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Meine Stellungnahmen zu den Akten der SVA  Zürich und St. Gallen 


                        1. Die betrügerischen Anträge und die mir wider
                            Willen zugesprochenen IV, BVG-Renten und
                            Ergänzungsleistungen im Kt. Zürich.

                        2. Mein Verkehr mit der SVA, IV Stelle St.Gallen
                            mit den erfolglosen Versuchen mich gegen
                            den Rentenbetrug zu wehren.

Alle unten, im ersten Teil  protokollierten Abläufe geschahen ohne mein Wissen und gegen meinen Willen, vor allem um die an mir begangenen kriminellen  Machenschaften zu überdecken und um meine Versuche mich zu wehren schon im Keim als unglaubwürdig zu ersticken.
Aus sadistischen und rechtlichen Gründen zwangen mich die Täter in immer tiefere gesellschaftliche Verhältnisse. Nach der kriminellen definitiven Verbeiständung erklärte mir Fr. Leuenberger in ironischem Tonfall ,es gehe nun nicht mehr tiefer hinunter und Fr. Hediger hätte mir schon etwas besseres zum Wohnen, was ich natürlich nur allzu gerne glaubte. In Tat und Wahrheit war dies aber nur ihre fiese Ankündigung, dass die Täter die in den Akten, welche ich ja nie einsehen konnte, die angekündigte IV Anmeldung  und damit auch meine Einlieferung in die psychiatrische Klinik vorbereiteten. Dies um mich anderer sozialer und behördlicher Kontrolle noch besser zu entziehen und um mich noch stärker ausgrenzen und demütigen zu können.






Mein Bild:   Der Entscheid  1991  160 x 125 cm  Oel auf Nessel



Als ich das Dossier mit meinen Stellunnahmen zu den Akten der Vormundschaftsbehörden zu Ende durchgearbeitet hatte, holte ich von verschiedenen Seiten Feedbacks ein. Ein Sachbearbeiter der Fa. Winterthur Columna war ob meinen Stellungnahmen zu den Akten der Vormundschafts- behörden so sehr beeindruckt, dass er meine Homepage gleich ausdruckte.

3 Anwälte, mein ehem. Schulkamerad E. Moser, die Zürcher Anwälte Hiestend und Michel meinten aber trotzdem, sie bräuchten noch mehr Material, vor allem die Akten der SVA, um Strafklage erheben zu können. Da diese aber durchblicken liessen, dass sie sich von meinen Gegnern beeinflussen liessen, entschloss ich mich auch diese Behördenakten selber durch zu arbeiten und dazu Stellung zu beziehen.

Teil 1 meiner Stellungnahmen zu den Akten Nr. 1-17 der SVA ZH, IV Stellen.

                                 Die betrügerischen Anträge und die mir
                                 wider meinen Willen und ohne mein Wissen
                                 zugesprochenen IV, BVG Renten und
                                 Ergänzungsleistungen



a. Akten Nr. 1,2,3,4  Die betrügerische IV Anmeldung durch den
                                mir widerrechtlich aufgezwungenen
                                Beistand H. Camenzind AV Büro 5 Zürich

b. Akte Nr.5             Die falschen Angaben eines Exarbeitskollegen
                               und eines Exarbeitgebers, Fischer`s Taxi AG

c. Akte Nr. 6,7          Zwei kriminelle ärztliche Berichte, Dr. Wettstein,
                                Dr. Hediger zuhanden der SVA, IV Stelle Zürich

d. Akten Nr. 8,9,10,  Die SVA Zürich, IV Stelle beschliesst, wider
                     11,12  besseres Wissen, mir eine IV Rente
                               auszuzahlen.  

e. Akten Nr. 13,14   
Das Amt für Zusatzleistungen der SAV ZH
                                beschliesst mir Ergänzungsleistungen zu zahlen.

f. Akten Nr. 15,16,17 Die Pensionskasse der Fa. W`thur Columna
             E`Dok. Nr.1  beschliesst wider besseres Wissen, mir eine
                                BVG Rente zu zahlen.

g.  Das Fazit und die Folgen der betrügerischen Berentung






a. Die betrügerische IV  Anmeldung durch den  Beistand
    H. Camenzind   AV Büro  5 Selnaustr. 17   8004 Zürich


                 _____________________________________

Akte Nr. 1; 1-6/6   3. Juli 1998    SVA ZH  das Anmeldeformular
                                                 zum Bezug von IV Leistungen
                                                 für Erwachsene

Obwohl mich der Beistand einige Male dazu drängte, weigerte ich mich schon damals der IV Anmeldung zu zustimmen. Bis heute, auch mit diesem Dossier kämpfe ich gegen diesen Betrug.
- Ich war und bin nicht geisteskrank.
- Ich war auch dannzumal absolut nicht arbeitsunfähig. Zu diesem Zeitpunkt reichte ich ein formal, wie auch technisch komplexes Patentanmeldegesuch ein, das vom Institut für geistiges Eigentum akzeptiert worden währe.
-Trotzdem lügt er der IV Stelle vor, ich sei mit der IV Anmeldung einverstanden.
 (s. 2. Produkt, Teil1)


Akte Nr. 2; 1-2/2   12. März1998   Camenzind an die SVA ZH
                                                   Beschluss zur Verbeiständung
                                                   der VB ZH  als Vollmacht

Von diesem Beschluss habe ich nie eine Kopie erhalten. Der Beistand und die Vormund schaftsbehörde haben mich über die Abläufe ihrer Behördenstellen nie orientiert, mir immer eine Rechtsmittelbelehrung verweigert, mich mit der kriminellen Wohnungsausweisung und gleichzeitigen Verbeiständung vor vollendete Tatsachen gestellt, sodass ich mich nicht wehren konnte.
- Kommt eine verordnete Verbeiständung einer Vollmacht gleich? Ich war immerhin nicht bevormundet.(s. 2. Produkt Teil 4 )


Akte Nr. 3; 1/1   14. Juli 1998      Die IV Stelle versucht  mich via
                                                  Camenzind zu kontaktieren

Der Beistand zeigte mir Fr. Affolters an mich gerichteten Brief nie. Er berdängte mich aber immer stärker die IV Anmeldung zu unterschreiben. Ich lehnte wieder ab.
- Ich bin sicher, dass er meine AHV Karte zur Verfügung hatte.
- Eine Taxiaushilfe kann eigentlich fast nicht arbeitslos werden. Ich musste nie aufs Arbeitsamt stempeln gehen, obwohl mir dies weniger unangenehm gewesen wäre als sofort von der Fürsorge abhängig zu sein.
- Dieser Umstand muss bei Hr. Hofmann vom Amt für Jugend -und Sozialfürsorge AJS nachgefragt werden.


Akte Nr. 4; 1/1    22. Juli 1998       Camenzind an die  IV Stelle ZH
                                                    mit Beschluss und Anmeldung

Richtig ist, dass ich mich immer noch weigerte ein Anmeldegesuch zu unterschreiben.
- Er lügt aber wenn er behauptet, ich hätte längere Zeit keine Steuererklärung eingereicht. Ich habe meine Steuererklärung immer termingerecht selber ausgefüllt und im Haus zum Metropol im Stadtzentrum in den entsprechenden Briefkasten eingeworfen.
Selbstverständlich erfülle ich diese Bürgerpflicht auch an meinem neuen Wohnort in Wil jedes Jahr anstandslos und termingerecht. Die kann bei den jeweiligen Steuerämtern sicher nachgefragt werden.


Camenzind und seine Mittäter wollen mich als völlig Gesunden unbedingt betrügerisch bei der IV anmelden.

Sie verweigern der IV Stelle den persönlichen Kontakt zu mir und belügen diese, ich sei geistig schwer behindert, nicht in der Lage die Akten zu verstehen und selber zu unterschreiben.




SVA  Akte  Nr. 03-1; 1





Die Täter wollen mich mit der IV Anmeldung demütigen und meine Situation weiteren Behörden gegenüber schwächen.




b, Die Angaben eines Exarbeitskollegen und des Exarbeitgebers.

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Akte Nr.5; 1-3/14  31. Juli1998    Fragebogen der SVA ZH,
                                                  IV Stelle an Exarbeitsgeber
                                                  Fischer`s Taxi AG

Hr. Urs Fischer bestätigt, dass ich fast 5 Jahre lang in seinem Betrieb angestellt war.
- Er gibt an seine Ausgleichskasse heisse Nüschelerstr. 31. Ist dies die Adresse seiner Kasse und Hr. Wampfler eventuell der zuständige Sachbearbeiter?


Akte Nr. 5; 4-10/14  31. Juli 1998  Fa. Fischer`s Taxi, meine
                                                   Lohnausweise 1992-1997

Die Lohnausweise beweisen, dass ich immer regelmässig meinen Lebensunterhalt verdiente und in der Lage war mich mit einem kleinen Budget zu arrangieren. Ich wählte diesen Lebensstil ganz bewusst so aus, damit ich mir genügend Zeit frei halten konnte, um auf professionellem Niveau mich künstlerisch betätigen zu können. Ueber eine Woche besehen arbeitete ich deshalb sehr  unregelmässig, aber auf einen oder mehrere Monate oder Jahre bezogen, war ich immer auf ein regelmässiges Einkommen vom Taxifahren angewiesen.

Ich bin kein "Naiver Maler" , vergleichbar mit Krüsi, Wölfli oder Aehnlichen welche aus dem Unterbewusstsein heraus irgendwie Bilder gestalten, wie das Wettstein zu suggerieren versucht.
Meine Themen stehen im Zusammenhang mit meinem politisch,- sozialen Bewusstsein. Ich versuche gesellschaftliche Zustände und Zusammenhänge bildnerisch zu verarbeiten. Meistens wähle ich zuerst ein Thema aus, nähere mich dann dem Inhalt mit Skizzen und Zeichnungen an, um dann über einen Hell-Dunkelentwurf das Bild durch zu arbeiten.
Das Bildermalen ist demnach für mich eine recht anspruchsvolle handwerklich intellektuelle Arbeit. Ich habe auch über all die  schwierigen Jahre in denen ich Fueters Plagereien ausgesetzt war und bin, mich immer wieder bildnerisch betätigt. Aus Platz,- Zeit,- und Kraftgründen allerdings nur noch in Kleinformaten auf Papier.
Eine Analyse dieser Arbeiten wird auch hier zeigen, dass ich in keiner Weise geisteskrank war. Die Lüge ich sei absolut arbeitsunfähig ist auch so gesehen völlig haltlos. ( s. meine übrigen Bilder in dieser Webdoku )


Akte Nr.5; 11/14  8. Jan 1996   Fa. Fischer`s Taxi die angebliche
                                               Drohung gegen Markus Fischer

Ich habe den ehemaligen Arbeitskollegen Markus Fischer nie mit Tätlichkeiten bedroht.
Im Gegenteil, wir waren sogar ein wenig miteinander befreundet und er hat mir auf seinem Computer meine Briefe getippt als ich anfing  mich schriftlich gegen Fueters Plagereien zu wehren.
Je länger je mehr aber liess er sich dann aber in Fueters Organisation einspannen. Ich erinnere mich nicht mehr genau, aber ich nehme an, dass ich ihn einfach bat mit dem Unsinn auf zu hören.

Akte Nr.5 ; 12/14   13. Dez. 1996   Fa. Fischer`s Taxi AG
                                                    Eine haltlose Verwarnung

Ich habe in Zürich während 15 Jahren als Taxiaushilfe gearbeitet und dabei nur einmal den Arbeitgeber gewechselt.
- Die ersten 5 Jahre arbeitete ich ausschliesslich in der Spätschicht. Da ich immmer aussergewöhnlich hohe Umsätze erzielte, konnte dann meine Arbeitszeit frei einteilen.
- In der Folge arbeitete ich dann 10 Jahre lang in der angenehmeren Mittelschicht, ca.von 12 bis 0 Uhr. Weil ich dabei in jeder Arbeitsschicht mehr als Fr. 500.-, also etwa das Doppelte eines normalen Tagesumsatzes erzielte, rechnete sich meine Arbeitsweise auch für den Arbeitgeber. Je nach dem, nach konjuktureller und geschäftlicher Lage konnte ich mein Auto manchmal auch tage- oder gar monatelang mit nach Hause nehmen und für Privatfahrten benützen.
- Nun wollte mir Fischer auf einmal alle meine, während Jahren erabeiteten Privilegien nicht mehr gewähren.
Dagegen und gegen Fueters Machenschaften versuchte ich mich bei ihm und bei seiner Büroangestellten Fr. Gabi ... zu wehren. Mit Fr. Gabi... hatte ich immer noch ein gutes Arbeitsverhältnis, Fischer aber wich mir immer aus und verweigerte mir ein klärendes Gespräch über das Verhältnis zwischen uns, aber auch über die Vorgänge in meinem Taxi und in der Chefetage der Zentrale Taxi 2000.


Akte Nr. 5, 13/14 16. Dez. 1997   Fa. Fischer`s Taxi Reklamation
                                                  bez. Arbeitskontrollkarten

Die Aufsicht über Taxigewerbe im Allgemeinen und über die Tachoscheiben , Kontrollkarten und die Arbeitszeit im Speziellen obliegt der Gewerbepolizei.
- Ich hatte in all den 15 Jahren als Taxiaushilfe nicht eine einzige Beanstandung der Gewerbepolizei zu beklagen. Ich habe immer sehr seriös gearbeitet.Fischers Reklamation ist völlig haltlos. Dies kann bei der " Gewerbe" sicher auch heute noch nachgefragt werden.
- Anders Hr. Fischer. Nach seiner Scheidung glitt er immer mehr ins unseriöse Geschäften ab.
Sein Fahrzeugpark wurde immer älter und schmuddeliger.Es kam nun öfter vor, dass ich die Arbeit abbrechen musste, weil das Taxi den Dienst versagte und beispielsweise die Bremsen nicht mehr funktionierten. Es ging das Gerücht herum Fischer werde aus der Zentrale Taxi 2000 ausgeschlossen.
Fischer`s Lebensumstände machten ihn zum idealen Manipulier - und ev. Korrumpierobjekt für Fueter. Die Firma Fischer`s Taxi existiert heute nicht mehr. Wen wunderts!

Akte Nr. 5; 14/14  16. Dez. 1997   Fa. Fischer`s Taxi
                                                   die Kündigung auf  28.2.1997

Hr. U. Fischer kündigt mir die Stelle als Taxiaushilfe ohne Angabe von Gründen.
- Insbesondere erwähnt er keine psychischen Probleme meinerseits.
- Ich hatte den Ruf ein freundlicher, gewandter und gut informierter Gesprächspartner, auch für prominente Fahrgäste zu sein. Auch beim Disponierpersonal war ich beliebt und wir hatten auch ein wenig private Kontakte.
- Einige Tage später aber schätzt der Sozialberater Hofmann meine angeblichen psychischen Probleme als derart gravierend ein, dass ich gar ein Kandidat für die IV sei. ( 2. Produkt, Akte Nr.1)


Ich arbeitete 15 Jahre lang ohne jede Beanstandung, zuverlässig freundlich und ehrlich als Taxiaushilfe. Dies kann heute noch bei der Gewerbepolizei nachgefragt werden.

Bis Fueter sich auch in meinen Brotberuf einmischte und U. Fischer veranlasste mich zu entlassen.

Die Kündigung war willkürlich.
Die Angaben der beiden Fischer sind unkorrekt, sie handeln kriminell.

Die beiden Fischer dürften wahrscheinlich finanziell, korrupte Motive zu ihrem Verhalten getrieben haben
- Markus Fischer war ein frustrierter arbeitsloser ETH Architekt.
- Urs Fischer musste nach der Scheidung für den Lebensunterhalt seiner Exfrau und für die Alimente von 4 schulpflichtigen Kindern aufkommen.




c. Zwei ärztliche Berichte: Dr. Wettstein SAD, Dr. Hediger PPD
    zuhanden  der SVA  ZH,  IV Stelle.

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Akte Nr. 6; 1-7/7   24. Juli 1998    Dr. A. Wettstein, Stadtärztlicher
                                                   Dienst, Chef: Sein Hausbesuch
                                                   bei der Wohnungsausweisung.

Dr. Wettstein belügt die IV Stelle des Kt. Zürich, Fr. Affolter offensichtlich. Woher will er wissen, dass ich seit Anfang 1996 geisteskrank sei.
- Ich war ja erst seit Anfang März 1997 ein Fall für die Zürcher Sozialbehörden.
- Er hätte die falschen Angaben des AJS , der VB und von Fr. Leuenberger bei seinem Besuch in meiner Wohnung ohne weiteres kontrollieren können und müssen. Die VB Und das AJS machten mutmassliche Mittäter einfach zu Zegen statt dass sie mein wirkliches soziale Umfeld befragten:  meine Künstler- und Musikerkollegen, meine Familie, meine Nachbarn im Haus und im Quartier. ( s. 2.Produkt)
- Ihm und dem ihn begleitenden Beistand Camenzind hätte der der Unterschied zwischen den Schilderungen von Sozialberater Hofmann vom AJS und meiner gelebten Realität sofort ins Auge springen müssen.
- Ich bat ihn die mit anwesende Polizei einzuschalten und die Einbrüche und Diebstähle in meiner Wohnung, die Abhörerei und die inszenierten Bedeutungserignisse untersuchen zu lassen. Was er ablehnte.

Weil die Polizei als Zeugen anwesend war, protokolliert er dann aber doch:
- Ich und meine Wohnung waren sauber und in keiner Weise verwahrlost.
- Ich verhielt mich kooperativ ,wach und ruhig.
- Ich war ineinem guten Allgemeinzustand, gesund und nicht suchtkrank.
- Er widerspricht damit den Schilderungen von Hofmann, von Fr. Leuenberger und der Vormundschaftsbehörde, die mich als dumm dumpf dauernd latent aggressiv und verwahrlost beschrieben.
- Statt meine Situation genauer an zu schauen, schreibt er sonst einfach die ihm vorliegenden Lügen ab.
- Er macht haltlose Unterstellungen.
- Er lässt Beweise vernichten.
- Er hätte feststellen müssen, dass ich nicht wirklich administrative Probleme hatte.
- Er hätte feststellen müssen, dass ich nicht sehr grosse finanzielle Probleme hatte.

Meine Probleme waren einfach die Folgen der mir von der Täterschaft auferlegten mühsamen Lebensumstände.
Laut meiner Nachfrage beim Bezirksrat, dem Aufsichtsorgan der Vormundschaftsbehörde ist Wettstein nur berechtigt Allgemeinmedizinische, nicht aber psychiatrische Berichte zu verfassen.                                    

Dr. Wettstein war mit demselben erlogenen, in sich widersprüchlichen Bericht auch massgeblich an der kriminellen Wohnungsauweisung und gleichzeitigen Verbeiständung  mitbeteiligt.

Weil 4 Polizisten in meiner Wohnung mit anwsend waren , musste er
zahlreiche Widersprüche zu den Angaben des AJS und der VB in seinem Bericht protokollieren.

Dr. Wettstein schreibt später, am 19. 10. 1998 noch einmal einen ärztlichen Bericht über einen angeblichen Hausbesuch bei mir, den er im Büro des Beistandes mit mir vereinbart, verbracht und dann protokolliert haben soll.
- Jenes Treffen hat nie stattgefunden.Er schreibt darin, Ich hätte mich beklagt, dass man hätte mir die Einschreibegebühr von Fr. 500.- verweigert habe. Dass er dort im Detail, aber auch über alles lügt ist  somit eindeutig, denn die Expo 02 wurde erst 1999 lanciert.
Wahr ist auch noch, dass er mich nötigte einen Vertrag zu unterschreiben, dass ich gegen Entgeld Psychopharmaka einnehme. Dies ist protokolliert.
(s. 2. Produkt, seine beiden ärztlichen Berichte)

Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass Dr. Wettstein starke sexuelle Motive zu seinem Tun trieben.



Akte Nr. 7; 1-3/3  31. Aug. 1998    Fr. Dr. Hediger, Chefin PPD
                                                   Psychologisch Psychiatrischer
                                                   Dienst: Ihr ärztlicher Bericht

Fr. Dr. S. Hediger mischte sich von Anfang an via ihre Freundin, Fr.Leuenbeger mit einer fragwürdigen Ferndiagnose zuhanden der VB in meinen Fall ein. Wie Fr. Hediger verstrickte sich auch Fr. Leuenberger in nachweisliche Lügen.
- Sie behauptet allen Ernstes ich sei nie Taxichauffeur gewesen und ich sei verwahrlost gewesen. Jedermann kann hier nachlesen was für Lügen die Bundesratsgattin hier zu Protokoll gibt. (s. 2. Produkt)

Ich besuchte die Poliklinik am Zeltweg etwa 10-12 Mal. 5-6 Mal redete ich dort mit Fr. Dr. Hediger etwa 50 Min. lang. Anfänglich empfing  sie mich jedes Mal überfreundlich, ohne dass wir zuvor auch nur einmal einen Termin vereinbarten. Bei den Gesprächen in ihrem Büro unterhielten wir uns vor allem über die Expo, aber auch über meine Familie, über Kunst und Kultur, über Gott und die Welt. Fr. Hediger unterstützte meine Arbeiten für die Expo wie auch Hr. Camenzind. Beide schenkten mir Zeichenmaterial oder halfen mir beim Kopieren des umfangreichen Dossiers. Je länger der Kontakt mit Fr. Hediger aber dauerte, desto sexualisierter und glitschiger wurden unsere Sitzungen. Am Schluss gestand sie mir, übertrieben mit dem Hintern wackelnd, dass sie sich mir gegenüber schon lange nicht mehr als Aerztin fühlen würde.
- Eine ihrer Mitarbeiterinnen Fr. Passweg brachte meine, von meinen Peinigern herbeigeführte Situation auf den Punkt: Sie mache mein ganzes Privatleben öffentlich und das Oeffentliche Leben werde für mich intim.
- Hr. Seitz ein grossgewachsener Mitarbeiter des PPD baute sich nun jeds Mal bedrohlich vor mir auf wenn er an mir vorüber ging.

