 8 der Behördenwillkür Akte Nr. 30

So, hat man sie dort oben im Burghözli nicht mehr gebrauchen können, begrüsste mich Camenzind als ich mich wegen einer Unterkunft wohl oder uebel bei ihm melden musste. Er liess dabei auch durchblicken , dass der Terror, die Einbrecherei, das Abhören die Bedeutungsereignis -Inszenierungen, die Demütigungen  weiter geführt, ja noch verstärkt würden.
Ab jetzt wurde mir definitiv klar, dass sich meine Situation niemals in gütlicher Weise normalisieren wird, dass nur Kampf eine Wende bringen kann. Mir wurde so eine letzte positive Perspektive für die nähere Zukunft weggenommen, was meine Gesundheit zusätzlich weiter schwächte.






Mein Bild:     Die Schlacht  1994             95x 125 cm  Oel auf Nessel

Der Beistand lässt in seinem 2 1/2 seitigen Bericht  die letzten 2 Jahre seiner  Mandatszeit im Schnellgang revue passieren. Er unterschlägt, lügt, verdreht, und erfindet neue falsche Tatsachen, ganz nach seinen kriminellen Bedürfnissen. Er schreibt  dies aber so , dass dies bei seiner vorgesetzten Behörde beim routinemässigen Durchlesen nicht auffällt.

In Wirklichkeit wurden aber Gewalt, Drohungen, Demütigungen, Einbruch, Diebstahl Sachbeschädigungen, Zerstörungen, Angst und Schrecken  für mich zu omnipresenten Begleitumständen in meinem  Leben.
Ich war nur noch mit Abwehr beschäftigt, versuchte mich mit Telefonaten, Infoblättern, Anzeigen und Beschwerden bei Psychiatern, Anwälten, der Polizei, der Justiz, bei der Verwaltung und Politik  zu wehren, vergeblich .
Einem Verbeiständeten und soeben aus der Psychi Entlassenen glaubt halt niemand











Teil 8                        meiner Stellungnahmen
                                 zu den Akten der Zürcher Sozialbehörden

                                 
Akte Nr. 30                Der  Rechenschaftsberich des Beistands
                                 über die Beistandschaft zuhanden des Bezirkrates
                                                      vom 16.12.1997 bis  31.12.1999

                                 Mein Leben an der Kalkbreitestr. 117
                                                        ab 17. 7.1999 bis 16 .11. 2000
                                 bis zum notfallmässigen Eintritt ins Triemlispital

- Wie nicht anders zu erwarten verschweigt er auch hier, dass einige wichtige Tatbestände bei der Polizei hätten angezeigt und abgeklärt werden müssen.
- Einige Einbruch-Diebstähle zeigte ich ja schon selber an.
- Er verschweigt, dass ich schon lange mit Wanzen abgehört wurde.
- Dass ich Tag und Nacht inner-und ausserhäuslich überwacht wurde.
- Dass ich wiederholt Opfer mateiellen und geistigen Diebstahls wurde.
- Dass meine soziale Umgebung wenn immer möglich manipuliert wurde.
- Dass ich gezielt isoliert wurde, um die soziale Kontrolle auszuschalten.
- Dass ich unzähligen inszenierten Bedeutungsereignissen ausgesetzt wurde.
- Camenzind  hätte das Mandat der provisorischen Beistandschaft nicht annehmen dürfen.
- Er hätte auch das Mandat der ordentlichen Beistandschaft ablehnen müssen.
- Er führt sein Mandat so schlecht wie möglich, statt dass er mir beisteht, behindert mich wenn immer möglich.
- Er hätte mich nie in die Psychiatrie einweisen dürfen.
- Er verschweigt die Umstände meines Aufenthalts im Burghölzli.
- Er verschweigt den Grund meiner sofortigen Entlassung.

Der Beistand Camenzind lügt ununterbrochen weiter.
- Auch hier lässt er den Eindruck entstehen es seien an der Landenbergstr. mehr als drei Mietzinse ausstehend gewesen.
- Er hat mich nicht 2 Tage, sondern mehrere Wochen in der Bürgerstube einquartiert.
- Ich habe Camenzind nicht ein einziges Mal vorzeitig um Geld gebeten, auch das kann er nicht belegen.
- Ich habe nie jemand körperlich bedroht oder gar tätlich angegriffen, weder Fr.Hediger noch ihre Mitarbeiter/Innen Fr.Siegfried, Hr. Zumtor, Fr. Passweg, weder Hr. Camenzind noch Fr. Steiner, oder ihre Kolleginnen im Büro ,an der Kasse und auch nicht ihre Ferienvertretungen bei der AV.
Das Gegenteil ist der Fall: Ich wurde bedroht und auch angegriffen, dazu gibt ärztliche Zeugnisse und Polizeiprotokolle. Ich habe sonst in meinem gesamten Erwachsenen-  leben nicht eine einzige tätliche Auseinanderstzung gehabt. Dies ist im Gegensatz zu Camenzinds Lügen leicht beweisbar.
- Ich hatte denn auch keinen Unfall wie er schreibt , sondern wurde krankenhausreif geschlagen .  In der Folge musste ich Stöcke als Gehhilfen benützen. Er lügt auch wenn er behauptet, ich hätte in dieser Zeit öfter Taxis benützen können.
- Ich habe Nachts nie einfach so geschrien, sondern mich gegen die Belästigungen gewehrt denen mich Fueters Organisation aussetzte. Im Caritas Hospiz verhielt ich mich mucksmäuschen still, weil ich von der neuerlichen Ausweisung wiederum schockiert war und es dort auch niemanden zum reden gab, weil alle  Pensionäre sowieso nur in sich hinein schwiegen.


- Der Beistand wäre verpflichtet gewesen, mir eine Wohnung mit Estrich oder Keller zuzuweisen. Dies wäre billiger, einfacher und sozial sicher sinnvoller gewesen. Ich hätte meine selber entworfen und gebauten Möbel und auch die Bilder sicher gerne um mich gehabt. Dies wäre psychologisch sicher wohltuend gewesen.
Er schreibt dazu: Mein Gesundsheitszustand erlaube es nicht, dass ich meine Sachen um mich gehabt hätte. Es ist völlig absurd in den Raum zu stellen, ich hätte sonst möglicherweise meine künstlerisch eventuell wertvollen Bilder selber zerstört. Er war ja bei meiner Wohnungsauweisung an der Landenbergstr. mit 4 Polizisten als Zeugen mit anwesend und er sowie alle meine Leser können nachlesen wie Dr.Wettstein meinen sorgfältigen Umgang mit meinen Bildern protokolliert hat.
Er dreht die Tatsachen wieder einmal einfach um : Nicht ich habe meine Kunst zerstört, sondern seine Mittäter haben in meinem Zimmer und im Lager meine Arbeiten beschädigt, zestört oder gestohlen.Die Unterbringung in den miesen und teuren Absteigen, getrennt von meiner Habe hatten ausschliesslich den Zweck mich noch stärker auszugrenzen und demütigen zu können. Sie entzogen mich damit jeder normalen sozialen Kontrolle damit sie mich so ungestört wie möglich körperlicher und psychischer Gewalt,sexueller, ideeller und finanzieller  Ausbeutung aussetzen konnten.
- Wenn Fueter nach einem Einbruch jeweils den Vorhang gleich mit der Halterung herunterriss damit er mich ungestörter durchs Fenster beobachten konnte, verbuchte Camenzind dies auch noch als Reparaturkosten zu meinen Lasten.

- Es ist richtig, dass mich Camenzind gegen meinen Willen, ohne mein Wissen, wahrscheinlich mit Hilfe von Dr. Wettsteins Lügenprotokollen, bei der IV anmeldete.Er drängte mich einige Male ein Anmeldeformular zu unterschreiben,was ich aber immer kategorisch ablehnte.Da ich ja nicht krank war, hätte ich diesem  Betrug  zugestimmt.
Als ich 1997 anfing mein Schicksal einigen Zürcher Institutionen mitzuteilen, interpretierten der Beistand und der Fürsorger dies als unzulässige Belästigung und führte es bei der kriminellen Verbeiständung zur Begründung an. Jetzt da ich mich mit nichts anderem als mich mitzuteilen und zu wehren beschäftigte,vermeldet er absolut keine diesbezügliche angebliche Reklamationen.
- Zu Dr. Wettsteins  Machenschaften habe ich schon mehrfach ausführlich Stellung bezogen. Ich finde es generell unseriös Leute, auch echt Kranke, mit Geld dazu zu bewegen Psychopharmaka zu sich zu nehmen.

