Home
Produkte, Leistungen
Aktuelles
Neuigkeiten
Termine
 
   
 


Meine wahre, den Akten vorenthaltene Krankengeschichte.
( Der Beweis, dass ich nicht geisteskrank war und bin.)

                           1. Meine Hausaerzte und Therapeuten in Zürich.

                           2. Meine Klinikaufenthalte in Zürich und in Wil.

                           3. Meine Erfahrungen mit den ambulant tätigen
                               Aerzten und Therapeuten in Wil.


1. Teil meiner Krankengeschichte

Meine Lebensweise bis zu meinem 45. Altersjahr
Bevor sich Fueter im Herbst 1994 in mein Leben einmischte, war ich mein ganzes Erwachsenenleben lang nicht ein einziges Mal im Spital. Ausser dass ich im Herbst ab und zu eine leichte Grippe hatte, war ich auch sonst kaum je krank und zog mir auch nur selten Verletzungen zu. Ich hatte deshalb eher selten mir Aerzten zu tun.
Als friedliebender Mensch hatte ich auch nie eine tätliche Auseinandersetzung. Ich bin ein zurückhaltender Charakter, der die Leute eher auf sich zukommen lässt. Wenn es mir wichtig erscheint, bilde ich mir aber über Leute, Dinge und Umstände gerne eine eigene Meinung und teile diese bei Gelegenheit meiner Umgebung auch mit.
Meine "soziale Ader" konnte ich beim Taxifahren ausleben und mit meinen Bildern zum Ausdruck bringen. Ich pflegte immer längere, mehrere Jahre dauernde Liebes beziehungen zu meinen Freundinnen, die meistens in pädagogisch , musischen Berufen tätig waren. Auch in meinem weiteren Umfeld kannte ich viele sich kulturell und politisch engagierende Zeitgenossen.
Ausser, dass ich ein bisschen zu viel rauchte,pflegte ich auch meine körperliche Gesundheit aktiv indem ich regelmässig Sport trieb.  Zwei Mal pro Woche absolvierte ich auf dem Waidberg den Vitaparcourt, joggte der Limmat enlang, ging biken oder zog einige Längen im Hallenbad.
Schon damals und bis heute ernähre ich mich bewusst gesund, nehme jeden Tag drei Mahlzeiten zu mir und koche mir regelmässig je ein Mittag -und Abendessen mit frischem Gemüse und Salaten. Ich bin heute Nichtraucher und trinke immer noch nur mässig Alkohol.





Mein Bild:   Der rote Schuh I            Oel auf Nessel  65 x 125 cm   1992

Die Täterschaft, in Zürich die Vormundschaftsbehörde, hat die wichtigsten Akten über mein Leben, diejenigen über meine wahre körperliche und geistige Gesundheit dem Aktendepot vorenthalten.
Mich aus der Wohnung zu weisen, zu verbeiständen, in die Psychi einzuweisen und bei der IV an zu melden sind grob missbräuchliche Behördenakte. In den Akten dazu lügen die Täter, ich sei ein wahnhafter, geistesschwacher, dumpfer, verwahrloster, kaum des Lesens und Schreibens fähiger, bis heute absolut arbeitsunfähiger Typ. Da jedermann, auch nicht in meinen Fall involvierte Beamte, sofort merken mussten, dass diese Personenbeschreibung nicht auf mich zutreffen kann, lässt sich folgender Schluss ziehen.
 
Die Täter nahmen sich vor, mich mit ihren Quälereien zu einem psychisch deformierten Menschen zu machen zu machen, dass ich der von ihnen beschriebenen Person immer ähnlicher werde.



                         1. Meine Hausaerzte und Therapeuten in Zürich

Inhaltsübersicht 1. Teil meiner Krankengeschichte

Meine Hausaerzte

1. Die Gemeinschaftspraxis am Letten Nordstr.86 Zürich Wipkingen
    in meinem  Wohnquartier......

2. Mein Hausarzt Dr. A. Bückert, seine in der selben Praxis
    arbeitende Ehefrau Helene Bückert
    Franklinstr.1 8050 Zürich Oerlikon  ..

3. HMO Sana Care Praxis, Fa. Helsana, Gubelstr. 
     8050 Zürich Oerlikon...

4. HMO Sana Care Praxis, Fa. Helsana Göthestr.
    8001 Zürich Stadelhofen...

5. Die Zürcher Volkszahnklinik Plattenstr 11


Meine ersten Versuche mich mit Therapeuten gegen den Psychoterror
 zu wehren.

1. Das Psychiatrische Institut der Universität Zürich

2. Das Psychologische Institut der Universität Zürich

3. Die dargebotene Hand in der Stadt Zürich

4. Einige selbständig arbeitende Psychiater


 

2. Teil meiner Krankengeschichte

Da die meisten der Haupttäter über eine medizinische Ausbildung verfügen, nehme ich an, dass sie mir ganz bewusst, vorsätzlich krankmachende Lebensumstände aufzwingen. Es war geradezu ihr kriminelles Konzept mich unter möglichst starken Leidensdruck zu setzen und gespannt zu beobachten und via Abhörwanze hautnah zu zu hören wie sich die schlechte Lebensqualität bei mir auswirken würde. Ein kribbelnder Höhepunkt ihres kriminellen Tuns wäre sicher meine definitive Entsorgung auf dem Friedhof gewesen.
Sie liessen mir bei ihren Quälereien immer einen, wenn auch nur kleinen, mit erfinderischer Arbeit oder mit erotischen Fantasien zu erreichenden Ausweg offen. Mir blieb nichts anderes übrig als mich an diesen, noch so dünnen Strohhalm fest zu halten. 
An diesen "Ergebnissen" bereicherten sich dann die Täter finanziell und geilten sich pervers auf. 






Mein Bild   Der rote Schuh II  1992       Oel auf Nessel   65x 125cm


Das Vorhaben der Täter misslang teilweise. Ich wurde nicht geisteskrank.

Seit der von mir erzwungenen Entlassung aus der PUK fühle ich mich aber bis heute geschwächt. Ich bin, vor allem körperlich, aber auch psychisch nicht mehr voll leistungfähig. Es ist, als ob ich dauernd einen 30kg Rucksack mit zu tragen hätte.
Ich erkrankte, an den widrigsten Lebensumständen die mir die Täter, als ausführender Arm der kriminelle Beistand bereitete, psychosomatisch bedingt schwer.
Die Täter sorgten nun dafür, dass auch die Klinikaufenthalte für mich so unangenehm wie nur möglich werden, bearbeiteten und instrumentalisierten weiter meine Umgebung, hier die Aerzte, das Pflege- und Servicepersonal, meine Besuche so weit als möglich zu meinen Ungunsten.
In Zürich belog Fr. Dr. Hediger gleichzeitig das mich behandelnde Personal. Es sei ihr Verdienst und das der Psychiatrischen Klinik, dass ich "der bekannte Erfinder", psychisch nicht auffällig sei.



Inhaltsübersicht 2.Teil meiner Krankengeschichte

Meine Spitalaufenhalte in Zürich

1. a Der Bericht zur Operation meines Leistenbruchs im
    Stadtspital Waid, Tièchestr.  8037 Zürich.
    b. zur ambulanten Behandlung des Bruchs meines
    Mittelfussknochensim Spital Triemli Birmendorferstr. 497
    8063 Zürich                                      Frühling, Sommer 1998.

2. Mein Bericht und die Akten von Einzelrichter Dr. jur.Th.Müller
    zu meiner Einlieferung, Aufenhalt und Entlassung aus
    der Psychiatrische Universitätsklinik Lenggstr Zürich.                     
                                                     Anf. April- 13.17. Juli 1999

3. Mein Bericht zu den ärztlichen Eignungstests bezüglich
   meiner Fahrbewilligung (inkl.Taxiausweis) durch die
   Praxisgemeinschaft  Letten Nordstr. 89 8037 Zürich                                       
                                                                      Winter 1999

4. Mein Bericht  zu meiner Hirnoperation, der Entfernung
   eines Abszesses und der Nachkontrollen dazu, in der
   neurologischen Poliklinik des Universitätsspitals
   Frauenklinikstr 24  8091 Zürich    17. Nov. 2000 - Nov. 2001

5. Mein Bericht zur Nachbehandlung der Hirnoperation in der
    Klinik  für innere Medizin Triemlispital Birmensdorferstr.
    497 8063 Zürich                           Nov 2000- Anf Jan 2001

6. Mein Bericht zu meiner Lungenoperation, der Entfernung
   des oberen linken Lungenlappens und der Nachbehandlung
   in der chirurgischen Klinik des SpitalsTriemli
   Birmensdorferstr. 497  8063 Zürich                           
                                           Anf. Januar- Anf. Februar 2001

7. Mein Bericht zu meinem Aufenthalt zur Rehabilitation
    in der Zürcher Höhenklinik7272 Davos Clavadel 
                                                          bis Ende Feb. 2001

Meine Spitalaufenthalte in Wil

1. Mein Bericht zu meinem Spitalaufenthalt in Wil,
    zur Behandlung einer starken gefährlichen Grippe.
    Fürstenlandstr. 32  9500 Wil               Ende Okt. 2001

2. Mein Bericht zu meinem Spitalaufenthalt 
    zur weiteren Beobachtung nach einem epileptischen Anfall.
    Fürstenlandstr. 32 9500 Wil                ca. März 2002

3. Mein Bericht zu meinem Spitalaufenhalt
   zur Behandlung meiner  Lungenentzündung.
   Fürstenlandstr. 32  9500 Wil                 Ende Januar 2003

4. Mein Bericht zu meinem Spitalaufenthalt
   zur Behandlung einestarken Schwindelanfalls.
   Fürsenlandstr.32  9500 Wil                   3.- 15. Aug. 2007





1a. Mein Bericht zur Operation meines Leistenbruchs
      im  Stadtspital Waid Tièchestr. 99 8037 Zürich    
                                                                  im Frühling 1998

Nach der kriminellen Verbeiständung und gleichzeitigen, sofortigen Wohnungaus - weisung bei welcher mir jegliche Rechtsmittelbelehrung verweigert wurde, ich ohne mich irgendwie wehren zu können vor vollendete Tatsachen gestellt wurde, jeglicher sozialen Kontrolle  enthoben, völliger Willkür  korrupter Beamter ausgesetzt, versenkte mich der kriminelle Beistand in einem miesen, dunklen, schmutzigen  Zimmer  an der Erlachstr. Nr,45 im Quartier Zürich Wiedikon.
- Laut den kriminellen Akten der Beamten soll ich dazumal dumm, debil, wahnhaft, verwahrlost, latent aggressiv, kaum des Lesens und Schreibens fähig, ein hoffnungsloser Fall für die IV gewesen sein.
Dies werde ich hier noch einmal widerlegen. ( siehe auch "2. Produkt,Teile 1,2,3 )

Das Zimmer neben mir bewohnte ein Fixerpaar, das sich sein Einkommen mit Prostitution des weiblichen Teils verdiente.
- Absolut grundlos, ohne näheren Kontakt, kam der hager wirkende Mann mir in bedrohlicher Art mir immer näher.- Bis er mich eines Tages körperlich angriff. Auf dem Flur kam es zu einem regelrechten Ringkampf, bei welchem wir einige Male fast die Treppe hinunter gestürzt wären. Als ich langsam die Oberhand gewann, gab seine Freundin ihm ein Zeichen von mir ab zu lassen.
- Nach einigen Stunden bemerkte ich dann, dass sich in meiner Leiste eine immer grösser werdende Geschwulst bildete und stellte fest, dass ich mir beim Kampf einen Leistenbruch zuzog.( s. 2.Produkt Teil 5 )

Auf meinen Wunsch hin meldete mich der Beistand für die Operation Im Waidspital an.Ich wollte ins Waidspital weil dies in meinem angestammten Wohnquartier Wipkingen, in der Nähe meiner früheren Wohnung liegt.
- Mit dem Nötigsten für diesen 4-5 tägigen Spitalaufenthalt ausgerüstet, begab ich mich dann ins  Waidspital und belegte ein Bett neben einem weiteren Leistenbruchpatient. 
- Beim Vorgespräch  mit dem Arzt der mich operieren würde, fragte ich diesen ob es möglich sei mich zur Operation nur örtlich zu betäuben, damit ich bei der Operation zusehen könne. Er ging dann aber auf meinen Wunsch nicht ein und ich wurde dann für den problemlos verlaufenden Eingriff in Vollnarkose versetzt.

Die Nachuntersuchung führte eine junge Deutsche cand. med. durch.
- Dazu musste ich mich zuerst total nackt auf eine Liege legen. Auf dem Rücken liegend betrachtete sie die Operationswunde und meinen ganzen Körper.
- Ich musste mich dann auf die Seite drehen, weil sie nun ihren Finger in meinen After einführen müsse, was sie dann, nachdem sie sich Gummihandschuhe überzog, auch tat.
- Danach musste ich, immer noch splitternackt, aufstehen. Sie kniete sich vor mich hin und untersuchte, nachdem sie Handschuhe ausgezogen hatte, die Wunde und deren Umgebung mit der Hand. Nachdem sie so mein Geschlecht leicht berührte und dies dabei etwas länger wurde, meinte sie es sei alles in Ordnung. Ich könne mich anziehen und in mein Zimmer gehen.