Fr. Dr. Hediger und auch Dr. Wettstein gaben in den Akten der VB an das PPD sei ein Ambulatorium, dessen Betrieb ich manchmal fast lahm gelegt hätte, was nicht der Wahrheit entsprechen kann. Ich habe während all meinen Besuchen dort ausser mir nicht einen einzigen anderen "Patient" gesehen. So viel ich weiss, verrichten alle Mitarbeiter ihre psychlogischen Aufgaben auswärts, in Heimen, Schulen, Anstalten u.s.w..
- In den Räumen am Zeltweg werden fast nur administrative Angelegenheiten erledigt. Meistens waren denn auch nur einer der beiden administraiven Mitarbeiter des PPD , Hr. Zumtor der Buchhalter, oder Fr. Siefried die Sekretärin dort anwesend. Zu beiden hatte ich ein normales entspanntes Verhätnis.
Nur bei mir machte Fr. Dr. Hediger eine Ausnahme und führte dort mit mir angeblich therapeutische Gespräche. Interressanterweise.   

Wahrscheinlich weil sie  Distanz zu Dr. Wettstein vormachen wollte schreibt sie, sie wisse nicht dass ich Schaufensterdekorateur gelernt habe, wie  der Kontakt zu meiner Familie sei und wie lange meine angebliche Krankheit schon andauern würde.
- Da sie von Anfang an, seit ihrer Ferndiagnose alle Aktenkopien zugesandt erhielt, hätte sie sich, bevor sie einen Bericht für die IV schreibt über meinen Fall informieren müssen.
- Dass sie lügt ist aktenkundig und offensichtlich. Ich hätte ja in ihrem Büro die von Dr. Wettstein mir abgenötigte Einnahme von Psychopharmaka vornehmen müssen.
- Anders als als in den Akten der VB, als sie angab sie hole die Polizei wenn ich noch einmal im PPD auftauche, behauptet sie hier, ich hätte mich geweigert öfter bei ihr vorbei zu kommen.
- Fr. Dr. Hediger hat wiederholt ihre Schweigepflicht als Aerztin gebrochen.
Als ich auf Anfrage der Expo im Herbst 1999, nach der Entlassung aus dem Burghölzli, wahrscheinlich mit Absprache von Fr. Hediger, nach Neuenburg fuhr, fragte der für mich zuständige Hr. Rimé, was für eine Beziehung ich zu Fr. Hediger hätte, obwohl ich diesen Namen während unserem Meeting nie erwähnte. Ich sah, dass Hr. Rimé mein Dossier sehr gut kannte und merkte, dass er anscheinend überhaupt über mich "Bescheid" wusste.
- Aehnliches passierte als ich mein Schicksal Nationalrätin Fr. L. Nabholz mitteilen wollte.
Ueberall, bei der Expo, und auch in ganz Bundesbern zitierten die Medien unaufhörlich von mir Abgehörtes. Immer wieder zitierten zahlreiche Chefbeamte, Bundes,- National-,  und Ständeräte amüsiert die entsprechende Internetseite, welche grosse, auch internationale Beachtung fand.


Fr. Dr. S. Hediger und zwei bis drei ihrer Mitarbeiter lügen bezüglich meiner geistigen Gesundheit offensichtlich.

Fr. Dr. Hedigers direkter Vorgesetzter ist Hr. Dr. Wettstein. Sie ist also von ihm abhängig und deshalb in ihrer Meinungsbildung nicht neutral.

Sie gibt fälschlicherweise an das PPD sei öffentlich zugängliches Ambulatorium.

Sie hat wiederholt ihre ärztliche Schweigepflicht gebrochen.

Fr. Leuenberger, ihre Freundin gibt ebenfalls offensichtliche Lügen zu Protokoll.


Ich kann mit den Akten Fr. Dr. S. Hediger schon einige widersprüchliche Aussagen und kriminelle Verfehlungen beweisen. Eine Untersuchung wird aber zeigen, dass sie noch weit tiefer in meinen Fall involviert ist.
Dass Fr.Dr. Hedigers PPD eine Abteilung des Stadtärztlichen Dienstes von Dr. Wettstein ist, habe ich erst nachträglich mit einer eigenen Internetrecherche herausgefunden. Sowohl sie, wie Wettstein haben mir solche administrativ behördlichen Zusammenhänge nie mitgeteilt.


Die beiden bewiesenermassen erlogenen und schnoddrig geschriebenen aerztlichen Berichte sind die zentralen Dokumente zu meiner kriminellen IV Berentung.

Ich weiss, dass Fr. Dr. S. Hediger  vor allem pevers- sadistische Motive zu ihrem kriminellen Tun trieben.




d. Die SVA  IV Stelle beschliesst mir eine IV Rente zu zahlen.

                         _______________________________________

Akte Nr. 8; 1/1   3. Sept.1998      SVA ZH, IV Stelle: Anforderung
                                                  bei and. SVA Stelle, IK Auszug

Zu diesem Vorgang habe ich keinen Kommentar abzugeben.



Akte Nr. 9; 1-2/2                        SVA ZH Fr. C. Affolter mein 
                                                 persönlicher IK Auszug

Der Auszug aus meinem individuellen Konto zeigt, dass ich immer in der Lage war  selber für meinen Lebensunterhalt auf zu kommen.



Akte Nr. 10;1/1  10.Nov.1998     SVA ZH  Fr. Gritsch
                                                Feststellungsblatt, Beschluss

Ich bestreite und ich habe auch eindeutig und mehrfach bewiesen, dass nicht paranoid- schizophren bin und war.
- Dr. Wettsteins ärztlichen Bericht habe ich detailliert besprochen und die Lügen, Widersprüche und Fehler darin deutlich heraus gearbeitet.
- Dr. Hedigers ärztlichen Bericht habe ich in ähnlicher Weise durch gearbeitet und gezeigt dass ihre Lügen aktenkundig sind.
- Dass die beiden Fischer ebenfalls lügen wird ebenfalls deutlich. Die Beiden haben Ihre eigenen Probleme einfach in krimineller Manier auf meine Kosten zu lösen versucht.
Wie schon mit der Gewerbepolizei hatte ich auch mit den Fahrgästen und mit dem Dispositionspersonal während 15 Jahren als Taxiaushilfe nicht eine einzige Reklamation zu beklagen. Als Chauffeur war ich für die Sauberkeit im Wageninnern verantwortlich, was ich immer einwandfrei erledigte, so gut es eben für mich möglich war. An den immer stärker zerschlissenen Sitzpolstern und den fehlenden Teppichen konnte ich allerdings als Aushilfe wenig ändern.
- Fischer lügt auch wenn er behauptet, ich hätte Geld gestohlen. Ich habe bis am Schluss, wie die all die Jahre vorher auch, immer ehrlich gearbeitet.



SVA Akte Nr. 10;  1/1






Akte Nr. 11; 1-2 /2  11. Nov. 1998        SVA ZH  IV Stelle an
                                                          Ausgleichskasse ZH

Camenzinds Antrag auf eine IV Rente für mich wird akzeptiert.
- Sie bittet die entsprechende Stelle die Geldleistung zu berechnen und die Verfügung dazu zu erlassen.


Akte Nr. 12; 1-2/2  19. jan. 1999         SVA ZH,IV Stelle  Fr.Gritsch
                                                         Verfügung zur Berentung

Die Verfügung beinhaltet, dass die IV rückwirkend auf den 1.3. 1998 für mich Rentenzahlungen von Fr. 1254.- pro Monat, ab dem 1. Jan. Fr. 1266.- auf das Konto der Amtsvormundschaft ausbezahlt.
- Ich wurde auch vom Entscheid von niemandem in Kenntnis gesetzt, weder vom Beistand noch von Vormundschaftsbehörde und schon gar nicht von den beiden Chefärzten Wettsein und Hediger.


Weil die IV Stelle den Bericht von Dr. Wettstein als ungenügend einstufte,  musste sie meine Berentung unüblicherweise mit zwei ärztlichen Berichte begründen.

In ein vollständiges psychiatrisches Gutachten hätte auch eine Analyse meiner von mir gemalten Bilder einbezogen werden müssen.

Meine frühere Berufstätigkeit bezeugt, dass ich unter anderem 15 Jahre lang anstandslos im Taxigewerbe arbeitete.

Da ich bewiesenermassen nicht paranoid-schizophren war, war auch die Berentung betrügerisch.

Aus meiner Sicht kann den Angestellten der SVA ZH kein Vorwurf gemacht werden. Sie wurden wider besseres Wissen von der Täterschaft belogen .
Ergänzung
Einer Mitarbeiterin des Rechtsdienstes der SVA ZH, der Juristin Fr. lic. jur. E. Christen sandte ich im Sommer 2007 eine Kopie meiner Anzeige. Diese kompetente Juristin ermunterte mich Strafklage ein zu reichen.







Das Amt für Zusatzleistungen der SVA beschliesst mir Ergänzungsleistungen zu zahlen.

                              ____________________________________

Akte Nr. 13; 1/1  29. Jan.1999      Amt für Zusatzleistungen ZH
                                                   bittet IV Stelle um Akteneinsicht

Das Amt für Zusatzleistungen will abklären, ob es mir, beziehungsweise der Amtsvormundschaft Ergänzungsleistungen aus zu richten hat.


Akte Nr. 14; 1/1  5. Feb 1999      SVA ZH Fr. Gritsch Akten an
                                                 Amt für Zusatzleistungen

Das Amt für Zusatzleistungen beschliesst mir Ergänzungsleistungen zu zahlen.
- Die IV Stelle  quittiert  dann , das sie die Akten wieder zurück erhielt.
- Fehlt das Dokument, in welchem Camenzind Ergänzungsleistungen beantragt?

Das Amt für Zusatzleistungen schliesst sich fast unbesehen dem unkorrekten Beschluss der IV Stelle an.

Ich nehme an, das dieses Vorgehen übliche Praxis ist, da beides Unterabteilungen der SVA ZH sind.






f. Die Winterthur Columna, Pensionskasse beschliesst
   mir eine BVG Rente zu zahlen.


                             ______________________________

Akte Nr. 15; 1/1 17. Juni 1999     Winterthur Columna bittet
                                                  IV Stelle um Akteneinsicht

Die Pensionskasse muss abklären, ob sie verpflichtet ist BVG Leistungen zu entrichten.
- Auf Anfrage von Camenzind? Fehlt dieses Dokument auch hier?


Akte Nr. 16; 1/1  22. juni 1999    IV Stelle ZH Fr. Gritsch schickt
                                                 W`thur Columna  Akten

Zu diesem Vorgang habe ich keinen Kommentar bei zu fügen.


Akte Nr. 17; 1/1  30. Juni 1999   W`thur Columna übernimmt
                                                 Einschätzung  der IV Stelle

Sie schickt die Akten der IV Stelle zurück.
Sie bittet um Kopien von künftigen Revisionsbeschlüssen.
Warum fehlt das Dokument in welchem die BVG Rente bestätigt und der entsprechende Betrag aufgeführt ist?

Die Winterthur Columna schliesst sich der SVA ZH an und beschliesst mir eine BVG Rente zu zahlen



Nachtrag zu meiner Korresponndenz mit der AXA Winerthur Columna

E`dok Nr. 1; 1/1 16. Okt. 2006     W`thur Columna Fr. D. Klay
                                                  v. Rotz prüft meinen Fall

Im Herbst 2006 telefonierte ich dem  für mich zuständigen Sachbearbeiter, damals ein Hr. Widmer bei der Firma Winterthur Columna. Ich bat ihn meine Homepege an zu klicken und sich meine, nun zu Ende durch gearbeiteten Stellungnahmen zu den Akten der Zürcher Sozialbehörden genauer an zu sehen. Wir verabredeten dann ein weiteres Telefonat nach einer Woche.
Zu meiner Genugtuung zeigte sich Herr Widmer bei meinem zweiten Anruf von meiner Arbeit sehr angetan. Er habe sich meine Website gleich ausgedruckt, um sie besser lesen zu können und er wolle die Sache gleich an seine Vorgesetzte, Fr. Klay weiterleiten, sobald diese aus den Ferien  zurück sei.
Als ich einmal Hr. Widmer am Telefon nicht erreichte, liess ich mich mit der Rechtsabteilung der Winterthur Columna verbinden. Ein gelernter Jurist versprach mir sich genauer über den Fall zu informieren. Zu meiner Verwunderung stufte dieser dann den Fall beim nächsten Telefonat als nicht mehr sehr interessant ein.  Er sei auch schon einmal Staatsanwalt gewesen, das sei schwierig.
Ich nehme an, dass die IV St. Gallen, die Winterthur Columna Hr. Widmer und Fr. Klay, anwiesen in meinem Fall nichts zu unternehmen. Der Rechsdienst der SVA SG, Hr. Casaulta bewog den Rechtsdienst der Winterthur Columna die Sache zu blockieren.


Seit Herbst 2006 weiss die Winterthur Columna von den Machenschaften der IV Stellen und deckt diese.

Fr. Klay handelt sicher im Interresse der schon bekannten Täterschaft - und neu der SVA SG, IV Stelle, wenn sie mir rät noch einmal eine Neuprüfung  meiner Rente bei der IV Stelle zu beantragen, was ich ab 2003 mehrere Male zu erreichen versuchte. (S. übernächsten Abschnitt unten)
Aus meiner Sicht hätte sie eine Strafklge von mir unterstützen müssen, warum sie dies nicht tat kann ich nicht beurteilen. Ich vermute aber, dass sie sich in krimineller Weise beeinflussen liess.

Am 10. 7. 2007 sandte ich der für mich neuerdings zuständigen Sachbearbeiterin Fr. Ehrismann eine Kopie meiner Strafklage die ich bei der zürcher Justiz einreichte und bat sie um Unterstützung.
Am  24. 7. 2007 antwortete mir Fr. Ehrismann dass die Winterthur Columna ihre Haltung in meinem Fall auf die Reaktion der Eidgenössischen Invalidenversicherung ausrichte.
Am  21. 8. 2007 sandte ich dieselbe Kopie meiner Strafklage an die Geschäftsleitung  der Fa. Winterthur Columna und beschwerte mich über die Reaktion von Fr. Ehrismann.
Am 31. 8. 2007 anwortete mir die Geschäftsleitung der Winterthur Columna, dass Fr. Ehrismann korrekt, im Sinn der Firma gehandelt habe und bedauerte, dass mir Unrecht angetan worden sei.

Ich nehme nun an, dass Die Winterthur Columna meine Strafklage nicht unterstützen will und kann, weil dies einer Selbstanzeige gleich käme, weil sich einige ihrer Mitarbeiter: Fr. Klay , Hr. Widmer, der oben gebannte Jurist ...sich haben korrumpieren lassen.

                                              

g. Das Fazit und die Folgen des 1. Teils  zu meiner Berentung.

                             __________________________________

Was nicht weiter verwundert, hier werden weitere kriminelle Machenschaften der schon von früher her bekannten  Täterschaft aktenkundig.
- Es wundert mich aber, dass die Unterlagen aus meinem früheren beruflichen Umfeld die bezeugen, dass ich einen seriösen Lebenswandel pflegte, fast nicht gewichtet werden, dass offensichtliche Lügen und Ungereimtheiten nicht genauer angeschaut und korrigiert wurden, mein wirkliches persönliches Profil nicht genauer angeschaut und gewürdigt wurde.

- Weil so viele angesehene Chefbeamte, stadtbekannte Persönlichkeiten, Aerzte, weitere  bisher unbescholtene Beamte in den Fall verwickelt waren und man mir nicht eine einzige Akte zu lesen gab, war ich absolut chancenlos mich zu wehren.
- Naiverweise und weil mir nichts anderes übrig blieb, hoffte ich bis zur Einlieferung in die Psychiatrie, dass der Spuk bald vorbei sein werde und dass ich in Kürze wieder ein normales Leben führen könne.

Die Täter konnten nach der Wohnungsausweisung, der Verbeiständung, der IV Anmeldung und später dann nach dem Vollzug des Fürsorgerischen Freiheitsentzugs problemlos verbreiten ich sei ein dümmlicher, kaum des Lesens und Schreibens fähiger, zwar ein kreativer, aber psychisch ein hoffnungsloser Fall.
- Problemlos konnten sie mich als unglaubwürdigen Psychopath abstempeln als ich mich später bei andern Beamten oder bei Politikern mit Flugblättern, oder bei der Polizei und der Justiz mit Anzeigen zu wehren versuchte.
- Den Expoverantwortlichen logen die Täter vor, ich wäre nur mit ihrer Hilfe in der Lage gewesen mein dickes, übersichtlich strukturiertes Dossier zu earbeiten. Dabei haben mich die Täter immer wieder gedrängt an meinen Expoideen zu arbeiten und mir das Dossier im amtseigenen Kopierer vervielfältigt um dann gleichzeitig in den Akten zu behaupten ich sei ohne ihre Hilfe nicht fähig ohne ihre Hilfe meine Ideen auf zu zeichnen, zu ktalogisieren und um zu setzen.


Erst als ich in die Ostschweiz zog, erfuhr ich bei einem Beiläufigen Gespräch mit meiner Mutter dass ich überhaupt IV Rentner bin. Bis dahin liess mich der Beistand im Glauben , ich lebe von der Fürsorge.
Unter dem Einfluss eines vorgeschobenen Mittäters von Fueter, dem Haupttäter, verweigerte mir meine Familie jahrelang jegliches vertiefte Gespräch über meine Vergangenheit auch während dem halben Jahr  in dem ich mit meinen Eltern und meinem jüngeren Bruder im gleichen Haushalt zusammen lebte.
Einmal erklärte mir meine Mutter allen Ernstes, dass Fueter mir den Lebensunterhalt bezahle.



H. Camenzind, Dr. A. Wettstein, Dr. S. Hediger, U. Fischer M. Fischer
belügen in Abmachung und gegenseitigem Einverständnis:

Die SVA , IV Stelle  Zürich.

Das Amt für Ergäzungsleistungen der SVA Zürich.

Die Pensionskasse der Fa.  WinterthurColumna.

Sie fügen mir damit vorsätzlich, aus nierigsten Motiven,
menschenverachtendes Unrecht zu.


Die Täter konnten sich nun gegen aussen besser und ungestörter mit meinen Expoideen profilieren und heimlich, betrügerisch von meinen Erfindungsideen profitieren.








                         2. Meine Kontakte mit der SVA, IV Stelle St.Gallen
                             mit den erfolglosen Versuchen mich gegen
                             den Rentenbetrug zu wehren.
                

Mit meinem Umzug in meine eigene Wohnung in Wil SG begann ein neuer, für meine Gesundheit nicht minder gefährlicher Abschnitt meiner Leidensgeschichte.Fueter liess mir kaum Gelegenheit mich zu erholen und meine Situation zu analysieren.
Ich suchte sofort Hilfe bei Aerzten Behörden, Anwälten und ehemaligen Bekannten, überall immer erfolglos.Fueter konnte innert kürzester Zeit reagieren und auch in Wil alle meine Bemühungen ins Leere laufen lassen und alle von mir angesprochenen Stellen und Personen für sich intrumentalisieren oder gar korrumpieren.

Ich wählte Wil als neuen Wohnort, weil ich hier  in die Lehre ging, ich hier noch einige Wurzeln hatte. Ich überlegte auch, dass es wohl nicht möglich sein werde die Verwaltung als ganzes zu korrumpieren, wie das etwa in einem kleineren Dorf möglichgewesen wäre, da es hier ein kontrollierendes städtisches Parlament gibt. Trotzdem ist in Wil die gesellschaftliche Situation, nicht wie in einer grösseren Stadt, einigermassen übersichtlich.






Mein Bild: Die Schlacht  1990      95 x 125 cm  Oel auf Nessel  



Fueter und seine Mittäter müssen nun ihren gesamten riesigen kriminellen Apparat in die neue Situation transponieren und sie können dazu sie die Rechtsabteilung der SVA St.Gallen zum behördlichen Arm ihrer kriminellen Organisation machen.

So konnten sie jahrelang verhindern, dass ich mich weder straf- noch verwaltungsrechtlich einigermassen erfolgsversprechend zur Wehr setzten konnte.
So konnte mich die Täterschaft weiterhin ungestört menschenverachtend plagen und demütigen.

Die Vormundschaftsbehörde und den Beistand war ich nun los und ich hatte wieder eine eigene Wohnung. Ohne dass ich dies aber genau wusste, sah ich mich jedoch wieder andern kriminellen Behördenmitglieder gegenüber.




Teil 2 meiner Stelungnahmen zu den Akten der SVA SG, IV Stellen
                             Akten Nr 18- 35, E`Dok, Nr. 2-21

h. Akten Nr. 18,19        Wegen meines Wohnsitzwechsels, das neue
    Erg. 19 a                  Aktendepot bei SVA St. Gallen

i. Akten Nr. 20,21,26,   Der Versuch mit einer Verwaltungsklage im
       27,E`Dok Nr. 2,3   im Kt.St.Gallen zu meinem Recht zu kommen.

k. Akten Nr. 22-25,       Die bisher einzige und ergebnislose Revision
                    28-30       meiner IV Rente durch die SVA St. Gallen

l. Akte Nr. 31               Der Versuch mich administrativ gegen die
                                   mich plagenden Aerzte zu wehren.

m. E`Dok Nr. 4-21        Ergänzungsabschnitt
                                   Die willkürlichen Vefügungen der SVA
                                   betr. EL Auszahlungen

n. Akten Nr. 31-34        Meine Anträge um Akteneinsicht
                                   bei der SVA, IV Stelle SG

o. Das Fazit und die folgen des Teil2 meines Dossiers

                 




h.  Wegen meines Wohnortwechsels das neue Aktendepot in St.Gallen

                            ____________________________________

Akte Nr. 18- 1/1  11. Sept. 2002      SVA ZH, IV Stelle: Meine Akten
                                                     nach SVA SG, IV Stelle

Ich vereinbare mit der IV Stelle St. Gallen, dass meine Akten wohl besser in St. Gallen deponiert werden, da ich ja nun im St. Gallischen Wil wohne.
- Die IVStelle Zürich, Fr. Siegentaler vermerkt, dass per 30.11. 2002 eine Rentenrevision durch zu führen sei.