Dass ich auch zu diesem Zeitpunkt nicht geisteskrank war, beweist der ärztliche Untersuch zu welchem ich mich auf Verlangen des Strassenverkehrsamtes bei einem Arzt melden musste. Camenzind , Fueter+ Co wollten mir so den Führerausweis B1 entziehen lassen.
( Siehe dazu in meiner wahren Krankengeschichte Teil4 )

- In der Zeit nach der Entlassung aus dem Burghölzli, im Zimmer an der Kalkbreitestr., wurde es für mich immer schwieriger mit positivem Denken und Handeln mein Leben erträglich zu gestalten.
- Weil ich verhindern wollte, dass sich die Diebe meiner Ideen weiter auf meine Kosten bereicherten, musste ich mir richtig Mühe geben mit der Erfinderei aufzuhören.Immer wieder demonstrierten man mir, dass sie mit dem erzielten Gewinn eben auch ihre perversen und kriminellen Machenschaften finanzierten.
- Ebenso hörte ich auf, so gut es eben ging, über die Architektur und die Inhalte der Expo Gedanken zu machen. Bei meinem ersten und einzigen Besuch bei der Expo, eine Woche nach der Entlassung aus der Psychi, zeigte man mir deutlich, dass dort Dr. Hediger ihren Einfluss gegen mich ausspielte. Man war jedenfalls nicht gewillt meine Arbeit, die eines angeblich Geisteskranken, angemessen zu entschädigen.
- Auch meine "freien"kreativen Betätigungen wurden sofort ausgebeutet oder ins lächerliche gezogen. Beispielsweise wurden meine figürlichen Zeichnungen oder Pastelle theatralisch nachgestellt oder in einer Bar zufälligerweise vom Paar neben mir besprochen.
- Durch stundenlanges Ueben, einfach zum Zeitvertreib, entwickelte ich virtuose Fertigkeit im "Fingertrommeln". Aehnlich einem Tablaspieler bespielte ich dazu jeden Tag  die Seitenwand des Nachttischs, dem ich oben, unten, in der Mitte, dumpfe, hallende, laute und leise Klopftöne zu entlocken vermochte. Improvisierend konnte ich so Musikstücke fast aller Stilrichtungen aus dem Radio begleiten. Die Radioleute kommentierten dann mein Spiel mehr oder weniger direkt über den Sender, das seien aber schöne Triolen gewesen, die ich eben zum besten gegeben hätte, zum Beispiel.Oft wurde mir auch sugeriert mein Trommeln werde aufgezeichnet, oder gar in Konzerträume übertragen. Also auch diese Art der positiven Betätigung werde ausgebeutet.
- Was wussten die Radioleute über die perversen Hintergründe meiner Existenz?  Warum verweigerten sie mir den persönlichen Kontakt den ich ab und zu zu knüpfen versuchte? Dass unseren Gesprächen via Wanze und Internet etwas Illegales anhaftete, musste ihnen wohl klar gewesen sein. Je länger und intensiver ich meine erotischen Fantasien ausschmückte, um so mehr fühlte ich mich auch von dieser Seite nur noch ausgebeutet.
Besonders als zwei Moderatorinnen mit erotischen Lutschgeräuschen mein Geschlecht gegen meinen Willen erigieren liessen. Ich wusste dabei, dass Fueter diese sehr perverse Art der Vergewaltigung arrangierte und er sich via Abhöranlage und Beobachtung durch das Fenster an der für mich grauenhaften Situation aufgeilte. Zur Verstärkung meiner Demütigung liess er zudem an meine Zimmerwände-und Decke klopfen.

- Fueters Beobachtungs- und Horchposten für seine Wanzen, Fernrohr-,und Nachtsichtgeräte befand sich mit grosser Wahrscheinlichkeit in einer Wohnung im 5. Stock an der zur Kalkbreitestr. parallel verlaufenden Nussbaumstr.So hatte er immer freie Sicht auf mein Fenster, da sich mein Zimmer im 2. Stock befand.Um mir seine Anwesenheit zu demonstrieren inszenierte er in seinen Räumen diverse Licht und Schattenspiele und arangierte auch auf dem Balkon mit bereit gestellten Gegeständen an mich gerichtete Botschaften.Ein Namensschild befand sich bei der Klingel zur fraglichen Wohnung denn auch keines.
- Mir schien, dass es hier und bis zum Goldbrunnenplatz überdurchschnittlich viele Leerwohnungen gab, wollte mir Fueter mit seiner Organisation eine Geisterstadt vorgaukeln?
- Wettstein schrieb einmal ich hätte behauptet, dass sogar Flugzeuge eingesetzt worden seien, mich zu beeinflussen. Ihm gegenüber habe ich so etwas nie erwähnt, weil dies für mich negativ ausgelegt worden wäre. Ich nehme an, dass nun wo im ganzen Zusammenhang Fueters Wahnsinn deutlich wird, auch solches nicht mehr ganz unwahrscheinlich scheint.
- Einmal mehr, wie schon an der Erlachstr. verstreute er im ganzen Quartier und vor meinem Fenster symbolträchtig hunderte von alten VBZ Einzeltickets.
- Auf den VBZ Haltestellen im hiesigen Quartier Wiedikon lag nun mehr Unrat herum als anderswo in der Stadt, weil auch die überall bereit gelegten Zeitungstitel und Prospekte, vor allem jene von "Vögele",  oder die TA Wochenendbeilage Alpha Botschaften an mich darstellen sollten.
- Auffallend oft fuhren Troleybusse ohne Stromabnehmer am Haus vorbei. zufällig?Ich sollte dies wahrscheinlich auf eine Energie- Erfindungsidee beziehen.. oder  .
- In diesem sonst von Fussgängern nicht sehr stark frequentierten Strassenabschnitt gingen nun dauernd offensichtlich symbolträchtig kostümierte Leute auf und ab, welche vermutlich einen Raum im nahegelegenen Zwinglihaus als Garderobe benutzten.
- Auch sonst, auf der Strasse tat sich nun immer wieder Ungewöhnliches. Ich stellte mir einmal laut denkend einen kleinen Sattelschlepper als luxuriöses Personenauto vor. Promt rauschte am nächsten Tag ein solch ungewöhnliches Vehikel an mir vorbei. Um zu verdeutlichen dass dies nicht ganz zufällig war, hielt es neben mir auch kurz an.
- Immer wenn ein Tanklastwagen der Firma Osterwalder vorbei fuhr, der Fall des Babyquälers war gerade aktuell, hupte es "zufälligerweise" in meiner Nähe.
- Fuhr Regierungsrätin Verena Diener zufällig in einem rostroten 3-er BMW die Kalkbreite hinunter? Rostrot symbolisierte nämlich Sexualität und BMW stand für "Bundesbern".
- Auch die Lebensmittel waren symolisch aufgeladen. Im COOP Laden gleich nebenan wurden manchmal zufällig oder nicht?, ganze Kühltruhen von sehr stark verbilligtem Hackfleisch angeboten. Hackfleisch sollte ich dann Fr. Hediger, Fleischvögel Fueter, Speck Levi, Pouletschenkel Frauen generell zuordnen.. usw.
- Manchmal entschuldigten sich die Kassiererin für eigentlich gar nichts und die Kundin vor mir kaufte vermutlich auch nicht ganz zufällig diejenigen Artikel welche sie aufs Band legte.Die Summe der Ereignisse sei halt die eigentliche Botschaft an mich erklärte Bundesrätin Dreifuss einmal in einem Radiointerwiev.
- Im gegenüber liegenden Haus war zu dieser Zeit ein kleines Teppichhandelsgeschäft eingemietet. Auf dem Vorplatz presentierte die Inhaberin jeden Tag eine Kollektion ihres Sortiments auf Ständern. Mir schien, dass ihre Auswahl dabei für mich nicht ganz zufällig geriet. Als ich sie darauf ansprach erzählte sie mir, dass sie via Händy angehalte werde bestimmte Stücke als Muster für ev. Käufer zu zeigen und dass sie auch immer wieder sexualisierte Botschaften bekomme.
- Des öftern wurde ich, manchmal auch direkt, zum Suizid aufgefordert oder mit dem Tod bedroht. Bei einem Spaziergang am See beispielsweise beschimpfte mich ein mir völlig unbekanter Mann mich unvermittelt so. "Hör doch endlich auf mit dem Leben wennes Dir nicht mehr passt, es hat ja genug Wasser dort!"
- Oder es wurden mir Todesanzeigen unter der Zimmertüre durchgeschoben.

