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Das Dossier ist chronologisch, thematisch gegliedert
                     

                       Am 29. 11. 2001 stellte ich ein Gesuch um Akteneinsicht an die                        Zürcher Vormundschaftsbehörden                                              

Dr. Henkel provozierte mich während ich in seinem Büro meine Papiere studierte. Er meinte, er könne nicht einfach alle 42 über meinen Fall vorhandenen Akten kopieren, weil dies für Hr. Fueter  zu teuer käme. Er spielte so, leider nur unter vier Augen darauf an, dass er in einem korrupten Auftragsverhältnis zum Haupttäter steht.
Am 15. 3. 2002 erhielt ich die von mir ausgewählten Aktenkopien endlich zugesandt. Zum ersten  Mal konnte ich von meiner Sache ein bisschen Abstand nehmen und aus einer andern Optik anfangen meine Leidensgeschichte langsam und schmerzhaft zu analysieren. Ich traute meinen Augen kaum, wie hier im Widerspruch zu meiner real erlebten Vergangenheit gelogen und betrogen, verschwiegen und verdreht wird, Tatsachen ins Gegenteil verkehrt und falsch gewichtet werden, wie bei genauem Hinsehen aber die kriminelle Behördenwillkür dokumentiert ist.



1. Produkt
                
Teil 1  Der Beginn der Abhör-und Sexterroraffäre,
                            meine schwierigen Lebens- und Arbeitsbedingungen,
                            meine Kontakte zu den Zürcher Medien,
                            vor allem zum Tagesanzeiger
                            zur Zürcher Kunst-und Kulturszene

                Teil 2   Meine Arbeiten für die Expo 01, 02 ,
                            für  meine Erfindungsideen
                            und weiterer Kreationen und Fantasien
 



Mein Bild :   Ich nicht,   1989           65 x 95 cm,  Oel auf Nessel



 Teil 1            Ich beschreibe mein Leben
                      vom Herbst  1994 bis am 17.12.1997.                     
Fueter installiert seine kriminelle Abhör-Internet-Anlage und veröffentlicht mein gesamtes Intim- und Privatleben, bricht wiederholt bei mir ein, lässt mich 24h am Tag überwachen und inszeniert unzählige"Bedeutungserlebnisse".
Er lässt mich systematisch, immer mehr aus meinem gewohnten Umfeld ausgrenzen. Ich musste deshalb mein mir sehr wichtiges Atelier aufgeben und verlor auch zunehm- end den Kontakt zu meinen Mitmusikern, mein Brotberuf als Taxiaushilfe und später dann auch noch meine schöne, preisgünstige Wohnung .                                                                                                                                In beabsichtigtem Widerspruch dazu suggerierten mir vor allem "seine"Tagesanzeiger Journalisten, aber auch verschiedene Exponenten der Zürcher Kunstszene ich hätte  eine grosse,internationale Zukunft als bildender Künstler vor mir.
Ueber die Abhör-Internetanlage hatte ich mich mit unzähligen Prominenten aus Politik, Wirtschaft und Kultur, über alle möglichen Themen unterhalten, manchmal direkt via Rede und Antwort,  meist aber in eher verklausulierter Form.
Ich habe diese Inhalte vor allem thematisch gegliedert, was folgende  Abschnitte ergab: Der Ateliervermieter, Gian A. Fueter, meine Intim-und Privatsphäre,  mit den Nachbarn, im Taxi, der Sexterror, die Werber, das Migroshochhaus, mein spezielles Radio, der Tagesanzeiger, die Wasserstofflamme, in der Kunstszene, Hr. H. Szeemann, das Kunsthaus, in Bern, die Kündigung,                                                                       
Ich beschreibe hier vor allem Aktivitäten zu denen mich Fueter mit seinen Bedeutungs- inszenierungen und Quälereien drängte und deren erfolgreichen Abschluss er dann aber auch verhindern liess,versuche dann eine Einschätzung meiner damaligen Lage und ziehe dann ein Fazit.
Die Leute,welche sich bis zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich strafbar verhalten haben.

(Ich habe hier nur die für diesen turbulenten Zeitabschnitt wichtigsten Ereignisse thematisiert und möchte deshalb später noch vertiefter darauf eingehen. Zudem werde ich dann und auch die wichtigsten schriftlichen Dokumente zu diesen Themen genauer aufarbeiten und archivieren.)