Akte Nr. 19- 1/1  16. Nov. 2002       SVA SG, IV Stelle
                                                     der Protokollauszug

Er vermerkt:
- Meine angebliche Schizophrenie.
- Mein früherer Beruf als Taxichauffeur
- Die IV Anmeldung durch die AV  ZH vom 3.7. 1998
- Die Zusprache einer 100% Rente auf den 1.3. 1998 am 11.11. 1998
- Die bevorstehende Rentenrevision auf den 1. 12. 2002

Als ich mich bei der Einwohnerkontrolle im Wiler Rathaus anmeldete, forderte mich die Wiler IV Stelle auf , mich  bei der IV Stelle St. Gallen mit dem dafür vorgesehenen Fragebogen an zu melden.
- Da ich auch zu diesem Zeitpunkt daran festhielt, ich sei nicht geisteskrank, unterliess ich es dieses Formular aus zu füllen und zu unterschreiben.



Akte Nr. 19 a    6. Sept. 2002        SVA SG  IV Stelle      
        Erg. 1                                   IV Anmeldeformular

Die St.Galler IV Stelle schickt mir ein Anmeldeformular für die IV Rente.
- Ich weigere mich dieses ausgefüllt und unterschrieben zurück zu senden.

- Ich nehme an, dass deshalb mein zürcherischer Beistand mich auch hier betrügerisch und ohne mein Wissen und gegen meinen Willen bei der IV Stellen anmeldete.
- Das entsprechende Dokument fehlt auch hier.


Ich beharre auch an meinem neuen Wohnort in Wil darauf, ich sei nicht geisteskrank und weigere mich eine IV Anmeldung aus zu füllen und zu unterschreiben.

Ich weigere mich den mir nun bewusst werdenden Rentenbetrug zu sanktionieren.


Ich hätte schon damals ohne Weiteres zu Gunsten einer geschützten Intim- und Privatsphäre und um die andauernden Plagereien abschütteln zu können, sofort auf Rentenzahlungen verzichtet.
- Ich hoffte nun, dasss wenigstens eine gewisse soziale Kontrolle den Machenschaften von Fueter und seinen Mittätern Einhalt gebieten würde, aber auch dies verhindert die Täterschaft mit einer durchorganisierten Rufmordkampagne.








i. Der Versuch mit einer Verwaltungsklage zu meinem Recht zu kommen.

                            ___________________________________

Nachdem ich mich langsam an die neue Situation gewöhnt hatte, die Rente nun regelmässig auf mein Konto überwiesen wurde, war mir nun definitiv bewusst, dass ich IV Rentner bin.
Ich begann mich sofort zu wehren und meldete mich beim St. Gallischen sozial- psychiatrischen Dienst in Wil. Leider kamen mir meine Gegner dank der auch in meiner Wiler Wohnung installierten Abhöranlage zuvor. Sie machten mich schon bei meinem ersten Behördenkontakt unglaubwürdig. Fr. Dr. Wemmer empfing mich mit dem Satz, dass es hier im Fall keine Mikrofone gebe.
Auch mein zweiter Anlauf von den Wiler Behörden Unterstützung zu erhalten, schlug fehl. Ich ging als Nächstes zum Sozialamt. Ein Hr. Meer vermittelte mir wohlwollend einen Anwalt, Hr. lic jur. Bischofberger in St . Gallen. Dieser unternahm dann aber  nichts damit ich zu meinem Recht komme und stellte mir eine Rechnung von Fr 1000.- für eine Sitzung die 10 Min dauerte. Mit x - fach wiederholten Mahnungen versuchte er mich dann zu nötigen, seinen Betrug doch noch zu bezahlen.

Ich entschloss ich mich nun die mit mir geschädigte und betrogene Invalidenver - sicherung zu informieren . Ich dachte, dass die IV neben mir wohl am meisten Interesse haben müsse den mir nun klar gewordenen Betrug auf zu decken und an zu zeigen.




Akte Nr. 20 a   29.8. 2002          Meine Anfrage an
        Erg. 1/3                               SVA SG, IV Stelle

Dieses Dokument fehlt im Aktendepot der IV Stelle SG.
- Ich teile der IV Stelle mit, dass ich betrügerisch bei der IV angemeldet worden sei,
- Ich könne mit einem Gutachten beweisen, dass ich nicht geisteskrank sei. 
- Ich sei gegen meinen Willen und ohne mein Wissen IV Rentner geworden.
- Ich bitte um einen Termin mit einer Fachperson mit der ich mich beraten könne, was zu tun sei.
- Ich erhalte dann weder schriftlich, noch bei  meiner  telefonischen Nachfrage den gewünschten Termin. Die Rechtsabteilung, Fr. lic. jur. Ricklin meinte aber, ich könne es ja einmal versuchen an der Davidstr., beim Vesicherungsgericht.



SVA Akte  Nr. 20a  Erg. 1/3





Akte Nr. 20 b   14. Okt. 2002      Meine Anzeige beim
        Erg. 2 /3                            Vesicherungsgericht SG

Dieses Dokument fehlt im Aktendepot der SVA SG , IV Stelle
Ich lege der Anzeige  Kopien von meinen Einbruchs -Diebstahlanzeigen bei der Wiler Polizei bei.
Ich erwähne, dass ich ein Gesuch für die Finanzierung einer Alarmanlage bei der Pro Infirmis deponiert habe.
- Ich sei ein Opfer betrügerischer Behörden und Aerzte.
- Die Täter hätten perverse und betrügerische Motive.



Akte Nr. 20 c    15. Okt. 2002    Abschreibungsverfügung
        Erg. 3/3                            Versicherungsgericht SG

Dieses Dokument fehlt im Aktendpot der SVA SG, IV Stelle und auch in meinem Bundesordner kann ich die Verfügung nicht finden.
- Die Täterschaft bricht immer wieder in meine Wohnung ein und stiehlt unter anderem auch Unterlagen zu meinem Fall.


Akte Nr. 20; 5/ 5  5. Nov. 2002     Meine Eingabe
                                                  Versicherungsgericht SG

Ich beziehe mich auf die Verfügung des Präsidenten F. Schlauri vom 24. 10. 2002.
Laut der Rechtsmittelbelehrun der damaligen Verfügung verlange ich einen weiterzugfähigen Entscheid.
- Ich erkläre, dass ich eine Untersuchung meiner kriminellen Psychiatrisierung und Invalidisierung erreichen wolle.
- Ich beklage mich, dass ich es unfair finde, ohne Anwalt, selber meine Anliegen vor Gericht vertreten müsse.


Akte Nr. 20; 1- 4/5  7. Nov. 2002      Versicherungsgericht SG
                                                      zur Rentenrevision ,IV Stelle

Da mir die IV Stelle einen anfechtbaren  Verwaltungrechtlichen  Entscheid verweigert  beschliesse ich, die an sich unnütze Versicherungsklage weiter zu ziehen.
F.Schlauri zur prozessualen Rentenrevision gegen SVA SG , IV Stelle.
Zu den Ewägungen des Gerichtspräsidenten der Abteilung 2 des Versicherungsgerichts des Kt St. Gallens in denen er festhält:
- Ich am 29. Aug. 2002 die IV Stelle des Kt. St.Gallen anschrieb, dass es Betrug sei dass ich Rente beziehe, da ich nicht geisteskrank sei. usw. (s.oben)
- Ich um eine Aussprache mit einer Fachpeson ersuchte um das weitere Vorgehen ab zu klären.
- Die IV Stelle schriftlich nicht auf mein Schreiben reagiert hat.

- Der Einzelrichter stellt fest, dass es sich  bei meiner Eingabe nicht um eine Beschwerde, sondern um ein Gesuch um Ueberprüfung der Rentenberechtigung handelt und somit mein Anliegen nicht eine Sache sei mit welchem sich das Versicherungsgericht zu befassen habe.
- Erst wenn die Verwaltung, die IV Stelle, einen Entscheid getroffen habe, könne beim Versicherungsgericht Beschwerde erhoben werden.
- Das Versicherungsgericht beschliesst deshalb, nicht auf meine Anzeige ein zu treten.

- Das Versicherungsgericht hält fest, dass es sich rechtfertigt meine Eingabe zur Ueberprüfung meines Anliegens an die IV Stelle zurück zu weisen.
- Hier erfahre ich auch, dass es im Ermessen der IV Stelle gelegen wäre mir einen unentgltlichen Anwalt zur Verfügung zu stellen.

Die IV stelle weigert sich aber weiterhin:
- Sich mit meinem Anliegen zu befassen
- Einen Anfechtbaren Entscheid zu treffen
- Mir einen geeigneten unentgeltlichen Anwalt zu vermitteln.


Die SVA SG widersetzt sich der Verfügung des Versicheungsgerichts



Akte Nr. 21a  22 Nov. 2002          Verw- gerichtsbeschwerde
        Erg. 1                                  Eidg. Versicherungsgericht

Leider wurde mir auch dieses Dokument entwendet.
Um die Bedingungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zu erfüllen, muss ich meine, zwar aussichtslose Anzeige, über alle drei Instanzen weiter ziehen.



Akte Nr. 21  25. Nov. 2002          Eidg. Versicherungsgericht
                                                  Aktenüberweisung

Die eidgenössischen schicken den St. Galler Richtern meine Beschwerdeschrift und bitten diese um die Ueberweisung der Akten zu meinem Fall.



Akte Nr. 26; 1-3/3 30. April 2003  Eidg. Versicherungsgericht
                                                   II. Kammer Das Urteil

Wie zu erwarten war, wird auf meine Beschwerde nicht eingetreten.
- Da meine Beschwerde ja nur eine formale Angelegenheit war, zahlte ich den geforderten Kostenvorschuss von Fr. 500 nicht . Das Gericht begründet deshalb sein Nichteintreten mit der nicht geleisteten Zahlung, was ich aber für meine Absicht nicht für entscheidend bewertete.


Akte Nr. 27; 1-9/9  24. Okt. 2003    Meine Beschwede
                                                    ECHR Strassburg

Das Dokument besteht  aus 4 Teilen auf 9 Seiten
23. Juni 2003 Die Orientierung der SVA SG  zu Handen der IV Stelle Wil über meine Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg.
14. Jan 2003 bestätigt mir Rechtsreferentin Fr. M. Iseli den Eingang meiner Beschwerde und dass man sich zu gegebener Zeit mit meinem Anliegen befassen werde.
Anf. April 2003 Mein 3 seitiges Kurzinfo über meinen Fall, das ich vor allem den mich behandelnden Aerzten als Information über meine wahre Krankengeschichte übergab.

Das Dossier ist chronologisch folgendermassen fehlerhaft.
23. Juni 2003 Ich schrieb ich die SVA SG, die Sozialvesicherungsanstalt des Kantons St. Gallen, Fr. M. Haltiner an.
23. Juni 2003 Ich schrieb zu gleicher Zeit auch die Helsana, Fr. A. Baumann an.
Ebenfalls am 23. Juni 2003 will die Wiler IV Stelle das Dokument von der SVA SG erhalten haben . Dies ist unmöglich!

18. Sept. 2003 Ich erhalte den Entscheid des Gerichtshofs in schwer zu verstehendem Französisch zugestellt.
25. Sept. 2003 Ich bitte Strassburg mir das Urteil doch in deutscher Sprache mit zu teilen . Wir korrespondierten ja bisher auch auf Deutsch.
25.Okt 2003 ich erhielt das Urteil endlich in Deutscher Sprache zu gestellt.
Gemäss Artikel 28 der Menschenrechtskonvention werde nicht auf meine Beschwerde eingetreten, weil sie die Artikel 34 und 35 nicht erfülle. Das heisst, ich hätte nicht alle schweizerischen, innerstaatlichen Möglichkeiten ausgeschöpft.

Dieses Urteil ist für mich aus zwei Grünen völlig unverständlich:
a. Ich konnte die schweizeischen innerstaatlichen verwaltungsrechtlichen  Möglichkeiten ja gar nicht vollständig ausschöpfen, da mir die IV Stelle einen weiterzugfähigen Entscheid verweigerte. Zudem, wegen der Komplexität der Materie hätte mir die SVA einen Rechtsbeistand zur Verfügung stellen müssen.
b. Ich zog auch meine Strafklage, gleichzeitig mit der Verwaltungsklage über alle drei innerschweizerischen Instanzen durch.   ( s. auch Teil m  unten)



Ergänzungen zu meinen verwaltungsrechtlichen Bemühungen.

Die unten angeführten und besprochenen Dokumente fehlen im Aktendpot der SVA SG, weil sie derart deutlich zeigen dass mir grobes Unrecht zugefügt wurde. Jedem nicht kriminell in meinen Fall involvierten Mitarbeiter  der IV Stelle währe auch nur beim obeflächlich Durchblättern dieser Dokumente aufgefallen ,dass hier etwas nicht stimmt.

E`dok. Nr. 2;1-2/2   31.Okt. 2003   Mein Brief an Dir. SVA SG
                                                   betr. Rentenrevision

Ich frage diesmal die Direktion an ob man mir einen Anwalt zur Verfügung stellen könne um mein verwaltungsrechtliches Anliegen durch zu setzen.
- Ich beschreibe den erfolglos durchlaufenen Instanzenweg bis zum europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.
- Ich beziffere den ungefähren Betrag um den die IV betrogen worden ist.
- Ich erwähne die pervers -sadistischen, betrügerischen Motive der Täterschaft
- Ich stelle die Vermutung auf, dass höhere Stellen, z.B. der Bundesrat seinen Einfluss geltend macht, dass mein Fall nie von einem Richter angemessen behandelt wird.

Ich frage dann auch noch an, warum einige Dokumente Altakten genannt werden.



E`dok. Nr. 3; 1/1  24. Nov.2003    Die Antwort SVA SG
                                                  Hr. lic. jur. G. Casaulta

Der Chef des Rechtsdienstes der SVA St. Gallen gibt sich unfähig mein Schreiben lesen und verstehen zu können.
- Obwohl ich im Briefkopf festhalte, dass ich eine prozessuale Revision meiner IV Rente anstrebe, verdreht er mein Anliegen dahingehend, dass ich die IV Stelle anfrage mir einen Anwalt zu bezahlen der mir helfe mich bei meinen patentrechtlichen Problemen zu unterstützen.
Was für eine demütigende Ignoranz.

Casaulta schreibt, auch wenn ich ein sozialrechtliches Verfahren anstreben würde, er könne meine Anfrage um einen unentgeltlichen Rechtsbeistand nur negativ beantworten, weil:
- Die Einsprache dürfe nicht aussichtslos sein. Dass mein Anliegen nicht aussichtslos ist habe ich mit diesem Webdossier sicher, für jedermann nachlesbar mehrfach bewiesen.
Der beleidigende Nonsense geht weiter.
- Die Komplexität der Materie, also meines Falles, erlaube es der gesuchstellenden Person, also mir nicht Einspruch ohne Hilfe eines Rechtbeistandes zu erheben. Casaulta sagt demnach hier , er könne mir keinen Rechtsbeistand gewähren, weil mein Fall nur mit einem Rechtsbeistand behandelt werden könne.
- Er hält dann weiter fest, die gesuchstellende Person, also ich müsse nachweisen, dass ich nicht in der Lage sei die Lebenskosten für meine Familie und mich, sowie für die Kosten der Verbeiständung auf zu kommen. Casaulta muss von den Akten her meine persönlichen Verhältnisse kennen, er muss wissen, dass ich ein lediger IV Renten und EL Bezüger bin.
- Er fordert, ich müsse beweisen, dass ich den unentgeltlichen Rechtsbeistand, die beantragte kostenfreie Rechtsverbeiständung nicht bezahlen könne.



Akten SVA,  E`Dok  Nr. 3; 1/1





Ich nehme an, dass die offensichtlich kriminellen Dokumente dem Aktendepot vorentalten wurden, weil die bei der SVA beschäftigten Täter ihr Tun vor den weiteren Mitarbeitern verbergen müssen.

Nach jahrelangem Erdulden von Fueters Gemeinheiten kann ich Casaultas Brief, der eventuell von Fueter verfasst wurde, auch wie folgt interpretieren.
- In dem mir nur allzu bekannten surreal verdrehten und möglichst demütigenden Stil teilt man mir mit, dass ich nie eine Chance haben werde, dass mein Fall von der Justiz behandelt wird, dass er weiter dafür sorgen werde, dass mir nie ein Rechtsanwalt oder sonst jemand helfen werde und dass er so weiter meine Erfindungsideen ausbeuten und wenn immer möglich weiter meine Intim-und Privatsphäre stören und für sich pervers ausbeuten werde.

- Der Brief zeigt, dass diese Täter,  Fueter und Casaulta, angesichts meiner aussichtslosen Lage in triumphale Euphorie verfielen und sich sehr sicher waren, dass ihre menschenverachtenden Machenschaften nie an die Oeffentlichkeit gelangen würden.

Die SVA SG verweigert mir ein verwaltungsrechliches Verfahren
indem es mir einen weiterzugfähigen Entscheid verweigert.

Sie widersetzt sich einer Verfügung des Versicherungsgerichts.

Die SVA , der Rechtsdienst verweigert mir einen unentgeltlichen
Rechtsbeistand.

Der Rechtsdienst der SVA unterschlägt dem Aktendepot und damit
anderen Behördenmitgliedern zahlreiche wichtige Dokumente.

Allen voran fügt mir Hr. lic. jur. G. Casaulta vorsätzlich
menschenverachtendes Unrecht zu.


Da ich weder Hr. Casaulta, noch irgendwelche andere Mitarbeiter der SVA SG persönlich kenne, kann ich mir nur finanzielle Motive für deren kriminellen Umtriebe vorstellen. Der Handschrift nach, dürften sie sich von Fueter korrumpieren haben lassen.







Mein Bild:   Education  1991     65 x 95 cm  Oel auf Nessel








k. Die erste, für mich ergebnislose, Revision meiner IV Rente durch
    die St. Galler IV Stelle.


                           ___________________________________

Wie sich mir erst später erschliessen sollte, sind die unten dokumentierten kriminellen Abläufe anlässlich der EL  Revision nur ein Teil eines ganzen Szenarios der von der Täterschaft zu diesem Zeitpunkt geplanten und versuchten ausgeführten Plagereien und  Betrügereien.
So wurde ich von einigen Pflegenden systematisch gemobbt und so immer wieder verunsichert, ob ich wohl medizinisch richtig behandelt werde. Als ich aus dem Spital Wil entlassen wurde, eine Woche bevor Dr. Niederberger seinen kriminellen ärztlichen Bericht verfasste, liessen die Täter auch den Autrittskurzbericht fälschen. Auf diesem stand fälschlicherweise, ich hätte während meinem Spitalaufenthalt ein Mittel gegegen Alkohomissbrauch und ein Psychopharmakum zu mir nehmen müssen.
Mit einer durchgeplanten  kriminellen Aktion, die über mehrere Stellen lief und und in die verschiedene kriminelle Akteure involviert waren, versuchte die Täterschaft einmal mehr den Boden vorzubereiten damit man mich in Psychiatrie ein zu weisen.
 ( s. meine Krankengeschichte Teil f )





Fehlende Akte   ca. Okt. 2001      Der Bericht: Grippe               
                                                    Behandlung Spital Wil

Im Aktendepot der SVA SG fehlt der ärztliche Bericht über die Behandlung meiner starken gefährlichen Grippe im Spital Wil.



Fehlende Akte  ca. März 2002      Bericht: Epi`Anfall
                                                    Beobachtung Spital Wil

Im Aktendepot der SVA SG fehlt der ärztliche Bericht über meinen 2. Aufenthalt im Spital Wil zur weiteren Beobachtung nach einem Epileptischen Anfall.
( s. unter Termine: Tei2, meine Wiler Spitalaufenthalte)



Akte Nr. 22; 1,2/2  12. Feb. 2003      Fragebogen Revision
                                                       Rente SVA SG , IV Stelle

Am 29.Aug.2002 schrieb ich die IV Stelle an, dass es Betrug sei dass ich eine IV Rente beziehe, da ich nicht geisteskrank sei. Ich möchte eine Aussprache mit einer Fachperson...u.s.w.  ( S. Akte Nr. "0a ).
- Ich kreuze deshalb hier an mein Gesundheitszustand sei unverändert.
- Ich gebe an, Dr.med.J.Niederberger an der Toggenburgerstr.in Wil sei mein Hausarzt
- Ich kreuze an dass ich keine weteren Einkünfte neben der Rente erziele.
- Ich gebe an, dass ich im Alltag nicht hilflos bin.
- So unterschreibe ich das Formular und schicke es nach St. Gallen.


Akte Nr. 23; 1,2 /7  25. Feb.2003    Dr. Niederbergers Bericht
                                                     an SVA SG ,IV Stelle

Ich konsultierte Dr. Niederberger zur Nachkontrolle nach meinem Aufenthalt Im Wiler Spital vom 31. Jan.- 12. Feb 2003 dreimal, je ca.- 10- 15 Min lang.
- Er kontrollierte dabei meinen Blutdruck, nahm mir Blut ab und verschrieb mir ein Antibiotikum zur gänzlichen Ausheilung der Lungenentzündung, die im Spital anscheinend noch nicht ganz ausgeheilt war. Er führte damit aus, zu was ihn die Wiler Spitalärzte im Kurzaustrittsbericht baten.Dieser Untersuch könnte im Wiler Röntgeninstitut nach gefragt werden, wohin mich Dr. Niederberger überwies, um meine eben noch nicht ganz gesunde Lunge kontrollieren zu lassen.
- Richtig ist, dass ich mich ihm dann anvertraute.
Ich erzählte ihm, dass ich eine IV Rente beziehe obwohl ich gar nicht geisteskrank sei, wie er ja unschwer feststellen könne. Die Täter hätten dies so organisiert damit ich mich gegen die immer wieder vorkommenden Diebstähle an meinem materiellen und geistigen Eigentum nicht wehren könne. Da es sich oft auch um Patente handle, könne die Deliktsumme eventuell sehr hoch sein. Ob er sich eventuell für mich einsetzen könne.
Dr. Niederberger ist ein älterer Herr, der als erfahrener Hausarzt auch noch die Funktion als Bezirksarzt ausübt und auch sonst noch über weitere freie Zeit verfügt, da er nicht mehr voll ausgelastet ist.
 - Bei der zweiten Konsultation übergab ich ihm dann eine Kopie meiner Strassburger Beschwerde und bat ihn, sie bis zur nächsten Konsultation doch einmal durch zu schauen.
- Dass ich mich geweigert haben soll einen Psychiater auf zu suchen ist gelogen. Ich berichtete ihm, dem Bezirksazt, dass ich mich bisher widerholt erfolglos um einen geeigneten Psychiater und Gutachter bemühte bei  Dr. Gegenmüller, Dr. Wemmer, Dr. Kähler,  Dr. Müller u.s.w.