- Aber auch was, nebst der Abhörerei, sonst noch in meinem Zimmer abging setzte mir immer stärker zu.
- Immer wieder bedrohte mich der Nachbar Marcel Tanner, ein homosexueller, bodybuilding treibender Mann mit einem wegen starkem Medikonsum total verschwommenen Blick.Jedes Mal wenn ich duschte klopfte dieser, manchmal auch sehr agressiv, an die Türe. Leider befand sich auch die Waschmaschine, von der Marke Kenwood im WC und Duschraum. Nur schon das Wort Wood, auf deutsch Holz, brachte ihn in Erregung, sodass er mich auch beim Wäschewaschen des öftern bedrohte.Ich versuchte dann den WC, Dusch, Wäscheraum des 3. Stockes zu benützen,was sich aber auch als nicht ganz ungefährlich erwies.
- Im 3. Stock wohnte ein gewisser Hr. Jesus, wie sich später herausstellte ein ausgebildeter Amateurboxer. Dieser belästigte mich in dem er dauernd mit einem Gegenstand auf seinen Zimmerboden klofte und damit die Ereignisse im Radio, in und um mein Zimmer herum komentierte. Als ich  ihn endlich eimal zur Rede stellen wollte, griff mich dieser mit seinen Fäusten unvermittelt an und schlug mir dabei das Gesicht blutig. Ich erstattete Anzeige auf der Kreiswache 3 bei Wm. Maurer. Ich merkte dabei dass ich hier wahrscheinlich wenig Chancen gehabt hätte gleich die ganze Haupttäterclique mit anzuzeigen.
 - Bei den Einbrüchen in mein Zimmer wurde immer wieder Unordnung in meinem "Büro" angerichtet, an den Lebensmitteln herum manipuliert, beispielsweise Fleisch in Wasser (symbolisiert Erfindung) eingelegt, sonstwie verunreinigt oder auch weg gegessen oder geworfen.
- Ein andermal wurde meinen soeben neu gekauften Schuhen die ganze Sohle einfach abgerissen.
- Weil mich Marcel beim Wäschewaschen mit der Maschine immer wieder bedrohte, besorgte ich die Wäsche halt so gut es eben ging von Hand im Lavabo in meinem Zimmer. Da das Wasser dabei manchmal überschwappte bagann es in meinem Zimmer langsam zu feuchten , was zu hygienisch bedenklichen Zuständen führte. Ich entdeckte, dass sich neben der Abhörwanze auch noch lebende Wanzen bei mir einnisteten.
-Meine Lebensbedingungen wurden so mies, dass ich für solange mein Geld reichte, in ein billiges Hotel zog.
- Jetzt wurde auch Nachts, während ich schlief in mein Zimmer eingebrochen.Die Einbrecher betäubten mich wahrscheinlich, auf jeden Fall wurde ich im Schlaf ausgezogen, sodass ich zu meiner Ueberraschung am Morgen völlig nackt im Bett lag.
- Ein andermal wurde mir das in meiner Unterhose versteckte Geld im Schlaf gestohlen. Ich träumte und es wurde mir auch sugeriert, man hätte mich dabei auch noch am Geschlecht manipuliert.
- Solches setzte mich in derartige Angstzustände, dass ich jede Nacht meine Zimmertüre mit Keilen und Rasseln aus Pfannen, Tellern und Gläsern sichern musste.


- Ich erstattete Anzeige bei der Bezirksanwaltschaft von Zürich, die wie auch die Staatsanwaltschaft nicht auf meine Eingaben eintraten. Auch auf Bundesebene hatte ich als angeblicher Psychopath auf betreiben von Fr.Dr. S. Hediger mit den Leuenbergers im Hintergrund keine Chance.
- Ich versuchte dann via Zürcher Aerztegesellschaft ein Verfahren gegen meine ärztlichen Peiniger einzuleiten, auch erfolglos.
- Ich reichte auf sämtlichen politischen Ebenen Beschwerden ein, beim Zürcher Stadt-und Regierungsrat, sowie beim Bundesrat. Ich orientierte mit meinem aus heutiger Sicht eher ungeeigneten Dossier sogar 70  Parlamentarier vor dem Bundeshaus über mein Schicksal. Als einzige Reaktion darauf beklagten sich dann einige Ehefrauen übers Radio, dass ihre Ehemänner ihres Parlamentarier Mandats wegen sich zu oft zu lange im weit entfernten Bern aufhielten.
- Ich versuchte die Industrie für meine Erfindungsideen zu interressieren und so zu einem Anwalt und zu meinem Recht zu kommen, alles immer und überall aussichtslos.
- Ich suchte Hilfe bei Aerzten, Anwälten, bei NGOs, und bei der Opferhilfe, die ich mündlich und auch schriftlich zu kontaktieren versuchte.
- Ich erlebte öfters wie meine Peiniger mich auf meinem Weg in der Stadt beobachteten bis sie merkten wen ich zu treffen versuchte, um diesen Parlamentarier, Beamten, Funktionär  dann sofort per Telefon zu bearbeiten, möglichst mit mir gar nicht in Kontakt zu treten, mich mindestens nicht ernst zu nehmen.
- Viele meiner Briefe erreichten ihre Adressaten nie.
- Auch Postbeamte wurden beeinflusst mich zu verhöhnen. Das wird schon gut gehen meinte eine Schalterbeamtin der Sihlpost als ich eingeschriebene Briefe aufgab. So wurden wahrscheinlich viele meiner Briefe aus dem Verkehr gezogen.
- Amnestie International beantwortete meine Hilfegesuche jedenfalls nie.
- Auch gestaltete es sich schwierig den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu kontaktieren. Es nützte auch nichts dass ich in Jestetten, im grenznahen Deutschland, meine Briefe abschickte. (eine Station von Leuenbergers Bundesratsreisli) Erst als ich selber nach Strassburg reiste und am Empfang einige Unterlagen zu meinem Anliegen abgab, erhielt ich dann die Formulare für eine Beschwerde beim ECHR  zugesandt.
- Oft wurden meine Mitteilungen die ich Bekannten in den Briefkasten steckte, von den Tätern  wieder herausgefischt. Annemarie Birchler hat meinen Brief laut meiner Nachfrage nie erhalten. Aehnlich dürfte es wahrscheinlich meinen Dossiers ergangen sein die ich den Nationalräten Genner, Aeschbacher und anderen Zürcher Parlamentariern so zukommen liess.

- Alle meine Aktivitäten und Erlebnisse, auch die körperliche Gewalt und die akute Bedrohung der ich ausgesetzt war, wurden wie immer abgehört und von den Radioleuten kommentiert, ja richtig abgefeiert. Zudem wurden von Fueters Leuten  weitere ander Bedeutungserlebnisse inszeniert, welche die evntuell doch noch durchkommenden Reaktionen vewischten und mich zusätzlich stressten.
- Ich stiess an die Grenzen meiner Leistungsfähigkeit und war als Einzelperson gegenüber einer solchen Uebermacht völlig wehrlos und überfordert.
- Der Plan der pervers-sadistischen und betrügerischen Psychoclique ging auf.
- Ich erkrankte in der Folge schwer.

- Der mir auferlegte Dauerstress schwächte mein Imunsystem und so konnte mein Körper mitten im Sommer einen Lungeninfekt nicht mehr abwehren. Da meine Peiniger inzwischen auch meinen Hausarzt,die HMO Praxis am Stadelhofen gegen mich manipulierten, konnte ich mich mit meiner Lungenentzündung niemandem mehr anvertrauen.
Mit einem Stärkungsmittel aus der Drogerie, starkem, nächtelangem Schwitzen und täglichen leichten Wanderungen an der frischen Luft versuchte mich selber zu kurieren. Dies misslang.

