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I.    MEINE ANZEIGEN UND BESCHWERDEN IM KANTON
     ST: GALLEN 2002-2006

II   MEINE ANZEIGE BEI DER SONDERSTAATSANWALTSCHAFT  I
    IM KANTON ZUERICH  2007  - 2008
______________________________________________________________________________


                    1. Meine Srafklage bei der Wiler Stadtpolizei und
                        bei der St.Galler Justiz 2002,- 03

                    2. Meine Verwaltungsklage bei
                       der St.Galler Justiz 2002,- 03

                   3. Meine Beschwerde beim
                       Europäischen Gerichthof für Menschenrechte 2003
 
                   4. Meine Strafklage bei der Wiler Stadtpolizei und
                       bei der St.Galler Justiz 2005,- 06

           



1. Meine Strafklage bei der Wiler Stadtpolizei und der St.Galler Justiz 2002- 03

10.8.2002: Ein erstes Mal erstattete ich Anzeige bei der Wiler Polizei, bei Fr. Schlegel, weil bei mir, wie früher schon in Zürich, immer wieder eingebrochen wurde.
- Gleichzeitig erstattete Strafklage beim St.Gallischen Untersuchungsamt in Gossau bei der Untersuchungsrichterin Fr. lic.jur I. Frei, weil ich  von den hiesigen Aerzten nicht angemessen behandelt wurde.

Weil das mir zugefügte Leid mich immer noch zu sehr schmerzte, konnte ich damals die mir endlich zur Verfügung stehenden Akten der Zürcher Vormundschaftsbehörden noch gar nicht richtig lesen und neutral analysieren. Ich war vorerst nur in der Lage mit einer ersten Stellungnahme zum ersten ärztlichen Bericht von Dr. Wettstein auf den grösseren  menschenverachtenden Zusammenhang in meinem Fall hinzuweisen.
- Ich sei betrügerisch verbeiständet, aus meiner Wohnung ausgewiesen, bei der IV angemeldet und mit FFE in die Psychiatrie eingewiesen worden.

Das Untersuchungamt, und auch die zweite Instanz, die St.Gallische Anklagekammer, Präs. Dr. jur. Oberholzer, sowie das Bundesgericht, Präs. Aemisegger traten nicht auf meine Anzeigen und Beschwerden ein.
- Ich beschloss Beschwerde beim Europäischen Gerichthof für Menschenrechte, ECHR in Strassburg ein zu reichen. Dazu musste ich zuvor in der Schweiz alle Rechtsmittel ausgeschöpft haben.
( s. 3. Produkt: Meine Stellungnahmen zu den Akten der SVA Abschnitt  k
Der "ärztliche Bericht" zuhanden der SVA  von Dr .med. J. Niederberger )


2. Meine Verwaltungsklage bei der St. Galler Justiz 2002,- 03

Die Täterschaft,hier die SVA SG nötigte mich gleichzeitig Verwaltungsklage einzureichen. Auf meine Anfrage hin, ich sei Opfer eines Rentenbetruges, was ich unternehmen solle, verwies man mich an das für diesen Gegenstand nicht zuständige Versicherungsgericht.
- Die SVA SG blockierte meine dann Anzeige weiter, indem sie mir einen weiterzugfähigen Entscheid an das Verwaltungsgericht verweigerte.
- Mir blieb nichts anderes übrig, als die unnütze Anzeige bis ans Bundesversicherungsgericht durch zu ziehen um in Strassburg beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Beschwerde machen zu können.
( S. 3. Produkt: Meine Stellungnahmen zu den Akten der SVA, Abschnitt  i
 Mein Versuch Verwaltungsklage ein zu reichen . )


3. Meine Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, ECHR 2003

6.1. 2003 Ich erhob Beschwerde  beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.
- Rechtsreferentin Fr. M. Iseli  trat nie in persönlichen Kontakt mit mir, weder telefonisch noch schriftlich. Sie quittierte mir immer nur dass sie meine ihr zugesandten Unterlagen erhalten habe und dass sie diese dem Aktendepot beifügen werde.
- Mir schien aber, dasss "Strassburg" in intensivem Austausch mit der Täterschaft stand.
- Auch der ECHR trat nicht auf meine Beschwerde ein, Präs. Hr. M. Hedigan.
Mit der fadenscheinigen, in französischer Sprache verfassten Begründung, ich hätte in der Schweiz nicht alle Rechtsmittel ausgeschöpft.  7. 10. 2003

Wenn ich heute die Akten durchlese, scheint mir die Täterschaft konnte alle Instanzen belügen ich sei ein nicht ernst zu nehmender Psychopath.