- Auch die für mich zuständige, tüchtige Pflegerin Fr. Gerber verfolgte die Heilung meiner Wunde aufmerksam . Sie vermied aber sorgfältig jegliche intime Berührung.
- Nach einigen weiteren Tagen Aufenthalt wurde ich dann als geheilt aus dem Waidspital entlassen.

- Zu einer weiteren Nachuntersuchung musste ich dann in die Helsana HMO Praxis am Stadelhofen, wo der Arzt zur Untersuchung der Wunde ebenfalls Gummihandschuhe anzog.


Den Uebergriff der angehenden Aerztin kann ich natürlich nicht beweisen und ich habe mich auch nicht beschwert, weil ich als Verbeiständeter sicher unglaubwürdig gewesen wäre. Zudem habe ich das Ganze vorerst auch nicht als sehr unangenehm empfunden. Es passt aber  gut zu den Vorfällen in der Zahnklinik im Jahr 1997 , als die Täter mich durch die Zahnärztin Fr. Dr. S. Ruoff und eine speziell dazu engagierte "Assistentin" während der Behandlung aufgeilen liessen, um dann via Abhörmikrofon meine Reaktion ab zu hören und nach einem Einbruch meine Wäsche zu begutachten.

- Es wird sich noch weiter zeigen, dass die Täter immer wieder Spitalpersonal verschiedenster Stufen mainpulierten und für ihre perversen Interessen instrumentalisierten


Ich erlitt eine leichtere Körperverletzung, weil die Täterschaft  einen gekauften Schläger beauftragte mich an zugreifen und zu schlagen.

Der Leistenbruch, der Spitalaufenthalt und der entsprechende ärztliche Bericht existieren in den Akten der Vormundschaftsbehörden nirgends.

Weil darin bezüglich meiner geistigen Gesundheit nichts für mich Negatives aufgeführt sein kann. Die Täter lügen bezüglich meiner geistigen Gesundheit.


Trotzdem beschliesst die Vormundschaftsbehörde etwa zur selben Zeit, logischerweise ohne dass sie mir dies mitteilte, die definitive Verbeiständung über mich.




2. b  Mein Bericht zur ambulanten Behandlung des Bruchs
       eines  Mittelfussknochens  im Triemlispital,
       Birmensdorferstr. 497  8063  Zürich        ca. Sommer 1998

Einige Zeit nachdem mir ein gross gewachsener Thailänder in der Küche, an der Erlachstr.45 einen schweren Kristallaschenbecher anwarf, begann mein getroffener Fuss stark an zu schwellen und zu schmerzen. Ich musste mich auf einem Bein humpelnd zur Notfallaufnahme ins Triemli begeben.
- Die Röntgenaufnahme zeigte, dass ein Mittelfussknochen gebrochen war. Der Fuss musste mit dem Fersengelenk eingegibst und ruhig gestellt werden. Für ein paar Wochen war ich nun auf Stöcke als Gehhilfen angewiesen und ich musste mich 2-3 Mal zur Kontrolle ins Triemli begeben.

- Der Beistand erwähnt diese Angelegenheit in einem Bericht zwar, er lügt aber im Bezug der weiteren Umstände in denen ich leben musste. Er behauptet beispielsweise, er hätte mir Taxis für den Einkauf finanziert. ( siehe 2.Produkt ,Teil 2 )
-  Da ich hier ambulant behandelt wurde, unterliessen es die Täter, so vermute ich, das mich behandelnde Personal zu manipulieren.


Ich wurde noch einmal Opfer einer körperlichen Verletzung die mir ein von der Täterschaft gekaufter Schläger zufügte.

Sicher ist, dass ich auch diesmal im Triemli beim mich behandelnden Personal in keiner Weise als Geisteskranker auffiel und ich auch nicht verwahrlost auftrat.


Dass die direkten Täter, der Fixer mit seiner Freundin und der Thailänder, von Fueters Leuten im Hinergrund zu ihrem Tun angehalten wurden, oder gar dafür bezahlt wurden mich zu provozieren, anzugreifen und zu verletzen ist sicher schwer zu beweisen. Ich aber hatte überhaupt kein Motiv diese mir körperlich eher überlegenen Männer zu attackieren.





2. Meine Stellungnahme zu den Akten des Bezirksgerichts
    Zürich zu meiner Entlassung aus der Psychiatrischen
    Universitätsklinik durch den Einzelrichter Dr. jur. Th. Müller           
                                                                      13.- 17. Juli 1999

Um mich noch stärkerem Leidensdruck auszusetzen, um mich weiter aus der Gesellschaft auszugrenzen und meine Position weiter zu schwächen, organisierten die Täter meine Einlieferung in die Psychiatrische Universitätsklinik Burghölzli.
- Sie wiesen mich aus meinem Zimmer aus, verfrachteten mich in eine anonyme Warteposition, in die Herberge zur Heimat, um mich dann zu einem geeigneten Zeitpunkt per Psychiatrischen Notfalldienst an zwei zuvor korrumpierte Aezte in der  Psychi zu überweisen.( siehe 2.Produkt, Teil 7)


Akte Nr.1   13.Juli 1999      Remake meines Entlassungsgesuchs
                                          aus der PUK  an den Einzelrichter
                                          für Zivil,-und Strafsachen

- Die Begründung meines Entlassungsgesuches habe ich hier noch einmal wortwörtlich zitiert:
Weil ich nicht geisteskrank bin.
- An die weniger wichtige Anrede,- und Grussformel kann ich mich nicht mehr genau erinnern.
Wahrscheinlich wurde mir die Originalkopie des Dukuments bei einem Einbruch in meine Wohnung gestohlen, weil sie schon auf den ersten Blick recht brisant erscheint.

Akte Nr. 2  11. Mai 1999        Mein 2. Entlassunggesuch an die
                                             Direktion der Psychiatrischen
                                             Universitätsklinik

Ich habe mich nicht geweigert dieses Dokument zu unterschreiben, sondern Dr. Gut hat es mir vorenthalten, weil er darin zwei Lügen zu Protokoll gibt.
a. Wenn mir die beste Adresse für ein Entlassungsgesuch, das Bezirksgericht schon früher bekannt gewesen wäre, hätte ich sicher nicht erst zwei Monate später dort meine Entlassung beantragt.
- Mein erstes Entlassungsgesuch richtete ich fäschlicherweise an die Gesundheitsdirektion des Kt. Zürich, das Zweite an die Direktion des Burghölzlis. Erst mit dem dritten Gesuch gelangte ich dann endlich an die Justiz.
Weil man mir auch hier die Rechtsmittelbelehrung verweigerte.

b. Stattdessen begann ich eben zu diesem Zeitpunkt einen 24 tägigen Hungerstreik um gegen die an mir von Dr. Gut grundlos und verbotener Weise vollzogene Zwangsmedizinierung zu protestieren.
- Von mir war daher sicher keine Fremd -sondern schon eher eine gewisse Selbstgefährdung zu befürchten. Dass ich immer wieder irgendwelche Leute bedroht oder gar angegriffen haben soll, ist wie dies Dr. Gut zu Protokoll gibt, somit völlig aus der Luft gegriffen. dies kann beim Pflegepersonal sicher auch heute noch nachgefragt werden.
- Ich habe in meinem ganzen Erwachsenenleben nicht ein einziges Mal eine tätliche Auseinandersetzung gehabt. Die Täter aber behaupten aber immer wieder ich trete aggressiv auf, weil sie mich mit allen Mitteln dazu produzieren um dann in den Akten vielleicht doch negatives Verhalten von mir aufführen zu können

Akte Nr. 3    13.Juli 1999       Die Verfügung von Einzelrichter
                                             Dr.jur. Th. Müller, VP Schäppi,
                                            JS Jeggli zu meinem Austrittsgesuch

Es beschliesst, dass das Verfahren abgeschrieben wird, weil Dr. Gut nicht am weiteren Vollzug des FFE festhält.
- Dr. Gut kann am FFE nicht festhalten, obwohl er  zu Protokoll gibt das er noch am 12. Juli , also am Vortag meines Entlassungsgesuchs einen Rückhalteentscheid gegen mich getroffen hat.
- Am 13. Juli um ca. 14.30 Uhr deponierte ich ohne dies jemandem zu erzählen, mein Gesuch an der Türe des des Einzelrichteramts in Zürich.
- Noch am selben Nachmittagmuss Dr. Gut auf die telefonische Nachfrage von Einzelrichter Müller hin  seinen Rückhalteentscheid zurücknehmen und meiner Entlassung zustimmen.
- Nur weil er nicht anders kann, muss er seine Meinung sofort ändern, plötzlich findet er und lügt demnach , ich hätte gesunheitliche Fortschritte gemacht, ich könne austreten.

- Heute weiss ich, er musste mich gehen lassen, weil er bei einem Weiterzug des Verfahrens meine angebliche Geisteskrankheit nicht hätte beweisen können.


Akte Nr. 4/1,2,3, 14.Juli 1999  Faxe zur Kenntnisnahme
                                              der Verfügung des Einzelrichters an
                                              Dr. Gut, den Beistand, an mich

Der Einzelrichter Dr. Th. Müller orientiert die beteiligten Parteien Dr. Gut, den Beistand H. Camenzind und mich per Fax über seine Endverfügung und liess sich die unterschriebenen Dokumente wieder zurück faxen.
- Dr. Gut liess mich den Fax kommentarlos unterschreiben.
- Ueber die Tragweite dieser Verfügung und einen möglichen Weiterzug des Verfahrens war ich mir dazumal noch nicht im Klaren.

Akte Nr. 5     14. Juli 1999       Psychiatrische Universitätsklinik
                                               das Dokument zu meiner Entlassung

Im Auftrag von Dr. Gut lässt mich ein Pfleger dieses Dokument, der definitive Entscheid dass meine Entlassung bewilligt worden sei unterschreiben. Wieder ohne jeden Kommentar. Dass ich bei meinen Peinigern nichts weiter nachfragte, ist sicher verständlich.
- Weil ich von meinem Gesuch niemandem etwas erzählte, kam die Entlassung für alle Beteiligten recht überraschend. Erst als der Beistand eine Bleibe auf den 17. Juli gefunden hatte, konnte ich das Burghölzli verlassen.
- Ich konnte einfach gehen, völlig formlos, ohne klärendes Gespräch.


Dass Dr. Gut meine angebliche Geisteskrankheit nich beweisen wollte, weil er dies schlicht nicht konnte zeigt, dass der Beistand, die VB, Fr. DR. Hediger und die andern Mittäter lügen.

Auch diese Dokumente hätten sicher dem Aktendepot der VB beigelegt werden müssen.

Ueber die Motive von Dr. Gut und Dr. Scheiwiller mich derart krass psychisch zu misshandeln, kann ich nur Vermutungen anstellen. Ich nehme an, dass sie sich von den Herrschaften Fueter, Hediger + Co haben korrumpieren lassen. Tatsache ist, dass DR. Gut bald darauf seine eigene psychiatrische Praxis an der Steinwiesstr. in Zürich eröffnete, vielleicht mit illegal erworbenen Geldmitteln.


Akte Nr. 1          13. Juli 1999





Akte Nr. 2          11. Mai 1999





Akte Nr. 3, 1- 3       13. Juli 1999





Akte Nr 3, 2 - 3      13. Juli 1999





Akte Nr. 3, 3-3 13. Juli 1999





Akte Nr. 4, 1-3   14. Juli 1999





Akte Nr. 4, 2-3      14. Juli 1999





Akter Nr. 4, 3-3  14. Juli 1999





Akte Nr. 5         13. Juli 1999







3. Mein Bericht über den medizinischen Eignungstest
    bezüglich meiner Fahrbewilligung ( inkl. Taxiausweis )
    durch die ärztliche Praxisgemeinschaft Letten,
    Nordstr. 86    8037  Zürich                     im Winter 1999

Wahrscheinlich wieder in Absprache mit der übrigen Täterschaft versuchte Camenzind mir die Fahrbewilligung widerrechtlich auf administrativem Weg zu entziehen.
- Eines Tages klopfte es an die Zimmertüre meines Logis an der Kalkbreite. Als ich öffnete stand ein in zivil gekleideter Mann vor mir, der sich, vielleicht mit einem etwas billig scheinenden Ausweis, als Polizist Fischer vorstellte, welcher  nach meinem Führerausweis fragte. Da mir dieser unangemeldete Besuch nicht ganz geheuer vorkam, antwortete ich diesem ich hätte den Führerausweis nicht bei mir, weil diesen zur Zeit soweiso nicht brauchen könne. Polizist Fischer gab sich mit dieser Ausrede zufrieden und verabschiedete sich wieder. Danach hörte ich weder von der Polizei, noch vom Beistand bezüglich meiner Fahrbewilligung, nichts mehr.

- Erst jetzt merkte ich, dass der Beistand mir sowohl eine Information über seine Absicht, als auch die Aufgebote für einen Eignungstest für meine Fahrbewilligung  vorenthalten hatte. Deshalb wollte  das Amt für administrativ Massnahmen mir den Ausweis gleich "vorsorglich" entziehen.( S. E`Dok Nr. 1, 1-2 )
- Da die Täterschaft inzwischen auch meinen bisherigen Hausarzt, die Helsana eigene HMO Gruppenpraxis am Stadelhofen für sich instrumentalisieren konnte, ging für diesen Untersuch zu meinem früheren Hausarzt im Quartier Wipkingen, in die Praxisgemeinschaft Letten, wo wirklich zufälliger Weise zwei Allgemeimediziner mit zwei Psychiatern zusammen arbeiten.
- Weil man dort angeblich die Ergebnisse des erstenTests irgendwie verlegte, musste ich die Prüfung über  meine allgemeine körperliche Gesundheit, mein Sehvermögen und weitere Tests ein zweites Mal, beim andern Arzt der Praxis, über mich ergehen lassen und auch gleich bezahlen.
- Beim ersten und zweiten Untersuch war ich Proband von den Allgeinmedizinern,  Dr. M. Busslinger und Dr. F. Schneider, beide von derselben Praxisgemeinschaft Letten.