Teil 2       Meine Expoprojekt- und Erfindungsideen,
                weitere Fantasien die mir abgenötigt wurden
Um den mir auferlegten Stress zu verdrängen, war ich auf positive Perspektiven und
Gefühle angewiesen. Ich stürzte mich infolgedessen in die Arbeit. Fueter lenkte
dazu meine Kreativität mit seinen zahllosen Bedeutungsinszenierungen in die
von ihm gewünschten, zum Ausbeuten geeigneten Richtungen.
Ich thematisiere meine Kontakte mit der Expo und meine Projektskizzen. Wie ich "inkognito", von Fueter arangiert,  Fr.J. Fendt und Pipilotti Rist kennenlernte, ich zeige meine Korrespondenz, die Telefonate und der Kontakt über die Abhör- Internetanlage mit der Expo. Meine Ansprechpersonen in Neuenburg waren anfangs die Mitarbeiter der  General-, der Künstlerischen- und der Technischen Direktion, Hr. Ugolini, Hr. Soguel, Fr. Nussbaum, Fr.Eméry, u.a. bei der Expo 01.
Später, zu Zeiten der Expo 02 hatte ich nur noch mit vorbestimmten Kontaktpersonen zu tun. Zuerst mit Hr. Wirth und dann mit Fr. Hug und Hr. Rimé, welcher mir anlässlich eines Treffens in Neuenburg recht deutlich zeigte, dass Fr. Dr. Hediger meinetwegen auch mit ihm in Kontakt stand und auch dort Lügen über mich verbreitete. Vor dem Bundeshaus in Bern traf ich einmal Hr. Nationalrat F. Steinegger, den Chef des Aufsichtsorgans der Expo. Dieser erkannte mich sofort, kam mit der Bemerkung:" fangen wir noch einmal an",auf mich zu und verschwand im Bundeshaus.
 
Sowohl Fr. Dr. S. Hediger, als auch der mir aufgezwungene Beistand lobten
meineExpoarbeiten und und unterstützten mich ein wenig, um gleichzeitig
an anderer Stelle lügnerisch zu behaupten, ich sei ein unzurechnungsfähiger
Psychopath.

Tatsache ist: Die Expo 02 wurde in etwa in dem Sinn und Geist realisiert
wurde, wie auch ich mir sie vorstellte.Ich sandte 2 Dossiers nach Neuenburg.
Einige der ausgeführten Projekte könnten direkte Umsetzungen meiner
Vorschläge sein, andere wurden vielleicht weiter bearbeitet und sind dann in
einem anderen Zusammenhang verwendet worden, oder dienten denMachern
einfach als Inspirationsquelle.

                  

Meine Erfindungsideen
Wie Dr.Wettstein richtig feststellt, enstanden parallel zu meinen Ueberlegungen zur Expogestaltung zahlreiche Ideen, die zu Patenanmeldegesuchen hätten weiter bear- beitet werden können.Noch an der Landenbergstr.erdachte ich ein neuartiges Motorenprinzip, oder auch eine neuartige Fahnenstange.
Mit der kriminellen Wohnungsausweisung und Verbeiständung verhinderten die Täter dies jedoch, stahlen mir die Idee, meldeten diese beim Patentamt an und erzielen damit nun möglicherweise Milionengewinne.
Meine wichtigste Erfindung beinhaltet eine kostengünstige und ökoneutrale Methode zur Energiegewinnung. Dieses Patentgesuch könnte ich, wenn es die Umstände zulassen würden sofort einreichen.

Die meines Wissens mir gestohlenen und erfolgreichen Erfindungen: Die genannte Fahnenstange, eine Stromzählkarte, ein Damentampon, ein neuartiger Querschnitt für Tramräder, ev. das  Niederdruckprinzip für Kochgeräte, eine Pumpschleusen-Doppelkammer für Binnenschiffe, ein fixierter Fesselballon, vielleicht auch die B-Fangnetze und die Schneeeinfärbung bei Skirennen, das neuartige Motorenprinzip?
Ich sandte eine Liste mit ca. 50 Erfindungsideen nach Neuenburg und nach Bern weil mir suggeriert wurde, man sei an sich ergebenden Synergien interressiert.