 4. Strafklage bei der Wiler Stadtpolizei und bei der St. Galler Justiz 2005,- 06

Anf. 2005  Ich versuchte es noch einmal und erstattete ein zweites Mal Anzeige bei der Wiler Stadtpolizei bei Hr. J. Rütsche und beim Untersuchungsamt in Gossau bei Hr. lic. jur. Kamber.
Immer noch wurde ich Opfer von Einbruchdiebstählen bei welchen mir wiederholt z.B. die Espressomaschine demoliert, Getränke mit Amphetaminen versetzt, Unordnung gemacht, meine Intim,-und Privatsphäre gestört wurde.
- Endlich schaffte ich es, mit viel Kraft, sämtliche Akten der Zürcher Vormundschaftsbehörden durch zu arbeiten und zum Inhalt Stellung zu beziehen. Die erste, handgeschriebene 120 seitige Version übergab ich dann dem Untersuchungamt in Gossau, welche mir Hr. Kamber am 4.5.05  aber wieder retournierte. Ich solle genauer darstellen was ich mit der Anzeige bezwecke.
- Eine Woche später überbrachte ich ihm dann die mit dem Computer geschriebene Version, die ich, wie meine jetzige Homepage, "2. Produkt"  mit meinen Bildern illustrierte.
- In der Zwischenzeit konnte ich, weil ich die St.Galischen Opferhilfe anrief, einen Anwalt, Hr.lic jur. A. Studer von der Kanzlei Bodenmann und Baumann beiziehen. Hierauf erhielt ich von "Gossau" die Zusage man werde meine Klage behandeln.
- Leider liess sich Hr. Studer von den Tätern, nach dem diese meine Telefonate abhörten und mich beobachteten, korrumpieren. Rechtsanwalt Studer belog dann die ihn bezahlende St. Galler Opferhilfe, ich sei nicht Opfer eines Verbrechens.
- Am 17. 11. 05 entschied In der Folge das Untersuchungsamt: Nichteintreten auf meine Anzeige.
- Am   5. 1. 06  entschied auch die 2. Instanz , der Präs. der Anklagekammer, Dr. jur. N. Oberholzer : Nichteintreten auf meine Anzeige.





II. MEINE ANZEIGE BEI DER ZUERCHER JUSTIZ   28. JUNI 2007

_____________________________________________________________________________

                          1. Meine Anzeige bei
                             der Zürcher  Staatsanwaltschaft I
                             1. Instanz

                          2. Der Nichteintretensentscheid der Anklagekammer
                             des Zürcher Obergerichts

                          3. Mein Rekurs an die Zivilkammer II
                             des Zürcher Obergerichts
                             2. Instanz

                          4. Das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung
                              und unentgeltlichen Rechtsbeistand von
                              Dr. jur Ch. Widmer
                         
                          5. Mein Antrag das Gesuch Dr. Widmers als
                              gegenstandslos zu betrachten.
                              Mein Gesuch um unentgeltliche Prozessführung

                          6. Abweisung meines Rekurses und
                             meines Gesuches durch
                             die Zivilkammer II des Zürcher Obergerichts
                               
                          7. Meine Beschwerde beim Bundesgericht
                              3. Instanz

                          8. Der Nichteintretensentscheid
                              des Bundesgerichts


Es ergibt sich, dass sowohl die administrative, rechtliche und auch kreative Aufarbeitung meiner Vergangenheit für mich zwar Schwerstarbeit bedeutet und ein gewisses Risiko besteht, dass ich noch einmal schwer  erkranken  könnte.
I
ch spüre aber, dass diese Arbeit wichtige therapeutische Wirkung auf mein Befinden ausübt, insbesondere weil mir ja eine Therapie mit einer psychologischen Fachperson verweigert wird.