- Keiner dieser Aerzte, die beide für psychische Symptome sicher überdurchschnittlich sensibilisiert waren, konnten bei mir bei mir weder körperliche und wie früher auch schon, keine geistige Erkrankungen feststellen.
- Einige Tage später konnte ich beim Strassenverkehrsamt, Atlg. für Administrativ Massnahmen an der Lessingstr. bei Hr.Moll den Bescheid Abholen, dass sich an meinem Führerausweis nichts geändert habe.
- Denselben Führerausweis besitze ich noch heute. ( s. E`Dok Nr. 2 )


Auch die beiden Allgemeinpraktiker, Dr. Busslinger und Dr. Schneider bestätigen mir und dem Strassenverkehrsamt körperliche und sicher auch geistige Gesundheit.

Die Täterclique lügt demnach weiter. Ich  war nicht geisteskrank.


Wahnhaftigkeit und bedrohliches Auftreten wie es Dr. Gut Noch vor wenigen Wochen bei mir festgestellt haben will, hätten meine Taxifahrtauglichkeit sicher verunmöglicht.
Die beiden Allgemeinpraktiker hätten , wenn sie dies als angebracht erachtet hätten, mich sicher zur Abklärung an einen ihrer fachärztlichen Kollegen in der gleichen Gruppenpraxis überwiesen.

Auch dieser ärztliche  Bericht wird den Akten der VB vorenthalten, weil mein wirklicher geistiger Zustand nur dem engsten Täterkreis bekannt sein soll.



Akte E`Dok 2, 1-3           23. Nov.  1999





Akte  E`Dok 2, 2-3   23. Nov. 1999





Akte E`Dok Nr. 2 ,3- 3    23. Nov. 1999










5. Der Bericht zu meiner Hirnoperation, der Entfernung
   eines Apszesses und der Nachkontrollen,
   in Neurologischen Poliklinik des Universitätsspitals,
   Frauenklinikstr. 24  8091 Zürich 
                                             17. Nov. 2000 - Ende 2001

Mitten im Sommer des Jahres 2000 erkrankte ich an einer Lungenentzündung. Des andauernden riesigen Stresses wegen konnte mein geschwächtes Immunsystem nun nicht genügend reagieren. (siehe  2. Produkt Teil 9 )
- Weil ich inzwischen keinem Arzt wirklich vertrauen konnte, dass ich den Taxiausweis Test zweimal absolvieren musste verstärkte meine Verunsicherung  noch,  versucht ich meine Erkrankung selber zu kurieren. Mit einem Stärkungsmittel aus der Apotheke und einer Schwitzkur konnte ich das Fieber vorerst bekämpfen, obwohl ich meines latent gewalttätigen, von Fueters Leuten instrumentalisierten Zimmernachbarns wegen , meine Bettwäsche kaum richtig waschen konnte. Nach Wanderdungen an der Frischen Luft, zum Beispiel auf den Uetliberg, fühlte ich mich wieder recht gesund,
- Als ich im Herbst dann einige ungewollte Unterkieferbewegungen, ähnlich wie Gähnen bemerkte, wurde ich vorerst ein wenig stutzig. Auf einmal verstärkten sich aber eines Abends diese Beschwerden dermassen, dass ich zeitweise kaum mehr sprechen konnte und ich auch an Atemnot litt. Wie sich später herausstellte, litt ich an epileptischen Anfällen.

- Verängstig und verunsichert begab ich mich sofort, ca Nachts um 22 Uhr zur nächst gelegenen Notfallaufnahme, in die des Triemlispitals. Ein Psychpharmakum das mir die Notfallpflegein verabreichte liess meine Aengste vorerst verschwinden.
- Dann begann ein nicht enden wollender Untersuchungsmarathon bei dem der Computertomograf ein nussgrosses Etwas in meinem Gehirn und wahrscheinlich auch ein Loch in meinem oberen linken Lungenlappen entdeckt haben muss.
- Diese Diagnose wurde mir zu spät, zu wenig deutlich und nur lückenhaft kommuniziert.
- Ich wurde dann komentarlos in ein Quarantäne Einzelzimmer verlegt. Zu meiner Verwunderung trugen nun sämtliche Eintretenden, die Pflegenden und alle andern "Gäste" Atemschutzmasken. Nach drei Tagen endlich, wurde ich noch einmal zum Untersuch  in der "Röhre" gebracht bei dem festgestellt wurde, dass das Ding in meinem Kopf, ein Apszess in zwischen faustgross geworden ist. Nun wurde ich sofort für eine Gehirnoperation ins Unispital überführt.

- Noch am selben Tag wurde mir durch ein Loch in der Schädeldecke der Abszess mit eine Kanüle abgesaugt. Zur weiteren Beobachtung und den Beginn der medizinischen Therapie wurde ich in ein Dreierzimmer verlegt.
- Leider unterliess es der operierende Arzt mir den Eingriff vorher, oder wenigstens kurz danach zu besprechen.  Er legte mir kommentarlos einige CT Aufnahhmen für einige Stunde unters Bett und holte diese dannauch wortlos wieder ab. Erst bei einer Nachuntersuchung teilte man mir überhaupt mit was man eigentlich gemacht hat und wie gross der Abszess war.

- Langsam begann ich nun mich und meine Umgebung denkend und fühlen wieder wahr zu nehmen.
- Zu meinem Entsetzen merkte ich, dass meine Stimme mir nicht mehr gehorchte. Beim Sprechen schwankte die Stimmlage, ohne dass ich es korrigieren konnte, stark auf und ab. So begann ich auf dem Balkon der Pflegestation im 8. Stock singend und sprechend täglich ein Stimmtraining. Zu meiner Verwunderung wurde diese Töne von Fritz Hegi , meinem früheren Musikimprovisationslehrer, in einer Quersendung des Schweizer Fernsehens exakt imitiert.
- Aehnlich ungenau wie meine Stimme reagierte auf einmal meine Hand, wenn ich sie beispielsweise zum Essen gebrauchen wollte. Es war mir, als geborener Linkshänder, nun nicht mehr möglich die Gabel richtig zu halten und die Nahrung damit zum Munde zu führen. Deshalb begann ich nun diese Motorik der linken Hand, hier zeichnender Weise, zu trainierenund benutzte halt zum essen vorerst nur die rechte Hand.
- Mit Kniebeugen, Liegestützen, Muskeldehnungs, und andern Belastungs,- oder Entspannungsübungen begann ich selbständig auf dem Balkon auch den Rest meines Körpers in Bewegung zuhalten.
Auch in diesem Zusammenhang kümmerte sich niemand, weder das ärztliche, noch pflegende Personal um mein Befinden.

Nun Merkte ich auch, dass Fueter, Hediger +Co schon wieder angefangen hatten meine Umgebung zu manipulieren und für ihre kriminellen Zwecke zu instrumentalsieren.
- Beispielsweise bedankte sich ein Dr. Bernays bei mir, völlig unmotiviert und verschwand flugs wieder. Nahm er Bezug auf ein Selbstgespräch mit mir selber? Wahscheinlich war es der Bruder von Regula Bernays, mit der ich jahrelang zusammen musizierte.
- Auf einmal trat Töbi Tobler, ein ehemaliger Jugendfreund, in mein Zimmer, war auch sehr pressiert und nevös und verabschiedete sich sogleich wieder. Er habe heute noch einen Gig beim Tagi. Ich habe bis heute noch keine Ahnung woher Töbi von meinem Spitalaufenthalt wusste. Mehr über Töbi den bekannten Hackbrettspieler, der heute mit Ehefrau und Kindern in Wittenbach bei St. Gallen lebt später.( s Mein Leben in Wil)
- Ebenso unvermittelt kam Oezant Könü auf Besuch, der ehemalige Arbeitskollege aus den 70er Jahren im Jelmoli Hauptgeschäft in Zürich. Auch von ihm, dem ehemaligen Schaufensterdekorateur, der dann als freischaffender Künstler lebte, weiss ich nicht woher er über meinen Spitalaufenthalt wusste. Obwohl ich mit dem  zwar äusserst liebenswürdigen Oezant 25 Jahre keinen Kontakt hatte, beschenkte mich dieser mit einem teuren, und für meinen Aufenthalt in den Kliniken auch notwendigen Bademantel. Dazu versorgte er mich auch noch mit Zeichenmaterial samt Papierblock und weiteren Annehmlichkeiten.

Zur weiteren Nachbehandlung und der anschliessenden Lungenoperation wurde Ich dann wieder ins Triemlispital verlegt. ( s. nächstes Kapitel)

- Die Halbjährlichen periodischen Nachkontrollen in der Neurologischen Poliklinik über meine Hirnaktivitäten verliefen laut des Fachpersonals sehr gut und konnten nach zwei Jahren abgeschlossen werden.
- Allerdings muss ich bis heute  täglich 100 Mg eines Antiepileptikums zu mir nehmen.
- Zudem habe ich seither im linken Arm und im linken Bein etwas weniger Gefühl.

Ich nehme an, dass über diesen Spitalaufenthalt und die Hirnoperation ein ärztlicher Bericht verfasst wurde, welcher vom Assistenzarzt, dem Operateur und vom Chefarzt unterzeichnet wurde.
- Sicher ist darin nichts vermerkt, dass ich im Unispital psychisch irgendwie negativ aufgefallen wäre, weder bei den Aerzten, noch beim Pflege-und Servicepersonal oder bei weiterem neurologischen Fachpersonal.
- Dieser Bericht wurde dann wahrscheinlich dem Triemlispital und dem Beistand zugestellt.
- Ich nehme weiter an, dass so ein wichtiges Dokument dem Aktendepot der Vormundschaftsbehörde hätte beigefügt werden müssen.


Der Beistand Camenzind unterschlägt der Vormundschaftsbehörde wahrscheinlich in gegenseitigem Einverständnis, diesen wichtigen ärztlichen Bericht.

Sie betrügen so mich, ihre eigenen Mitarbeiter und später auch die IV Stelle.

Ich wurde Opfer einer mir vorsätzlich zugefügten schweren Körperverletzung.


Das Motiv Camenzinds, von Dr. Henkel von der VB und den andern Mittätern den Bericht verschwinden zu lassen ist  offensichtlich. Den andern Mitarbeitern bei der Amtsvormundschaft und der Vormundschaftsbehörden musste mein wahrer körperlicher und geistiger  Gesundheitzustand unbedingt verheimlicht werden, um ihr kriminelles Gebaren zu verheimlichen





5. Mein Bericht zur Nachbehandlung der Hirnoperation in der
    medizinischen Klinik des Tiemlispitals, Birmensdorferstr.
    497   8063 Zürich             ca. Ende Nov. 2000 - Anf. Jan 2001

Nach dem chirurgischen Entfernen des Hirnabszesses musste die Therapie im Triemli medikamentös, mit intravenös verabreichten Antibiotika weiter geführt werden.
- Dazu wurde ich auf eine Station der medizinischen Klinik verlegt und dort von den meist jüngeren Pflegerinnen schon fast liebevoll umsorgt, was ich sehr genoss und was meinem psychischen und somit auch körperlichen Befinden sehr förderlich war.
- Dazu führte ich auch die im Unispital angefangenen Selbsttherapien weiter, um meine Motorik,- Sprech- und Bewegungsfähigkeiten weiter zu verbessern.

- So verbesserte sich meine Gesundheitzustand recht zügig. Ich konnte dann schon bald kleinere Spaziergänge, auch um das Spital herum, mit dem Infusionsständer als Begleiter unternehmen.
- Dies veranlasste mich, ohne dass ich es jemandem erzählte sämtliche Medikamente, von denen ich von keinem einzigen wusste für was es eigentlich gut sein sollte, einfach ab zu setzen. Ich wollte wissen wie ich mich wirklich fühle, wie es sich mit einem Loch im Kopf lebt, wie ich mit meiner Vergangenheit leben kann, wie sich mir meine Umgebung wirklich präsentiert.
- Etwas später konnte ich dann abends gar unbefristet in den Ausgang.

- Leider, die für mich zuständige sehr nette Assistenzärztin war gerade im Zimmer, bekam ich nach einigen medikamentlosen Tagen einen epileptischen Anfall. Die linke Gesichtshälfte begann auf einmal zu zucken. Nachdem ich der Aerztin gestand, ich hätte auf eigene Verantwortung alle Medis abgesetzt, vereinbarten wir ein Minimalprogramm von Arzneien welche ich von nun an zu mir nehmen müsse. Was ich dann natürlich ohne weiteres befolgte.
- Mir war vor allem wichtig, dass ich die Pschopharmaka absetzen konnte.

- Ich merkte nun, dass die Täter neben andern internen Kanälen, auch die psychiatrischen und sozialen Dienste, Fr. G. Schmidinger und Fr G. Bieri  dazu benutzten die mich behandelnden Aerzte und das übrige Personal zu beeinflussen. Heimlich, ohne mit mir direkt in Kontakt zu treten. So wurde ich von der Täterclique auch hier um Ecken herum verunsichert, gedehmütigt, geärgert und gemobbt. So konnten sie mich weiter plagen und dazu ihre früheren kriminellen Machenschaften überdecken.