Zu meiner Verwunderung änderte er dann aber sein Verhalten während der letzten Konsultation  mir gegenüber total. Plötzlich reagierte er mir gegenüber kalt, gereizt und hässig. Nun, mit dem heutigen Wissensstand  verwunderts mich nicht, dass er in meinem Dossier, wie schon früher seine Kollegen in Zürich viele Tatsachen verdreht, falsch gewichtet, verschweigt, oder einfach lügt. Er liess sich warum auch immer, ebenfalls von der selben Täterschaft beeinflussen.

- Dr. Niederbergers Aussage ich sei von einem andern Arzt ins Spital eingewiesen worden ist falsch. Ich begab mich von mir aus zur Notfallaufnahme.
- Er verschweigt, dass ich ihm erzählte, dass ich vorher schon zwei Spitalaufenthalte in Wil hinter mir hatte,  wahrscheinlich um sich nicht in Widerspruch zu den den fehlenden SVA Akten zu setzten.8 s. oben )
- Nach einem epileptischen Anfall machte ein Dr. Germann eine Ueberweisung.
- Als ich an einer schweren Grippe erkrankte, an der fast gestorben währe, begab ich mich glücklicherweise ebenfalls selber zur Notfallaufnahme.
Ich bin sicher und es ist sicher auch einleuchtend, dass ich ihm von meinen Spitalaufenthalten erzählte.
- Warum zweifelt er wohl meine epileptische Anfälle an? Ich nehme sicher nicht einfach so, grundlos jeden Tag 100mg Phénitoyn zu mir.
- Dr. Niederberger beurteilt dann meinen Zustand als derart schlecht, als absolut arbeitsunfähig,  sodass keine neuen beruflichen Massnahmen eingeleitet werden könnten!
- Obwohl auch er meint eine Beurteilung durch einen Psychiater dränge sich auf, verweigert er mir eine Ueberweisung an einen Gutachter.



Akte Nr. 23; 3,4/7   5. März 2003     Dr. Niederbergers Vesion
                                                      meiner Krankengeschichte

Dr. Niederbeger schreibt eigentlich nicht meine Krankengeschichte, sondern er verfasst eine Art Lebenslauf der letzten 15 Jahre.

Meine Familie    Aus der Strassburger Beschwerde konnte er die genauen Daten über meine Familie , auch die Querschnittlähmung meines Bruders herauslesen. Die Daten über meine Familie sind aber nur bei genauerem Befassen mit meiner angeblichen Geisteskrankheit relevant.

1987                   Richtig, ich wohnte seit 1987 in Zürich Wipkingen. Auch diesen Umstand habe ich ihm sicher nicht erzählt und er konnte auch dies nicht aus den Unterlagen herauslesen.
- Ich habe wirklich Schaufensterdekorateur gelernt und mich dann als Kunstmaler betätigt,  mir aber den Lebensuntehalt als Taxiaushilfe verdient.

1992 4.7.            Ich habe während meiner 15jährigen Tätigkeit als Taxiaushilfe nur einen schwereren Unfall mit einem Tram gehabt, bei welchem die Polizei festgestellt hat, dass ich nicht der Schuldige war.( s. Polizeirapprt) Was dieser Umstand wohl mit meiner Gesundheit zu tun hat?




1994 im Herbst   Nun begann Fueter mich und mein Umfeld, meine Familie, meine Nachbarn, meine Maler-und Musikerfreunde, mein Arbeitgeber, die Arbeitskollegen, die Taxifahrgäste zu manipulieren und vor allem manipulieren zu lassen.


1997                 Nach längerem künstlerischen Suchen und Lernen suchte ich wieder einmal eine Möglichkeit meine Bilder auszustellen. Dazu zog ich  2-3 eher mittelgrosse Galerien in Betracht. Weil einige von Fueter und vom Tagesanzeiger beeinflusste Journalisten mir dies rieten, bewarb ich mich dann aber auch bei einigen ganz grossen, mit internationaler Ausstrahlung arbeitenden Gallerien, Kunsthallen und Museen. Zuerst liess mich Fueter durch seine Leute drängen mich überall um eine Ausstellung  zu bewerben um dann eben diese Institutionen in der Weise zu beeinflussen, meine Anfrage abzulehnen  (. s. Erstes Produkt )
Bilder zu malen und eine Ausstellung zu organisieren ist sicher nicht krankhaft, auch wenn das Unterfangen nicht gelingt, wie dies Niederberger dar zu stellen versucht.

1997 1.3.        Auf Betreiben der Täterschaft hin, um mich ungestörter plagen und manipulieren zu können. kündigte mir der Arbeitgeber die Stelle als Taxiaushilfe.
Obwohl eine so gute und zuverlässige Taxiaushilfe wie ich es war, eigentlich nicht arbeitslos werden kann, fand ich keine neue Arbeitsstelle, auch nicht in einem anderen Gewerbe.
- Mir blieb nichts anderes übrig als mich als Arbeitsloser bei der Stadt, im Quartierbüro des Kreises 10 zu melden. Statt mit Arbeitslosengeld musste ich von der Fürsorge leben.

1996-1997    Die Plagereien wurden immer heftiger.
- Ich wurde mit einer Wanze rund um die Uhr abgehört.Und was mir damals noch nicht bekannt war, das Abgehörte wurde fast simultan ins Internet übertragen. Ich wurde so jeglicher Intim-und Privatsphäre beraubt im Zusammenwirken mit Fueters Manipulationen in meiner sozialen Umgebung regelrecht zu einer Art Teleprostitution gezwungen.
Wie will Niederberger im St.Gallischen Wil wissen ob da Wanzen waren oder nicht?

- Immer wieder wurde bei mir eingebrochen und oft wurde ich dabei bestohlen. Mir wurde die ganze Ateliereinrichtung, einige Bilder, diverse weniger wertvolle aber persönlich wichtige Gegenstände gestohlen. Um mir meine Machtlosigkeit zu demonstieren  wurden einzelne Stücke manchmal wieder zurückgebracht.
- Der Strassburger Beschwerde legte ich eine Fotokopie eines mir gestohlenen Bildes bei.
Warum meint Niderberger ich sei nicht bestohlen worden? Mir fehlen diese Dinge und Bilder heute noch! Er kann ja nachschauen. Ich habe bei der Polizei auch Einbruch- Diebstahlanzeigen gemacht, wie er in der Beschwerde nachlesen kann.

1997 10. 12.   Die Zürcher Vormundschaftsbehörde holt einen Betreibungsregisterauszug ein. Er zeigt, dass ich nicht sehr hoch verschuldet war. Obwohl mich die Täterschaft mit allen Mitteln dazu drängte  im "Kreis4 Milieux" übermässig viel Geld aus zu geben.

1997 16.12.           Auf Antrag des Fürsorgers Hofmann vom Amt für Jugend-und Sozialhilfe beschliesst die Zürcher Vormundschaftsbehörde für mich eine provisorische Beistandschaft zu errichten. Sie ernennt den Amtsvormund H. Camenzind von der Amtsvormundschaft zu meinem Beistand. Ueber diesen und die folgenden Vorgänge wurde ich nicht, oder nur sehr mangelhaft orientiert.

1997 17.12.         Die Vormundschaftsbehörde beschliesst mich gleichzeitig mit der Verbeiständung aus meiner  relativ günstigen Wohnung aus zu weisen und in ein viel teureres Zimmer zu verfrachten. Mit der völlig aus der Luft gegriffenen Lüge man hätte Angst gehabt, dass ich meine eigenen Bilder zerstöre, wurde mir meine Habe weggenommen und eingelagert.
Der Chef des stadtärztlichen Dienstes Dr. A. Wettstein schreibt darüber zuhanden der VB und später der IV einen wirren, in sich und zu anderen Dokumenten widersprüchlichen Bericht. Er stellt als Nichtpsychiater für mich die Diagnose ich sei pranoid - schizophren.
Da ich zu dumm sei solche Dokumente zu lesen und zu verstehen wurde mir jegliche Akteneinsicht und Rechtsmittelbelehrung verweigert.

Mit der gleichzeitig verordneten Verbeiständung und Wohnungsausweisung und der mir verweigerten Akteneinsicht und Rechtsmittelbelehrung wurde ich ich in eine mir fremde Behördenabhängigkeit gezwungen, ohne dass ich mich auch nur ansatzweise dagegen wehren konnte.
Behördenwillkür total.

1999 13.7.          Nachdem mich der Beistand über Weihnacht - Neujahr in der Bürgerstube, in einem miefigen Heim einquartierte, konnte ich auf Anfang Januar in ein schmutziges Zimmer in einem " Appartementhaus" an der Erlachstr.39 ziehen.
- Dass ich einmal in 8003  Zürich an der Erlachstr. Nr. 39 wohnte habe ich Dr. Niederberger sicher nie erzählt. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass ich ihm während den zwei kurzen Konsultationen so lange zurückliegende Details mit der Strasse und der Hausnummer berichtete und er dies auch alles mitgeschrieben hat.
-  Auch aus der Strassburger Beschwerde konnte er diese Details nicht herauslesen.
Dr. Niederberger lügt.

1999 13.7.             Wahr ist, dass mein internes, das an die Direktion gerichtete Entlassungsgesuch aus dem Burghözli abgewiesen wurde. Dies verwundert nicht, weil sich Prof. Hell, der Direktor der psychiatrischen Universitätsklinik, auf die Angaben seines kriminellen Oberarztes Dr. Gut abstützen musste.
Gegen den Willen dieses Oberarztes und seines Assistenten Dr. Scheiwiller  verfügte der Einzelrichter Dr. jur. T. Müller, dass das Verfahren abgeschrieben werde, dass deshalb ich sofort zu entlassen sei. In den Akten steht, dass Dr. Gut noch am Vortag , am 12. 7. einen Rückhalteentscheid getroffen hat. Trotzdem musste er meine sofortige Entlassung einleiten.(s. dazu 2. Produkt Teil 7 und 3. Produkt Teil g )
Dr. Niederberger verschweigt diesmal einen sehr wichtigen Teil meines Falles. Ich begründete mein Entlassungsgesuch wie folgt: Ich sei nicht Geisteskrank.

2000 15.8.             Laut der Niederbergers zugänglicher Strassburge Beschwerde bestätigt mir die Zürcher Bezirksanwaltschaft, dass ich einen gewissen Heiner Meier wegen Körperverletzung anzeigte und dass sie bezüglich des FFE und Aehnlichem nichts unternehmen werde.
Niederberger konnte nicht wissen, dass ich zu dieser Zeit an der Kalkbreitestr. 117 wohnte. Vom Erhalt diverser Akten und Anzeigen steht da auch nichts. Auch wann ich den Heiner Meier anzeigte konnte er seinen Unterlagen nicht entnehmen.
Niederberger erwähnt  Fakten die gar nicht wissen konnte.

2000 11.              Mein vom Dauerstress geschwächte Immunsystem konnte einen Lungeninfekt nicht mehr abwehren. Die von der Täterschaft mir absichtsvoll aufgezwungene schlechtest mögliche Lebensqualität, der jahrelange 24 stündige Dauertress, zeigte die erhoffte Wirkung.
- Mitten im Sommer bekam ich eine Lungenentzündung, die ich mangels eines Vertrauensarztes selber zu therapieren versuchte. Dies misslang. Meine Lunge verheilte derart schlecht, dass sich ein Abszess zuerst in der Lunge und dann ein Ableger im Hirn bildete. Nach einigen kleineren epileptischen Anfällen bekam ich dann Atemnotszustände, sodass ich mich zur Notfallaufnahme des Triemlispitals begeben musste.
- Der Hirnabszess wurde dann im Universitätsspital operativ entfernt.

2000 2.            Im Triemlispital musste mir dann  ein Teil des oberen linken Lungenlappens entfernt werden.
- Zur weiteren Rehabilitation, der weiteren Gesundung meiner Lunge, konnte ich dann in die Zürcher  Höhenklinik nach Davos Clavadel
- Niederberger konnte die genaueren Umstände, z. B. das Datum der Operationen, bei meinen Zürcher Spitalaufenthalten von den Akten her nicht kennen. Dass  er die Vermutung aufstellt ich sei eventuell an Tb erkrankt zeigt, dass wir uns nicht über die schweren Operationen unterhalten haben. Ich hätte ihm dabei sicher ausführlich die Ursachen der Erkrankung und vielleicht auch die Operationsmethode  geschildert.

Sicher ist, dass ich während den mehrmonatigen Spitalaufenthalten keine Psychotherapie erhielt , dass ich keine Psychopharmaka zu mir nahm , dass ich nicht geisteskrank war. Dies können mehrere Dutzend Aerzte, Therapeuten und weiteres medizinisches Fachpersonal bezeugen.
( s.Termine: meine wahre Krankengeschichte)

2001 1.10.           Richtig: Ich wohne ab diesem Datum in Wil, an der Hubstr. 39.

2001 8.11.          Falsch: Dr. Niederberger will den Eindruck erwecken die Zürcher Vormundschaftsbehörde wolle von sich aus die Beistandschaft aufheben.
- Nicht weil es mir psychisch besser ging, sondern weil die Beamtenwillkür auf dieser Ebene im sozial übersichtlicheren Wil  nicht mehr weiter aufrecht erhalten werden kann, muss " Zürich" meinem Gesuch um Aufhebung der Beistandschaft zustimmen.
- Weil es doch eine gewisse Zeit dauerte bis die Täterschaft ihre Organisation in Wil in Gang brachte , konnte ich anfänglich doch ein wenig durchschnaufen, was meinem Befinden recht zuträglich war.

2001 14.11.        Richtig: Ich verlangte Akteneinsicht beim Zürcher Vormundschaftsamt. Hr. Meer vom Wiler Sozialamt ermunterte mich dies bei den Zürchern zu verlangen.

2002 15.3.        Nach dem man mir zuerst nur einige wenige Dokumente schickte, erhielt ich nach 4 Monaten endlich alle von mir gewünschten Akten zu gesandt. Dazu musste ich zuerst nach Zürich reisen und mir im Büro von Dr. Henkel die einzelnen Aktenstücke die ich für wichtig hielt aus dem Depot heraussuchen.

2002 1.1.           Niederberger schreibt weiter, ich erhalte von der Stadt Zürich eine IV Rente von Fr. 15576.- und beziehe von der SVA  St.Gallen Ergänzungsleistungen in der Höhe von Fr. 1201.-
- So ein Unsinn in mehrfacher Hinsicht.
- Sowohl die  IV Rente, wie auch die Ergänzungsleistungen bezahlt mir, gegen meinen Willen, die SVA St. Gallen. Dazu ist auch noch der Betrag den er angibt falsch . Damals belief sich der Betrag  auf Fr. 1442.-
- Woher Niederberger diese Zahlen hat ist mir schleierhaft.Ich habe sie sicher nicht aus meinen Unterlagen herausgesucht und ihm dann bekannt gegeben.
- Es ist auch absolut sinnlos , dass er die Zahlungen der SVA an mich im Bericht an die SVA SG widergibt.




Niederberger hält sich dann in seiner "Krankengeschichte"  2/3 Seiten lang darüber auf wie ich versuchte mich auf juristischem Weg gegen das an mir begangene Unrecht zu wehren.
 - Er mischt dabei meine Straf -und Verwaltungsrechtlichen Bemühungen wild durcheinander, obwohl ich diese in meiner Strassburger Beschwerde getrennt aufführte.


Wie die SVA St. Gallen verhinderte, dass ich mit einer Verwaltungsklage zu meinem Recht kam, können sie im Kapitel  i  oben nachlesen.

Will Niederberger mich mit seiner dümmlichen, unübersichtlichen Schreibe ärgern?


2002 30.5.            Ich mache ein erstes Mal Einbruch-Diebstahlanzeige bei der Wiler Stadtpolizei.Mir wurden Zeichnungen und Wäsche gestohlen, 5x die Kaffeemaschine beschädigt, oder zerstört, immer wieder Unordnung angerichtet und meine Intim-und Privatsphäre gestört. Vorerst geschah nichts. Die mündlich im Polizeiposten aufgegebene Anzeige wurde nicht angenommen.

.2002  9.-10 .8.     Ich erstatte noch einmal Anzeige wegen Einbruch-Diebstahl, diesmal schriftlich. Jetzt wurden mir Akten und noch einmal persönliche Gegestände gestohlen.
- Wegen der fortgesetzten Einbruchserie der ich ausgesetzt war, wechselte ich das Schloss zu meiner Wohnungstüre mehrmals, mit immer teureren Modellen aus.
- Ich stellte auch ein Gesuch an die Pro Infirmis um mir  bei der Finanzierung einer Alarmanlage behilflich zu sein.

2002 29. 8.        Ich schreibe die SVA des Kt. St. Gallen an. Ich sei betrügerisch, kriminell gegen meinen Willen, ohne mein Wissen bei der IV angemeldet worden.
( s.oben, eingescannte SVA Akte Nr 20 a )

2002 8. 10..            Ich habe nicht wegen meines Schreibens an die SVA  das Untersuchungsamt Gossau angeschrieben. An diesem Datum fragte ich das Untersuchungsamt Gossau an, ob es Massnahmen ergreifen könne um meine immmer wieder gestörte Intim-und Privatsphäre zu schützen.
- Will Niederberger andeuten ich könne nicht zwischen Straf-und Verwaltungsrechtlichen Verfahren unterscheiden, oder ist er zu dumm dies zu können?

2002 14.10.           Ich erstatte Anzeige beim kantonalen Versicherunggericht wegen betrügerischer Invalidisierung und Psychiatrisierung meiner Person. Es tritt nicht auf meine Klage ein, weil die IV zuerst einen anfechtbaren Entscheid treffen müsse.   
 (s, oben Teil i  )


2002 24. 10.         Ich erstatte Anzeige beim Untersuchungsamt Gossau wegen Verabreichung von Scheinmedikamenten in der Wiler Löwenapotheke und gleichzeitigen Umtrieben in meiner Wohnung nach einem weiteren Einbruch. Das Untersuchungsamt tritt nicht auf meine Anzeige ein.

2002 3.12.           Das Untersuchungsamt entscheidet, dass es auf meine Anzeige und mein Gesuch nicht eintrete.

2002 5.12.           Ich erhebe Beschwerde wegen Nichteintretens des Untersuchungsamts bei der Anklagekammer des Kt. St.Gallen.

2002 17.12.         Die Anklagekammer erlässt mir die Einschreibegebühr von Fr. 400.-


2002 5.11.          Ich gelange noch einmal ans Versicherungsgericht weil ich die Bedingungen des Gerichtshofes für Menschenrechte erfüllen will. Diese verlangen, dass alle innerstaatlichen Instanzen ausgeschöpft sein müssen.

2002 22.11.        Um alle drei innerstaatlichen verwaltungsrechtlichen Instanzen angerufen zu haben, muss ich mein aussichtsloses Anliegen auch ans schweizerische Versicherungsgericht weiterziehen.  

2002 17.12.       Laut der "Strassburger Beschwerde" die Niederberger zur Verfügung stand, existiert kein weiteres Dokument das so datiert ist. 

Die hier wiedergegebenen Einzelheiten  meines Falles hat Niederberger wahrscheinlich meinen Darlegungen des Sachverhaltes in der Beschwerde entnommen.
- Es stimmt,- dass nie ein psychiatrisches Gutachten über mich erstellt wurde und dass ich mich darüber beklagte,
- dass ich zahlreiche Aerzte und Anwälte anfragte mir zu helfen dass mein Fall vor den Richter komme und dass ich mit meinen diesbezüglichen Bemühungen erfolglos blieb.
-  Es stimmt auch, dass die von mir beklagten Umwelt- manipulationen nie untersucht wurden.
-  Richtig ist auch, dass ich mich darüber beschwerte, dass ich andauernd über die Abhörwanze mit der halben Welt kommunizieren konnte, ich jedoch mit den Medienschaffenden von Radio DRS und 24 nie in einen direkten Kontakt treten konnte,
- dass ich genötigt wurde gegen hundert Erfindungs- und Expoprojektideen zu entwickeln, diese zum Teil dann auch umgesetzt und entwickelt wurden, ich aber dafür nicht bezahlt wurde. 

2003  6.1.     Dies ist das korrekte Datum an welchem ich meine Beschwerde persönlich am Schalter in Strassburg, beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte übergab.
Die Angaben welche Niederberger hier macht sind ausnahmsweise einigermassen korrekt.
- Ich beklagte grössere seelische und körperliche Verletzungen,
- dass die Deliktsumme zum damaligen Zeitpunkt mehrere Mio Fr. ausmachen könne und dass Patentrechte die 20 Jahre lang Lizenzgebühren generieren eventuell gar Miliardenbeträge ausmachen könnten. 

Wie hier jedermann Nachlesen kann, widmet der Facharzt für Allgemeinemedizin Dr.med. J. Niederberger den allergrössten Teil  seiner Krankengeschichte meinen legitimen Bemühungen auf juristischem Weg zu meinem Recht zu kommen. Dies hat sicher nichts Krankhafthaftes an sich, auch wenn meine Bemühungen erfolglos bleiben.



Nun kommt Niederberger zu seinem eigentlichen Fachgebiet der Heilkunde. Aus unerfindlichen Gründen erwähnt er er aber nun in der Krankengeschichte meine zwei bisherigen Aufenthalte im Spital Wil nicht, was in meiner Krankengeschichte sicher das Nächstliegende gewesen währe.

2003 9.- 21.1.       Während dieser Zeit musste ich im Spital Wil eine Lungenentzündung auskurieren.(s.unten Akte 23; 6, 7/ 7)
- Er führt aber nochmals meine Zürcher Spitalaufenthalte auf bei welchen mir der Hirn- und der Lungenabszess entfernt werden mussten.
-  In seinem Kürzestbericht will ihm auf einmal auch noch die Operationsmethode mit welchem mir der Hirnabszess entfernt wurde, bekannt gewesen sein. Diese habe ich ihm nicht geschildert und aus der Strassburger Beschwerde konnte er dies auch nicht herauslesen.
- Niederberger gibt Fakten wieder, die ergar nicht wissen konnte.