Es entstand ein schlecht verheiltes Loch, ein Bakterienherd in meiner Lunge.
Daraus entwickelte sich ein schnell wachsender Apszess in meinem Hirn. Dieser löste bei mir dann Sprech- und Atemstörungen, sowie epileptische Anfälle aus.
Mitten in der Nacht musste ich notfallmässig ins Spital.

Aus heutiger Sicht merke ich, dass ich zu jener Zeit nicht nur meine körperliche Gesundheit verloren habe, sondern auch , was nicht verwunderlich ist , auch psychologisch ein wenig den gesunden Boden verlassen habe.
Ich liess mich nötigen, es brauche halt ein bisschen Mut, ein Austieggsszenario zu verfassen in dem ein gesellschaftlich sxuellesTabu verletzt worden wäre. Diesem stellte ich  aber vernünftigerweise doch noch eine Therapie zur Aufarbeitung meiner durchlittenen Vergangenheit voran. Dazu thematisierte ich dort auch noch  ein wenig wirr, persönliche, für die Oeffentlichkeit wenig relevante Sachverhalte. Ich nehme an, dass  Fr. Hediger dies dann als Beweis z. B. bei der Expo für meine  Unzurechnungngsfähigkeit vorbrachte.
In der latenten Panik in der ich mich befand war ich an allen Ecken und Enden aktiv statt dass ich an weniger Orten, z.B. bei der Opferhilfe länger und öfter, hartnäckiger insistierte und sich so eventuell doch noch langsam ein Vertrauensverhältnis ergeben hätte.


Der Beistand, H. Camenzind, M. Fueter und die ganze Bande haben im Kollektiv die schwere Körperverletzung die ich erlitt zu verantworten.
Sie begingen ihre Tat mit riesiger krimineller Energie durch jahrelange psychische und körperliche Folter, der sie mich aus niedrigsten Motiven heraus aussetzten.
Sie nahmen dabei in Kauf und hofften, dass ich an einer Erkrankung sterben würde und handelten somit mit einem Eventualtötungsvorsatz.

Neben mir als Hauptgeschädigten, haben sie auch die Invalidenversicherung, den Fürsorgefond ,die Pensionskasse Winerthur Columna sowie den Bezirksrat betrogen

Die Täter waren fast am Ziel, sie wollten via Abhörmikrofon sich an meinem Leiden und eventuellen Sterben ergötzen und sich dabei erst noch bereichern.



MEIN FALL        9. Ich konnte die Beistandschaft auflösen
                             lassen, indem ich den Wohnort wechselte,
                                                                        am 16 10. 2001

                             Teil 9 der Zürcher Behördenwillkür  Akte Nr. 34

Nachdem ich mich von der Hirn- und Lungenoperation einigermassen körperlich erholt hatte, spürte ich dass ich menthal noch grosse Defizite hatte, dass es für mich jetzt noch schwieriger war über meine Situation und meine Vergangenheit zu reden.

Ich konnte meine Geschichte noch gar nicht richtig durchdenken. Dass beispielsweise ein Mann wie Bundesrat Leuenberger sich an meinem Leiden aufgeilt und es für ihn mindestens praktisch wäre wenn ich sterben würde, war für mich fast nicht vorstellbar. Jedes mal wenn Leuenberger am TV auftrat bekam ich einen Schweissausbruch. Logischerwise unternahnen die Täter, die meisten psycholoische Fachleute, alles dass dies so lange wie möglich so bleibt.
Sie verhinderten schon im Triemlispital, in den andern Kliniken und auch später, dass ich zu den mich behandelnden Aezten und den internen sozialen und psychologischen Diensten ein Vertrauensverhältnis aufbauen konnte.





Mein Bild:     Education  2993                60x 100 cm  Oel auf Nessel

Camenzind wollte unbedingt dass ich nach meinem Spitalaufenthalt wieder in das Zimmer an der Kalkbreitestr. ziehe und zahlte dort den Zins während meiner 4 monatigen Abwesenheit weiter.
Ich aber bestand darauf in eine eigene Wohnung zu  ziehen. Weil ich nun wieder etwas soziale Kontrolle (meine Eltern) hatte, musste er mir dies bewilligen. Da ich mich nicht aus der Stadt Zürich vertreiben lassen wollte, bezog ich zuerst eine Wohnung in ZH Altstetten.

Hier wurde mir während meiner Abwesenheit eine Flasche Bier mit Nervengift versetzt.
Nach diesem weiteren Versuch mich schwer zu verletzen, flüchtete ich vorübergehend zu meinen Eltern nach Tobel. Von dort aus zog ich, wieder gegen Camenzinds Willen, in eine Wohnung im St. Gallischen Wil.









Teil 9                   Meiner Stellungnahmen
                            zu den Aktender Zücher Sozialbehörden

Akte Nr. 34          Die Stellungnahme des Beistandes
                           zu meinem Antrag auf Auflösung der Beistanschaft
                                                                           am 15. 10. 2001

                           Meine Familie, Martin Fueter
                           Mein Leben vom 13.11. 2000 bis 15. 10. 2001


- Was wohl nicht verwunderlich ist, der Beistand lügt weiter und stellt absurde Zusammenhänge her.
- Eine Zusammenarbeit in seinem Sinne hat nie, und schon gar nicht jetzt stattgefunden. Für mich war immer klar, dass er gegen mich kriminell handelt und so habe ich den Kontakt zu ihm immer nur auf das Allernötigste beschränkt. Wir führten während der ganzen Beistandschaft nicht einmal ein längeres Gespräch und so habe ich mit ihm auch nie angebliche Verfolgungs- und Ueberwachungsgedanken besprochen.
- Die beiden schweren Operationen trugen sicher nicht zu meiner angeblichen geistigen Gesundung bei. Mir war ja klar weshalb ich so schwer erkrankte und dass das Ganze auch tödlich hätte enden können.
- Wie ich unten noch weiter zeigen werde, hat mich auch hier in der Ostschweiz niemand administrativ untestützen müssen und auch nicht können, weil meine Familie in eine tiefe Abhängigkeit zum Haupttäter geriet und auch die wenigen Freunde aus meiner Jugendzeit, die noch in der Gegend wohnten, von Fueter gegen mich aufgewiegelt wurden.
- Camenzind dreht die Tatsachen wieder einmal einfach um. Ich habe auch jetzt nie um zusätzliches Geld nachgesucht. Sondern, weil mir die Bettmatratze im Lager des Sozialamtes gestohlen wurde, wahrscheinlich für Fueters pervers-fetischistische Zwecke, beantragte und erhielt er bei der Winterhilfe eine neue Betteinlage für mich!

- Mein Aufenthalt in den Kliniken gestaltete sich unter den gegebenen Umständen sonst recht angenehm. Von den jüngeren Pflegerinnen wurde ich manchmal schon fast liebevoll umsorgt, was ich als sehr wohltuend empfand.
- Auch zu der für mich zuständigen, sympatischen Assistenzärztin hatte ich ich einen angenehmen Kontakt. Es ist, glaube ich üblich , dass nach einem schweren Eingriff Psychopharmaka verabreicht werden. Als ich einige Tage nach der ersten, der Hirnoperation aus eigenem Entschluss, ohne es ihr mitzuteilen einfach alle Medis absetzte, war sie gerade in meinem Zimmer anwesend als ich einen kleineren epileptischen Anfall hatte. Wir besprachen in der Folge kurz die Situation und vereinbarten ein minimal Proramm von Medikamenten, die ich von nun an einehmen solle. Was ich ohne zögern dann auch tat, weil ich so ohne Probleme gleichzeitig problemlos die Psychopharmakaeinahme stoppen konnte.
- Ich wollte nämlich auch hier mein wirkliches Befinden spüren. Und auch meine Umgebung ,die Aerzte, das Pflege- und Servicepersonal, meine Mitpatienten alle merkten, dass ich ohne Medikamente und Psychotherapie 4 Monate lang, Tag und Nacht absolut keine paranoid- schizophrene Symtome hatte.Es ist nicht möglich, dass eine so schwere Geisteskrankheit wie ich dies gehabt haben soll, innert weniger Tage, ohne jegliche Theapie, einfach verschwindet.