Anders als in der Psychi, aber wie schon im Unispital logen die Täter auch hier den Verantwortlichen vor, ich lebe in intakten sozialen Verhältnissen.


Auch hier erschienen auf einmal verschiedene unerwartete Besuche an meinem Bett.
- Meine Eltern fahren nicht mehr gerne weite Strecken mit dem Auto, und schon gar nicht ins verkehrsreiche, stressige Zürich. Hatte man ihnen noch abgeraten, mich im Burghölzli zu besuchen, weil man ihnen angeblich meinen unerträglichen Anblick ersparen wollte, kamen diese nun jeden Sonntag im Triemli vorbei.
Da meine Mutter jeden Ansatz das Gespräch inhaltlich tiefer zu gestalten mit dem Hinweis ,dass mein Vater dies nicht ertrage abklemmte, blieben die Unterhaltungen immer sehr oberflächlich. Ich spürte aber, dass sie mein Leiden innerlich bewegte und dass sie immer noch zu mir standen.
- Weil ich ja meine Situation auch selber noch gar nicht richtig einschätzen konnte, beschloss ich die Beziehung zu meinen Eltern und auch zu meiner Mutters Schwester, deren Sohn Kurt u.s.w. erst später einmal genau zu klären.

- Mein älterer Bruder Ruedi mit seiner Ehefrau Vreni und den beiden Töchtern Manuela sowie meinem Patenkind Anja aus dem thurgauischen Thundorf kamen auch einmal vorbei. Zu Anja hatte ich, bis Fueter sich auch hier einmischte, eine sehr schöne Beziehung. Die Anteilnahme an der Entwicklung dieses aufgeweckten Mädchens bedeutete mir sehr viel.
- Zu dieser Zeit wusste ich noch nicht genau was für eine Rolle mein Bruder Ruedi, der als angelernter Monteur bei der Fa. V-ZUG arbeitet, mit seiner Frau spielen. Liessen sie sich von Fueter korrumpieren, waren sie Lügner, oder ebenfalls, wie meine Eltern Belogene. Sie liessen dies nach Fueters Anweisung mir gegenüber bewusst offen und spielten damit.
- In der Gegenwart meiner Eltern verhielten sie sich anders, eher ein wenig wohlwollend, fürsorglich als wenn ich alleine mit ihnen zusammen war. Sie konnten dann je länger je mehr zynisch und kalt reagieren.
- So erklärte mir Vreni einmal, in einem völlig unangemessene Tonfall unvermittelt, als ob ich ein zu tadelnder Bub wäre, was ich denn eigentlich glaube, ich sei schon lange nicht mehr Pate von Anja hm. so einer wie ich sei. Mich hätten man schon lange ausgewechselt.
- Später merkte ich dann auch , dass Fueter seine Fäden bis weit in die Familie von Ruedis Frau, zu den Berneggers in Seevelen im Rheintal zog.

- Mein Onkel Max aus Twann am Bielersee, der Bruder meines Vaters, kam mit seinem Kollegen Binz auf Besuch. Ich meinerseits besuchte ihn einmal als ich noch in meinem Logis an der Kalkbreite hauste.
- Nachdem ich bei der Zürcher Bezirksanwaltschaft zum ersten Mal vergeblich eine Strafklage einreichte, versuchte ich mit einem Dossier das ich vor dem Bundeshaus an ca. 50 Parlamentarier vertelite auf mein Schicksal, vor allem Im Zusammenhang mit der Expo aufmerksam zu machen.
- Danach reiste ich  von Bern nach Twann weiter um bei Onkel Max  zu übernachten.
- Die günstige Gelegenheit nutzend konnte ich mir so die Expostanorte wenigstens einmal persönlich anschauen und ich übergab dann auch Onkel Maxx ein Exemplar meines Infodossiers.
- Jetzt, da er mich im Spital besuchte, bekam ich nun auch ein Feedback zu meinem damals formulierten Dossier. Er meinte ich sei zwar intelligent aber nicht ganz richtig im Kopf.
- Aus heutiger Sicht ist mir klar, dass es für Fueter vor ,allem mit Hilfe meines Bruders Ruedi und meinen, von ihm wider besseres Wissen instrumentalisierten Eltern, Max und weitere Familienmitglieder zu überzeugen ich, sei mit meinem eher ungeeigneten Dossier nicht ernst zu nehmen.(Ich konnte meine Situation noch nicht richtig einschätzen, da ich beispieslweise noch gar nicht wusste, dass ich überhaupt IV Rentner war.)

- Meine Exfeundin Maria Odermatt, die in Zürich an der Dufourstr. lebt, besuchte mich ebenfallsrecht unverhofft an meinem Krankenbett. Sie beschenkte mich, wahrscheinlich auch "fueterlike" mit einer streng riechenden Blütenpflanze, welche sogar auf dem Gang ihren Geruch noch tagelang der ganzen Abteilung aufdrängte.
- Einerseits wollte mir Maria einreden ich sei nun dass ganze Leben durch die noch zu teilentfernende Lunge handicapiert, da diese sich nicht regenerieren werde.
- Anderseits wollte meine immer noch sehr sehr introvertierte Exfreundin, so glaube ich die Liebesbeziehung, vielleicht aber auch nur zum Schein, wieder aufleben lassen.
Obwohl ich natürlich sehr gerne eine liebende Partnerin zur Seite gehabt hätte, wusste ich von früher her , dass Maria leider nicht die Richtge gewesen wäre. Schade.

- In gleicher Weise kam auch der frühere Kollege aus den alten Ostschweizer Zeiten Arthur "Petz" Pfister sehr überraschend im Tiemli zu Besuch. Er ist ETH Mathemariker, ist zum weiten Mal verheiratet, wohnt in Meilen und arbeitet als Informatiker bei der CS im Uetlipark in Zürich.
- Zu meiner Ueberraschung beschenkte mich dieser Typ, den ich vorher 20 Jahre lang nicht mehr gesehen habe mit hunderte Fr. teuren Markenturnschuhen,- Hosen,- Shirt, einem Gurt und andern angenehmen Mirbringseln, etwa einmal pro Woche. Er wollte sich so als meine engste Bezugsperson bei mir einschleimen, um mich später dann um so schmerzlicher demütigen zu können.
Und wirklich, je länger der Kontakt dauerte, desto verschwommener und zweideutiger redete und benahm sich Arthur.
- Er begann in schmieriger Weise Erotikfantasien und anderes von mir Abgehörtes zu zitieren und wollte mir gar einreden, ich hätte Lungenkrebs. Man hätte mir das nur noch zu sagen gewagt : " ähh..du weisst ja die heutigen Aerzte".
- Zu diesem für mich sehr schwierigen Zeitpunkt, wie mir schien von den Tätern exakt getimt, vernahm ich von Arthur zuerst und dann von den Medien, TV u.s.w., dass die Expo nun realisiert werden könne.

- Leider begann man mir nun zu dieser Zeit, etwas nach Arthurs und Marias Ankündigungen, bewusst undeutlich zu erklären, dass ich noch einmal unters Messer müsse. Erst jetzt erfuhr ich, dass mir der obere linke Lungenlappen definitiv entfernt werden müsse.


- Die Einflussnahme der Täter, Fr. Dr. Hediger, Hr. Camenzind, von Fueter und ev. Anderer auf das mich behandelnde Aertzte, Therapie,- Pflege, und Servicepersonal, auf Fr. Schidinger und Fr. Bieri, sowie auf meine unverhofften Besuche muss untersucht werden.

Auch dieser aerztliche Bericht wird vom Beistand der VB und der IV Stelle unterschlagen.

Er wird zeigen, dass die Psychopharmaka abgesetzt wurden und dass ich trotzdem keine  krankhafte Symptome zeigte, dass mir auch keine Psychotherapie verschrieben wurde, ich also nicht geisteskrank wurde


Das Motiv der Täter kann hier nur sein, ihr kriminelles Gebaren fortsetzen zu können und die perverse Schweinerei natürlich möglichst vollständig verheimlichen zu können.






6. Mein Bericht zur operativen Entfernung meines oberen linken
   Lungenlappens und der Nachbehandlung in der chirurgischen
   Klinik des Triemlispitals , Birmensdorferstr. 497   8063 Zürich           
                                            ca. Anf. Jan. 2001 - Anf. Feb. 2001

Einige Tage nachdem man mir irgendwie und verschwommen mitteilte, dass ich nun noch einmal, diesmal an der Lunge operiert werden müsse und Arthur mir einflössen wollte, ich hätte Krebs, wurde ich im Rollstuhl zum OP des Triemlispitals gebracht. Wiederum wurde ich narkotisiert ohne dass mir vorher jemand gesagt hat was, wann, wo und warum mit mir passieren werde.
- Ich erinnere mich noch wie der junge Pfleger, welcher mich im Aufwachraum, nachdem ich wieder zum Bewusstsein kam, sofort auf die Beine stellte und der " Chirurgischen" beschied, man könne mich zur Nachbehandlung abholen.

- Da lag ich nun auf einer andern Abteilung mit einer Wunde die vom Brustbein bis zur linken Achselhöhle reichte und zwei fingerdicken Schläuchen die an einen 24 Stunden laufenden Kompressor angeschlossen ununterbrochen Luft durch meine Haut aus meiner Lunge absaugten. Durch die fingerdicken, durchsichtigen Plastikschläuche rann ununterbrochen eine rötlich- blutig ,wässrige Flüssigkeit in einen Behälter an der Tag und Nacht brummenden Pumpe.
- Die Medikamenteninfusion erfolgte direkt in die Schlagader durch eine Oeffnung an meinem Hals. Ich war nun auf Gedeih und Verderb mit zahlreichen Schläuchen und Kanülen abhängig die zu  meinem Körper hin und weg führten.
Endlich, nach ein paar Tagen kam Dr. Roth, der Arzt der mich operierte auf Visite. Er bemühte sich mir seine Arbeit anschaulich zu erklären, ..dass die Operation schwierig gewesen, wegen der vielen Blutgefässe die er verschliessen musste und lange gedauert habe, weil.. Leider läutete dann sei Handy und er wurde zu einem dringenderen Termin gerufen. Dr. Roth fand sich dann später leider nicht mehr an meinem Krankenbett ein.

- Den für mich zuständigen Assistenzarzt der Station Dr. med. Pingoud, ein jüngerer gross gewachsener, bärtiger Mann lernte ich erst kurz vor meinem Austritt kennen.
- Für die Pflegestationsleiterin, die offensichtlich für die Oberärztin Fr. A. Dr. Schnider schwärmte war ich, glaube ich einfach ein Spinner.
- Auch die Betreuung durch das übrige Pflege,- und Servicepersonal war im Vergleich zur letzten Station auf der ich lag um einiges weniger angenehm.
- Der homosexuelle Pfleger der Spätschicht war mir jedenfalls nie ganz geheuer  wenn er jeweils Nachts auf seinem Kontrollgang im Zimmer vorbeischaute.
- Eimal verabreichte mir eine ältere Nachtwache ein Brechmittel, sodass ich einige Zeit später das ganze Bett mit Erbrochenem verschmutzte. Das sei schon gut so, es müsse doch einmal alles raus, meinte die Nachtwache nachher dazu.
- Immer wieder erhielt ich einmal zwei, oder das nächste Mal keine Crème Portion für den Kaffee nach dem Essen. Für Fueter, Hediger + Co dient alles flüssig, weissliche, oder schaumige als Spermasymbol. Oefter war meine Essensportion  zu gross oder zu klein( Essen bedeutete für die Täter Liebe machen), oder des Menu entsprach nicht meiner am Vortag angegebenen Bestellung, wahrscheinlich auch hier je nach dem, was für einen symbolisch- sexualisierten Gehalt den mir gebrachten Speisen zugeordnet wurde.

Vielleicht nach etwa 10 Tagen entschied die Oberärztin, Fr. Dr. Schnider bei einer Visite zuhanden des anwesenden Pflegepersonals, dass man mich abschlauchen könne.
- Endlich war ich die ununterbrochen brummende Pumpe und die dauernd an meinem Körper saugenden Schläuche los und ich wurde wieder etwas mobiler.

- Im Bett mir gegenüber lag ein ehemals während längerer Zeit komatöser Autounfallpatient. Ihm musste, während er bewusstlos war, die Bauchhöhle geöffnet werden. Das Problem bestand nun darin, dass nach dem Verschliessen seiner Bauchdecke die Därme sich nun verklebten und für die zu verdauenden Speisen in der Folge nicht mehr genügend Platz war und damit eine Verdauung verunmöglichten.
- Halb mir zugewandt meinte Fr. Dr. Schmid ob mir eventeull eine Erfindung einfallen würde, um dieses Problem zu lösen. Da ich hier im Triemli niemandem von meiner Vergangenheit und der Erfinderei erzählte,- erzählen konnte.- musste also auch Fr. Dr. Schmid  von den Tätern kontaktiert und belogen worden sein.