2003 31. 1         Meine erste Konsultation bei Dr. Niederberger zur Nachkontrolle meiner Lungenentzündung.
Das grosse, dicke Couvert mit der ca. 40 seitigen Beschwerde habe ich ihm aber erst bei der zweiten Konsultation übergeben. Ich musste anfänglich versuchen zu Niederberger etwas Vertrauen auf zu bauen. Denn vorher hatte ich mit Fr. Dr. Kähler, eine Psychiaterin, sehr schlechte Erfahrungen gemacht . Sie weigerte sich wochenlang einen Bericht oder ein Gutachten zu schreiben, oder eine Ueberweisung an einen geeigneten Kollegen vor zunehmen. Zudem verleugnete sie mich im Wiler Spital bei der Aerzteschaft bis ich sie lautstark aus meinem Zimmer wies.

2003 11.2.        Erst bei meiner zweiten Konsultation konnte ich Dr. Niederberger ins Vertrauen ziehen, weil er mir beispielsweise weiter die wohltuende Massage bei Fr. Knöpfel verschrieb.
- Dies und weitere Gespräche über meine Situation und meine zahlreichen kleineren Gebresten machten ihn, den Bezirksarzt, anscheinend zur richtigen Ansprechperson für meine  Probleme mit der Wiler Aerzteschaft.

2003 14.2.        Meine dritte und letzte Konsultation bei Dr. Niedeberger. Auf einmal  wirkte er nun abweisend und schroff auf mich und gab mir die ihm vertrauensvoll übergebenen Unterlagen zurück.  Er könne nichts anfangen damit.
- Er hält noch fest, dass der Röntgenbefund meiner Lunge noch Flecken zeige und dass ich sonst beschwerdefrei sei.
- Er notiert, dass er mir ein Medikament zur definitiven Heilung meiner Lunge verschreibt.
- Niederberger hat verheimlicht mir, dass er anlässlich der Rentenrevision für die SVA einen "ärztlichen Bericht" verfasst hat.
- Psychopharmaka verschrieb er mir, dem angeblich schwerst Gestörten, zu Arbeit aktuell und in Zukunft unfähigen Psychopath keine.
- Er weigert sich wiederholt mich an einen Gutachter zu überweisen und dessen Arbeit zu kontrollieren.

Aus sicherlich nachvollziehbaren Gründen breche ich dann den Kontakt zu Dr. Niederberger ab.


1. Dr. Niederberger lügt in seinem Bericht nachweislich  mehrfach.

2. Er erwähnt nachweislich Fakten die er gar nicht wissen konnte.

3. Er behauptet im Gegensatz zu seinen Kollegen im Spital  Wil,
   die mich  einige Tage vorher und auch schon in den Jahren 2001
   und 2002  stationär behandelten, ich sei  wahnhaft gewesen.

4. Er beschreibt mich gar als derart geisteskrank, dass es für mich
   aktuell und in Zukunft nie eine Möglichkeit zu einer
   Rehabilitation gebe.

5. Er verschweigt meine früheren Wiler Spitalaufenthalte.

6. Er befasst sich aber intensivst mit meinen Bemühungen meine
    Bilder zu verkaufen und als Opfer auf juristischem  Weg zu
    meinem Recht zu kommen und stellt dies als krankhaft dar.

7. Als Bezirksarzt hätte er meine Klagen über die Wiler  Aerzte-
    schaft ernst nehmen müssen, und dies vorerst der SVA melden
    müssen um dann den ganzen Sachverhalt untersuchen zu lassen.

Ich vemute, dass Dr. Niederberger seine Krankengeschichte vom Haupttäter G. Fueter schreiben liess. Dies ist natürlich nicht beweisbar, aber es gibt einige Indizien, dass dem so ist.
- Er hatte zwischen meiner 2.und 3. Konsultation nur wenig Zeit diese detailierte Kranken- respektive Lebensgeschichte zu verfassen.
- Der Rechnungsbetrag für diese aufwendige  Arbeit ist mit Fr. 200.20 viel zu tief . Er hätte sich für diesen Bericht tagelang mit meiner Beschwerde befassen müssen.
- Fueter muss als Triebtäter bei seinen Machenschaften  immer einen für mich demütigenden "Fingerabdruck" hinterlassen. Die Zahl 20 kann symbolisch für ihn stehen, ihm zu geordnet werden.
- Dr. Niederbergers Bericht ist in der selben inhaltlichen Handschrift verfasst wie schon andere wichtige Dokumente in meinem Fall auch. Er ist auf die selbe Art fehlerhaft, ähnlich surreal verdreht geschrieben, wie schon beispielsweise Dr. Wettsteins Berichte ...und Anderes...


Akte Nr. 23; 5/7   1.3. 2003         Dr. Niederberger:
                                                 Das Laborblatt

 Zu diesem Dokument habe ich keinen Kommentar ab zu geben.



SVA Akte Nr. 23; 3/7





SVA Akte Nr. 23; 4/7






Akte Nr. 23; 6-7/7  21. 1. 2003   Spital Wil Austrittsbericht
                                                an Dr. med. Germann

Dr. med P. Germann war nicht mein Hausarzt, wie das von der Wiler Spitaladministration  fälschlicherweise angenommen wurde.
- Er hat mich im Jahr 2002 als Notfallarzt nach einem Epiletischen Anfall ins Spital eingewiesen.
- Da ich ihm von den Operationen in Zürich und von meiner starken Grippe erzählte, genoss ich von ihm und auch im Spital besondere Aufmerksamkeit.

Wenn ich als wahnhaftig oder sonstwie psychlogisch aufgefallen währe, währe dies sicher in diesem oder in einem früheren Bericht des Wiler Spitals vermerkt worden.
- Nichts dergleichen.
- In der Medikamentenliste ist aufgeführt, dass mir keine Psychopharmaka verschrieben wurden.
Ich erhielt 2 verschiedene Antibiotika, das Antiepileptikum, Hustentropfen und Baldrian.

Wie bei der Nachbehandlung durch Dr. Niederberger, wurde schon mein Aufenthalt im Spital Wil durch unkorrekte Vorkommnisse beeinträchtigt. (s. dazu meine wahre Krankengeschichte, Termine)
-Die unangemeldeten verleumderischen und unerwünschten Besuche von Fr. Dr. D. Kähler habe ich schon erwähnt.
- Die Pflegestationsleiterin Fr. G.Hollenstein und ihre Untergebene , die Pflegerin Schönenbeger mobbten mich wann immer sich Gelegenheit dazu bot in fueterscher Manier.
- Als ich entlassen wurde , bemerkte ich auf dem Nachhauseweg zu meiner Verwunderung, dass auf dem Austrittskurzbericht vermerkt war, ich hätte Psychopharmaka und ein Mittel gegen Alkoholmissbrauch zu mir genommen. Ich kehrte unverzüglich ins Spital zurück und verlangte dass die Falscheinträge korrigiert würden.
- Die diensttuende Assistenzärztin Fr. Dr. Krähenmann und eine Administrationangestellte kontollierten dann die herangezogenen Unterlagen der Pflegestation, bestätigten meine Reklamation und strichen die Falscheinträge umgehend.

Aus heutiger Sicht vermute ich, dass Dr. Trümpler, der Chefarzt des Wiler Spitals den Kurzaustrittsbericht fälschte.

 

Akte Nr. 24; 1/3   28.4.2003             Winterthur Columna
                                                     an SVA ZH , IV Stelle

Fr. Assenmacher teilt mit, dass die Winterthur Columna meine Rentenansprüche mit dem beiliegenden Fragebogen überprüfen wolle.


 
Akte Nr. 24; 2/3   28.4. 2003           Winterthur Columna
                                                     an SVA ZH , IV Stelle
Das oben erwähnte Formular.



Akte Nr. 24; 3/3  5.5. 2003             SVA ZH , IV Stelle
                                                    an SVA SG, IV Stelle

Fr. Nicole Keller überweist den Fragebogen der Winterthur Columna an die IV Stelle der SVA SG, da ich nun im KT. St. Gallen wohne.



Akte Nr. 25;1/1 12. Mai 2003        SVA SG, IV Stelle
                                                   an W`thur Columna

Fr. M. Haltinner, ihr Begleitschreiben zum ausgefüllten Fragebogen



Akte Nr.26; 1-3/3  30. April 2003    Eidg. Versicherungsgericht
                                                    Das Urteil

Mein Versuch mit einer Verwaltungsklage zu meinem Recht zu kommen.
( s. oben Abschnitt i)


Akte Nr. 27; 1-9/9  24. Okt. 2003   SVA SG, IV Stelle an
                                                   IV Zweigstelle Wil

1. Das leere Begleitformular mit der Bemerkung: Verschiedene Unterlagen.
2. Mein Brief vom 23. Juni 03 an die Sozialversicherunganstalt des Kt. St. Gallen mit einer Kopie meines drei seitigen Briefes an die Fa. Helsana Versicherungen. Ich schildere hier einige Details meiner von der Täterschaft manipulierten Beziehung zu der Aerzteschaft in Zürich und in Wil.
3. Die drei seitige Zusammenfassung meiner Strassburger Beschwerde, meines generellen Anliegens.
4. Die Kopie der Mitteilung aus Srassburg, dass sich der ECHR mit meinem Fall befassen werde.
- Dieses Dossier soll laut Stempel in der Wiler IV Stelle noch am selben Tag, also am 23. Juni 03, dort eingegangen und abgestempelt worden sein an dem ich meine Briefe nach St. Gallen sandte, wo sie laut Stempel am 24. Juni angekommen sind. Dies ist nicht möglich.
( zu den einzelnen Inhalten der 4 teiligen Akte s. unten Teil m )



Akte Nr. 28; 1,2 /2  4.Juli 2003      SVA SG IV Stelle
                                                    Ergebnis Rentensevision

Fr. Riedi teilt mir mit, dass bei der Ueberprüfung meines Invaliditätsgrades keine Aenderung festgestellt worden sei. Ich hätte somit weiter Anspruch auf 100% Invaliditätsrente.
- Den Hinweis auf der Rückseite ich könne eine einsprachefähige Verfügung verlangen interpretierte ich als weitere Gängelei.
Nachdem  die SVA einige Monate vorher einen diesbezüglichen Gerichtsentscheid ignorierte und Hr. Casaulta mich dazu auch noch massiv beleidigte hoffte ich, dass Strassburg meinen Fall wirklich behandeln werde und das Fehlen des weiterzugfähigen Entscheides und eines Anwalts korrigieren werde.
 

 
Akte Nr. 29;1/1  4.Sept.2003          W`thur Columna an
                                                    SVA SG, IV Stelle

Fr. Assenmacher bittet wahrscheinlich nach telefonischer Rücksprache um die Zustellung der Verfügung vom 4.Juli 2003.



Akte Nr. 30; 1/1 &. Sept. 2003       SVA SG , IV Stelle an
                                                    W`thur Columna

Fr. Haltinner schickt Fr. Assenmacher das gewünschte Dokument, das Ergebnis der Revision meiner IV Rente.




Die ganze Rentenrevision stellt einzig und allein auf den
völlig unhaltbaren Bericht von Dr. Niederberger ab.

Fr. Haltinner hätte seine Schreibe geauer anschauen müssen
und mindestens die in ihrem Amt leicht zugänglichen
Unterlagen, den ärztlichen Bericht des Wiler Spitals, die
Medikamenten - und Arztrechnungen, meine Schreiben an
die SVA ich sei nicht geisteskrank, meine juristischen
Anstrengungen den Rentenbetrug auf zu decken mit den
Angaben von Dr. Niederberger vergleichen müssen.

Statt dessen schlampt die IV Stelle St.Gallen weiter, wie
schon früher ihre zürcher Kollegen und lässt zu, dass mir
weiter grobes Unrecht zugefügt wird.

Erst eine Untersuchung wird zeigen wer, neben Fr. Haltinner noch diese Rentenrevision zu verantworten hat. Wer hätte sie kontrollieren müssen?  Hat Fr. Haltinner einfach nur grob geschlampt, oder hat sie vorsätzlich kriminell gehandelt? Und wenn Ja warum ,was hatte sie für Motive mir derart Unrecht an zu tun?





Mein Bild:  Mutter Courage 1989     95x 105 cm  Oel auf Nessel







l, Mein Versuch mich auf der administrativen Ebene
    gegen das an mir begangene Unrecht zu wehren.


                            ______________________________

Nach den negativen Erfahrungen mit den mich bedrohende Aerzten, man wolle mich noch einmal in die Psychiatrie einweisen und mit der Chefetage der SVA, mit der Geschäftsleitung und mit dem Chef des Rechtsdienstes suchte ich Schutz bei den "gewöhnlichen Mitarbeitern", den Sachbearbeitern der SVA.
Mir fiel auf, dass bei jedem Kontakt mit der IV Stelle, ob telefonisch -  oder schriftlich, ich es jedesmal mit einem anderen Mitarbeiter zu tun hatte. Ich dachte, wenn ich jedes Mal auch noch eine Kopie meines Schreibens an die nebengeschädigten Firmen Helsana oder Winterthur- Columna sende, könne man meine Anliegen sicher nicht mehr durch Manipulationen oder  Korruption abblocken.



Akte Nr. 27; 1/9  24.Okt. 2003      SVA SG, IV Stelle an
                                                  IV Zweigstelle Wil

- Das Formular mir der einzigen Bemerkung verschiedene Unterlagen. Das sonst unausgefüllte und unterschriftslose Dokument mit welchem die SVA SG der Wiler IV Zweigstelle eine Kopie meines  Dossiers zuschickte.
- Die SVA SG stempelt den Eingang am 24.Juni 2003 ab.
- Warum sie der Wiler IV Stelle das Dossier schickt ist nicht ersichtlich.
- Die IV Zweigstelle stempelt den Eingang das Dossiers am  23. juni 2003, am selben Tag  an dem ich es an die SVA in St.Gallen versandte ab. 
Ein Ding der Unmöglichkeit!


Akte Nr. 27; 2/9 24. Okt. 2003       Mein Schreiben an
                                                   SVA SG, IV Stelle

Mein Begleitbrief zu meiner Mitteilung an die SVA SG,.
Ich teile der SVA mit, dass ich die Fa. Helsana anfrage ob sie für mich die Funktion einer Art Aerzteaufsicht übernehmen könne.
- Dabei erwähne ich, dass ein Verfahren in Strassburg hängig sei und lege eine Zusammenfassung meiner Strassburger Beschwerde bei.
- Ich biete der SVA weitere Informationen an.


Akte Nr.27;3-5/9  24. Okt. 2003     Mein Schreiben S.1,2 an
                                                   Fa. Helsana Versicherungen

Ich schreibe Fr. A. Baumann vom Vertrauensärzlichen Dienst an.
In meinem von Hand geschriebenen Brief erkläre ich ihr, dass die SVA eine niederschwellige Rentenrevision, ohne ärztliches Gutachten durchgeführt habe. Dies gab mir Fr. Haltinner am Telefon zu verstehen.
 Ich beklage ,
- Dass ich kein Vertrauen zu Dr. Brühwiler fassen könne. Diesen Eindruck habe ich inzwischen revidieren können. Ich glaube heute, dass Dr. Brühwiler mich damals nach bestem Wissen und Gewissen behandelte.
- Dass ich generell genötigt werde in krankmachenden Umständen zu leben und bitte die Helsana generell um Unterstützung gegen die mich plagenden Täter.
- Dass die Täter wann immer möglich die mich behandelnden Aerzte dahingehend beeinflussen mich möglichst unangenehm, nicht angemessen zu behandeln.
- Dass ich ein Opfer von kriminellen Machenschaften im Zusammenhang mit der IV Berentung bin.
- Dass sich die Deliktsumme sowohl für die SVA wie auch für die Helsana je auf etwa Fr. 200`000.- betrage.
- Dass die Täterschaft mich immer weiter in schlechte Lebensumstände und damit in Krankheit und in der Folge in Arzt-und Spitalkosten treibt.
Ich frage dann die Helsana an ob sie eventuell zusammen mit der SVA einen Prozess gegen die Täter unterstützen oder selber einleiten würde. 
Ich hoffte:
Dass ich mit den Regressansprüchen der Helsana die SVA zu einem Kurswechsel bewegen zu können.


Akte Nr. 27; 5/9  24. Okt. 2003     Mein Schreiben, S3 an
                                                   Helsana Versicherungen

Ich nehme hier Bezug zu den komplementärmedizinischen Behandlungen welche die Helsana resp. die SVA SG für mich bezahlen müsse.

- Ich formuliere noch einmal, dass ich zur Aufarbeitung meiner Opfervergangenheit eine Gesprächs Psychotherapie benötigen würde.

- Ich beschreibe meine psychosomatisch bedingten Muskelprobleme und, dass die Ganzkörpermassagen von Fr. E. Knöfpel meine Schmerzen entscheidend lindern konnten. Im Gegesatz zu Dr. Brühwiler bin ich mir bei Dr. Hälg sicher, dass er mir ganz bewusst eine angemessene Behandlung verweigerte.
Ergänzung
- Fakt ist, ich bekam am 19.April 1004 von der Helana den Bescheid dass mein Hausarzt Dr. med. E. Hälg sei der Meinung , dass die Indikation für weitere Massagebehandlungen nicht mehr gegeben seien.
- Obwohl er mir es immer wieder versprach half er mir nie einen geeigneten Psychiater und Gutachter zur Aufarbeitung meiner Vergangenheit zu finden.
- Damals litt ich, noch stärker als ich dies heute immer noch stärker zu beklagen habe, an einer starken Hals,- Nasen.- und Rachenentzündung. Ich hatte deshalb öfters starke Hustenanfälle. diese plagten mich derart stark,dass mir der Kopf  jeweils stark durchgeschüttelt wurde, sodass er manchmal auf dem Tisch aufschlug  oder ich gar zu Boden fiel.
Dr. Hälg meinte dazu, das sei doch nicht so schlimm, ich solle einfach weniger heftig husten.
- Um ihn über den psychsomatischen Zusammenhang meines Befindens zu orientieren, übergab ich auch ihm eine Kopie meiner Zusammenfassung der Strassburger Beschwerde.     



Akte Nr. 27; 6-8/9 24. Okt. 2003     Mein Kurzinfo über
                                                    Strassburger Beschwerde

Der Inhalt dieses Infos entspricht ungefähr dem 2. Abschnitt der Startseite meiner heutigen, dieser Homepage.
            Das Wichtigste in Kürze.
- Dieses Schreiben überreichte ich allen möglichen, eventuell interessierten Personen, vor allem den verschiedenen Aerzten und Therapeuten die ich damals aufsuchte und um Hilfe anging.
- Leider konnte ich auch mit diesem, alle wichtigen Aspekte meines Falles enthaltenden Info bei meinen Ansprechpersonen nicht sehr viel Wirkung erzielen. Ich nehme an, dass mit der rund um die Uhr Ueberwachung und der Telefon Abhörerei  alle von mir kontaktierte Personen sofort manipuliert, oder wenn nötig auch korrumpiert wurden, mich den sowieso chancenlosen Psychopathen nicht ernst zu nehmen.


Akte Nr. 27; 9/9  24.Okt. 2003      ECHR Strassburg
                                                   Bestätigung Beschwede

Der Europäische Gerichts für Menschenrechte bestätigt mir, dass man sich dort zu gegebener Zeit mit meinem Fall befassen werde.
- Ich setzte grosse Hoffnungen auf diese Institution und und dachte, dass ich nun bald den Durchbruch erreicht haben werde, dass die Täter zur Rechenschaft gezogen würden und ich bald wieder ein normales Leben führen könne.



SVA Akte Nr. 27; 6/9





SVA Akte Nr. 27; 7/9





SVA Akte Nr. 27; 8/9






Akte Nr. 31; 1-4/27  22.Sept. 2003    Mein Schreiben an
                                                       SVA SG, IV Stelle

Nachdem nun für mich feststand, dass Dr. Niederberger sich nicht für mich einsetzen würde und auch die Helsana, Fr. Baumann nichts von sich hören liess, suchte ich Hilfe bei den "normalen Sachbearbeitern" der SVA SG.
Ich überlegte mir, dass ein ganzes, kantonales Amt wohl nicht belogen und korrumpiert werden könne und setze mich telefonisch mit Hr.Caspar und Fr. Riedi in Verbindung. Diese erklärten mir, dass sie sich meinen Problemen annehmen würden und ich soll mich doch dazu schriftlich an sie wenden. Was ich dann auch tat.