Weitere Ideen und Fantasien von mir, die abgehört und veröffentlicht wurden.
Als Folge der immer stärkeren Isolation und der immer presenten und bedienten Abhör-Internet- Anlage, redete und fantasierte ich fast ununterbrochen halblaut denkend vor mich hin. Und die "Zentrale"reagierte immer, in adäquater, aber natürlich unverbindlicher Weise.
Ich stellte mir diverse weitere technische Entwicklungen vor, die Swissmetro, weitere  Anwendungen  für computerkompatible Geräte, eine selbsttragende Flugzeugbauweise, Verkehrsleitsysteme, neue Sportgeräte, oekologische Landschaftsschutz-Methoden, verschiedene Bauweisen meines Motorenprinzips ..u.s.w.
Ich dachte mir diverse "Sketches"aus: zur Zahl Null, eine Stunde lang, die Tötungsfantasien, die Sitzung,ich philosophierte über den Wasserstoff, über Geld, die Zeit, die Bedeutung der einzelnen Farben und zeichnete diese Kreationen teilweise auch auf. Als Gedankenspiel gab ich den einzelnen Zahlen Bedeutungen, was bei Zahlenreihen komplexe Inhalte ergab.Viele von mir geprägte Begriffe und Wortschöpfungen sind heute im Alltag gebräuchlich:Fachperson, Akteur, Urgestein, Elefantenrunde, durchgeknallt, abzocken...
  
Immer wieder wurde ich angetörnt meine Sexfantasien weiter auszugestalten. Ich erdachte einen"Strumpfbandorden" mit Novizinnen, Schwestern, und Oberinnen mit erotischen Ritualen, Prüfungen und Auszeichnungen u.s.w.


2. Produkt 
        Teile 1-9
Ich schildere die kriminellen Willkürakte der Zürcher
                       Sozialbehörden.
                       Ich beziehe zu jeder Akte der Fürsorge und des
                       Vormundschaftsamtes eingehend, Punkt für Punkt, Stellung
                       und beweise damit mehrfach,  dass die dort für meinen Fall
                       zuständigen Beamten, sich grob strafbar verhalten haben.



Mein Bid:  Trio Infernal  1990           Oel auf Nessel  80 x 105 cm

Die chronolgische Gliederung dieses Teils meines Dossiers ergibt 9 Abschnitte, die ich je mit einem von mir früher gemalten Bild illustriert habe, dem dann jeweils die    eingescannte Akte folgt, welche ich danach eingehend bespreche. Ich schildere so eindrücklich meine widrigsten Lebensumstände, die mir die Täterschaft aus allerniedrigsten Motiven heraus aufgezwungen hat.vom 16. 11.1997 bis 15. 10. 2000.

Teil 1            Der kriminelle Antrag des Fürsorgers D. Hofmann auf 
                     vormundschaftliche Massnahmen gegen mich,        
                                                                                      am 16.11. 97
Hofmann hätte die kriminellen Lebensumstände denen ich ausgesetzt war der Polizei melden müssen. Nein er arbeitete der perversen Clique in die Hände, die mich noch stärker ausgrenzen    und möglichst jeder weiteren behördlichen und sozialen Kontrolle zu entziehen trachtete.

 Teil 2              Die kriminelle Verfügung der Vormundschaftsbehörde zur
                        Verbeiständung und gleichzeitigen, Wohnungsausweisung
                                                                                                  am 16.12.97
Die Vormundschaftsbehörde Hr.Dr.Henkel, Fr.lic.jur.Neukom, welche ich erst viel  später einmal überhaupt kennenlernte, hätten Hofmanns Antrag nie gutheissen dürfen. Ja sie machen sogar Fr. G. Leuenbergers Lügen aktenkundig, die dazu auch noch eine sehr fragwürdige "Ferndiagnose"ihrer Freundin Fr. Dr.S.Hediger zu Protokoll gibt. 

Teil 3              Der sofortige Vollzug der kriminellen Wohnungausweisung,
                       der absurde 1.ärztliche Bericht von  Dr. A. Wettstein,    
                                                                                             am 17.12. 97    
Der Chef des stadtärztlichen Dienstes und der Beistand verpassen die allerletzte Gelegenheit die in meiner Wohnung mit anwesende Polizei einzuschalten. Stattdessen verfasst er einen völlig wirren, widersprüchlichen Bericht in dem er mich als einen ganz normalen Zeitgenossen schildert, aber dann den Antrag der VB trotzdem gutheisst.