Da ich nun wieder etwas mobiler wurde, erhielt ich von den Aerzten diverse Therapien verschrieben.
- Schon früh nach dem Eintritt in die chirurgische Klinik, aber nicht vorher, konnte ich mir mit Hilfe des Pflegepersonals der Station relativ leicht das Rauchen abgewöhnen. Die mir abgegebenen Nikotinpflaster ermöglichten mir fast ohne Entzugserscheinungen diese Sucht erfolgreich zu bekämpfen, was für die Gesundung meiner Lunge natürlich sehr, sehr wichtig war.
- Bis zu diesem Zeitpunkt versorgte mich der Beistand bei seinen wenigen Besuchen stangenweise mit Zigaretten und orientierte mich dabei auch nicht über den Zustand meiner Lunge.

- Ca zwei mal pro Woche kam ein Physiotherapeut zu mir ans Bett und machte mit mir Atemübungen und trainierte und pflegte dazu meine Brustmuskulatur. Er erklärte mir, dass die Lungen ein Vakuumsystem seien und übergab mir ein Gerät mit welchem ich nun täglich trainieren konnte mein nun um einen Drittel verkleinertes Lungenvolumen wieder zu vergrössern.
Später konnte ich dann selbständig ein Physiotraining zusammenstellen und absolvieren. Ich konnte, wann immer ich Lust und Zeit hatte, mit der coolen Sportswear  die mir Petz schenkte, in den spitaleigenen Fitnessraum gehen um meine allgemeine Physis zu stärken

- Auch ca. zweimal wöchentlich konnte ich mit einer Stimm - und Sprechtherapeutin meine Aussprache trainieren. Ich genoss die Aufmerksamkeit die sie mir zukommen lies und meine Stimme machte zügig Fortschritte. Wir gingen beispielsweise in den Vortragsaal des Triemli, wo sie mich üben liess laut und bestimmt vor einem imaginären grossen Publikum zu sprechen.

- Ich hatte auch einige Termine bei einer Ergotherapeutin, wenn ich mich richtg erinnere, etwa drei oder vier. Beim letzten Treffen im obersten Stock des Triemlihochhauses, musste ich dann einen Test absolvieren. Das Ergebnis zeigte, dass ich überall normal reagierte, ausser dass ich in einem Teilaspekt etwas langsam gewesen sei, was aber immer noch im normalen Bereich liegen würde.

- Wie schon von Anfang an zeichnete und skizzierte ich ich auch jetzt immer noch, wann immer ich Zeit und Lust und Kraft dazu fand.
Im Triemli konnte ich dazu den ganzen restlichen Teil des obersten Stocks, neben der Ergotherapie benützen und wenn ich es brauchte mir dort auch einige Stifte auslehnen. Sicher das höchstgelegene und eines der grössten Ateliers in ganz Zürich. Ich zeichnete vor allem  Bildentwürfe mit Bleistift, die ich dann teilweise mit farbiger Kreide weiter ausführte. Einige dieser Entwürfe möchte später einmal,  wenn möglich zu Oelbildern ausarbeiten

Wie ich oben schon einmal angedeutet habe, liessen die Täter auch hier keine Gelegenheit aus auch das weitere medizinische Fachpersonal aller Stufen zu beeinflussen um mich zu verunsichern.
- So war ich mir nicht sicher ob die Sprechtherapeutin unseren Termin wirklich vergessen hat.
- Einmal zeigte man mir angeblich ein Röntgenbild meiner Lunge bei dem statt des teilentfernten Lungenlappens, ein Teilbereich einfach mit einem Blatt Papier oder so, abgedeckt wurde.
Bei dieser Gelegenheit  traf ich im Korridor "zufällig" den bekannten Chefarzt der chirurgischen Klinik Prof. Metzger, welcher mir lachend zuwinkte.

- Dass meine Gesundung trotzdem Fortschritte machte, zeigten mir die normalen Kontrollröntgenbilder und die pneumologischen Untersuchungen bei welchen die Kraft und das Volumen meiner Lunge gemessen wurde.

- Kurz vor meinem Austritt aus dem Triemli übergab man mir einmal sämtliche Unterlagen die während meiner Hospitalisation erstellt wurden zur Durchsicht, ein ca. 2 cm dickes Dossier mit verschiedensten Berichten und Bildern.
- Ich nehme an, dass der Beistand die ärztlichen Schlussberichte hätte heraussuchen und diese den Akten Vormundschaftsbehörden hätte beifügen müssen.
- Bei einem Gespräch mit dem Beistand, in seinem Büro, in eiskalter Athmosphäre, konnte ich für weitere Rehabilitation zwischen der  einem Aufenthalt in der Lungenklinik Wald ZH und der Höhenklinik Davos Clavadel wählen. In Zürich war es zu dieser Zeit , ende Februar winterlich kalt und neblig trüb. Ohne lange zu überlegen, wählte ich deshalb die zweite Variante. Eher widerwillig nahm Camenzind dies zur Kenntnis und meldete mich zur weiteren Behandlung in Davos an.


Auch hier muss die Einflussnahme der Täter auf das Service,- Pflege,- Aerzte auf das weitere medizinische Fachpersonal, bis hinauf in die Direktionsetage muss untersucht werden.

Das eingefügte Dokument, die Zusammenfassung meiner Krankengeschichte des Stadtspitals Triemli, unterschlug der Beistand dem Aktendepot der VB, wie alle anderen Dokumente auch. Die Wiler Psychiaterin Fr. Dr. D. Kähler forderte auf mein Drängen hin den Bericht in Zürich an. Leider weigerte sie sich dann ihrer äerztlichen Pflicht nach zu kommen, ihrer eigenen Wahrnehmung zu entsprechen und mich in der Folge an einen geeigneten Gutachter zu überweisen.
 (E`Dok. Nr. 3-1,2-2)


Ich wurde Opfer zahlreicher leichter, aber auch zwei schwerer Körperverletzungen, die mir vorsätzlich, während Jahren beigefügt wurden.

An diesen Verletzungen hätte ich auch sterben können oder es hätten stärkere bleibende Schäden zurückbleiben können.

Auch die Zusammenfassung meiner Krankengeschichte des Triemlispitals bestätigt meine Berichte eindeutig. Ich war während meines mehrmonatigen Klinikaufenthalts nie geisteskrank, ich nahm keine Psychopharmaka zu mir und ich benötigte und erhielt auch  keine andere Psychotherapie.


Die Täter unternehmen auch in der Folge weiter alles mir so schlechte Lebensbedingungen wie möglich zu bereiten, um meine Gesundung so stark als möglich zu beeinträchtigen, um auch in Zukunft unentdeckt zubleiben





7. Mein Bericht über meinen Aufenthalt zur weiteren
    Rehabilitation in der  Zürcher Höhenklinik
    in 7171 Davos Clavadel      ca. Anf. - Ende Feb. 2001

Nach einer angenehmen Fahrt in einem komfortablen 7- Plätzer Grosstaxi  vom Triemli nach Davos, bereitete man mir in der Höhenklinik schon fast einen "grossen Bahnhof". Eine attraktive Pflegerin , die sich mir mit ihrem wohlklingenden Vornamen vorstellte, erkannte mich anscheinend sofort, nahm mir den Gepäckrolli ab, führte mich zur Reception und dann zum, - für mich reservierten Einzelzimmer.

Ich merkte dann aber bald, dass die Hediger,-Fueterclque die Umstände meiner Ankunft nur deshalb für mich so angenehm manipulierte, um mich dann während des weiteren Aufenthalts um so schmerzlicher demütigen zu können, mich im Ansehen des Personals und der Mitpatienten immer tiefer fallen zulassen. Vermutlich mutierte ich unter dem Einfluss der Täter langsam vom genialen Erfinder zum fiesen IV Rentenbetrüger.
- Dass ich als Allgemeinversicherter eines der wenigen Einzelzimmer belegte, hatte vor allem den Grund, mich der sozialen Kontrolle der Mitpatienten und des sich vorwiegend korrekt benehmenden Teils des Personals zu entziehen.
- Ebenso konnte jetzt, im Gegensatz zu den Zürcher Kliniken, im Raum über mir  wieder ein Klopfservice installiert werden. Damit wurden wieder, wie früher schon an meinen Domizilen Radio-und Fernsehsendungen akzentuiert um mir zu sugerieren die beklopften Beiträge seien extra an mich gerichtete Botschaften.

Nach einen medizinischen Eintrittscheck konnte ich mich dann aber doch recht frei bewegen.

- Um leichter Kontakte knüpfen zu können, ging zum recht gut zubereiteten Essen regelmässig, für alle Mahlzeiten in den Speisesaal.
- Ich nutzte das an den Vormittagen mir zur Verfügung stehende Therapieangebot gerne und intensiv. Ich ging beispielsweise gerne zu einer Therapeutin in die Physiotherapie, oder in den Kraftraum wo ich an den protokollierten Werten meine Fortschritte erkennen konnte, gerne nahm ich auch an den geführten Spielen in der Turnhalle und an den Langlauf Nachmittagen im Freien teil.
- Wenn ich wollte, konnte ich die Nachmittage auch selbständig planen und Unternehmungen nach meinem Gutdünken durchführen. Ich unternahm Wanderungen zu Fuss oder auf den Langlaufskis in der Umgebung der Klinik, fuhr mit dem Postauto nach Davos hinunter, um mir den Ort mit dem Kirchnermuseum, dem Kongresszentrum und der Eishalle anzuschauen oder mit der mir frei zur Verfügung stehenden Langlaufausrüstung auf den Loipen die Gegend bis zum Wolfgang hinauf zu durchstreifen.

- Sonne , blauer Himmel, Bewegung in der frischen Luft und die tief verschneite, wunderschöne Landschaft taten ihre Wirkung. Ich spürte, dass ich langsam wieder zu Kräften kam und sah , dass die Wunde auf der Brust, auch durch die sorgfältige Pflege mit einer Salbe, langsam sich von rosarot zur gewünschten weisslichen Färbung sich hin entwickelte.
- Die Abende verbrachten die meisten Mitpatienten auf ihren, mehrheitlich Dreibettlogis, obwohl auch ein Spielzimmer, beispielsweise mit einem Billardtisch, oder die Cafeterria mit Lesestoff zur Verfügung gestanden hätte.
Ich schaltete in meinem Einzelzimmer, mit eigener Douche und WC, dann manchmal  den Fernseher ein und verfolgte die gerade stattfindende Skiweltmeisterschaft., um dann vielleicht noch im gleich neben der Klinik liegenden, gepflegten Restaurant auf ein Bier ein zu kehren.

Leider konnten die Täter, ich weiss nicht genau wie, das Personal, je länger je mehr veranlassen mich schnoddrig und manchmal verächtlich zu behandeln, oder gar zu belästigen.

- Die Physiotherapeutin behandelte mich nun mit einem verkniffenen Gesicht und redete nur noch das Allernötigste mit mir
- Der Zimmerservice vegass jetzt ab und zu den Tee nach zu füllen und versetzte diesen eventuell gar mit etwas Amphetamin.
- Einige Male wurde ich während der ganzen Nacht, jedes Mal wenn ich eingeschlafen war, sofort wieder geweckt. Am nächsten Morgen erkundigte sich dann der deutsche Pfleger ungewöhnlich deutlich nach meinem Befinden und schlug mir vor, ich könne ohne weiteres auf ihn zukommen, wenn ich Probleme hätte.
Ich bemerkte, dass in der Folge solcher Nächte, die Wundheilung in meiner Brust sich verschlechterte und ein wenig zu eitern begann. Wie schon erwähnt vermute ich, dass ich von den Tätern bei hiesigen Personal planmässig vom cleveren Erfinder zum faulen, unsympatischen Rentenbetrüger herunter "denunziert" wurde.

- Beim nächsten medizinischen Check verbanden der Arzt und seine Assistentin anscheinend den Leistungstest für die Beinmuskulatur mit demjenigen für die Lunge. Ich musste mit der übergezogenen Atemmaske so lange als möglich, bis ich nicht mehr konnte, in die Pedalen treten. Da dies  für alle im Raum Anwesenden Anlass zum Lachen war, wurde ich mir unsicher, ob  man mit mir nicht schon wieder Unsinn trieb.
- Bald darauf  forderte mich der interne psychologische Dienst auf vorbei zu kommen, ich solle mich bei einer der drei hier arbeitenden Psychologinnen melden. Mir war dieser Termin aber, nach meinen Erlebnissen im Burghölzli und mit den hiesigen Nachtwachen vor allem, nicht ganz geheuer. Die deutsche Psychologin fragte mich ohne Umschweife nach meinem psychologischen Befinden. Worauf ich ihr klar und deutlich mitteilte, ich sei nicht geisteskrank und ich sei dies auch nie gewesen.
- Obwohl ich auch hier weder Psychopharmaka zu mir nahm , noch dass ich irgendwelche krankhafte Symtome zeigte, mich irgendwie auffällig verhielt, gab mir die Psychologin die Adresse der Organisation  Pro Mente Sana , welche echt psychisch Kranke betreut. "Rein zufällig" traf ich diese Frau später noch einmal am Zürcher Bellevue, wo sie mir aufmunternd zuwinkte. Ich nehme an, die Täter wollten mich mit solchen Aktionen dazu bewegen , dass ich mich selber in den Dunstkreis echt psychisch Kranker begebe.


Für mich wurde nun die Situation in Clavadel immer ungemütlicher und ich entschloss mich, leider einige Tage früher als vorgesehen, den Aufenhalt in Davos abzubrechen.
- Vorübergehend zog ich dann zu meinen Eltern nach Tobel.
- Auf Anfang  Mai bezog ich dann in meine eigene Wohnung an der Saumackerstr. in Zürich Altstetten, wozu ich noch im Februar für eine Besichtigung und den Mietvetragsabschluss von Davos nach Zürich gereist war. (s. 2. Produkt ,Teil 9 )

Wiederum muss auch hier untersucht werden, wie, von wem, unter welchem Vorwand, auf den verschiedenen Stufen Einfluss genommen wurde , wie ich zu behandeln sei.