Die wortwörtliche Abschrift meines Schreibens an SVA SG

                                                                                         Wil 22. Sept 2003
Walter Aebi                                            
Hubstr. 39
9500 Wil                                   Sozialversicherungsanstalt
                                                des Kt. St. Gallen, IV Stelle
                                                z.H. Fr. Caspar,  Fr. Riedi
                                                Brauerstr. 54
                                                9016 St.Gallen

Bertr: Vers. Nr.  101 50 227 211

Sehr geehrte Fr. Riedi, Hr. Caspar.
Ich beziehe mich auf das Telefonat mit Ihnen vom 18.9.03. Dabei orientierte ich Sie über die Probleme welche mir meine Gegner im Zusammenhang mit den mich nicht angemessen behandelnden, oder gar bedrohenden Aerzten und Therapeuten bereiten. Wie Sie wissen, lebe ich in einem rechtlichen Vakuum.(siehe dazu mein Infoblatt. Die wichtigsten Daten zu meinem Fall).
Ich ersuchte Sie, ob sie als Behörde bereit währen, für mich die Funktion einer Aerzteaufsicht aus zu üben, wozu sie sich Hr. Caspar erfreulicherweise bereit erklärten. Ich machte ihnen darauf den Vorschlag, dass Sie diese Massnahme den Wiler Aerzten schriftlich unterbreiten sollten, weil dies in meinem speziellen Fall halt nötig sei.
                                            1
In diesem Schreiben müsste auch erwähnt werden, dass ich bei Bedarf, vor allem die "unter vier Augen Gespräche", mit einem Diktafon aufzeichnen möchte. Nur so könnte eine notwendige Kontrolle überhaupt funktionieren. Hr. Caspar meinte am Telefon, dass so eine Kontrolle über den regionalärztlichen Dienst der SVA erfolgen könnte.
Eine andere, oder zusätzliche Möglichkeit währe auch, dass Sie mir das hier Besprochene schriftlich bestätigen und ich dann die von mir konsultierten Aerzte selber oder zusätzlich zu Ihrem Schreiben über diesen Sachverhalt orientiern würde.
Der Sinn der Aktion ist folgender: Künftige Fehltherapien, Therapieverweigerungen, oder gar missbraüchliche Klinikeinweisungen zu verhindern und wenn nötig an zu zeigen. Die ist mir selber, unter den derzeitigen Lebensumständen leider nicht möglich
Zum Beweis meiner Darlegungen sende ich Ihnen eine Kopie des Protokolls meiner letzten Therapiesitzung mit Fr. E. Butz
                                         2
Ebenfalls eine Aufzeichnung mit einem Diktafon habe ich von einem Gespräch mit Fr. Dr. U. Faoro angefertigt. Dies tat ich, beim zweiten Treffen ohne ihr Wissen und ohne ihre Einverständnis, weil sie der Meinung war so etwas störe die Therapiestunde. Bei der ersten Sitzung am 10.9.03 wirkte sie äusserst kühl und distanziert. Sie liess auch durchblicken, dass sie schon vorher über mich orientiert wurde und weigerte sich auch mein Info " Die wichtigsten Daten zu meinem Fall" , das ich einige Tage vorher ihr in den Briefkasten schob,. durch zu lesen.
Erst während unserem dritten Gespräch, leider hatte ich diesmal das Diktafon nicht bei mir, vermerkte sie, dass sie eigentlich gar keine Zeit habe mit mir in regelmässigen Therapiesitzungen zu arbeiten. Trotzdem wirkte sie auf mich freundlicher ruhiger und offener als auch schon, was ich trotz der Absage als angenehm empfand.
Dann begann sie aber alles von mir Beklagte zu bagatellisieren. Zum Beispiel : Die Einbrecherei sei doch gar nicht so schlimm, es werde ja nur wenig gestohlen oder zerstört... Die manipulierten Gespräche in meiner sozialen Umgebung seien doch angenehme Kontakthilfen.- Ich zeigte ihr dann meine mutwillig mit einem Messer beschädigten Schuhe.. kein Kommentar.. Ob es denn eine schwierige Vorstellung sei, wenn ich eventuell noch einmal in eine Psychiatrische Klinik müsste. Beim Thema sexualisierter Medienterror verstieg sie sich dann gar zur Frage, ob es für mich angenehm sein könnte, wenn Fueter mein Sperma trinken würde.
                                        3
Ich verliess darauf ihre Praxis unverzüglich. ( Bei bedarf sende ich ihnen gerne eine schriftdeutsche Abschrift der von mir bei Fr. Faoro angefertigten Diktafonaufzeichnung.)
Ueber das Verhalten von Hr. Dr. Brühwiler habe ich Sie schon am 23.6.03 orientiert. Gegen ihn kann ich fast nichts beweisen. Ich schicke Ihnen aber eine Fotokopie der Rechnung des Medikaments, das er mir villeleicht in zu kleiner Dosierung verschrieb.
Auf den 19. 9.03 vereinbarte ich  telefonisch einen Termin mit dem Arzt für Allgemeimdizin Dr. med. Bruni in Wil. Dieser weigerte sich mich zu behandeln. In Wil hätte man solche Aerztetouristen wie mich nicht gerne. Ich solle zurück zu Dr. Brühwiler. Er müsse sich zuerst bei den Behörden orientieren, damit er mich in eine psychiatrische Klinik einweisen könne. ( Trotz dieser intensivsten Bemühungen ist es meinen Gegnern bis heute nicht gelungen mich definitiv aus der Gesellschaft aus zu grenzen.) Dr. Bruni weigert sich auch mir das benötigte Antiepileptikum Phénytoin zu geben oder zu veschreiben.
Gegen das Vorweisen eines, allerdings schon abgelaufenen, Rezepts konnte ich dann in der Derby Apotheke doch noch eine Packung des Medikaments auf eigene Rechnung kaufen.
Einige Tage später übergab ich der mir privat ein wenig bekannten Praxisassistentin Rahel Uhlmann eine Kopie meines Infos zu meinen wichtigsten Daten zu meinem Fall.

    Mit allerbestem Dank für Ihre Bemühungen grüsse ich Sie freundlich:
                                                                          Walter Aebi

Beilagen  erwähnt
Kopie an Helsana Vertauensärztlicher Dienst
                                              
                                                          4

 

Akte Nr. 31; 5/ 27  1.Dez. 2003       SVA SG, IV Stelle
                                                     interne Notiz

Der einzige Kommentar zu meinem erschütternden Bericht! , handschriftlich steht da:
- Z. Kenntnisnahme gem . Rüchspr. m. er
( Fall war bei gf "gelagert")
1.12.03 / mg


Akte Nr.31; 6/27 17.Sept. 2003.      Derby Apotheke Wil
                                                     Quittung für Phénytoin

Nachdem mir Dr. Bruni eine Behandlung und die Abgabe des von mir dringend benötigten Antepileptikums verweigerte, konnte ich zum Glück auf provisorischer Basis, ohne ärztliches Rezept, das Medikament selber kaufen und bar bezahlen.
Ich musste in der Derby Apotheke, wo ich als Stammkunde bekannt war versprechen, dass ich in der nächsten Zeit mit einem gültigen Rezept vorbei kommen würde.



Akte Nr. 7/27   24. Okt. 2003          Fr. Dr. med. D. Kähler Wil
                                                     Rezept für Phénytoin

Einen Monat nachdem ich mein Medikament notfallmässig in der Derby Apotheke erstand, gab mir dann endlich Fr. Dr. Kähler ein Rezept für das von mir benötigte Antiepileptikum.
( s. über F. Dr. Kähler auch meine Krankengeschichte Teil 2 )


Akte Nr. 31; 8/27    Sept. 2003        Dr.med. Brühwiler
                                                      sein Medikament

Aus heutiger Sicht denke ich, dass mich Dr. Brühwiler nach bestem Wissen und Gewissen behandelte.
- Ich misstraute ihm, weil ich Aerzten gegenüber generell ein gestörtes Vertrauensverhältnis hatte.


Akte Nr. 31; 9/27       Okt. 2003       Dr. med. Bruni Wil
                                                     Anmeldeformular Praxis

Das Formular beweist, dass ich seiner "Praxis am Bahnhof" war.
- Ich schilderte ihm bei meiner Konsultation sachlich meine Probleme und überreichte auch  ihm mein Infoblatt über den grösseren Zusammenhang meiner Lage.
- Aus der oben besprochenen Akte geht hervor, dass er mir kein Phénytoin verschrieb oder  übergab, sodass ich mir das Medikament selber anderswo besorgen musste.
- Aus meinem Brief an die SVA ist zu entnehmen, dass er mir drohte, er würde mich in die Psychiatrie einweisen lassen. Er redete bei diesem Termin schnell und laut sprechend, vor mir stehend auf mich ein, während ich mir seine Drohungen in einem Stuhl sitzend anhören musste. Seinen Redeschwall brach er dann unvermittelt mit der Frage ab, was ich denn hier eigentlich wolle.
- Ich antwortete ihm, dass ich ihm dies ja soeben mitgeteilt hätte und er das Wichtigste auch in meinem ihm übergebenen Infoblatt nachlesen könne, um mich dann ziemlich schnell zu verabschieden.


Akte Nr. 31;10/27        Okt.2003      Fr. Dr. med. U. Faoro ihre
                                                     Empfehlung v. Kollegen

Fr. Dr. Faoro kann ich nur beweisen, dass ich sie überhaupt konsultierte.
- Dass der Name Osterwalder, wie der seinerzeit Aufsehen erregende Fall des Babyquälers, für mich eine spezielle Bedeutung hat, kann nur mit einer Untersuchung bewiesen werden. Jedesmal wenn ein Tankwagen dieser Firma an mir vorbei fuhr wurde ich von der Täterschaft immer wieder durch Hupen, an die Wand klopfen und Aehnliches an den erschütternden Fall jenes Triebtäters erinnert.
Wie ich schon erwähnte, habe ich eine Sitzung mit Fr. Faoro mit einem Diktafon aufgezeichnet. Interessenten schicke ich gerne eine Abschrift dieses Protokolls.



Akte Nr.31;11/ 27  15.Sept. 2003    Mein Brief an Helsana
                                                     Fr. A. Baumann

Ich richte mein Schreiben nochmals an Fr. A. Bachmann, die stellvertretende Leiterin des Vertrauensärztlichen Dienstes. Nach einer telefonischen Absprache versuche ich noch einmal die Krankenkasse als Nebengeschädigte für mein Anliegen zu interessieren.
- Ich sende deshalb auch ihr eine Kopie meiner Abschrift des Protokolls meiner Sitzung mit der Psychotherapeutin Fr.E. Butz.


Akte Nr. 31;12-27  3. Sept. 2003     Mein Protokoll einer Sitzung
                                                      mit Therapeutin Fr.E.Butz

So viel ich weiss, werden Tonbandaufnahmen von den Gerichten nicht als hieb-und stichfeste Beweise anerkannt. Trotzdem fördert dieses Protokoll einige Tatsachen und starke Indizien  zu Tage.
- Fr. Butz verweigerte mir eine angemessene Therapie.
- Sie war im Gespräch mit mir sehr verunsichert, warum wohl?
- Sie war nicht in der Lage logische Argumente gegen die von mir gewünschten und als notwendig erachteten Tonbandaufnahmen an zu führen.
- Ihre Aussage eine Therapie sei nicht kontrollierbar ist sicher nicht haltbar.
- Sie hätte als Psychologin zwar kein Gutachten verfassen können aber ein schriftlicher Bericht wäre sicher auch eine Gesprächsgrundlage oder eine Information für die Justiz gewesen.
- Sie hätte mich an einen geeigneten Gutachter weiterleiten können und sollen.
- Nach dieser Sitzung, als ich die Tonbandaufnahmen anfertigte, weigerte sie sich weiter mit mir zu arbeiten, und  gestand damit ein, dass sie sich mir gegenüber unkorrekt verhielt.


Die Akte Nr. 31 im Aktendepot bei der SVA SG ist chronologisch und thematisch völlig chaotisch angelegt. So ist beispielsweise das erste Aktenstück auf den 3. Sept .2003 datiert und dann zu hinterst, 4 Monate später, am 2.12. 2003 abgelegt.



Nachträge über meine Korespondenz mit der Helsana

- Am  12. Juli 2007 sandte ich eine CD-Rom meiner Strafklage bei der Zürcher Justiz an Hr. R. Bachmann, an den neuen Leiter des Vertrauensärztlichen Dienstes der Helsana.
- Hr. Bachmann unterliess es dann mir zu quittieren, dass meine Post erhalten habe.
- Meine Post wurde dann nach Zürich zu Fr. Jörimann vom Beschwerdemanagement weitergeleitet, wo sie während Wochen irgendwo vergessessen und verschollen blieb.
- Erst als ich dort energisch nachfragte kam sie dann zum Rechtsdienst der Helsana.
- Am 25. Juli 2007 sandte ich auf Anraten einer Mitarbeiterin der Helsana St.Gallen ein Exemplar meiner CD-Rom-Kopie der Strafklage an Die Tochterfirma der Helsana , die Helsana Rechtsschutz in Aarau.
- Am 25 Juli 2007 antwortete mir die Helsana Rechtsschutz, der Advokat Hr. Purek dass meine Police bei der Helsana  keinen Rechtsschutz beeinhalte und man mein Schicksal aber bedaure.
- Am 21. Aug 2007 sandte ich auch noch der Gaschäftsleitung der Halsana eine Kopie meiner Zürcher Strafklage.
- Am 19. Sept. 2007 antwortete mir der Rechtsdienst der Helsana, der Rechtsanwalt JanisRadek und der Jurist Lorenz Pfeiffer, dass sie keine Hinweise oder Belege gefunden hätten, dass Dritte Behandlungskosten verursacht hätten.

Ich nehme an, dass die Helsana eigenen Juristen herausgefunden haben, dass Fr. A.Baumann kriminell in meinen Fall involviert ist. Deshalb käme es einer Selbstanzeige der Helsana gleich, wenn man dort mein Anliegen juristisch unterstützen würde.



Die Fa. Helsana unterstützt seit August 2007 wissentlich die kriminellen Machenschaften der SVA SG und des Haupttäters Fueter.

Die Sozialversicherungsanstalt lässt weiter zu, dass mir wiederholt eine angemessene ärztliche Behandlung verweigert wird, dass ich von einigen Aerzten gar bedroht und demütigend behandelt werde.

Verschiedene Aerzte verletzten ihren hypokratischen Eid und behandelten mich nicht nach bestem Wissen und Gewissen.


Bei einigen Telefonaten mit Sachbearbeitern der Helsana und der SVA SG hörte ich heraus, dass man mich mit meinen Sorgen nicht ernst nahm. Warum ich denn eine Therapie zur Verarbeitung meiner Vergangenheit brauche.
Für die Haupttäter muss es ein Leichtes gewesen sein mich, den Psycho IV Rentner, bei diesen Stellen zu verleumden .








Mein Bild:   Karina 1992      95 x 65 cm  Oel auf Nessel





m, Ergänzungsabschnitt, die willkürlichen Verfügungen
    der SVA SG betr. ihrer EL Auszahlungen


                   _______________________________________

Alle unten angeführten Dokumente, von mir E`dok genannt, wurden dem Aktendepot der SVA SG vorenthalten.
Wie meine Stellungnahmen zu diesen Vorgängen zeigen wird, sollten diese Vorgänge nicht allen Mitarbeitern der SVA bekannt werden, weil die Behördenwillkür auch beim nur oberflächlichen Durchblätten der Dokumente für jedermann sofort offensichtlich geworden währe.
Ich fasste zu dieser Zeit den Plan meine Leidensgeschichte integral im Internet zu veröffentlichen. Ich sah dies als einzige Möglichkeit ,meinen Peinigern wirkungsvoll entgegen zu treten.Dazu kaufte ich mir einen Computer und besuchte einen Anwender Grundkurs. Um mein Vorhaben zu stören und zu verhindern , verwickelte mich die Täterschaft unter anderem auch in das unten aufgezeichnete demütigende, und kräfteraubende " Verfahren" .




E`dok  Nr.4;1/1     April 2004       AHV IV Zweigstelle Wil
                                                  Revision Ergänzungsleistungen

Fr. S. Stähli schickt mir ein Revisionsformular und erläutert dies in ihrem Begleitbrief.
- Das Formular selber habe ich für mich nicht kopiert und archiviert.



E`dok Nr.5;1/1    19.Mai 2004      AHV IV Zweigstelle Wil
                                                  betr. Revision EL  SVA SG

Fr.S. Stähli bestätigt mir, dass ich das geforderte Formular eingereicht habe.
- Sie fordert mich auf Unterlagen zu meinen finanziellen Verhältnissen nach zu reichen.



E`dok  Nr.6;1/1   9.Juli 2004        SVA SG, IV Stelle
                                                  IV Zweigstelle Wil

Fr. Marie -Luise Schmid von der IV Stelle SG orientiert Fr.Gochotshang von der IV Zweigstelle, ich hätte mehr Angaben, die Rentenbescheinigungen der Fa. Winterthur Columna bei der Wiler IV Zweigstelle nach zu reichen.
- Wenn ich mich richtig erinnere hat mir Fr. Schmid am Telefon mitgeteilt, dass die SVA SG die IV Stelle von mir Ergänzungsleistungen zurück zu fordern gedenke.

Am 26. Juli schickt die IV Zweigstelle der SVA SG eine Kopie ihres Schreibens zurück.
- Dass ich nicht daran denke etwas zurück zu zahlen habe ich dann auch der Wiler IV Zweigstelle, Fr. Gochotshang mitgeteilt.
- Deshalb notiert sie in ihrem Retourschreiben, dass ich nicht gewillt sei etwas zurück zu zahlen.


E`dok Nr. 7  29. Juli 2004          AHV IV Zweigstelle Wil
                                                 von mir Rentenbestätigungen

Fr. Gochotshang fordert mich auf bei der Winterthur Columna die Rentenbescheini- gungen der Jahre 2001 und 2002 ein zu fordern und bei ihr nach zu reichen.

Warum fragt Fr. Marie-Luise Schmid nicht mich, oder noch besser wie in den Jahren zuvor auch die Winterthur Columna direkt an ihr die benötigten Unterlagen, nach meiner Zustimmung, zu überlassen.?
Mit wenigen Mausklicks konnte sie im ihrem Archiv, in den Akten der SVA ZH Nr. 15,16,17 nachlesen, dass mir die Winterthur Columna eine BVG Rente ausbezahlt. Die SVA ist sicher verpflichtet die Einkommensverhältnisse der IV Rentner fest zu stellen.Die Höhe des mir ausbezahlten Betrages ist den Akten der SVA ZH nicht, oder nicht mehr zu entnehmen. Die SVA ZH hat aber wie ich festgestellt habe anstandslos, nach  bestem Wissen und Gewissen gearbeitet.

Die Vermutung liegt deshalb nahe, dass Fr. Marie-Luise Schmid selber die Akten verschwinden liess, aus welchen sie die Höhe der mir ausbezahlten BVG Rente hätte entnehmen können.



E`dok Nr. 8;1-4  17.Aug. 2004    AHV IV Zweigstelle Wil an
                                                SVA SG, IV Stelle

Fr. Stähli vom Wiler IV Büro schickt der IV Stelle SG die von mir bei der Winterthur Columna angeforderten Dokumente nach St.Gallen.
- Ein Begleitformular für Aenderungen der wirtschaftlichen Verhältnisse von EL Bezügern. Dem sonst unausgefüllten Formular ist zu entnehmen:
- Unter Bemerkung: gem Tel. von Fr. Schmid am 29.Juli,
- Unter Beilagen: Rentenbestätigung 2001, 2002
- Es fehlen also die Rentenbestätigungen der Jahre 2003, 2004
- Auch die generelle Rentenbestätigung ab 1. März 1998 wurde von der IV Stelle nicht abgestempelt und nach St.Gallen geschickt.( E`dok Nr. 8;4/4 )



E`dok Nr.9;1,2/7 19.Aug 2004     SVA SG, IV Stelle 1. Verfügung
                                                 Rückforderung Erg.leistungen

Nur ein Tag nachdem Fr. M.L. Schmid die aus Wil angeforderten Unterlagen erhielt schreibt sie mir.
- Aufgrung von der ihr angeblich zur Verfügung stehenden Unterlagen stelle sie fest, dass mir irrtümlicherweise in den Jahren 2001, 2002, 2003, 2004 zuviel Ergänzungs- leistungen ausbezahlt worden seien.
Fr. Schmid stellt mir dann eine Rechnung auf Grund von Unterlagen die sie gar nicht zur Verfügung hatte.
Die Rentenbestätigungen der Jahre 2003 und 2004 denen sie die Höhe der mir ausbezahlten BVG Renten hätte entnehmen können, standen ihr nicht zur Verfügung, diese waren weder im Aktendepot zu finden, noch hat sie diese anfgeordert.(s oben E`dok Nr.7 )
Sie verlangt per Verfügung, dass ich innert Monatsfrist für zuviel ausbezahlte Ergänzungsleistungen Fr. 4412.- zurückzahlen müsse. Dies wäre fast das Doppelte meines Monatseinkommens.



SVA  E`dok Nr. 9;1,2










E`dok  Nr. 9;3-7/7  19. Aug. 2004    SVA SG, IV Stelle
                                                     Berechnungsblätter EL

Die für nicht Fachleute unübersichtlichen Berechnungsblätter die Fr.Schmid ihrer Verfügung beilegt, sind in sich richtig. Die Summen der mir ausbezahlten BVG und IV Renten und meine Ausgaben für die Miete und die AHV sind korrekt eingetragen.
- Aber auch hier geht nicht hervor, woher ihr die Zahlen für die Berechnungsblätter für die Jahre 2003 und 2004 bekannt waren.
Fr. Marie Luise Schmid handelt unkorrekt.



E`dok Nr. 10;1/1  17.Sept. 2004     Mein Erlassgesuch an
                                                     SVA SG, IV Stelle

Laut Rechtsmittelbelehrung schicke ich ein Erlassgesuch nach St.Gallen.
- Ich schildere Fr. Marie-Louise Schmid kurz meine durchlebte Opfervergangenheit und dass ich einen Prozess gegen die Täterschaft einleitenen möchte.
- Weil ich dabei unrechtmässig gegen meinen Willen und ohne mein Wissen bei der IV und bei den EL angemeldet worden sei, könne die SVA später dann ihre gesamten Leistungen zurückfordern.
- Ich teile ihr mit, dass ich mein Schicksal im Internet veröffentlichen möchte und dass ich deshalb grössere Auslagen gehabt habe, weil ich mir dazu einen Computer mit den Zusatzgeräten habe anschaffen müssen. Ich sei nun daran in  einem Kurs den Gebrauch der von mir gekauften Hard- und Software zu erlernen.
- Ich erwähne auch noch, dass mir die SVA die Ausserordentlichen Ergänzungs- leistungen in der Höhe von Fr.140.-, ohne Angabe von Gründen gestrichen hat.
Dies alles belastet meine auch sonst schon knappen finanziellen Verhältnisse sehr.
- Ich lege ihr dar, dass mir alle Ergänzungsleistungen in gutem Glauben ausbezahlt wurden, weil die IV Renten und die EL generell nicht ich selber, sondern der mir damals unrechtmässig aufgezwungene Beistand zu verantworten hat.
 

E`dok  Nr.11;1/1  21.Sept.2004      SVA SG , IV Stelle
                                                    Reaktion auf Erlassgesuch

Fr. Schmid fordert mich auf ihr mein Bankkontostand zu melden, damit sie mein Erlassgesuch überprüfen könne.
- Sie nimmt dabei mit keinem Wort Bezug zu meiner ihr geschilderten Lebenssituation.