Teil 4             Die illegale, definitve Verbeiständung durch den Beistand,
                      Amtsvormund Camenzind und die Vormundschaftsbehörde,   
                                                                                         am 12.3.98   
Die Peinlichkeit des von mir erzwungenen "Telefonsexes" ausnützend, mir wie immer jede Information und Beschwerdemöglichkeit verweigernd, wurde ich von Fueter und  den Seinen bei den korrupten Sozialbehörden wie ein Sklave, einfach eingekauft.

Teil 5              Der Beistand kollaboriert noch einmal mit Dr. A. Wettstein,
                       der einen 2. ärztlichen, haltlosen, erlogenen Bericht schreibt,  
                                                                                            am 12.10.98
Wettstein "protokolliert" hier eine Sitzung, die so nie stattgefunden hat und schreibt auch hier wirr, widersprüchlich und arogant, ordnet Tätigkeiten und Eigenschaften ein -fach falschen Personen zu.Im weiteren Zusammenhang kommen aber seine Motive  und die seiner Mittäter dann doch zum Vorschein. Sie wollen mich durch sexuelle, kreative und finanzielle Ausbeutung so intensiv wie möglich kränken.

Teil 6               Der völlig willkürliche, kriminelle Antrag des Beistandes auf
                        meine Internierung in die Psychiatrische Universitätsklinik.   
                                                                                            am 15.3.98  
Fr. Dr. S. Hediger, die Chefin des sozialpsychiatrischen Dienstes der Stadt Zürich und enge Freundin der Leuenbergers macht Druck, mich so lange als möglich, eventuell definitiv in der Psychiatrie zu entsorgen.Sie ist in Kontakt mit der Expo,wahrscheinlich auch mit dem "Bundesbern" und weiteren Behörden, wo sie erzählt ich sei bei ihr als Vollpsychopath in Behandlung.

Teil 7               Mein Ueberleben als völlig Gesunder in der geschlossenen
                        Atlg. A2 des Burghölzli, bei Dr. Gut und Dr. Scheiwiller 
                                                                               vom 12 3.99 -13.7.99
Der Oberarzt musste mich noch am selben Tag, als ich ein Entlassungsgesuch beim Bezirksgericht deponierte, gehen lassen.Obwohl ich es verlangte, konnte er kein Gutachten über meine angebliche Geisteskrankheit erstellen. Nach der Zwangsmedizinierung und dem 24 tägigen Hungerstreik konnte er nicht anders.           

Teil 8              Der Beistand und die Vormundschaftsbehörden betrügen mit
                       ihrem Rechenschaftsbericht den Bezirksrat ein weiteres Mal.
                                                                                           am 16.2.2000  
Die Täter erhöhten den Leidensdruck noch eimal. Sie drangen beispielsweise nachts   in mein Zimmer ein schläften mich ein und manipulierten mich an meinem Körper oder zogen mich aus.   Dies schwächte mein Immunsystem. Mangels eines Vertrauensarztes konnte ich mitten im   Sommer eine Lungenentzüdung nicht mehr richtig kurrieren, es bildete sich ein Hirnapszess mit epileptischen Anfällen.

Teil 9               Ich konnte die Beistandschaft auflösen lassen,
                        in dem ich den Wohnort- und kanton wechselte,
                                                                                     am 15.10.2000   
Fueter hat mich auch aus meiner Familie total ausgegrenzt. Schon ganz von Anfang  an suchte er den Kontakt zu meinen Eltern und Brüdern ohne dass ich davon wusste. Ruedi und Bruno korrumpierte er mit Geld. Meine Mutter und den von ihr abhängigen Vater stehen in einem starken psychischen Abhängigkeitsverhältnis zu ihm. Er ist ihr Guru, Berater und Therapeut und sie befolgen seine, für mich dehmütigenden Ratschläge naiv wie Kinder.

