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Mein Leben nach der Verbeiständung, in Wil SG        
                                                  ab 1.10 2001 bis heute


                        1. Mein  Verkehr mit den Wiler und St. Galler
                           Behörden und  Aemtern.

                        2. Meine Beziehungen zum Wiler Gewerbe und
                            weiteren Institutionen.

                        3. Meine Beziehungen zu meinen Nachbarn
                            im Haus, im Quartier und im Ausgang

Meine Peiniger müssen, um weiter unentdeckt zu bleiben, um ihre Plagereien fortsetzten zu können, mich weiter so stark als möglich ausgrenzen.
Das Ziel der Täter kann nur sein , mich so schnell als möglich, so definitiv als möglich zu "entsorgen". Sie versuchen dazu immer wieder mich mit demütigenden Provokationen aus der Reserve zu locken, dass ich doch noch ausfällig, laut oder gar tätlich werden könnte, um mich wenn möglich noch einmal in eine Psychi einweisen zu können, oder um mich durch andauernde Kränkungen und Demütigungen mindestens in Krankheit und Verzweiflung zu treiben.
Mit dem Korrumpieren der Rechtsabteilung der St.Galler IV Stelle und den erlogenen 3 ärztlichen Berichten schufen sich die Täter den Boden, den rechtsfreien Raum, mich auch in Wil  ungestört plagen zu können. Den Beistand war ich nun los, aber dass man eine ganze kantonale IV Stelle für sich instrumentalisieren könne, damit habe ich nicht gerechnet.




Ich selber ,mit zwei Pinseln arbeitend    Oel auf Nessel  1993  105 x 80 cm

Da sich die Beamten der SVA St.Gallen etwas weiter weg von meinem alltäglichen Geschehen befinden als früher der Beistand, müssen die Täter neben einigen Wiler Politikern und Beamten weitere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Geschäftsleute, Gastwirte, Journalisten und andere für ihre Interessen instrumentalisieren oder gar korrumpieren. Auch alle von mir konsultierten Aerzte und Anwälte müssen von den Tätern dahingehend beeinflusst werden, mir nicht zu helfen zu meinem Recht zu kommen.

Ich werde deshalb dauernd weiter beobachtet und abgehört. Immer wieder wird bei mir eingebrochen, in meine Wohnung und später dann auch in meinen Computer.
Mit den sich so beschafften Daten wird dann von der professionell organisierten Täterschaft alle meine behördlichen und privaten Kontakte gestört oder wenn möglich gar verhindert.




Die Korrespondenz mit dem Wiler Stadtrat

Nachdem mir das Schweizerische Bundesgericht eine abschlägigen Bescheid gab und nicht auf meine Beschwerde eintrat, entschloss ich mich noch einmal bei den Wiler Behörden vorstellig zu werden.
Ich fühlte mich durch einige Ereignisse rund um die Wiler Fasnacht geradezu aufgefordert mich bei den Wiler Behörden noch einmal zu melden. Als ich beispielsweise im Rest. Freihof aufspielte, stellte sich hernach der Stadtpräsident, Hr. B. Gähwiler demonstrativ vor mich hin und schaute mir in die Augen bis ich ihn mit seinem Namen grüsste.
Aber auch im Rest. Schwanen fühlte ich mich einige Male, hier zwar etwas indirekter, aufgefordert mich an die Wiler Behörden zu wenden, weil sich einige beiläufige Gespräche  offensichtlich bewusst auf das Ereignis im Freihof bezogen.



Die wortwörtliche Abschrift meines Schreibens an den Wiler Stadtrat.

                                           MEIN FALL
Walter Aebi
Hubstr. 39                                                          Wil, 25. Feb. 2008
9500 Wil

071 911 67 61
info@ bildaebi.ch
www. bildaebi.ch 
                                                                         Stadtrat der Stadt Wil
                                                                         Marktgasse 58
                                                                         9500 Wil


Rechtshilfegesuch

Sehr geehrte Damen und Herren
Beiliegend sende ich Ihnen eine Kopie meiner Strafklage im Kt. Zürich 
Wie Sie dem Dossier entnehmen können, ist die Zürcher Justiz und auch das Bundesgericht nicht auf meine  Anzeige eingetreten, obwohl ich eindeutig nachgewiesen habe, dass mir mehrfach gröbstes Unrecht zugefügt worden ist.                                                                                  