E`dok  Nr.12;1,2/2  30. Sept.2004   Mein Beleg  Kontostand
                                                     an SVA SG , IV Stelle

Die Stichtagsbescheinigung vom 27. Sept. 2004 meines Kontos bei der UBS weist einen Saldo zu meinen Gunsten von Fr. 4441.60 auf.
- Ich verweise in meinem Begleitbrief weiter auf meine stressige Lebenssituation.



E`dok  Nr.13;1/1     7.Okt.2004         SVA SG, IV Stelle
                                                      Verfügung Erlassgesuch

Fr.Schmid geht wieder mit keinem Wort auf meine Vergangenheit und meine jetzigen schwierigen Lebensumstände ein.
- Sie verfügt, das mein Gesuch abgewiesen wird.
- Sie fordert mich auf innert 30 Tagen Fr. 1942.- zu bezahlen und schreibt den Rest als uneinbringlich ab.


SVA  E`dok Nr. 13;1/1





Fr. Schmid begründet ihre Abweisung wie folgt:
- Ich erfülle die Voraussetzung des Guten Glaubens nicht, weil ich die Meldepflicht verletzt hätte.
- Sie folgert daraus zynischerweise, deshalb erübrige sich auch die Frage, ob eine Rückzahlung eine grosse Härte bedeuten würde.

Ich hätte also nach Fr. Schmid die Fehler der SVA heraus finden und diese der SVA melden müssen und zwar aus Unterlagen, die laut diesen Akten weder mir noch der  SVA zur Verfügung standen.
Für mich ein weiteres surreales Paradoxon "fueterscher" Handschrift.

Zur Erinnerung , noch vor ein paar Monaten schätzte mich Dr.med. J.Niederberger in seinem Bericht an die SVA als total, aktuell und in Zukunft, als absolut arbeitsunfähig ein.
Was für ein Widerspruch.



E`dok   Nr.14;1/1    6. Nov. 2004    Mein Rüchkommensantrag
                                                    Verfügung SVA SG IV Stelle

Die wortwörtliche Abschrift meines Schreibens an die Sozialversicherungsanstalt
St. Gallen.



Fr. Marie-Luise Schmid                                        6. Nov 2004
SVA St. Gallen
Brauerstr. 54
9016 St. Gallen
                                                                          Walter Aebi
Ausgleichskasse                                                 Hubstr. 39
                                                                          9500 Wil
Ref.Nr. 101 50 227 211 / E71 093  
                                                                          071 911 67 61


     Bertrifft:  Rückkommensantrag zu Ihrer Verfügung vom 7. 10. 2004
                  auf mein Elassgesuch ihrer EL Rückforderung. 

Sehr geehrte Fr, Marie Louise Schmid.
In ihrem Schreiben begründen sie die Ablehnung meines Gesuchs dahingehend, dass die Voraussetzung des guten Glaubens bei mir nicht erfüllt werde.
Dass dem aber so ist möchte ich hier aufzeigen.

Wie ich ihnen schon mitteile, war und bin ich nicht geisteskrank.Dass man mich verbeiständete und und mir dann eine IV Rente zusprach, ist daher Betrug.
Beiliegend sende ich Ihnen den ersten Entwurf meiner Stellungnahmen zu den Akten der Zürcher Vormundschaftsbehörden, mit welchen ich den kriminellen Sachverhalt eindeutig beweisen kann.
Obwohl ich mich immer wieder darum bemühte, existiert bis heute kein psychiatrsches Gutachten das meine angebliche Geisteskrankheit beweisen könnte.   
Schon meinem letzten Schreiben legte ich eine Stellungnahmezum ärztlichen Bericht des für mich zuständigen Oberarztes der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich bei. Dieser musste mich ja nach einem Gerichtsentscheid sofort entlassen, weil er meine angebliche Geisteskrankheit nicht beweisen konnte. ( Akte Nr. 29 meine Stellungnahme, f1-f16 )
Einen ersten ärztlichen Bericht verfasste Dr. Wettstein anlässlich meiner kriminellen Wohnungsausweisung und gleichzeitigen Verbeiständung. Bezugnehmend auf diesen, ebenfalls unhaltbaren Bericht, erwirkte der mir unrechtmässig aufgezwungene Beistand im Januar 99 dann
rückwirkend auf März 98 die IV Anmeldung für mich. In gleicher Weise kriminell meldete er mich dann beim Amt für Zusatzleistungen an. Das Amt für Zusatzleistungen selber ist verantwortlich, dass mir auch eine kleine Rente der Winterthur Columna ausbezahlt wird.

Ich habe hier mit den Behördenakten bewiesen, dass  meine Verbeiständung kriminell war und der Beistand dann die Renten und Zusatzleistungen gegen meinen Willen und ohne mein Wissen für mich beantragte und bewilligt erhielt.
Die Voraussetzung des guten Glaubens ist damit sicher eindeutig gegeben.
Ich bitte Sie daher auf ihren Verfügungsentscheid zurück zu kommen und mir die Rückzahlung der Ergänzungsleistung doch noch zu erlassen.

Ich möchte mein Dossier noch mit einigen Schilderungen über meine Lebensumstände vor und nach der Verbeiständung ergänzen, meine Krankengeschichte und meine Erfindungs-und Expoideen auflisten, das Ganze mit meinen von mir gemalten Bildern illustrieren und dann im Internet veröffentlichen.
Ich hoffe, dass ich bald einen Anwalt finde, welcher dem jetzt schon 10 Jahre andauernden Unrecht dem ich nun ausgesetzt bin endlich ein Ende bereitet und ein Prozess gegen die mächtige Täterschaft einleitet.
Es ist an zu nehmen, dass dann die schweizerische,- oder ausländische Maschinenindustrie an meiner wichtigsten Erfindung aus dem Bereich der Energiegewinnung reges Interesse haben wird.

Mit bestem Dank für Ihr allfäliges Interesse und die wohlwollende Behandlung meines Anliegens verbleibe ich.
                                                                   Mit freundlichen Grüssen   Walter Aebi

Im Anschluss an meinen Antrag versuche ich einige Male Fr. Schmid telefonisch zu erreichen.
Einmal ist sie in den Ferien, ein anderes Mal hat sie frei, das nächste Mal soll sie krank sein.
Sie verweigert mir ein Telefongespräch.




SVA  E`dok Nr. 15;1,1/2





Fr. Schmid geht wiederum mit keinem Wort auf den brisanten Inhalt meines Schreibens vom 6. Nov. 2004 ein.
- Sie fordert weiter, dass ich die von Ihr geforderte Rückzahlung zu leisten hätte.
- Sie bezieht sich weiter lediglich auf die von ihr erwähnten läppischen Berechnungsblätter, für deren Zahlen die sie damals einsetzte, sie gar keine Grundlagen zur Verfügung hatte.




E`dok Nr. 15; 2/2  13. Dez. 2004     SAV SG , IV Stelle
                                                    Mahnung


Während ich meine nächste Einsprache verfasse, vor Ablauf einer Monatsfrist schickt mir die SVA eine Mahnung.
Der vorher von Fr. Schmid abgeschriebene Betrag ist darin nun als Zahlungen und Gutschriften angeführt.
Bei meiner telefonischen Beschwerde erfahre ich von einem Hr.Gubser, dass Fr. Schmid die Urheberin dieses Fehlers sei. Ich könne die Mahnung löschen.




E`dok  Nr.16:1/1  15. Dez. 2004   meine Einsprache geg.
                                                  Verfügungen SVA SG, IV Stelle


Ich versuche auf anraten von Hr. Gubser noch einmal dar zu legen, dass mir die EL in gutem Glauben ausbezahlt wurden.

Die wortwörtliche Abschrift meiner Einsprache an die St. Galler Sozialversicheungsanstalt.

SVA St. Gallen                                          Wil, 15. Dez.  2004
Postfach 368
Brauerstr. 54
9016 St. Gallen
                                                                Walter Aebi
                                                                Hubstr. 39
Ausgleichskasse                                       9500 Wil
Vers.Nr. 101.50. 227. 211                        
                                                                071 911 67 61

Betrifft: Einsprache
           gegen ihre Verfügung vom  17. 10 2004
           und ihr Festhalten an dieser
           auf mein  2. Gesuch vom   17.11. 2004

Sehr geehrte Damen und Herren.
Ihr Mitarbeiter, Hr. Gubser riet mir am Telefon ich solle als Einsprache noch einmal darlegen , dass mir die zuviel ausbezahlten Ergänzungsleistungen in gutem Glauben meinerseits ausbezahlt worden sind.
Wie ich Ihnen in meinem ausführlichen Dossier aufzeigte, hat mein ehemaliger, krimineller Beistand für mich alle Renten zu Unrecht eingefordert und zugesprochen erhalten. Als rentenrechtlichem Laien ist es mir tatsächlich entgangen, dass sie in den Jahren 2001 -2004 in ihren Berechnungen zu den mir zustehenden Ergänzungsleist- ungen die BVG Renten der Winterthur Columna nicht berücksichtigt haben. Als sie mich aber im Juli 2004 via die Wiler IV Stelle  aufforderten meine Einkommens- verhältnisse dar zu legen habe ich Ihnen diese BVG Rentenbezüge ohne weiteres gemeldet.
Dies zeigt doch klar, dass meinerseits keine Betrugsabsichten der SVA gegenüber bestand.

Hr. Gubser riet mir am Telefon auch noch, ich solle die mich und die SVA  SG betrügenden zürcherischen Sozialbehörden so schnell als möglich zu Rechenschaft ziehen lassen.
Wie ich Ihnen schon mitteilte, ist es mir ein Bedürfnis meinen Fall schriftlich auf zu arbeiten. Es gibt mir eine gewisse Sicherheit und stärkt mein allgemeines Vertrauen wenn ich dereinst meine Leidensgeschichte allen Interessierten Personen und Institutionen als übersichtlich strukturierte Dokumentation zugänglich machen kann.
Zudem kann ich damit die mir bis heute verweigerte Therapie zur Verarbeitung meiner Vergangenheit in gewisser Weise nachholen. Weil ich mich so intensiv mit der mir aufgezwungenen Leidenszeit auseinander gesetzt habe, hat sich mein Gesundheitszustand in letzter Zeit doch ein wenig verbessert. Wie sie leicht selber feststellen können. muss ich in letzter Zeit weniger zum Arzt als auch schon.
Ich hoffe aber, dass ich bis Anfang nächsten Jahres noch einige weitere Hintergründe und Zusammenhänge herausgearbeitet haben werde und ich die Sache dann endlich einem Anwalt übergeben kann. Weil die meisten kriminellen Vorkommnisse in Zürich passierten, nehme ich an, dass die zürcherische Justiz für meinen Fall zuständig ist. Vielleicht kann ich dann mein Dossier gleich selber den zuständigen Beamten übergeben.

mit bestem Dank für Ihr allfälliges Interesse grüsse ich Sie freundlich
                                                                           Walter Aebi



Das Wichtigste zu Fr. Schmids Wirken In Kürze
- Aus dem Zusammenhang ergibt sich, dass sie wahrscheinlich selber bei der SVA SG die Rentenbestätigungen der Winterthur Columna hat verschwinden lassen.
- Damit sie unüblicherweise bei der Wiler IV Stelle um die fehlenden Dokumente nachfragen konnte.
- Vermutlich auf Fueters Betreiben hin lässt sie nicht alle Rentenbestätigungen einholen.
- So konnte sie dann mit Angaben die sie gar nicht zur Verfügung hatte Berechnungsblätter ausfüllen und mich dann mit diesen so entstandenen Rechnungen ärgern.
- Obwohl ich ihr die gewünschten Rentenbestätigungen sofort schickte, unterstellt sie mir Betrugabsichten, weil ich die von ihr provozierten Fehler der SVA nicht meldete?
- Laut den Zürcher und auch den ST. Galler Akten, z.B. nach Dr. Niederberger soll ich derart geisteskrank- und schwach sein, dass es für mich absolut unmöglich sei aktuell und auch in Zukunft irgendeiner Arbeit nach zu gehen. Trotzdem verwickelt mich die SVA während Monaten in einen wahrscheinlich auch für Fachleute nicht sehr einfaches Verfahren.
- Die Absicht von Fr. Schmid war vermutlich mich möglichst lange und intensiv mit Korrespondenz und Einsprachen zu beschäftigen und zu demütigen.
- Obwohl ich in jedem Brief meine Opfervergangenheit und meine aktuelle Situation erwähne und daraus argumentiere, ich sei deshalb guten Glaubens gewesen, geht Fr. Schmid mit keinem Wort auf meine persönlichen Umstände ein.



Fr. Marie-Louise Schmids Forderung, ich müsse die mir absichtlich oder irrtümlicherweise zuviel ausbezahlten Ergänzungsleistungen zurückzahlen, ist sicher nicht berechtigt.

Sie arbeitete in ihrem Vefügungen vermutlich absichtlich fehler- und lückenhaft.

Sie hat mir mit ihren willkürlichen Verfügungen grosse finanzielle Entbehrungen zugemutet.

Sie hat mich in ihrem jahrelangen kriminellen Verfahren gedehmütigt, ist mir mit unmenschlicher Kälte entgegen getreten.

Fr. Schmids bewusst widersprüchlich und fehlerhafte Gebaren passt exakt zum Stil des Schreibens ihres Kollegen von der Rechtsabteilung der SVA von Hr. lic .jur. G. Casaulta  ( E`dok 3 Abschnitt i )
Aber auch die ärztlichen Berichte von Dr. Niederberger und von Dr. Wettstein sind im gleichen fehlerhaften schnoddrigen Stil geschrieben.  (siehe oben oder bei meinen Stellungnahmen zu den VB Akten. )



E`dok    Nr.17; 1/1   23. Dez. 2004     SVA SG, IV Stelle Antwort
                                                        auf Einsprache

Fr. Jaqueline Hohl bestätigt mir den Eingang meiner Schreiben vom 6. Nov. und 15. Dez. 2004.
- Sie teilt mir mit, dass man bei der SVA meine Erlassgesuche als Einsprache gegen die Verfügungen betr. der Rückzahlungsforderungen betrachte.
- Die Bearbeitng könne rund drei Monate in Anspruch nehmen. Man werde mich so bald als möglich schriftlich benachrichtigen.

Der unnötige Zeichencode am Schluss könnte Fueters Symbolrepertoir entlehnt worden sein. Die Xen würden demnach für weiblich stehen und die Striche stünden für Prostitution.



E`dok  Nr.18; 1,2/2  1.Juni 2005  SVA SG, IV Stelle
                                                  Berechnungsblätter EL Beträge

Bis  1. Aug. 2004  erhielt pro Monat Ergänzungsleistungen                      Fr. 1258.-
                                                                                                          ---------------
Ab 31. Aug. 2004  wurden mir von Fr. Schmid ohne es zu begründen
                           die ausserordentliche Ergänzungsleitungen gestrichen - Fr.  145.-

Ab 1. Jan.  2005   wurden mir nach einem eidg. Parlamentsbeschluss
                           die allgemeinen Ergänzungsleistungen gekürzt             - Fr. 125.-

Ab 1. Mai   2005  wurden mir monatlich Rückzahlungsraten von den
                          Ergänzungsleistungen abgezogen                                 - Fr. 100.-
                                                                                                            ---------------
                          Total der Abzüge Ergänzungsleistungen                           Fr. 370.-
                                                                                                           _________

Ab 1. Mai 2005   erhielt ich pro Monat Ergänzungsleistungen                        Fr. 888.-
                                                                                                           _________


Fr. Marie-Louise Schmid und Rechtsanwältin Fr. lic jur. Nicole Ricklin haben zu verantworten, dass ich nach neun Monaten demütigendem Briefwechsel mit 30% weniger Ergänzungsleistungen auskommen musste.  Wenn dies keine Härte bedeutet!



SVA  E`Dok. 19; 1- 4/4











E`dok Nr. 19; 1-4/4  15.Jan. 2005       SVA SG Rechtsdienst
                                                        Einspracheentscheid


Meine Stellungnahme zum Entscheid von Fr. lic. jur. Nicole Ricklin

Zu ihrer Darlegung des Sachverhalts.

Woher Fr. Ricklin die genauen Summen wusste die mir in Zürich ausbezahlt wurden ist mir nicht bekannt. Sie muss diese aus "Zürich", von meinem ehemaligen Beistand oder von der IV ZH  bezogen haben. Der Zürcher  Beistand Camenzind meldete mich ohne mein Wissen bei der SVA SG, IV Stelle an.
- Sie notiert ich hätte Ergänzungsleistungen im Betrage von  Fr. 973.- bezogen. Das ist falsch: Es waren Fr. 1030.-
- Sie hält fest: dass ich eine BVG Rente in der Höhe von Fr. 1548.- bezog. Das stimmt.

2. Richtig, seit dem 1.11. 2001 wohne ich in Wil.
- Ich nehme an, dass die Zahlen die sie hier einsetzt stimmen.

3. Ich nehme an, dass diese nicht sehr wichtigen Daten richtig sind.

4.Fr. Ricklin hält fest, dass die SVA SG mit meinem ehemaligen Beistand in Kontakt war. Die SVA SG  schickte ihm die erste EL Verfügung, woher sie die Adresse des Beistandes hatte ist nicht bekannt.

5. 2004 Sie erwähnt nun, dass die SVA SG schlampte und vergass die BVG Renten in ihren EL Berechnungen ein zu beziehen.

6. 15. 7. 04   Die hier angesprochene Verfügung fehlt im Aktendossier der SVA und auch in meinem Ordner.
- Die SVA SG verfügt, dass mir die EL gekürzt wird, weil sie nun herausgefunden hat, dass ich eine kleine BVG Rente beziehe. Woher sie diese Information hat, ist nicht bekannt.

7. E`Dok Nr. 9   19.8.04  SVA SG Verfügung - Rückforderung von Ergänzungsleistungen.

8. E`Dok. Nr.10  17.9.04  Mein Erlassgesuch für die Rückforderungen der SVA.
Ich argumentiere, dass ich die ganze IV Rente, die Ergänzungsleistungen und die BVG Rente widerwillen und ohne mein Wissen betrügerisch, durch meinem kriminellen, ehemaligen Beistand beantragt und dann zugesprochen erhielt.

9. E`Dok Nr.13   7.10.04   SVA Verfügung: Abweisung meines Erlassgesuches mangels guten Glaubens. Sie schreibt Fr. 2470.- als uneinbringlich ab.

10.E`Dok Nr.14   6.11.04   Mein Rückkommensantrag auf die Verfügung der SVA.
- Ich beschreibe noch einmal in welch menschenverachtende Lebensumstände ich aus sadistischen Gründen gezwungen werde.
- Ich lege meinem Antrag den Entwurf zu meinen Stellungnahmen zu den Akten der Zürcher Sozialbehörden bei. ( S. 2. Produkt)
- Ich habe mich bei der SVA um eine prozessuale Revision meiner ganzen IV Rente, der Ergänzungsleistungen und der BVG Rente bemüht.
Dieser Betrag beträgt zusammengezählt pro Jahr  Fr. 30`000.-

11.E`Dok  Nr.15  17.11. 04  Ablehnung meines Rückkommenantrags.
Die SVA hält an ihrer Verfügung fest. Sie argumentiert ich hätte auf Grund ihrer, für Lajen unübesichtlichen, Berechnungsblätter herausfinden müssen, dass sie vergass sie BVG Renten bei ihren Berechnungen zu den mir ausbezahlten Ergänzungsleistungen ein zu beziehen.
- Die mir ausbezahlte BVG Rente beträgt pro Jahr Fr. 1600.-
   
12.E`Dok  Nr.16  15.12.04  Meine Einsprache gegen die Verfügungen der SVA SG.
Ich wiederhole noch einmal:
- Dass mir alle Leistungen gegen meinen Willen und ohne mein Wissen von meinem ehemaligen Beistand mir aufgezwungen wurden.
- Ich stehe dazu, dass es mir als rentenrechtlichem Lajen entgangen ist, dass die SVA vergass die BVG Renten in ihren Berechnungen der Ergänzungsleistungen ein zu beziehen.
- Dass ich aber meine Einkommensvehältnisse auf Anfrage der SVA sofort offen legte.
- Ich bestimmt keine Betrugsabsichten hatte.

13. E`Dok  Nr.17  23.12.04  Die SVA SG teilt mir mit, dass sie meinen Rückkommensantrag als Einsprache betrachtet.



Zu Ihren Erwägungen

Fr. lic.jur. N. Ricklin hält fest, dass für den von mir beantragten Erlass der Rückforderung die Voraussetzungen sowohl der grossen Härte als auch des guten Glaubens erfüllt sein müssten.

Zur grossen Härte
- Die SVA hat mir, ohne dass ich mich wehren konnte, 30% der Ergänzungsleistungen gestrichen.
Innert kurzer Zeit erhielt ich statt Fr. 1258.- nur noch Fr. 888.- ausbezahlt.
- Dies bedeutete für mich sicher eine grosse finanzielle Härte.

Zum guten Glauben
Fr. Ricklin beharrt eiskalt und kleinlich, dass ich die Fehler der SVA hätte korrigieren müssen.
Sie unterstellt mir damit Betrugsabsicht statt guter Glauben.
- Ich habe meine ganze Kraft während Jahren dazu verwendet den Rentenbetrug  von jährlich Fr. 30`000 auf zu decken und die Betrüger zur Rechenschaft zu ziehen.
- Von der finanziellen Seite her gesehen macht es deshalb absolut keinen Sinn, dass ich gleichzeitig die SVA um Fr.1600.- pro Jahr hätte betrügen wollen.



Von der menschlichen Seite her gesehen:
Fr. Ricklin handelt unglaublich hart, es ist völlig absurd und menschenverachtend mir den guten Glauben ab zu sprechen. Sie geht mit keinem Wort auf meine durchlebte Leidenszeit und meine momentanen Lebensumstände ein.


Von der juristischen Seite her gesehen.
Fr. lic jur. N. Ricklin hätte als verantwortungsvolle Juristin die SVA eigenen Akten durcharbeiten müssen.
- Sie hätte die Machenschaften ihres direkten vorgesetzten Hr. Casaulta, der mir ein verwaltungsrechtliches Verfahren verweigerte und mich mit seinen Schreiben demütigte, der Geschäftsleitung melden müssen.( s. Abschnitt l)
- Sie hätte die Ergebnisse die Vorgänge bei der Rentenrevision anschauen müssen und hätte mit Sicherheit bemerkt, dass der ärztliche Bericht von Dr. Niederberger falsch ist. Dieser schrieb ich sei absolut arbeitsunfähig.
- Dass dies falsch ist, habe ich unter anderem auch mit der Niederschrift meiner Stellungnahmen zu den Akten der Zürcher Sozialbehörden bewiesen. Auch diese sollten Fr. lic. jur. Ricklin bekannt sein.
Darin beklagte und bewies ich die kriminelle Wohnungsausweisung und gleichzeitige Verbeiständung sowie der sadistische Vollzug des Fürsorgerischen Freiheitsentzugs.