Ich habe damit noch einmal bewiesen,dass ich nicht geisteskrank war.
( siehe dazu meine wahre Krankengeschichte Teile 5, 6, 7 ,8 )

- Da ich hier neben der sozialen auch noch eine ärztliche Kontrolle um mich hatte, verfeinerten die Täter ihre Strategie mich zu verunsichern. Sie liessen mich aber immer noch deutlich spüren, dass sie mit den mich behandelnden Aerzten in Kontakt waren, für die Chefärztin Fr.Dr. Schneider war ich der Erfinder, der Radiologe zeigte mir ein Juxbild meiner operierten Lunge, der ärztliche Direktor winkte mir von weitem lachend zu, die Nachtwache verabreichte mir irrtümlicherweise(?) ein Brechmittel, der Zimmerservice vewechselte öfter mein Mittgsmenu.. u.s.w.
-  Anders als in der Psychi mussten meine Peiniger hier zudem intakte familiäre Verhältnisse vortäuschen.  So liessen sie meine Eltern mich jeden Sonntag besuchen, obwohl diese nicht mehr gerne so weit autofahren und schon gar nicht nach Zürich.
- Wie aus dem Nichts tauchte der ehemalige Kollege aus der Dekorateur- Berufszeit in Zürich   Oezant Könü auf. Der immer noch äusserst liebenswürdige heutige Künstler brachte mir Papier und Zeichenmaterial und auch einen dringend benötigten Morgenrock ins Spital.
- Nun schon zum 3. Mal trat Töbi Tobler in Aktion, der bekannte Hackbrettspieler der Appenzeller Spaceschöttl und ehemalige echte Freund der heute mit samt Familie in Wittenbach bei St. Gallen wohnt. Er sagte er sei pressiert als er ueberraschenderweise in mein Zimmer trat. Dabei spielte er mit einem 20 Rappenstück, ein Ding das ich als Symbol Fueter zuordnen sollte, meinte hastig er hätte gleich einen Auftritt beim Tagesanzeiger und entschwand wieder.
- Auch mein mich betrügender Bruder mit samt seiner Familie und sogar Verwandte und andere alte Bekannte fanden sich an meinem Krankenbett ein. Was für eine trügerische Idylle.
- Neben meinem Bruder war auch der überraschenderweise öfter mit teuren Geschenken erscheinende ehemalige Jugendfreund "Petz" Arthur Pfister aus Meilen, in bester Stellung bei der CS, letztlich nur Mittel zum Zweck mich zu verarschen. Ich verstand erst später warum dieser mittlerweile entfernte Bekannte mich so reich beschenkte, einfach um meine Enttäuschung über sein nachfolgendes hinterlistige Verhalten mir gegenüber noch zu verstärken. Er begann dann bei seinen Besuchen immer stärker früher von mir Abgehörtes zu zitieren wollte mir einreden ich hätte Krebs, äh die Metastasen, man wisse ja die heutigen Aerzte..!
In der Reha-Höhenklink Davos erhielt ich, als Allgemein Versicherter ein Einzelzimmer, wahrscheinlich um mich sozial zu isolieren und um den "Klopfdienst" im Raum über mir wieder installieren zu können. Vor meine Entlassung rief mich der dortige psychologische Dienst zu einem Termin und riet mir einfach so, ohne einen Grund zu nennen, ich könne in Zürich psychologische Hilfe beanspruchen. Sonst bemerkte ich kaum irgendwelche Einflussnahmen der Täter auf meinen Aufenthalt im sonnigen Davos.

- Von Davos aus suchte ich nun eine neue Wohngelegenheit in Zürich. Ueber eine preisgünstige Vermittlungsagentur fand ich dann eine kleine Zweizimmerwohnung mit Estrich und Kellerabteil  an der Saumackerstr, 43 in Zürich Altstetten.Endlich hatte ich wieder einen richtigen eigenen Haushalt, meine Möbel, Bilder und die persönlichen Sachen um mich. Ein erstes Teilziel zu meiner Rückkehr ins normale Leben war zwar erreicht, aber Fueter..
- Obwohl Camenzind es nicht passte, musste er mir die eigene Wohnung bewilligen, da er sich ab jetzt von meiner Familie kontrolliert fühlte. Denn zwischen meiner Entlassung aus der Rehaklinik und dem Einzug in die eigene Wohnung wohnte ich vorübergehend bei meinen Eltern im thurgauischen Tobel. Ich merkte dabei aber, dass diese inzwischen in eine starke Abhängigkeit zu Fueter geraten waren.
- Am 1. April zog ich nun in meine Wohnung an der Altstetterstr.-und es ging wieder los mit dem mir nur zu gut bekannten Terror. Fueter liess wieder einbrechen, Unordnung anrichten, stehlen, mein Umfeld manipulieren, im Migros, im Tram, im Ausgang, in der Apotheke, überall und wenn immer möglich.
- Als ich mein Antiepileptikum in der Quartierapotheke bezog meinte die Verkäuferin, ob ich denn so ein Medikament wirklich brauche. Auf dem Heimweg wunderte ich mich über diese Bemerkung und bemerkte zu meiner Ueberraschung und Verunsicherung dann zu Hause, dass auch noch der Beipackzettel fehlte.
- Fueter ging noch einmal aufs Ganze. Er versetzte in meiner Wohnung eine Flasche Bier mit einem starken Nervengift. Als ich nach einer Wanderung über die Lägern, nach dem Nachtessen eben dieses Bier trinken wollte, die Radiomoderatorin erzählte gerade etwas über einen Knopf im Hirn, bekam ich nach dem ersten kleinen Schluck, innert kürzester Zeit,- auch einen Knopf im Hirn.  Ich erlitt einen starken, schmerzhaften und sehr beängstigenden Hirnkrampf. Wenn ich eine grössere Menge des verunreinigten Biers in einem Zug getrunken hätte..

- Wieder entging ich einem Anschlag auf meine Gesundheit, der auch einen bleibenden Schaden hätte hinterlassen können, nur knapp.