Mit meiner Krankengeschichte und meinen Stellungnahmen zu den Akten der Zürcher Sozialbeamten und denen der Zürcher und St.Galler IV Stellen habe ich aufgezeigt, dass ich weder geistesschwach noch geisteskrank bin -  und auch nie war.
somit ist es eindeutig dass,
- ich widerrechtlich aus meiner Wohnung ausgewiesen wurde,
- ich widerrechtlich verbeiständet wurde,
- ich widerrechtlich in eine Psychiatrische Klinik eingewiesen wurde,
- ich widerrechtlich, ohne mein Wissen, gegen meinen Willen bei der IV angemeldet wurde.
In der Folge
- wurde mir widerechtlich jegliche Rechtsmittelbelehrung verweigert,
- wurde mir widerrechtlich während Jahren die Akteneinsicht verweigert,
- wurde mir widerrechtlich ein Gutachten eines frei gewählten Psychiaters verweigert,
- wurde mir widerrechtlich die Hilfe eines vom Staat bezahlten Anwaltes verweigert,
- wurde mir widerrechtlich ein Verwaltungsrechtliches Verfahren verweigert,
- wurde mir wiederholt ein Strafrechtliches Verfahren Verweigert:
Deshalb
- beziehe ich bis heute illegalerweise eine IV Rente

Ich nehme an, dass die Justiz nicht eingreift, weil mehrere hohe zürcherische Beamte sowie der Zürcher Bundesrat Moritz Leuenberger mit samt seiner Ehefrau in den Fall involviert sind.
Der Präsident des Schweizerischen Bundesgerichts will offenbar nicht fähig sein den simplen logischen Zusammenhang zu erkennen, dass nur über einen geistig kranken Menschen der Fürsorgliche Freiheitsentzug verfügt werden kann.
Als ob die Gerichte meine Anzeige und Beschwerde nicht lesen könnten, ist die Justiz bis heute mit verschwommene formulierten und offensichtlich falschen Begründungen nicht auf nicht auf mein Begehren eingetreten.

Die von mir angezeigte Täterschaft wird hauptsächlich durch zwei Motive zu Ihrem kriminellen Tun angetrieben.
- Mit dem mir zugefügten Leid befriedigt sie vor allem pervers -sadistische Gelüste
- Mit den mir leidvoll abgenötigten und dann gestohlenen Erfindungsideen bereichert sie sich.
- Die mutmassliche Deliktsumme kann zum jetzigen Zeitpunkt ohne weiteres 5-10 Mio Fr. betragen. ( Spätere Steuern)
Diverse Erfindungsideen die ich mir ausdachte, vermarktet nun die Täterschaft nun schon zehn Jahre lang erfolgreich als Patente für innovative Produkte und generiert damit betrügerisch Tantiemen in Milionenhöhe.

Sehr geehrte Damen und Herren des Wiler Stadtrates, ich möchte Sie bitten Ihren Einfluss dahingehend geltend zu machen, dass die Justiz des Kt. St.Gallens endlich ein Verfahren gegen die mich, auch aktuell, immer wieder plagende Täterschaft einleitet.

Als juristischer Laje kann ich mir vorstellen, dass Sie eine weitere Straf- oder Verwaltungsklage, diesmal im Kt. St. Gallen unterstützen, oder gleich von Amtes wegen gegen die Täterschaft eine Untersuchung einleiten lassen.

Mit der Hoffnung auf Ihr Interresse und Engagement verbleibe ich in gespannter Erwartung und

                                                         grüsse Sie hochachtungsvoll     Walter Aebi

Beilagen
CD Rom-Kopie  meiner Zürcher Strafklage
Kopien der Originalakten der Entscheide
Ausdruck des neuen Kapitels "Aktuelles" meiner Homepage, www.bildaebi. ch
( Abschriften meiner Rekurse, Beschwerden und Stellungnahmen
zu den Entscheiden der 1. ,2., und 3. Instanz)



Als ich mein Dossier am Schalter des AHV,IV Büro im Rathhaus der Büroleiterin Fr. Stillhart übergab und quittieren liess, meinte diese in einem angenehmen Tonfall: "Telefonieren Sie doch denen in Lausanne einmal und erkundigen sie sich was denn los sei."

Was ich am nächsten Tag denn auch tat. (siehe Aktuelles)


Am 19.3. 2008 erhielt ich, nach zweimaligem telefonischen Nachfragen endlich die Bestätigung, dass man mein Schreiben erhalten habe, dass  aber die Behandlung meines Anliegens immer noch einige Zeit in Anspruch nehmen werde.
- Der Tonfall bei diesen telefonischen Nachfragen lässt bei mir die Frage aufkommen. Haben die Täter via vorgeschobene Stellvertreter auch diese Behördenstelle manipuliert, ich sei eben doch nicht ernst zu nehmen?
- Oder will man die ganze Sache auch hier verschleppen?






Ich habe die mir vorliegenden schriftlichen Dokumente über mein Leben in Wil  in 4 Computerordnern strukturiert und abgelegt.

Der Ordner meine Kontakte mit den Behörden in Wil und im Kt. St.Gallen enthält 70 Seiten.
Der Ordner meine Kontakte mit den hiesigen Firmen und Institutionen und zu meinem Privatleben enthält 175 Seiten.
Der Ordner meine Medienkontakte enthält 50 Seiten.
Die Ordner in denen ich die mir zugesandten, sexuell belästigenden Spam-mails abgelegt habe enthalten 1500 Seiten.