Tatsache ist, dass ich auch hier, in der Zürcher Höhenklinik keine Psychotherapie erhielt, keine Psychopharmaka zu mir nahm und dass ich trotzdem keine psychischen Krankheitssymptome zeigte.

Die Täter versuchten mit einer durchdachten und durchorganisierten Strategie mich noch einmal in die Psychiatrie  zu überweisen.


Mit einer durchdachten und durchorganisierten Strategie versuchte mich die Täterschaft in die Mühlen der Psychiatrie zu drängen, um mich dort definitiv zu entsorgen.




Akte  E`Dok. Nr. 1; 1/ 2      13. Feb. 2001





Akte  E`Dok. Nr. 1; 2/2       13. Feb. 2001







8. Mein Bericht zur Behandlung einer starken Grippe,
    mein 1. Aufenthalt im Spital Wil,   
    Fürstenlandstr. 32   9500 Wil       ca. Ende Okt. 2001

Nachdem ich auf den 1. Mai 2001 an meiner neuen Adresse in Zürich Altstetten einzog, musste ich meine neue Wohnung nach 2-3 Wochen schon wieder aufgeben und noch einmal bei meinen Eltern Unterschlupf suchen.
- Einbrecher versetzten in meiner Wohnung eine Flasche Bier mit einem derart starken Nervengift, sodass ich nur mit viel Glück diesen Anschlag überlebte.

Auf  Anfang Oktober bezog ich dann meine jetzige Wohnung an der Hubstr. 39 in 9500 Wil.
- Um die fortgesetzten Plagereien auch an meinem neuen Wohnort, im Haus und im Ausgang, die Einbrüche auch in meine neue Wohnung, die andauernden Verletzungen meiner Intim-und Privatsphäre wenigstens für ein paar Stunden zu vergessen, unternahm, und unternehme ich immer noch ab und zu Tagesausflüge mit der Bahn, in die ganze Schweiz, nach Zürich oder für Wanderungen in der gesunden Natur.

Weil ich mich auf einmal unwohl fühlte, brach ich eine Wanderung im Toggenburg für einmal frühzeitig ab und kam schon am Nachmittag wieder zurück nach Wil in meine Wohnung.
Nachdem ich mich etwas ausgeruht hatte, ging dann am Abend trotzdem noch in den Ausgang. Als ich mich nach der Konsumation eines Bieres aber noch schlechter, irgenwie mulmig, schwammig, ein wenig schwindlig fühlte, beschloss ich mich ärztlich untersuchen zu lassen.
- Da es inzwischen späterer Abend geworden war, begab ich mich dazu in die Notfallaufnahme des Wiler Spitals. Obwohl ich noch nicht sehr hohes Fieber hatte, blieb ich angesichts meiner Krankengeschichte zur weiteren Beobachtung hospitalisiert, was sich in den folgenden Nächten dann als Glücksfall erweisen sollte.
- Das Fieber stieg abends jeweils immer stärker an, sodass das intravenöse Fiebersenkungsmittel nicht mehr genügte das Thermometer unter der 40° Marke zu halten. Zwei Pflegerinnen mussten mir nächtelang, stündlich Eissocken um die Füsse legen, um die Hitze meines Körpers kühlen zu können. Ich fühlte mich dabei immer leicht, schwebend, locker lächelnd schaute ich den Pflegerinnen jeweils bei der Arbeit zu.
Erst später gab mir die hübsche und kompetente Appenzellerin die mich  pflegte zu verstehen, dass ich in einem kritischen Zustand gewesen sei. Langsam verbesserte sich dann mein Zustand, das Fieber sank jeden Tag ein wenig. ( s,  3. Produkt SVA Akten Absch.I)

- Nach ca. 10 Tagen konnte ich dann austreten und der Assistenzarzt meldete mich bei der Wiler Gruppenpraxis "Gesundheitszentrum", bei Dr. med.Ch. Matter zur Nachkontrolle an.
- Beim zweiten Termin zog ich dann Dr. Matter ins Vertrauen und erzählte ihm von meiner Vergangenheit und meinen derzeitigen Lebensumständen. Vegeblich. Er verschrieb mir bloss Psychopharmaka, belog das admininstrative Personal und schrieb falsche Berichte über meine psychische Gesundheit.
Mich wunderte dies aber schon lange nicht mehr. Fueter korrumpierte auch hier einen weniger gut kontollierten Einzelarzt. Um seine Machenschaften zu vertuschen instrumentalisierte er andere Teile des Personals und liess gar eine "Schauspielerin" im Büro der Praxis auftreten, die eine Szenerie eines soeben von mir fertiggstellten Pastels nachspielte.
Dies kann in den Dokumenten des Zentrums sicher heute noch nachgelesen.- und gefragt werden

- Gleichzeitig liess Fueter bei Einbrüchen in meine Wohnung die mir verschriebenen Medikamente und immer wieder,- das mir wichtige Fiebermesser stehlen.

-Da ich niemandem von meinem Spitalaufenthalt erzählte und ich für den Weg in das Spital ein Taxi benutzte, wusste niemand auch Fueters Leute nicht, wo ich mich in den letzten Tagen befand. Dies hatt die angenehme Folge, dass ich vorerst von  Manipulationen der Leute in meinem Umfeld verschont blieb.
- Erst als ich dem administrativen Personal die Adresse meiner Eltern bekannt gab und diese mich auch einmal besuchen kamen, fing das alte Uebel wieder an und ich wurde mir  immer wieder unsicher ob meine Vis à vis  instumentalisiert wurden oder nicht. Meinte die blonde Oberärztin, die ein wenig Fr. Dr. Hediger glich wirklich das was sie gerade sagte, oder war es eine versteckte Anspielung auf meine Vergangenheit in der Psychi.. oder eine erotische Anspielung ... oder  ?
- Bei der Chefvisite vom Chefarzt des Spitals, Dr. Trümler war ich dann aber sicher, dass er eine in Voraus abgesprochene Show abzog. Eines Nachmittags kam er allein an mein Bett, erkundigte sich kurz nach meinem Befinden und begann dann ca. 10 Min.- ohne Unterbruch zu reden und verschwand dann einfach, ohne meine Reaktion ab zu warten. Ich stutzte verwundert und merkte dann, dass ich nicht einmal wusste über was Dr. Trümpler überhaupt sich bei mir soeben ausgelassen hatte.

Ich nehme an, dass auch hier ein Bericht über diesen Spitalaufenthalt in meinem Aktendepot, diesmal bei der IV Stelle des Kt. St.Gallen, hätte archiviert werden müssen. Ich nehme auch an, dass die IV Stelle selber dafür verantwortlich ist, dass ihre Aktendepots korrekt geführt werden. Es muss demnach abgeklärt werden warum hier wichtige Dokumente über meinen Gesundheitszustand fehlen ( s. 3. Produkt, SVA Akten )

Als Folge der mir auferlegten schlechten Lebensumstände wurde ich Opfer einer Erkrankung an der ich fast gestorben wäre.
 
Sicher ist, dass ich auch hier keine Psychopharmaka zu mir genommen habe und dass ich trotzdem keine Anzeichen einer Geisteskrankheit gezeigt habe.


Die Motive der Täter sind immer wieder die selben, mich in möglichst schlechte Lebensumstände zu nötigen, mich immer so weit als möglich auszugrenzen, mir jeglichen Boden zu entziehen, nirgendes ein Vertrauensverhältnis entstehen zu lassen, damit ich mich niemandem mitteilen und die Täter glaubwürdig entlarven  kann.




9. Mein Bericht zur weiteren Beobachtung nach einem
   epileptischenAnfall, meinem 2. Aufenthalt im Spital Wil
   Fürstenlandstr. 32 9500 Wil               ca. Ende Sept. 2002

Ebenfalls nach einer Wanderung, von Flawil zurück nach Wil, kehrte ich im Gasthaus Rössli in Schwarzenbach zu einem Kaffee ein.
- Einige Tage zuvor beschloss ich meine tägliche Ration Antiepilektikum auf eigene Verantwortung zu halbieren. Ich nahm also nur noch jeden 2. Tag eine 100mg Tablette Phénitoin zu mir. Dies sollte sich nun rächen. Plötzlich begann sich meine linke Gesichtshälfte zu verkrampfen und zu zucken. Ich bekam einen epileptischen Anfall.
- Die erschrockene Wirtin rief telefonisch sofort den Notfallarzt ins Restaurant. Als dieser, Dr. Germann eintraf, hatte sich mein Gehirn bis auf einen kleineren Rückfall wieder beruhigt. Der Arzt gab mir eine Beruhigungsspritze und ich erklärte ihm, dass ich Epileptiker sei.
- Er war dann der Meinung, dass ein genauerer Untersuch angebracht sei und bestellte Ambulanz, mit welcher ich dann ins Spital Wil überführt wurde.

- Der Check im Wiler Spital ergab glücklicherweise keine beunruhigende Befunde. Der zuständige Arzt meinte aber, er wolle mich noch für den Rest der Nacht zur Beobachtung in der Klinik behalten. Ich verbrachte dann den Rest der Nacht in der Aufwachzone des Operationsbereichs, neben einem schwer leidenden Patient, der immer wieder die Nachtwache rief und denen sein Leid klagte und auch sonst dauernd vor sich her redete.
- Nachdem mein 12 stündiger Beobachtungsaufenthalt hier ohne Zwischenfall verlief, konnte isch dann am Morgen aus dem Spital Wil austreten.

Auch dieser ärztliche Bericht über diesen allerdings nur kurzen Spitalaufenthalt fehlt in den Akten der St. Galler IV Stelle.


Sicher wird auch darin festgehalten sein, dass ich keine Psychopharmaka zu mir nahm und dass ich nicht als wahnhaftig aufgefallen bin, dass ich nicht geisteskrank war.


Mein wirklicher psychischer Gesundheitszustand muss den nicht kriminell in meinen Fall involvierten Mitarbeitern der IV Stelle St. Gallen unbedingt verheimlicht werden.




10. Mein Bericht zur Behandlung meiner Lungenentzündung,
      meinem 3. Aufenthalt im Spital Wil,   Fürstenlandstr. 32  
      9500 Wil                                      Mitte- Ende Jan. 2003

Am 6. Januar 2003 überbrachte ich dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte persönlich meine Beschwerde gegen die schweizerische Justiz.  Ein weiteres Mal reiste ich an diesem schönen, kalten Wintertag mit dem Zug nach Strassburg und übergab am Schalter, wie ich glaubte, das korrekt und vollständig ausgefüllte und ergänzte Formular   ( s. 3. Produkt, Abschnitt h )
- Bei einer kurzen Stadtbesichtigungstour mit dem neuen Strassburger Tram demonstrierten mir Fueters Leute deutlich, dass man mich auch  hierhin begleitete. Diesmal unter anderem mit einer Appenzeller Biber essenden Schauspielerin, welche der damaligen Justizministerin, der EJPD Bundesrätin Ruth Metzler zum verwechseln ähnlich sah.

- Trotzdem, immer noch wenigstes an die internationale Justiz glaubend, begab mich voller Hoffnung auf bessere Zeiten auf den Rückweg.

- In Zürich unterbrach ich dann meine Heimreise für einen kurzen Umtrunk im Niederdorf. Dabei kehrte ich auch in der BaBaLu Bar ein. Zu meiner Ueberraschung meinte der Kellner, ich müsse mein Bier nicht bezahlen, ein Gast hätte mich eingeladen. Als ich den Blickkontakt zum Spender meines Getränks suchte, stellte ich fest, dass nicht zum ersten Mal, der bekannte Bündner SP Nationalrat Andrea Hämmerle sich als Akteur in Fueters oder eben Leuenbergers Medientheater einspannen liess. Ich bedankte mich und fragte den mir sonst nur von den Medien bekannten Politiker nach dem Grund seiner Spendierlaune. Hämmerle wich meinen Fragen zwar aus, bestellte aber immer wieder Nachschub für mich, bis ich ziemlich betrunken mich zum letzten Zug Richtung Ostschweiz begab.
- Wie von den Tätern wahrscheinlich beabsichtigt, schlief ich dann während der Weiterreise ein und erwachte erst nach dem der Zug den Wiler Bahnhof schon wieder verlassen hatte. In Uzwil wartete ich dann eine halbe Stunde lang in beissender Kälte, bis der allerletzte Zug mich dann zurück nach Wil brachte.

- Nach zwei, drei Tagen begann ich dann schwer zu atmen und bekam Fieber. Ich holte mir eine Lungenentzündung.