Alle diese Umstände waren sicher mehr als genug Voraussetzung um mir den guten Glauben zu zu sprechen.

                 Trotzdem lautet der Entscheid  von Fr.lic. jur. N. Ricklin:
                 Meine Einsprache wird abgewiesen

 

Fr. lic. jur. Nicole Ricklin entscheidet juristisch falsch.

Sie handelt menschenverachtend und und fügt mir damit grobes Unrecht zu.

Sie hat sicher nicht auf Grund der Aktenlage entschieden, sondern interne Anweisungen oder solche von höheren Stellen befolgt.

Der Entscheid von Fr. Ricklin ist der ist ein weiterer, weil von einer Juristin getroffen, schwerwiegender Teil von zahlreichen unkorrekten Verfügungen und Entscheiden der SVA SG zu meinen Ungunsten.
- Ich nehme an, dass Sie damit die kriminellen Interessen Ihres Amtes schützen wollte, sie aus falsch verstandener Beamtensolidarität handelte.
- Weil aber auch ihr Entscheid nicht im Aktendepot der SVA war, dürfte auch sie mit finanziellen Argumenten beeinflusst worden sein mir Unrecht zu zu fügen.




E`dok  Nr. 20; 1/1   17. März 2005    SVA SG , IV Stelle
                                                      Rechnung Rückzahlung

Hr.R. Sondeegger fordert mich auf gemäss dem rechtskräftigen Entscheid des Rechtsdienstes der SVA innert 20 Tagen  Fr. 1942.- zu bezahlen.
- Er bezeichnet seine Funktion bei der SVA unüblicherweise als Fachmitarbeiter. Diesen Begriff habe wahrscheinlich ich geprägt. Fueter hat ihn dann via seine  Abhör- Internet -Installation veröffentlicht und so in den allgemeinen Sprachgebrauch einfliessen lassen.(z.B in der Fernsehwerbung, medizinische Fachperson)


E`dok  Nr. 21; 1/1   31. März 2005    SVA SG, IV Stelle
                                                       Verechnungsvefügung

Hr. R. Sondergger bestätigt mir unsere telefonische Vereinbarung dass ich den geforderten Betrag von Fr. 1942.- in monatlichen Raten à Fr.100.- begleichen werde.
Wahrscheinlich kann dem "Fachmitarbeiter", Sachbearbeiter kaum der Vorwurf gemacht werden er hätte den Entscheid des Rechtsdienstes in Frage stellen sollen.
- Am Telefon forderte mich Sonderegger auf die Akten noch einmal genau zu lesen, ohne mir zu sagen weshalb ich denn dies tun solle.
Ich entdeckte dann, dass in den Berechnungen der SVA mein Bankkontostand falsch eingetragen war.
Oder wollte er, dass ich mir damit die mir weiter zugefügten Demütigungen noch klarer vor Augen führe.

Die SVA SG fügt mir als ganze kantonale Behördenstelle grobes Unrecht zu.

Einige Mitarbeiter haben in gegenseitiger Absprache dieses, nicht für alle Mitarbeiter einsehbare, kriminelle Verfahren durchgezogen.



Ich sah es nun im Weiteren als sinnlos an, mich ohne Anwalt gegen diese juristische Uebermacht zu wehren zu versuchen. Mir blieb nichts anderes übrig als in den sauren Apfel zu beissen und mir jeden Monat Fr.100.- von den Ergänzungsleistungen abziehen zu lassen.
- Ich musste mich einfach der kriminellen Behördenwillkür ergeben.






n, Meine Gesuche um Akteneinsicht bei der SVA St. Gallen.

                     _______________________________________


Ungefähr zu dieser Zeitpunkt hatte ich meine Stellungnahmen zu den Akten  der Zürcher Vormundschaftsbehörden zu Ende durchgearbeitet. Ich suchte nun einen Anwalt der meine Fall vor die Justiz bringen würde. Zu diesem Zweck schrieb die Nebengschädigten und einige Medien an an um Hilfe , oder wenigstens ein ehrliches Feedback über meine Webdoku zu erhalten.
Leider zeigten meine Bemühungen nur wenig Erfolg, weil meine Gegner die von mir kontaktierten Stellen, -nach dem sie mein Telefonat abhörten- , sofort meine Gesprächspartner und immer irgendwie zu meinen Ungunsten beeinflussen konnten.



Akte  Nr. 32 -1;1   23. Nov. 2005     Anfrage um Akteneinsicht
                                                     SVA SG, IV Stelle

Bei unserer Klassenzusammenkunft der ehemaligen Sekundarschüler im hinterthurgauischen  Dussnang im Okt 05 traf ich auf den ehemaligen Klassenkameraden und heutigen Rechtsanwalt Erich Moser. Dieser hat eine eigene Kanzlei am Rathausplatz 1 in 8500 Frauenfeld.
Wir vereinbarten, dass wir wegen meines Falles in Kontakt bleiben würden.
- Ich schickte ihm die VB Akten und eine CD-Rom Kopie meiner im enstehenden Internetdoku.
- Nach langem, ergebnislosem Tändeln, während dessen er behauptete ich hätte ihm eine leere CD geschickt, meinte Erich er brauche auch noch die IV  Akten um sich  über meinen Fall ein Bild machen zu können. Ich solle ihm eine Vollmacht unterschreiben, damit er diese bei der IV anfordern könne.
- Da mir seine Art nicht ganz geheuer vorkam, fragte ich die IV Stelle selber um Akteneinsicht an.



Akte Nr.  33;1,2/2  9. Jan. 2006    SVA SG , IV Stelle
                                                   Akteneinsicht  RAD

Fr. S. Lerch zieht beim Regional Aerztlichen Dienst zu meiner Anfrage um Akteneinsicht Erkundigungen ein.
- Ein mir unbekannter Hr. Gründler teilt der IV Stelle mit er sehe keine Motivation zur Akteneinsicht und er befürchte negative Auswirkungen auf meine Gesundheit.
- Woher dieser Hr. Gründler seine Informationen hat ist nicht ersichtlich. Eventuell von Dr. Niederbeger?
- Hr. Gründler rät die Akten einem Arzt zu senden, wo ich die Dokumente dann einsehen könne.



Akte Nr.  34;1/1    25. Jan.2006    SVA SG, IV Stelle
                                                   Stellungnahme RAD

Fr. S. Lerch bittet mich ihr einen Arzt zur begleiteten Akteneinsicht zu nennen.



Akte Nr. 35;1/1   7. März 2006     Mein tel. Bescheid an
                                                  SVA SG , IV Stelle

Unter diesen Umständen verzichte ich auf die Akteneinsicht. Ich befürchte weitere negative Auswirkungen, eventuell weitere gefälschte ärztliche Berichte oder Aehnliches.
Angesichts meiner Erfahrungen mit der Wiler Aerzteschaft konsultiere ich deshalb bis heute nur in sehr dringenden Notfällen und für den Bezug von Phénitoyn einen Arzt.



E`dok  Nr. 22;1/1  16. Okt. 2006    SVA SG , IV Stelle
                                                   Ich erhalte meine Akten


Wie schon im Nov. 2005 war es wieder ein Anwalt der mich dazu bewog mich noch um Akteneinsicht zu bemühen.
- Am 2.Okt 2006 vemittelte mir der Zürcher Anwaltsverband am Telefon  Hr. lic. jur. A. Michel. Dies sei wahrscheinlich der geeignete Anwalt um die auf meiner Homepage geschilderten Tatbestände zur Anzeige zu bringen
- Am 5. Okt. rief ich Hr. Michel in Zürich an, schilderte ihm mit meiner Homepage meinen Fall und verabredete noch am selben Nachmittag ein Treffen in seiner Kanzlei an der Zürcher Bahnhofstr.
- Hr. Michel benahm sich dann für mein Gefühl völlig daneben. Er liess mich im 2. Stock aus dem Lift aussteigen, obwohl sich die Kanzlei im 3. Stock befand. Er brachte sehr viel Verständnis für den Zuger Attentäter Leimbacher auf und wollte mir einreden dass solche Vorkommnisse heutzutage immer wieder passieren würden, die Medien aber schon lange nicht mehr alle diese schrecklichen Ereignisse kommunizieren würden. Hr. Michel redete dann weiter viel und verschwommen über verschiedene Themen.
- Er meldete auch grosses Interesse an mein " Gelbes Bild" evtl. zu kaufen, was es denn kosten würde, vielleicht könnten wir ja ein Gegengeschäft vereinbaren: Rechtshilfe gegen Kunst.
- Obwohl ich ihm meine Notlage schilderte, bestand er darauf dass er sich erst mit meinem Fall beschäftigen werde wenn er die IV Akten zur Verfügung habe.
- Noch am selben Abend sandte er mir eine E-mail mit einem Vollmachtsformular, damit er die Akten anfordern könne.

Am 6. Okt. 2006 fragte ich deshalb die SVA SG, Fr. Egger von der IV Stelle an, ob es möglich sei mir die Akteneinsicht ohne Beizug eines Anwaltes oder Arztes zu gewähren. Ich hätte zwar einen Anwalt der sich angeblich für meinen Fall interessieren würde . Ich hätte aber wegen meiner Erfahrungen mit den Anwälten Berührungsängste  diesem eine Vollmacht zu unterschreiben.
- Zu meiner Freude teilte mir dann Fr. Egger mit, dass ich im Gegensatz zu früher ohne weiteres meine Akten zugestellt erhalte, wenn ich dies schriftlich beantrage. Ich müsse ja früher oder später sowieso einen Anwalt beiziehen.

- Am 9. Okt. 206 sandte ich ein Gesuch um Akteneinsicht an die SVA SG , IV Stelle.
- Am 16. Okt. 2006 sandte mir Fr.C. Hongler die gewünschten Akten, die ich nicht zurück senden müsse und behalten könne, da diese elektronisch archiviert seien.



Die Täterschaft instrumentalisierten einige Anwälte und die SVA SG damit ich die von ihnen manipulierten IV Akten anfordere.


Ich sollte genötigt werden, dass ich nach den Akten de Zürcher Vormundschafts- behörden auch diejenigen der SVA ZH und SG durcharbeite und zu ihnen Stellung beziehe, dass ich möglichst lange und schmerzhaft, ohne Begleitung mich mit meiner durchlittenen Vergangenheit beschäftige.

- Aus heutiger Sicht bin ich mir sicher , dass die Akten der Zürcher Sozialbehörden mit meinen Stellungnahmen für einen juristischen Fachmann ausgereicht hätten, die Justiz zu veranlassen eine Untersuchung ein zu leiten.




Nachträge

1.E`Dok Nr. 24;1,2/2  10 Aug. 2007    BSV Rechtsdienst
                                                        Antwort auf m. Schreiben

Am 10. Juli 2007 schrieb ich nach telefonischer Absprache mit der Leitung des Rechtsdienstes der Zürcher Sozialversicherungsanstalt, SVA ZH  Fr. lic. jur. Elisabeth Christen an.
- Meinem Schreiben legte ich eine CD Rom Kopie meiner Strafklage die ich bei der Zürcher Staatsanwaltschaft einreichte bei.
- Als ich mich  einige Tage später bei Fr. E. Christen erkundigen wollte, was sie von meiner Strafklage halte, lachte sie . Ich sei ein origineller Typ. Ob sie denn den Inhalt meiner CD Rom gelesen habe, fragte ich sie zurück. Wahrscheinlich dachte sie ich wolle mich mit dem von mir gestalteten CD Umschlagbild einfach ein wenig profilieren.
- Einige Tage später rief ich noch einmal an. Vielleicht etwas peinlich berührt, bekräftigte sie mein Anliegen, meine Strafklage sei sicher berechtigt.
- Ich solle mich an das Bundesamt für Sozialversicherung BSV wenden. Dies sei das zuständige Aufsichtsorgan über die kantonalen Anstalten.

Am 30 Juli schrieb ich das Bundesamt für Sozialversicherungen an. In meinem zweiseitigen     Begleitbrief  fasste ich mein Anliegen, mein Schicksal noch einmal eindringlich zusammen und legte auch diesem Schreiben eine CD Rom Kopie meiner Zürcher Straflklage bei.

Am 10. Aug. 2007 antwortete mir dann der Leiter des Rechtsdienstes des BSV.
 ( S. Akte unten)

SVA  E`Dok  Nr. 24





2. E`Dok  Nr. 25 ; 1/1   22. Nov. 2002  SVA SG, IV Stelle
                                                         Revision EL

Im Sommer 2007 führte die SVA SG erneut eine periodische Revision meiner Ergänzungsleistungsbezüge durch.
- Mit einem unübersichtlichen Formular teilt mir die SVA das Ergebnis mit. Ich dachte zuerst, dass sich die SVA wohl geirrt habe, so ein Dokument mit diesen Zahlen hätte ich ja schon. Erst als ich telefonisch nachfragte erklärte man mir, dass dies sei das Ergebnis der EL Revision, der Betrag sei halt der selbe geblieben.
- Warum bekomme ich wieder kein Berechnungsblatt?
- Hat die SVA SG wieder einen ärzlichen Bericht herangezogen ohne dass ich darüber informiert worden bin?







o, Das Fazit und die Folgen zu Teil II meiner
    Stellungnahmen zu den Akten der IV Stellen.

              _____________________________________



Es schälten sich zwei weitere,  von den Haupttätern korrumpierte Parteien, heraus welche hauptsächlich zu verantworten haben, dass ich auch in Wil weiter menschen verachtendem Unrecht unterworfen bin.

- Es wurde ein weiterer falscher ärztlicher Bericht in die Akten und  aufgenommen.
- Es wurde das eigentliche Machtzentrum der St. Galler Sozialsversicherungsanstalt, der Leiter des Rechtsdienstes mit 2-3 Mitarbeitern ins kriminelle Szenario einbezogen und korrumpiert.

Mit dieser kriminellen Konstellation konnten die Täter mir problemlos jede Möglichkeit entziehen mich zu wehren.
- Bei der Polizei und der Justiz war ich nun mit meinen Einbruch-Diebstahlanzeigen unglaubwürdig, bei den Wiler Verwaltungsstellen, beim Sozialamt, bei der Wiler und der St.Galler  IV Stelle, beim Wiler Stadtrat hatte ich mit meinen Gesuchen und Vorstössen keine Chance ernst genommen zu werden.
- Mit grosser Wahrscheinlichkeit hat der Leiter des Rechtsdienstes des SVA SG  Hr. lic. jur.G. Casaulta neben meinen Versuchen mit Verwaltungsrechtlichen Anzeigen zu meinem Recht zu kommen, auch auch meine strafrechtlichen Anzeigen beim Untersuchungsamt Gossau als nicht ernst zu nehmendes Gehabe eines Psychophaten abgeblockt.
- Ein Telefonanruf nach St.Gallen genügte um vom Vertrauen einflössend, mit ruhig, tiefer Stimme sprechenden Casaulta zu erfahren, ich sei ein dummer, fast debiler, absolut untherapierbarer Psychopath. Wobei er sich locker auf den erlogenen Bericht von Dr.Niederbeger beziehen konnte.

Bei einer genaueren Analyse der beiden  Aktendossiers, der Zürcher als auch der St.Galler Behörden, sowie der einzelnen Aktenstücke zeigt sich, dass überall die selbe kriminelle Handschrift aufscheint.
- Mir kommt vor, als ob  für die wichtigeren Aktenstücke immer der selbe Schreiber am Werk war. Als ob alle ärztlichen Berichte und auch die Schreiben von Fr. M.L. Schmid sowie die der Rechtsstelle der SVA SG von Hr. Casaulta und von Fr.lic.jur. N. Ricklin eigentlich vom selben Autor verfasst wurden.
- Ich nehme auch an, dass die selbe Person das ganze Aktendpot betreute, entschied was wo und ob etwas überhaupt im Archiv abgelegt wurde.

Vieles ist immer auf die selbe Art fehlerhaft.

- Oft stimmt die Chronologie der abgelegten Akten nicht.
- In den einzelnen Akten ist die Chronologie der darin aufgeführten oft Ereignisse falsch.
- Es werden Umstände angeführt, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt waren.
- Oft fehlen einzelne Aktenstücke.
- Es werden ganze, vor allem wichtige Abläufe einfach nicht archiviert.
- Die Darstellung ist oft fehlerhaft
- Die Inhalte sind bewusst unübersichtlich aufgelistet.
- Die Begründungen der Entscheide sind fast immer unlogisch und dümmlich, oft regelrecht provozierend blöd und surreal verdreht.

Dieser von mir oben vermutete "Ghostrider", der stellvertretend für die in meinem Fall zuständigen Aerzte, Juristen und Sachbearbeiter arbeitete, müsste sicher mit einer Art Vollmacht ausgestattet gewesen sein.
Um eine für eine solche Vollmacht legitimiert zu sein, musste dieser wohl eine Empfehlung von einer übergeordneten Stelle vorweisen können. Diese übergeordnete Stelle könnte in diesem Kontext fast nur das BSV Bundesamt für Sozialversicherung sein.
Ist das Bundesamt für Sozialversicherung  nicht nur als Aufsichtsorgan über die kantonalen Sozialvesicherungs Anstalten, sondern auch noch aktiv unrechtmässig in meinen Fall verwickelt?

Dieser von den Haupttäten und von Fueter herbei geführte Situation, der weiter aufrecht ehaltene rechtsfreie Raum wird dazu benützt mich mit allen Mitteln am Schreiben meiner Webdoku zu hindern und mir mein Leben so schwierig und mühsam wie möglich zu machen.
Wie schon früher versucht er immer wieder mit demütigenden Mitteln mich zu provozieren, dass ich protestierend ausruferisch auffalle, oder dass ich mich eventuell gar zu Tätlichkeiten hinreissen lasse. Er versuchte mich immer wieder in Situationen zu drängen  damit er mich noch einmal, diesmal definitiv, in die Psychiatrie einweisen hätte lassen können.

Dies konnte ich nur durch Erdulden der mir immer wieder zugefügten Demütigungen verhindern.

Als eigentlicher Rettungsanker erweist sich nun, so glaube ich, mein Computer mit dem Internetanschluss, den ich von Wiler Technischen Betrieben beziehe und meine preisgünstige Homepage, welche mir die Fa. Hostpoint anbietet.
Immer wieder versuchte Fueter mich am Schreiben und Veröffentlichen meines Falles, meiner Webdoku zu hindern. Er bricht immer wieder in meine Wohnung und in meinen Computer ein und manipuliert an meinen Dateien herum. Er versucht im Ausgang oder über seine Abhöranlage das Kennwort zu meiner Homepage zu erfahren. Er manipulierte immer wieder städtische Angestellte und anderes Personal  dieses  Medienbereichs um meine Anwenderfähigkeiten an zu zweifeln, damit er dann bei seinen Einbrüchen ungestört meine Anlage beschädigen kann und ich als Psychopath unglaubwürdig werde, wenn ich seine Machenschaften bei den Behörden, bei der Polizei einklagen möchte.



DIe Sozialversicherungsanstalt St.Gallen hat mir ein Verwaltungsrechtliches Verfahren verweigert.

Die SVA SG hat wahrscheinlich auch ein strafrechtliches Verfahren im Kt. ST. Gallen verhindert.

Die SVA SG hat einen offensichtlich kriminellen ärztlichen Bericht für Ihr Handeln gegen mich herangezogen.

Die SVA SG hat kriminelle Verordnungen und Entscheide gegen mich zu verantworten.

Die SVA SG hat mir einen unentgeltlichen Rechtsanwalt verweigert.

Die SVA SG hat mein  Aktendepot  unrechtmässig manipuliert und ganze, wichtige Vorgänge und sowie einzelne Dokumente verschwinden lassen.



Die Personen welche sich laut diesem Dossier eindeutig strafrechtlich relevantes Fehlververhalten haben zu Schulden kommen lassen.

In Teil 1
Hr. Markus Fischer ehem. Taxiaushilfe heute Architekt ETH 
                                    Dufourstr. 152 8008 Zürich

Hr . Urs Fischer  ehem. Taxiunternehmer Fischer`s Taxi
                                   Zschokkestr.   8037 Zürich

Hr. Dr. med. Albert Wettstein, Chef Stadtärztlicher Dienst Zürich
                                   Walchestr. 33  8006 Zürich

Fr. Dr. med. Susanne Hediger Chefin Psychlogisch, Psychiatrischer Dienst
                                        Zeltweg 27  8032 Zürich
     
                   
In Teil 2
Hr. Dr. med. Jakob Niederberger, allg. Praktiker,  Bezirksarzt
                                Toggenburgerstr. 17  9500 Wil

Hr. lic. jur. Gion Casaulta  Chef Rechtsdienst  SVA SG
                                Brauerstr. 54  9016 St. Gallen

Fr. lic. jur. Nicole Ricklin Rechtsanwältin   SVA SG
                                Brauerstr. 54  9016  St. Gallen

Fr. Marie -Louise Schmid Sachbearbeiterin  SVA SG
                                 Brauerstr. 54  9016 St. Gallen

Eventuell weitere Sachbearbeiter  der SVA SG


Der Haupttäter und Drahtzieher
Hr. Dr. med. Gian A. Fueter Kinder -und Jugendpsychiater
                               Weinbergstr. 82 8006 Zürich


                   Mit freundlichen Grüssen das: Opfer Walter Aebi




PS  Ich habe alle Originalakten der SVA  Zürich und St.Gallen in meinen Computer eingescannt, 120 Seiten. Die St.Galler haben aber viele wichtige Vorgänge meines Falles ihrem Aktendepot vorenthalten. Ich habe deshalb meinem Archiv 71 Seiten beifügen müssen
Mein vollständiges Aktendepot SVA ZH, SG beinhaltet nun 191 Seiten.