Am Schluss des 2. Produkt führe ich nochmals alle Leute mit deren Adesse an die laut den Akten der Vormundschaftsbehörden irgendwie in meine Fall involviert sind


3. Produkt
              Teil 1
Ich  beziehe detailliert Stellung zu den Akten der SVA Zürich,
                       die mich durch H. Camenzind, ohne mein Wissen und gegen
                       meinen Willen berentete.

             Teil 2 Ich beziehe detailliert Stellung zu den Akten der SVA St. Gallen,
                       die mir während Jahren ein verwaltungsrechtliches Verfahren
                       verweigerte und mich wiederholt sehr demütigend behandelte.                  
                     



Mein Bild:   Danach  1989               Oel auf Nessel  95 x 145cm



1. Meine Stellungnahmen zu den Akten Nr. 1-17,   E`Dok.  Nr.1  SVA ZH

a. Akten Nr. 1,2,3,4  Die betrügeriche IV Anmeldung durch den Beistand
                               H. Camenzind,  AV Büro 5.

b. Akte   Nr.5           Die falschen Angaben eines Exarbeitskollegen
                              und eines Exarbeitgebers, Fa. Fischer`s Taxi AG.

c. Akten Nr.6,7        2 kriminelle ärztliche Berichte Dr. Wettstein
                              Dr. S. Hediger zu Handen der SVA ZH, IV Stelle.

d. Akten Nr. 8,9,10  Die SVA IV Stelle beschliesst wider besseres
                              Wissen mir eine IV Rente aus zu zahlen.

e. Akten Nr. 13,14   Das Amt für Zusatzleistungen der SVA beschliesst
                              mir Ergänzungsleistungen zu zahlen.

f. Akten Nr.15,16.17 Die pensionskasse der Fa. AXA W`thur Columna
   E`Dok. Nr.1          beschliesst wider besseres Wissen
                              mir eine BVG Rente zu zahlen

g. Das Fazit und die Folgen der Vorgänge im 1. Teil meines Dossiers



Meine Stellungnahmen zu den Akten Nr. 18-34, E`Dok Nr. 2-21 der SVA SG.

h. Akten Nr. 18,19         Wegen meines Wohnsitzwechsels
                                    das neue Aktendepot in St. Gallen.

i.Akten Nr. 20,21,26,27 Mein Versuch mit einer Verwaltungklage
            E`Dok. Nr. 2,3  zu meinem Recht zu kommen.

k.Akten Nr. 22,23,24     Die bisher einzige und ergebnislose Revision
                 28,29,30      meiner IV Rente durch die IV Stelle SG.

l. Akten Nr.27               Das Verhalten der Wiler Behörden, IV Stelle
                                   in meinem Fall.

m. Akte  Nr. 31             Der Versuch mich administrativ gegen die
                                    mich plagenden Aerzte zu wehren.

n. E`Dok. Nr. 4-21         Ergänzungsabschnitt
                                   Die kriminellen Verfügungen der SVA SG
                                   betr.  Auszahlungen für Ergänzungsleitungen

o. Akten Nr. 31,33,34   Meine Anträge um Akteneinsicht
                                   bei der SVA SG , IV Stelle

p. Das Fazit und die Folgen der Vorgänge im 2. Teil meines Dossiers



Neuigkeiten

                Mein Leben nach der Verbeiständung in Wil
                                                   ab 1.10.2001 bis heute


1. Meine Beziehungen zu den Wiler und St.Galler
                                          Behörden und Aemtern

2. Meine Beziehungen zum hiesigen
                             Gewerbe und den Institutionen

3. Meine Erfahrungen mit den Nachbarn
           im Haus und im Quartier und im Ausgang






Meine wahre, den Akten vorenthaltene, Krankengeschichte
( Der Beweis, dass ich nicht geisteskrank bin und auch nie war.)

1. Meine Hausärzte und Therapeuten in Zürich

2. Meine Spitalaufenthalte in Zürich und in Wil

3. Meine Hausärzte und Therapeuten in Wil







Für Interressenten welche meine Website ausdrucken möchten, empfehle ich dazu den Browser "Fire Fox"  der Fa. Mozilla herunter zu laden. Dieser druckt schneller und vollständiger als der "Explorer" von Windows. Auf Anfrage würde ich auch gerne die Original Aktenkopien versenden, die besser leserlich wären als die eingescannten Papiere.