- Fr. Dr. med. D. Kähler, die Psychiaterin von nebenan, mit der ich während Wochen vergeblich versuchte meine Vergangenheit auf zu arbeiten und die sich auch weigerte mich an einen anerkannten Gutachter zu überweisen, schrieb mir aber eine Ueberweisung in das Wiler Spital.
- Sie tat dies, wie sich noch zeigen sollte, nur um mich danach unangemeldet und unerwünscht im Spital zu besuchen, um dann den mich Behandelnden vor zu lügen, ich sei geisteskrank und sie sei meine Therapeutin.
- Da ich ihr aus den oben genannten Gründen nicht vertraute, liess ich ihre Ueberweisung zu Hause und meldete mich am nächsten Tag selbständig bei der Patientenaufnahme an.
- Trotzdem wurde mein Eintritt, wie mir schien erwartet und durch Fueters Leute mir so unangenehm wie möglich gestaltet. Der die Aufnahmestation leitende ältere Pfleger setzte die Infusion derart ungeschickt in den Ellbogen, dass sie mir schon am nächsten Tag umplatziert werden musste. Seine ebenfalls nicht ganz unerfahrene Kollegin fasste mich beim Untersuch mit derart kalten Hände an, dass mir schien, sie hätte sie vorher gezielt im Kühlschrank gekältet.

- Die von den Aerzten verordnete intraveneuse Antibiotikum Therapie schlug gut an, sodass sich der Zustand meiner beiden in Mitleidenschaft gezogenen Lungenflügel bald besserte.
- Ich genoss die Aufmerksamkeit welche mir die meisten des Pflegepersonals zukommen liessen. Zudem wurden mir bei der sich leicht frivol gebenden Physiotherapeutin wohltuende Massagen verschrieben.
- Schon bald konnte ich deshalb die Mahlzeiten sitzend am Tisch einnehmen und zum Frühstück mich am Buffet der Cafeterria gar nach Lust und Laune frei bedienen.

- Einzig die Stationsleiterin, die mit dem nur halb geöffneten linken Auge, deren Name ich vergessen habe und  die Pflegerin Fr. Schönenberger behandelten mich kühl, herablassend, ja ab und an gar unkorrekt. Beispielsweise "vergassen" sie manchmal mir das Fieber zu messen und weigerten sich auch dies nach zu holen, wenn ich sie darum bat.
- Da ich von meinem letzten Aufenthalt hier auf Fieber besonders sensibilisiert war, versuchte ich mit einem der Station entwendeten Gerät meine Körpertemperatur selber zu überwachen. Weil die Thermometer aber vor jedem Gebrauch an einem nur der Pflege zugänglichen Apparat aufgeladen werden mussten, war es für mich leider nicht möglich mein Fieber selber zu messen.
- Wiederum war mir die blonde Oberärztin mit ihrer Art nicht ganz geheuer, sie rief mir, nur von weitem zu,ob ich mich noch an das letzte Mal erinnere?

- Ausser von Fr. Dr. Kähler, die mich zwei Mal mit lauten Worten wegschicken musste, erhielt ich keinen Besuch, auch von meinen Eltern nicht.
- Wahrscheinlich riet ihnen ihr Berater, der Fueter getreue Guru-Stellvertreter dazu, weil zu befürchten war, dass sie bei einem Gespräch mit einer für mich zuständigen Fachperson gemerkt hätten , dass ich ja gar nicht geisteskrank bin. Bis vor Kurzem glaubten meine Eltern felsenfest ich sei geisteskrank, obwohl sie mich noch nie irgendwie wahnhaft oder so erlebt haben,- einfach weil ich eine IV Rente beziehe und weil Fueter und mein Bruder ihnen das immer wieder eintrichtern.

- Langsam näherte sich der Termin meines Austritts, an einem frühen Nachmittag nach dem Mittegessen.
- Dessen Ablauf dann von der Täterschaft genauestens geplant und abgespuhlt wurde. Wie immer kannten dabei Akteure nur ihren eigenen Part, wussten zum Teil nicht einmal, dass sie ein Teil eines übergeordneten Szenarios waren und konnten deshalb den wahren Sinn ihres Tuns oft gar nicht erkennen.
- Nun machten die Stationsleiterin und Fr. Schönenberger auf einmal auf nett und lächelten mir zu. Erfreut nahm ich dies zur Kenntmis.
- Zur weiteren "Klimaverbesserung" fragten sie mich dann auch noch, ob ich bereit wäre einem behinderten Mitpatient bei der Nahrungsaufnahme zu helfen. Was ich natürlich, meiner sozialen Ader folgend, gerne bejate. Ich löffelte zum Abschluss einem alten Mann den Brei in den Mund und wurde so sogar noch zu einem benötigten, brauchbaren Hilfspfleger.
- Wie sich danach zeigen sollte, war das "ganze Theater" nur ein Ablenkungsmanöver, um mich mit positiven Gefühlen vom kommenden, geplanten kriminellen Akt abzulenken.

Zuletzt bekam ich dann an der Reception  ein Couvert mit dem ärztlichen Kurzbericht über meinem Spitalaufenthalt zuhanden meines Hausarztes mit auf den Heimweg.
- Obwohl ich jetzt , bei bester Laune, mich an meiner wieder gewonnenen Gesundheit erfreuen konnte, schaute ich den Bericht trotzdem noch etwas genauer an und musste dabei feststellen, dass darin schwerwiegende Fehler, ja bösartige Lügen aufgeführt waren.
- Im ärztlichen Zeugnis stand, ich hätte während meines Spitalaufenthalts Psychopharmaka und ein Mittel gegen Entzugserscheinungen bei Alkoholmissbrauch zu mir genommen.
- Ich kehrte sofort zum Spital zurück und reklamierte am Schalter. Die Receptionistin rief die zuständige Aerztin zu Rate. Fr. Dr. Krähenmann kam vorbei , kontrollierte die entsprechenden Tagesrapporte meiner ehemaligen Pflegeabteilung und gab mir sofort Recht.
- Von  Psychopharmaka und Alkholmissbrauch stand nichts in den Rapporten. Fr. Dr. Krähenmann versuchte am Computer die Einträge zu löschen, was ihr misslang. Sie versprach mir dies später nach zu holen und korrigierte meinen Bericht vorerst einmal von Hand.

Die Täter haben hier einen wichtigen Bericht gefälscht,- oder fälschen lassen.

Im ärztlichen Kurzbericht des Wiler Spitals steht nur , dass mir zwei Sorten Antibiotika, das Antiepileptikum, sowie Husten und Baldriantropfen verabreicht wurden. ( s. 3. Produkt  Akte E`Dok Nr. 23 1-7,7  )

- Für die Nachbehandlung  ging ich dann zu Dr. med. J. Niederberger, weil dieser als praktizierender Hausarzt auch noch die Funktion als Bezirksarzt ausübt und ich bei verschiedenen Wiler Aezten vorwiegend schlechte Erfahrungen gemacht habe.
- An seiner praktisch fachmedizinischen  Behandlung als Arzt gibt es meines Erachtens nichts zu bemängeln. Er förderte und begleitete meinen physischen Gesundungsprozess nach bestem Wissen und Gewissen.

- Im Widerspruch zu seiner bei mir angewendeten Behandlung, schrieb er dann aber einen in sich höchst widersprüchlichen, kriminell, - falschen ärztlichen Bericht zu Handen der St. Galler IV Stelle, anlässlich der gerade laufenden Revision meiner IV Rente.
Obwohl er mir, wie vorher schon das Spital, keine Psychopharmaka verschrieb und er sich zudem noch weigerte mich an einen Psychiater zu überweisen schreibt er:
- Ich sei wahnhaft gewesen
- Er verschweigt meinen wahren körperlichen Zustand.
- Er verschweigt mit meinen früheren Spitalaufenthalte.
- Er erwähnt Umstände die er gar nicht wissen konnte.
- Er beschreibt Aktivitäten von mir, die mit meiner Gesundheit gar nichts zu tun haben.
- Er schreibt tolldreist ich sei derart geiteskrank, dass es für mich keine Möglichkeit der Rehabilitation geben würde.
- Er verletzt seine Pflichten als Bezirksarzt.


Ich wurde Opfer einer weiteren schwereren Körperverletzung, die ich erlitt weil ich in schlechtestmögliche Lebensumstände gezwungen wurde.

Sicher ist, dass ich auch bei diesem Spitalaufenthalt keine Psychopharnmaka zu mir genommen habe und dass ich trotzdem keine psychischen Krankheitssymtome gezeigt habe.


Die Täterschaft versuchte auch hier wiederholt, auch diesmal nachweislich mit organisierten kriminellen Methoden, mich zu "psychiatrisieren", mir Psycho,- und Alkoholprobleme anzuhängen um mich später dann weiter ausgrenzen zu können, mich wenn möglich definitiv in der Psychiatrie entsorgen zu können.



Akte  SVA Nr.  23, 6-7





Ergänzung

11. Mein Bericht zur Behandlung eines akuten
     Schwindelanfalls, meines 4. Aufenthalts
     im Spital Wil,   Fürstenlandst. 32 9500 Wil
                                                       3.- 15. Aug 2007

Ich war eben dabei meine Geschichte in meiner Homepage weiter zu dokumentieren, die Seite Aktuelles zu strukturieren, als mir beim Gang aufs WC plötzlich schwindlig wurde und ich hinfiel.
Alles drehte sich. Ich musste mich, um nicht wieder hin zu fallen auf allen Vieren fortbewegen. So kam ich ins Schlafzimmer und ich legte vorerst einmal ins Bett. Die Decke, der Schrank, der Spiegel, alles drehte und drehte sich wenn ich die Augen offen hielt. Augen zu und was ist zu tun?
- Nach einer halben Stunde beschloss ich den Notfallarzt herbei zu rufen. Wieder auf allen Vieren begab ich mich zum Telefon in der Stube und wählte die Nr. 144. Es meldete sich Dr. med. F. Bogenmann, der bald danach bei mir vorbeischaute und mir vorerst einmal eine Beruhigungsspritze verabreichte.
- Nach einer weiteren Stunde merkte ich, dass diese Spritze meinen Schwindel nicht beseitigte  und ich rief noch einmal den Notfallarzt herbei. Diesmal fand Dr. Bogenmann er müsse mich ins Spital einweisen. Dazu rief er ein Taxi, das mich dann abholte und nachdem ich mich am Bancomat mit grossem Aufwand noch mit genügend Taschengeld versorgte, zum Spital fuhr.

- Ich kam wieder auf die selbe Pflegestation B wie schon im Jahr 2003 als ich die Lungenent- zündung behandeln lassen musste. Da ich, wenn immer möglich meine Augen geschlossen halten musste und ich mich sehr müde fühlte, schlief ich vorerst einmal so viel wie möglich.
- Bald registrierte ich dann, dass auch das ärztliche Chefpersonal immer noch dieselben mir von früher her bekannten Personen waren: Der Direktor Dr. med.Trümpler und die Oberärztin der medizinischen Abteilung Fr. Dr. med. Bötschi.
- Neu aber arbeiteten nun die Assistenzärztin Fr. Dr. med S. Wick und der medizinische Praktikant auf meiner, der medizinischen Abteilung, beide angenehm auftretende deutsche Staatsbürger.
- Ebenso hatten inzwischen auch die Leitung und fast das ganze restliche Pflegepersonal der Station B gewechselt.

- Sobald als möglich wollte ich die durchlittenen Hintergründe meiner Existenz, meine Vergangen- heit hier bekannt machen um möglichem weiteren von der Täterschaft organisierten Mobbing zuvor zu kommen.
Bei einem Gespräch konnte ich dann der freundlichen und kompetenten Pflegerin Fr. Niederer die Adresse meiner Homepage bekannt geben. Diese setzte sich umgehend an den Computer und druckte meine Geschichte sogar aus, wie sie mir später einmal verriet.
- Ich hoffte so den Plagereien einen Riegel geschoben zu haben, was ich aber nur bedingt erreichte, wie sich bald zeigen sollte.

- Mein Drehschwindel wurde mit einer intraveneusen Rehydration therapiert. Dies schlug bei mir gut an, sodass der schlimmsten Symptome schon nach drei vier Tagen verschwanden.
- Die weitere Gesundung wollte in der Folge dann leider nachher nicht so recht voran kommen.Die Aerzte gaben sich zwar alle Mühe und versuchten mich mit speziellen Lagerungsmethoden und medikamentös weiter zu therapieren. Leider nur mit mässigem Erfolg. Sie, Fr. Dr. Bötschi und Fr. Dr. Wick, beschlossen mich an externe Fachärzte, an einen HNO Spezialist, an einen Neurologen und zu einem Computertomograf Untersuch zu überweisen. Noch vom Spital aus ging ich dann zu einem Untersuch beim HNO Facharzt Dr. Dillinger.

- Nun bemerkte ich, dass der Pfleger den Niveaustand der Plasicflasche, welche die Salzwasserlösung für meine Therapie enthielt, immer wieder mit schwarzem Filzstift markierte. Als ich ihn fragte warum er dies tue, gab er mir keine Antwort. Fingen die Mobbingaktionen schon wieder an? ( Für die Täter soll die Farbe Schwarz das Ziel symbolisieren und Wasser für Erfindungen stehen. )
- Es fiel mir auch auf, dass jemand während meiner Abwesenheit meine Haarbürste immer wieder aus meinem Toilettenschrank  nahm und aufs Lavabo legte und ich diese also jeden Tag mehrere Male versorgen musste.

- Bald musste ich dann leider auch feststellen, dass vom meisten Pflegepersonal  meinen beiden Mitpatienten in meinem Zimmer, dem ehehmaligen Carchauffeur aus Gähwil und dem 80 jährigen Mechaniker aus Utzwil viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt wurde als mir. Ich wurde von einigen Pflegenden, vor allem vom festangestellten Personal regelrecht links liegen gelassen. Aber auch die zwei älteren Herren behandelten mich zunehmend herablassend.
Einzig mit der Putzfrau und einigen Aushilfen, beispielsweise den Nachtwachen, ergaben sich ab und zu normale Gespräche.