- Ich musste meine Wohnung sofort aufgeben und suchte bis auf  Weiteres Unterschlupf bei meinen Eltern in Tobel, obwohl ich wusste, dass diese Fueter, dem eigentlichen Haupttäter, meinem im wahrsten Sinne Intimfeind, völlig verfallen waren.
- Dieser trichterte ihnen auch jetzt ein, mit mir kein einziges Wort über die vergangenen Ereignisse zu reden. Wie schon während ihren Besuchen bei mir im Spital und bei meinem ersten Aufenthalt in ihrem Haus auch, befolgten meine Eltern diese Unterweisung nur zu gerne. Fueter merkte schnell, dass man in meiner Familie Probleme oder gar Peinlichkeiten nicht ausdiskutiert und nach Lösungen sucht wie damit umzugehen sei, sondern alles am liebsten auf sich beruhen, - Gras darüber wachsen lässt. Auch im Dorf bei den Nachbarn versuchten man vor allem Familienharmonie vorzuspielen, sich nichts anmeken lassen, niemanden ins Vertrauen ziehen möglichst alles zu verdrängen.
- Fueter konnte meine ganze Familie aber auch die Verwandten, den gesamten Bekanntenkreis meiner Eltern irgendwie beeinflussen. Bei Vaters Geburtstag, der wie alle Familienfeste im nahegelegenen Rest. Leuen in Tobel gefeiert wurde, liess er die obligate Riesencremeschnitte von Doris statt in einem, in zwei halbmetergrossen Stücken servieren, liess andere Bilder aufhängen, setzte mich auf einmal auf den schlechtesten Platz und machte mich langsam richtig zum Feindbild der Aebis.Ich hoffte bei dieser Gelegenheit die Verhältnisse klären zu können, merkte aber, dass auch hier viele bei  Gespräch mit mir in schlüpfriger Weise Abgehörtes zitieren oder beim Tannzen mir extra auf die Füsse traten.
- Ich lebte nun für einen angemessenen Unkostenbeitrag zusammen mit Vater, Mutter und dem jüngeren Bruder zusammen im gleichen Haushalt und suchte eine Möglichkeit, eine Hilfe meine Vergangenheit zu verarbeiten. Als meine Eltern einmal mit dem Auto ins luzernische Adligenswil, zur Schwester meiner Mutter fuhren, konnte ich bis nach Zürich zum Bellevueplatz mitfahren.Und wer überquerte "rein zufällig" am Limmatquai vor uns die Strasse? Fueter lachte triumpfierend und grüsste meine etwas verlegen lächelnden Eltern.Einen Psychotherapeuten fand ich auch diesen Nachmittag natürlich nicht. Obwohl wir zusammen täglich drei Mahlzeiten einnahmen, zusammen fernsahen und ab und zu auch kleinere Ausflüge unternahmen, führten wir nicht eine einzige längere Unterhaltung, auch nicht über den gelebten Alltag, die Zukunft, das Fernsehprogramm, oder sonst etwas. Wenn überhaupt einmal etwas persönliches, vielleicht gar über mich, oder mit mir gesprochen wurde, dann nur in verschwommenen Andeutungen, oder in agressivem Tonfall, von Fueter beeinflusst, wenn der Bruder oder der Vater betrunken waren.Sonst nichts.
- Mein älterer Bruder arbeitet als angelernter Haushaltgerätemonteur bei V- ZUG und ist mit Vreni Bernegger, die die aus der oberen Mittelklasse stammt verheiratet. Vreni mochte mich bis anhin recht gut und meinte noch 1997, ich habe es dann schon schön, wenn ich "es" dann einmal hätte.Die Familie mit den zwei schulpflichtigen Töchtern, bei der einen war ich noch Taufpate, bewohnt ein Einfamilienhaus, und ist um den recht hohen Lebensstandart halten zu können, auf den Zusatzverdienst der Mutter angewiesen.
Exakt als ich dort auf Besuch war sendete das Schweizer Fernsehen eine Dokumentation über die Familie Fueter,die berühmte Anne Marie Blanc,die Söhne u.s.w. Ich bekam zu diesem Zweck den besten Sitzplatz in ihrem Heimkino, Vreni und Ruedi zeigten mir so herablassend lächelnd deutlich, dass sie mit Fueter in enger Beziehung standen. Fueter spürte die nicht immer harmonischen Beziehungen zwischen mir und meinem Bruder Ruedi heraus, schürte weitere negative Gefühle und korrumpierte dann die Familie Aebi aus Thundorf  nach und nach mit dem Geld das er mir betrügerisch abnahm. Ruedi zeigte mir dies dann noch einmal deutlich, als er mich im neu erstandenen Subaru nach Hause fuhr.
- Mein jüngerer, alkoholabhängiger Bruder Bruno ist von seiner Frau und den zwei Kindern geschieden. Auch er hat keine abgeschlossene Lehre und war schon immer der Schwächste von den drei Aebibuben. Seit er im Sommer 1997 einen Suizidversuch unternahm, ist er querschnittgelähmt, 100% IV Rentner und wohnt, wie nach der Scheidung vor einigen Jahren, weiter bei den Eltern. Wenn er nicht das Bett hüten muss, schaut er oft fern, geht dann auf seine gewohnte Beizentour und schläft dann meistens nach dem Nachtessen vor dem TVGerät schnarchend ein.
- Mein Vater kommt aus einer mittelständischen Autogewerblerfamilie. Obwohl er technisch sehr begabt ist und einmal Schweizer Meister im Kunstturnen wurde, war schon früher eifersüchtig auf meine intellektuellen und kreativen Fähigkeiten. Nach 25 Jahren schwierigem, selbständigem Geschäften verkaufte er seine Autowerkstatt und wurde bis zur Pensionierung wieder Angestellter.In Sachen Haushalt, Kochen und so war er schon immer gänzlich auf seine Frau angewiesen. Jetzt besorgt er vor allem den Garten, den Rasen vor dem Haus, liest den Blick und löst Kreuzworträtsel und ist zufrieden wenn er den sich bedingungslos unterordnenden kleinen Bruder zurechtweisen kann. Ich glaube er fühlt sich als ein vom Leben Benachteiligter, Zukurzgekommener.
- Meine Mutter kommt aus allereinfachsten Arbeiterverhältnissen und wollte schon immer in höhere Gefilde aufsteigen. Obwohl sie nicht gerade mit grossen Fähigkeiten ausgestattet ist , war sie schon immer für das Administrative und die Beziehungen der Familie zuständig.
Sie ist immer noch die Chefin in Tobel und fährt mit bald 80 Jahren mit dem Auto zum Einkauf , kocht, putzt,  schmeisst den Haushalt und ist je länger je mehr ein wichtiges und einfach zu handhabendes Manipulierobjekt für Fueters miese Machenschaften geworden.Sie telefonierten ca. jeden 2. Tag miteinander, wobei sie immer höchstes Lob für ihre Stärke und zugleich detailierte Verhaltensanweisungen mir gegenüber bezog. Er sagte ihr was sie kochen solle, was sie wann, wie zu sagen und zu tun habe. Meine Mutter befolgte alle seine sexualisiert -symbolträchtgen Tips, ohne selber etwas zu überlegen, brav und naiv wie ein Kind.
- Er liess sie ein daumengrosses Loch im Hinterteil einer alten verbrauchten Unterhose von mir zunähen.
- Sie machte auch mit, als er sie seine allerstrübsten Phantasien durchspielen liess. Sie beklagte sich bei mir öfter, einmal auch mitten in der Nacht als ich noch einen Film schaute, im offenen Nachthemd, so dass ich sah dass sie keine Unterwäsche trug, über Vaters Unzufriedenheit und dass ein Zusammenleben mit ihm schwierig auszuhalten sei.. vielleicht...wir
- Erst jetzt erfuhr ich verschwommen von meiner Mutter, dass ich wahrscheinlich IV Rentner bin.
- Ein andermal teilte sie mir dann mit, dass Fueter mir den Lebensunterhalt bezahle..
-  Meine Mutter ist von der Situation total überfordert, dies ist für mich verständlich. Aufeinmal musste sie zu hause, mit bald 80 wieder für zwei ihrer drei Söhne sorgen, beide IV Rentner, der eine Alkoholiker, der andere soeben aus der Psychi entlassen.

-  Mich überrascht es so besehen nicht, dass sie jemand braucht der für sie denkt und fühlt. Fueter ist für meine Eltern in all den schwierigen Jahren zu Ihrem Berater, Therapeut, ja richtigen Guru geworden, der sie stützt und trotz allem, oder gerade deshalb, ihnen überhöhtes Selbstvertrauen vermittelt.
- Sie merken bis heute nicht, dass genau Fueter, mit Hilfe von Vreni und Ruedi und der andern von ihm beeinflussten Bekannten, der Verursacher der sie schwer  belastenden Lebensumstände ist.
- Eiskalt benutzt er meine gutgläubigen Eltern in seinem Wahn mich, ihr eigener Sohn, zu vernichten

- Gion A.Fueter ist der Haupttäter, der Drahtzieher, der kranke Kopf der Organisation die mich nun seit bald 12 Jahren plagt, ausbeutet und mit allen Mitteln zu beseitigen versucht. Diese Beschäftigung mit mir muss für ihn in dieser Zeit wohl zum Lebensmittelpunkt geworden sein.
- Sein Vorgehen plant er professionell und setzt seine Aktionen dann auch akribisch, netzwerkartig, um. Er tut dies so dass, die sich gegenseitig nicht kennenden Akteure die genauen Zusammenhänge, Fueters eigentliche Absicht, nicht bewusst werden können.
- Er ist masslos.Er tut alles was ihm in den Sinn kommt,was irgenwie etwas zu seinem Ziel beitragen könnte, ungeachtet des finanziellen oder organisatorischen Aufwandes.
- Er ist bodenlos, in seinen mich demütigenden sexuellen  Wunschvorstellungen, die er mit seinen von ihm dirigierten Akteuren umsetzt. Um mich zu kränken verzerrt und verwischt  er alles, zieht vieles ins Hässliche, immer ins Negative , Ungekonnte oder Surreale, so dekadent und kaputt wie möglich.

- Er ist der Sohn der berühmten schweizeischen Schauspielerin Anne Marie Blanc. Gion hat noch zwei Brüder. Der einte Oliver, der Direktor des Zürcher Konservatoriums, ein angenehmer Zeitgenosse , wie mir aus meiner Zeit als Taxichauffeur noch in Erinnerung ist.
Als Abkömmling dieser alteingesessenen Künstlerfamilie hat Gion den ganzen Fueterclan, dessen Freunde, den "Zürichberg und die "Goldküste" im Rücken. Er kann sehr gewandt auftreten und ist damit in der Lage ein weites und hochkarätiges Beziehungsnetz gegen mich in den Fall einwirken lassen, ohne seine wahren Absichten preisgeben zu müssen.
- Martin Fueter, der andere Bruder arbeitet als Direktor der tradtionsreichen Fa. Condor Comunications, früher Condor Films, die heute zum Tamedia Konzern gehört. In dieser Funktion steht ihm eine Sekretärin zur Seite, die ihm nicht nur bei seinen geschäfltichen Unternehmungen unterstützt, sondern auch aktiv immer wieder als bewusst kriminelle Mittäterin und Organisatorin in meinem Fall in Erscheinung tritt. Als Tamedia Direktor kennt er die andern Tagischefs und die ganze restliche Zürcher Medienszene und kann so die Verwaltung und die Politik für seine Zwecke instrumentalisieren. Wer erscheint schon nicht gerne in der Zeitung oder gar im Fernsehen, für Chefbeamte und Politiker ist ja eine gewisse Medienpresenz unumgänglich. Da erweist man so einer Figur wie Fueter schon einmal einen kleinen Gefallen..
- Mit seiner Firma arbeitet er intensiv mit der SRG zusammen und macht dort, wahrscheinlich mit Leuenbergers zusätzlichem Segen, unter einem Vowand bis heute seinen Einfluss auch bis in die Programmgestaltung hinein gegen mich geltend. Exakt als ich bei meinem Bruder Ruedi auf Besuch war, sendete das Schweizer Fernsehen eine Dokumentation über die Familie Fueter. Sicher nicht ganz zufällig. Ruedi und seine Familie schmunzelten herablassend.
- Als vermutlich studierter Psychologe kennt er sich auch in der weitläufigen Zürcher Psychoszene bestens aus und ist trotzdem noch Scientologe geworden. Er kann sich gut in Leute einfühlen und sie motivieren auch negative Gefühle ungehemmt zu meinen Ungunsten auszuleben.
- Als ein in einschlägigen Kreisen best bekannter Homosexueller rekrutiert er immer wieder Schwule mich zu verarschen

- Gion A. Fueter ist etwa 10 Jahre älter als ich, heute also ungefähr 67 jährig, ca 185 cm gross, breitschultrig, klassisch elegant, von Ausnahmen abgesehen, ziemlich teuer angezogen. Er ist meistens Brillenträger mit auffallend starken Gläsern, wie Flaschenböden meinte mein Vater, welche auf  seiner ebenso auffallenden Hakennase sitzen. Via Radio liess er einmal durchblicken, dass er sich bei einer Schlägerei das Nasenbein brach.Seine Haare lässt er etwas struppig in die Stirne fallen.
- Fueter kann aber auch wie ein Schauspieler in verschiedenste Rollen schlüpfen, unter falschem Namen auftreten oder was er meistens tut, er agiert mit vorgeschobenen Stellvertreterfiguren.
- Bei einer früheren Kollegin nannte er sich beispielsweise einmal Hr. Hediger.
- Mir stellte dieser bi-oder homosexuelle Mann in verschiedensten Situationen und Kleidung nach, als humpelnder, schmuddeliger Freak mit Wollmütze am See.
- Dann als zittender Drögeler im Tramm, wobei er dazu vemutlich Amphetamin konsumierte, ein Stoff den er heimlich auch meinen Lebensmitteln beimischte und sogar meinen Vater konsumieren liess.
Um sich zu tarnen , klebte er sich einmal einen Theaterbart ins Gesicht. Er wollte mich unerkannt beobachten wie ich auf seine Medienaktion mit der heutigen Regierunngsrätin Fr. Aeppli reagieren würde. Fr. Aeppli trat in diesem Zusammenhang einige Male In Erscheinung.
- Ein ander Mal verneigte er sich unterwürfigst, vielleicht gar nicht gespielt, als wir uns zufällig in einem Cafe begeneten.
- Beim nächsten Aufeinandertreffen trat er unvermittelt an mich heran und sprach in agressivem Tonfall mir nur das Wort Radio direkt ins Ohr und verschwand wieder. Er verwies so auf die von ihm meinetwegen beeinflusste Radio Talkshow "Persönlich" vom vorangegangenen Sonntag.
- Oefter belästigte er mich auch bei der Arbeit als Taxiaushilfe.Wenn ich beispielsweise mein Auto auf dem Taxiplatz beim Kunsthaus abstellte, kam er vorbei, ging einmal links, einmal rechts ums Taxi herum und entschwand wieder.
- Wahrscheinlich disponierte er mein Taxi auf der Zentrale 2000 (444) ab und zu.
- Sicher aber war er mit seiner Firma Condor Films für die professionelle Ausstattung der gekonnt schauspielernden Akteure die ich mit meinem Taxi chauffierte zuständig. Solche agierten aber manchmal auch sonst im öffentlichen Raum, am See, im Tram, in der Stadt vor meinem Fenster von Fueter eingesetzt, mit perfekter Maske geschminkt, manchmal gar in historische Kostüme gekleidet und mit symbolischen Requisiten ausgestattet.
- Eine solche Taxifahrt hatte ich beispielsweise einmal mit Victor Giagobbo, der dabei einen ranständigen Autofreak spielte.
- Anfänglich waren es neben persönlichen Bekannten, oft Prominente vom Kunst- Schauspiel- und Opernhaus, sowie aus der Medien -Polit- und Wirtschaftsszene die in dem von Fueter organisierten Realtheater agierten. Nach der Wohnungsausweisung "verkehrte" ich mit den Prominenten aber nur noch via Abhörwanze und die üblichen elektronischen- oder Printmedien. Fueter ersetzte sie dann im Realtheater zunehmend mit mehr oder weniger typähnlichen Stellvertreterfiguren, die er im Drogen- oder im Sexmilieux rekrutierte.
- In der Fantasiobar im Niederdorf outete er sich einmal auch noch als Transsexueller.In plumpster Manier machter er mich an, mit Perücke, tadellos geschminkt, in grünem Lackcostume mit Jupe, als perfekt verkleidete Prostituierte.

- Fueter liess auch immer wieder durchblicken, dasser neben Amphetaminen auch noch Kokain konsumiere, drogensüchtig sei.
- Wie mein Dossier zeigt, ist er auch seinem kriminellen Tun mir gegenüber verfallen, er ist ein unverbesserlicher, pervers-saditischer Triebtäter.
- Dies konnte er bis jetzt nur dank seiner hohen beruflichen und gesellschaftlichen Stellung  verdecken.
- Seine krankhafte sexuelle Veranlagung, mit welcher er nicht geslleschaftskonform umgehen kann, treibt ihn skrupellos immer weiter zu delinquieren, mich mit weiteren Kränkungen zu schaden, dass ich doch noch an Leib und Leben Schaden nehmen könnte.
- Den Gewinn den er mit den mir betrügerisch abgenommenen Erfindungen erzielt, setzt er darum vor allem dazu ein, mich weiter hinterhältig zu demütigen und meine Umgebung zu korrumpieren.
- Als intelligenter psychologischer Fachmann ist er aber vollzurechnungsfähig.