- Als ich dann halb scherzend, die in der Ausbildung sich befindende jüngere Fr. Weidmann wegen der Sache mit meiner Haarbürste befragte, gestand mir diese, dass sie von der Stationsleitung angehalten würde mich zu plagen.
- Um  mich auf meinen Beinen sicherer zu bewegen, stellte mir das Personal zwei Stöcke als Gehilfen bereit. Was ich denn meine, ein Stock genüge sicher, meinte die Stationsleterin und nahm einen der beiden Stöcke wieder weg, ohne mich zu fragen was für mich, für mein Bedürfnis angemessen währe.

- Der Termin meines Austritts näherte sich. Der ärztliche Ditrektor Dr.Trümpler raunzte mich an, ob ich denn noch lange vom günstigen Hotelaufenthalt in seiner Klinik zu profitieren gedenke. Hopla: jetzt wurde mir klar wer das Mobbing gegen mich injzierte.
- Obwohl ich mich immer noch ziemlich unsicher fühlte, vereinbarte ich dann mit Fr. Dr. S. Wick das Austrittsdatum. Mit den von ihr  für mich vereinbarten Facharztterminen in der Tasche begab ich mich nach ca. 12 Tagen zu Fuss, leicht schwankend, mich immer wieder auf Bänken ausruhend, auf den Heimweg.

Ich wurde noch einmal Opfer, diesmal einer mittelschweren
Verletzung, die zweifelsfrei auf meine mir aufgezwungene
ungesunde Lebensführung zurück zu führen ist.

Wiederum hat die Täterschaft mit organisierten Plagereien meine
Gesundung so weit als möglich behindert.

Noch einmal nahm ich weder irgendwelche Psychopharmaka zu
mir, noch erhielt eine andere Psychotherapie und trotzdem zeigte
ich keineSymptome einer Geisteskrankheit.





SVA Akte E`Dok  Nr. xx














12. Das Fazit meiner Stellungnahmen zu den fehlenden
      Dokumenten in den Akten der Zürcher Vormundschafts-
      behörden und den IV Stellen zu meinen Spitalaufenthalten.

Die Täter verschweigen die allerwichtigsten Fakten meines Falles.
- Sie erwähnen meine wirkliche Krankengeschichte zu der Verbeiständung und der IV Anmeldung sowie zur Berentung nur höchst marginal und erst noch verdreht, weil sie eindeutig beweist, dass ich nie und nimmer geisteskrank war und bin.
- Sie unterschlagen auch die Gerichtsakten zu meiner Entlassung aus der Psychiatrischen Klinik.
- Ich wurde aus sadistisch- perversen Motiven durch unzählige, mir jahrelang, täglich zugefügte Kränkungen und Erniedrigungen vorsätzlich in grosse seelische Not und damit in schwere körperliche Krankheit getrieben.

In diesem Bericht schildere ich auch wie die Täter während meinen Spitalaufenthalten wiederholt versuchten durch Manipulationen des pflegenden und ärztlichen Personals meine Gesundung zu behindern, oder möglicherweise zu verhindern. Sie versuchten das Terrain vor zu bereiten mich noch einmal, unter kriminellen Umständen in die Psychiatrie einweisen zu lassen, um unentdeckt zu bleiben und um ihr kriminell- perverses Gebaren weiterführen zu können.

Eine Untersuchung muss die genaueren Umstände dieser kriminellen Umtriebe feststellen.
Ich vermute, dass vor allem in den Zürcher Kliniken Fr. Dr. Hediger via die internen psychiatrischen Dienste ihren Einfluss gegen mich, vor allem beim medizinischen Fachpersonal einbrachte.
Im Spital Wil gingen die Täter direkt auf die Direktion zu um ihren Einfluss gegen mich von oben nach unten, zur Stationsleitung und zum Personal zu delegieren.
Für die Instrumentalisierungen meiner weiteren sozialen Umgebung in den jeweiligen Kliniken, meiner privaten Kontakte, meiner Bekannten -und Verwandtenbesuche, sowie vielleicht auch bei Teilen des Servicepersonals, dürfte wohl eher Fueters Organisation zuständig gewesen sein.

In meinen Akten existieren Berichte von 4 verschiedenen Einzelärzten, die lügnerisch behaupten, ich sei schwerst geisteskrank- und schwach. Ich sei dumpf, debil, aggressiv, wahnhaft,. kaum des Lesens und Schreibens fähig, aktuell und auch zukünftig absolut arbeitsunfähig.
Diese, meine Homepage ist ein Tatbeweis dass diese Aerzte lügen. Diesen Beweis habe mit meinen Stellungnahmen zu ihren Berichten noch ein paar mal dick unterstrichen.
Hinzu kommt auch noch dass die Berichte in sich unstimmig sind, wirr verfasst sind. Der Meinung dass Dr. Wettsteins Bericht ungenügend ist sind auch andere, mit der Materie vertraute Personen. Dr. Wettsteins Bericht genügte der IV Stelle anlässlich meiner Berentung nicht, sodass er seine Untergebene Fr. Dr. Hediger um Hilfe bitten musste, seinen Bericht zu unterstützen.
Auch Dr. Gut hätte der Justiz meine angebliche Geisteskrankheit nicht beweisen können,wenn ich das Verfahren weiter gezogen hätte.
Den Bericht von Dr. Niederberger hat ausser dem Verfasser und mir wahrscheinlich nie jemand gelesen.

Etwa im selben Zeitraum 1997 - 2007  in welchem diese kriminellen Berichte in das Aktendepot aufgenommen wurden, war ich verschiedene Male in verschiedenen Kliniken in ambulanter und neun Mal in stationärer Behandlung.
In all diesen , fast vollständig den Akten unterschlagenen Berichten ist zu lesen, dass ich keine Psychopharmaka zu mir nahm und auch keine andere Psychotherapie erhielt und trotzdem keinerlei psychische Krankheitssymptome zeigte.
Ich also nicht geisteskrank war.


Dieses Dossier beweist, dass ich zahlreiche leichtere und schwere Erkrankungen erlitt , weil mich die Täter mit durchorganisierten Methoden mich körperlich schlagen liessen und mich  immer in  schlechtest mögliche Lebensumstände zwangen.

Die Täter haben zahlreiche wichtige, die entscheidenden Dokumente meines Falles unterschlagen.

Die Täter haben in allen Kliniken zahlreiches Service- und Medizinisches  Fachpersonal das mich betreute für ihre kriminellen Zwecke manipuliert und instrumentalisiert.

Mehrere Male versuchte die Täterschaft den Boden für eine erneute, kriminelle Einweisung in die Psychiatrie vor zu bereiten.

Mit diesem Dossier kann ich beweisen, dass die Täter  mir mit ihren 4 erlogenen ärztlichen Berichten grobes Unrecht zugefügt und damit auch andere Behörden und Aerzte belogen und betrogen haben.

Den kriminellen Berichten der 4 Einzelärzte die vorlügen ich sei geisteskrank, kann ich hier ein Gerichtsurteil und 11 korrekte spitalärztliche Berichte gegenüber  stellen die belegen, dass ich nicht geisteskrank war und auch nicht bin.
Den 4 kriminellen Einzelärzten stehen 2-3 Dutzend weiteres medizinisches Fachpersonal, Aerzte, Therapeuten, Pflegende gegenüber , die alle ebenfalls bezeugen können, dass ich nie geisteskrank war.





Zu meiner weiteren  wahren Krankengeschichte
Schon als ich noch in Zürich lebte, nach meiner Entlassung aus der Psychiatrischen Klinik, habe ich bei Psychologisch , Psychiatrischen Fachleuten immer wieder um Hilfe nachgesucht meine Vergangenheit zu verarbeiten und ein korrektes Gutachten zu erstellen. In Zürich, wie auch in Wil haben mir diverse anerkannte Gutachter eine diesbezügliche Zusammenarbeit verweigert. Ich muss annehmen dass die oben genannte Täterschaft, Fr. Dr. Hediger, diese Therapeuten angewiesen hat mich abzuweisen.

Da mir auch alle Rechtsanwälte ihre Hilfe verweigerten, und ich diese ja auch nicht hätte bezahlen können, verband ich das Nötige mit dem Nützlichen.

Ich begann, mit den mir dann doch zur Verfügung stehenden Akten, meine Horrorgeschichte langsam, viel viel Kraft benötigend, als eine Art Selbsttherapie aufzuarbeiten.
Ich fühle mich deshalb nun gesundheitlich immer am Anschlag, bin kränklich, verfüge nur noch über eine reduzierte Leistungfähigkeit und komme deshalb beispielsweise schnell ins Schwitzen. Immer wieder leide ich an Blasen - und Verdauungsstörungen, Hautjucken, Husten, Muskelkrämpfen, chronischen Entzündungen im Rachen - und Nebenhöhlenbereich. Erfreulicherweise kann ich mich in letzter Zeit mit Hausmitteln, Tees, Bädern, Mitteln aus der Apotheke, Vitaminpräparaten selber therapieren. Ich muss dann nur noch für den Bezug von Phenitoin und für die alljährlich wiederkehrende Grippeimpfung im Herbst zum Arzt.
Wenn immer möglich gehe für eine bis zwei Stunden an die frische Luft, brauche viel Schlaf und ich organisiere mir eine einigermassen regelmässige Tagesstruktur.
Auch wenn ich so pro Tag höchstens ein paar wenige Stunden am Computer sitzen kann, spüre ich doch, dass die schriftlich ausformulierten, in die Chronologie der Abläufe eingeordneten, in Details zerlegten Horrorerlebnisse nach und nach ein wenig "verdaulicher" werden


Ich hoffe, dass ich mit diesem aussagekräftigen Dokument meinem Ziel, die Täterschaft zur Rechenschaft ziehen zu können, einen grossen Schritt näher gekommen bin.






3. Teil meiner Krankengeschichte

Um ihre pervers, kriminelle Vergangenheit zu verbergen, muss die Täterschaft um Gian Fueter auch in Wil andaurend weiter und härter delinquieren, immer wieder neue Leute, in diesen Zusammenhang Aerzte, für sich instrumentalisieren und wichtige Leute an entscheidenden Stellen wahrscheinlich gar korrumpieren.
Nach den gelungenen, schweren Operationen war ich körperlich wieder einigermassen hergestellt. Obwohl Fueter mich wenn  immer möglich behinderte, konnte ich die alltäglichen Verrichtungen problemlos bewältigen. Ich war zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht fähig über meine Vergangenheit klar zu reden. Ich spürte bloss Schmerz ,Unverständnis, Peinlichkeit und suchte dringend irgendwo eine Vertrauensperson.




Mein Bild: Der rote Schuh III    Oel auf Nessel   95x105cm   1993

Ich suche intensiv Hilfe bei der Wiler Aerzteschaft. Ich hoffte mit einem psychiatrischen Gutachten zu meinem Recht und mit einer begleiteten Vergangenheitsbewältigung zu einem gewissen Verständnis des Erlebten zu gelangen. Ich fragte Allgemeinmediziner an, eine Ueberweisung an einen fähigen Gutachter zu veranlassen, oder fragte selber Psychiater an.
Bis heute ohne Erfolg.
Fueter kann die Leute immer wieder hindern mich überhaupt zu behandeln, oder mindestens mir nur die allernötigste, fast widerwillig erteilte Behandlung zukommen zulassen.

Inhaltsübersicht 3. Teil meiner Krankengeschichte

Ich suchte Hilfe bei folgende Aerzten und Therapeuten in Wil

1.Die allgemein Mediziner
Dr.med. Ch. Matter,  Dr. med. P. Koller, Dr. med J. Niederberger,
Dr. med. M. Bruni,  Dr. med. E. Hälg

2. Die Fachärzte Psychiater
Dr. med. H.Geigenmüller,  Fr. Dr. med. Wemmer,  Dr. med. Müller,
Fr. Dr. med. D. Kähler.  Fr. Dr. med. U. Farao,  Dr. med. S. Kolb

3. Die weiteren Fachärzte
Dr. med. F. Schlauri Magen- Darm , Dr. med. A. Dillinger HNO,
Dr. med. K. Beer Neurologe,   Dr. med. Lutz+ Neff Rodiag Diagnostic

4. Die Psychlogischen Therapeuten
Hr. Popp,  Fr. Zollinger,  Hr. M. Nestor,  Fr. Butz


5. Die physiologische Therapeuten
Physio Wilensis,  Gesundheitsquelle Fr. Knöpfel

Ich habe alle mir zur Verfügung stehenden Dokumente zu meiner Krankengeschichte chronolgisch geordnet in meinem Computer archiviert. Es sind dies vor allem Leistungsabrechnungen und ärztlichen Berichte im Zusammenhang mit  der Krankenkasse Helsana. Des Weiteren habe ich die entstandene weitere Korrespondenz bezüglich einer ev. möglichen Rechtshilfe zu meinem Fall abgelegt. Insgesamt 108 Seiten.
Interessenten gebe ich gerne Einsicht auch in diesen Teil meines Aktenarchivs.

Ich habe in all den Jahren keine psychlogisch- psychiatrische Hilfe erhalten.
Ich habe nie Psychopharmaka verschrieben bekommen und nie zu mir genommen.
Mich hat nie jemand, weder Privatpersonen, noch irgendwelche Aerzte oder Therapeuten irgendwie geisteskrank erlebt.

Ich war nie und bin nicht geisteskrank.