              Für mich ist Fueter die Personifizierung des absolut Bösen

Abgesehen von der kurzen Zeit in Zürich Altstetten an der Saumackerstr. durchlebte ich nun in den Spitälern und bei meinen Eltern in Tobel, wegen der sozialen Kontrolle, eine etwas ruhigere Phase.
Obwohl ich mich mich bemühte, fand ich keine psychologische Fachperson die mich bei der Aufarbeitung meiner durchlittenen Vergangenheit begleitet hätte. So setzte ich halt die in den Spitälern begonnene Selbsttherapie fort. Ich unternahm wieder grössere und kleinere Wanderungen bei welchen ich meine allgemeine körperliche Fitness, meine Lunge, singend meine Stimme trainieren und so erst einmal meinen Gefühlen Ausdruck und freien Raum geben konnte.
Zwar verbot Fueter meinen Eltern mit mir Gespräche zu führen, trotzdem merkte ich aber, dass sie  eigentlich immer noch eine positive Grundeinstellung zu mir ,ihrem Sohn hatten. Ihnen war und ist es einfach peinlich dass ich geisteskrank sei, wie Fueter und mein Bruder mit seiner Frau ihnen auch immer wieder versichern und dass ich eine IVRente beziehe. Obwohl auch sie mich nie, über all die Jahre, irgenwie wahnhaft, agressiv, dümmlich oder wie auch immer erlebt haben, glauben sie immer noch ich sei ein echter Psychopath.
Bis zu diesem Zeitpunkt war es mir noch nicht möglich mein Schicksal, Fueters Machenschaften zu begreifen und in Worte zu fassen, was ich hiermit nun nachgeholt habe.

Dass Fueter der G.Haupttäter ist, kann ich mit den Akten der Zürcher Sozialbehörden nicht beweisen. Eine Untersuchung seiner geschäftlichen Unternehmungen und seiner Beziehung zu meiner Familie wird aber sein kriminelles Tun deutlich zu Tage fördern.

Als weitere Mittäterin tritt jetzt auch seine Sekretärin oder Assistentin in Erscheinung.
Die Untersuchung wird auch beweisen, dass mein Bruder Ruedi mit seiner Ehefrau Vreni  Mittäter sind.

Mein Vater Walter und meine Mutter Margrit sind von Fueter und meinem Bruder mit seiner Frau jahrelang betrügerisch belogen worden und wurden so zu Nebengeschädigten.

Ich habe mit meinen Stellungnahmen zu den Akten der Zürcher Sozialbehörden eindeutig und mehrfach bewiesen, dass die oben erwähnten Beamten als Mtglieder eines höchst kriminellen Netzweks, mir vorsätzlich grobes Unrecht beifügten, an dem ich einige Male fast  gestorben wäre.

Die Namen und Adressen der für mich zuständigen Zürcher Sozialbeamten und einiger weiterer Personen die sich laut meinen Stellungnahmen strafrechtlich relevantes Verhalten haben zu Schulden kommen lassen.
Zudem muss das Verhalten einiger weiterer  Beamten und auch verschiedener Privatpersonen die nicht direkt in den Akten erwähnt werden untersucht werden.


Hr. D. Hofmannn, Sozialberater Beim Amt für Jugend - und Sozialhilfe
                             AJS    Kreisbüro 10 Wipkingerplatz 5   8037 Zürich

Hr. Dr. W. Schmid  DC AJS      Seine Rolle muss untersucht werden


Hr. DR. jur. H. Henkel,   Waisenrat Zürcher Vormundschaftsbehörde
                                     VB    1. Abteilung Walchestr. 31  8035 Zürich

Fr. lic. jur. D. Neukomm, Adjunktin Zürcher Vormundschaftsbehörde
                                     VB    1. Abteilung  Walchestr. 31 8035 Zürich

Hr. R. Isenegger,  Informator Zürcher   Vormundschaftsbehörde
                                     VB   1. Abteilung Walchestr. 31 8035 Zürich

Meines Wissens sind dies alle Mittäter von der Vormundschaftsbehörde


Hr. Dr. A. Wettstein          Chef  Zürcher Stadtärztlicher  Dienst
                                                    SAD    Walchestr. 31  8035  Zürich

Seine Sekretärin ist wahrscheinlich nicht aktiv in meinen Fall involviert.


Fr. Dr. S. Hediger Chefin Zürcher Psychiatrisch-Psychologischer Dienst
                                                           PPD  Zeltweg 27  8032  Zürich 

Fr. lic. phil. I Passweg  Zürcher Psychiatrisch- Psychologischer Dienst
                                                          PPD   Zeltweg  27  8032 Zürich

Hr lic. phil. A. Seitz  Zürcher Psychiatrisch - Psychologischer Dienst
                                                          PPD    Zeltweg 27 8032 Zürich

Dass Fr. Passweg und Hr. Seitz kriminell in meinen Fall vverwickelt sind
kann ich mit den VB Akten nicht beweisen. Vielleicht kann eine Untersuchung
meine Erfahrungen mit diesen Personen bestätigen.
Die Skretärin Fr. Sigfried und der Burkhalter Hr. Zumbrunnen wurden von
ihren Chefs intrumentalisiert und werden so zu Zeugen dass mir dort
Unrecht angetan wurde.


Hr. Dr. M. Gut Oberarzt  Zürcherische Psychiatrische Universitätsklinik
                                                           PUK  Lenggstr. 31 8029 Zürich

Hr. Dr. A. Scheiwiller, Assistenzarzt Psychiatrische Universitätsklinik
                                                           PUK  Lenggstr. 31 8029 Zürich

Der ärztliche Direktor Hr. Prof.Dr. D. Hell, der Chefarzt Dr. Held sowie die
einweisende Aerztin Fr. Dr. Betzel waren ob den Machenschaften von
Camenzind und den beiden Aezten der Abteilung 2A ahnungslos,wurden
also bezüglich meines Gesundheitszustandes  belogen.
Auch die Pflegeleitung der Station 2A, sowie die dortigen Mitarbeiter Innen
wurden von den Beiden getäuscht. Alle dort Pflegenden werden aussagen,
dass ich auch dort nie wahnhaft oder aggressiv auftrat.


Hr. H. Camenzind,        Beistand     Zürcher Amtsvormundschaft
                                             AV  Büro 5  Selnaustr. 9    8039  Zürich

Fr. Steiner, Camenzinds Sekretariat bei der  Zürcher Amtsvormundschaft.

Sie dürfte, wie alle anderen Mitarbeiter bei der AV  mit welchen ich in
Kontakt war nicht aktiv kriminell in meinen Fall Involviert sein und bezüglich
der wirklichen Machenschaften ihres Chefs ahnungslos gewesen sein.
Sie und andere Mitarbeiter dort wurden aber ab und zu Mitspielern in
Fueters Medientheater indem sie beispielsweise barfuss oder in Strümpfen
im Amtshaus herum gingen.


Fr. G. Leuenberger,    Architektin und Freundin von Fr. Dr. S. Hediger
                                heutige Bundesratsgattin     Bergstr. 55  8032 Zürich

Hr. M. Leuenbeger                Bundesrat    Bundeshaus Ost 3003 Bern
Dass Hr. Leuenberger kriminell in meinen Fall involviert ist, kann ich natürlich
mit den mir zur Verfügung stehenden Unterlagen nicht beweisen. Eine
Untersuchung wird aber die Aussagen seiner Frau, meines Vaters und von
Fr. Hediger, leider immer nur unter 4 Augen, sicher bestätigen. Vielleicht
werden dann auch seine in krudem Humor gehaltenen Medienauftritte
etwas verständlicher.

Hr. Rudolf und Fr. Vreni Aebi,  mein Bruder und meine Schwägerin
                                                            Matzingerstr. 12c  8512 Thundorf
Auch die Mittäterschaft meines Bruders und seiner Frau kann ich nicht
beweisen.  UM mich zu demütigen  zeigen  sie mir aber immer wieder,
dass sie von G. Fueter Geld bekommen das dieser mit den mir gestohlenen
Erfindungen generiert.

Hr. Dr. Gion A. Fueter  Kinder und Jugendpsychiater, der Haupttäter
                                                           Weinbergstr. 82   8006 Zürich
Auch seine unmenschlichen Scheusslichkeiten kann ich alleine noch nicht
beweisen. Eine Untersuchung wird aber seine sexuell krankhaft motivierten
Verbrechen zu Tage fördern.



                                  Mit freundlichen Grüssen, das Opfer
                                                          Walter Aebi

 


PS. Ich habe alle Originalakten der Zürcher Vormundschaftsbehörden in meinen Computer eingescannt. Die Behörden haben aber zahlreiche wichtige Vorgänge in meinem Fall ihrem Aktendepot vorenthalten. Ich habe deshalb meinem Archiv 33 weitere  Dokumente beifügen müssen.
Es enthält somit nun 100Seiten .