Obwohl dank meiner Homepage mein Schicksal in der Wiler Oeffentlichkeit langsam bekannt wird  und sich die von Fueter organisierte Plagerclique sich deshalb  mehr und mehr zurücknehmen muss , lebe ich immer noch ohne geschützte Intim-und Privatsphäre.
Erst wenn mein normaler rechtlicher Status wieder hergestellt sein wird, werde ich mein Leben wieder selbstbestimmt  gestalten können, wie dies für alle anderen Schweizer selbstverständlich ist. 
                                                                                                    




Mein Bild: Schau 1992        125x 160 cm  Oel auf Nessel


Als ich die wichtigsten Akten der Zürcher und St. Galler Behörden studierte
und detailliert dazu Stellung bezog, sah ich dass den Dokumentendepots
die wichtigsten Akten vorenthalten wurden. Mir wurde klar, dass vor allem
meine wahre Krankengeschichte verschwiegen wurde.
Als ich dann auch dieses Dossier erarbeitet hatte, war es Zeit Anzeige zu
erstatten.  Weil ich von mehren angestellten Juristen gute Feedbacks auf
mein auf eine CD-Rom kopiertes Anliegen erhielt, entschloss ich mich,
mangels eines Anwalts selber Anzeige zu erstatten. Da das Ganze in Zürich
begann und die meisten Akten sich auf Zürcher Amtsstellen bezogen,
entschloss ich mich nach der Durchsicht der entsprechenden Websites,
bei der Sonderstaatsanwaltschft 1 vorstellig zu werden.

Ich konnte nun eindeutig und mehrfach beweisen,dass ich nicht geistes-
krank bin und auch nie war und dass mir der Rechtsdienst der SVA
St.Gallen während Jahren ein Verwaltungsrechtliches Verfahren
verweigerte.
                

                                                                            


Am 28. Juni 2007 reiste ich mit dem Zug nach Zürich und übergab der Staatsan -
waltschaft I an der Zweierstr. 25 in 8004 Zürich persönlich meine 500 seitige Anzeige.

Meine Strafklage enthielt einen Ausdruck meiner, dieser Homepage ( Stand Juni 2007)

1. HOME           Die 1. Seite zeigt um was es überhaupt geht,
                         beinhaltet die wichtigsten Fakten auf einen Blick
                         und meine Kurzbiografie
2. PRODUKTE   Beinhaltet eine differenzierte Inhaltsübersicht meiner
                         ganzen, im entstehen begriffenen Website.
3. PRODUKTE 1 Ich beschreibe den Beginn der Ausgrenzung, des Abhörterrors
                         an meinem Wohnort in Zürich.
                         Dann zeige ich die Ergebnisse meiner Leidenszeit, die mir
                         abgenötigte Ideen für Erfindungen, Expoprojekte und weitere
                         Kreationen die mir zuerst gezielt abgenötigt und dann
                         gestohlen wurden.
4. PRODUKTE 2 Ich nehme detailiert zu den Akten der Zürcher Vormundschafts-
                         behörden Stellung und beschreibe mein Leben während der
                         Verbeiständung.

Meine 6 cm dicke Strafklage enthielt weitere, normal mit dem Computer
geschriebene, oder eingescannte Aktenkopien enthaltende Dossiers.

5.   Meine Stellungnahmen zu den Akten der Zürcher und St. Galler IV Stellen.
6.   Meine wahre, den Akten fast vollständig unterschlagene, Krankengeschichte,
7.   Den Beginn meines Berichts über meinen Lebensweg in Wil
     ( diese Arbeit werde ich nächstens weiter führen)

8. Die vollständigen, mit vielen notwendigen Ergänzungen versehenen Aktenkopien
      der Zürcher Vormundschaftsbehörden
9. Die vollständigen, mit vielen notwendigen Ergänzungen versehenen Aktenkopien
      der Zürcher und St. Galler IV Stellen.
10. Die Kopien der Unterlagen zu meinem Leben in Wil.






Am nächsten Tag, am 29.Juni rief ich bei der Staatsanwaltschaft an und
erkundigte mich was als Nächstes passieren würde und wann ich eine Reaktion
zu erwarten hätte. Das Sekretariat verriet mir dabei, dass es ein bis drei Monate
dauern könne bis mein Dossier an die Anklagekammer des Obergerichts
überwiesen werde. Dies sei so, weil ich Beamte angezeigt habe.
Das nächste Mal erfuhr ich dann, dass Hr. lic. jur. M. Hausherr für meinen Fall
zuständig sei, dessen Direktwahlnummer ich nachher einmal vom Leiter dieser
Staatsanwaltschaft I., Hr. lic.jur. N. Eigenmann erhielt.
Hr. lic jur. M. Hausherr meinte dann einmal am Telefon, wenn es (meine Anzeige)
durchkomme, würde er meinen Fall behandeln müssen, was er nur sehr ungern
tun würde.Dies sei aber sowieso nur akademisch. Er nannte mir dann auch noch
das falsche Datum, den 28. statt den 17. Sept. an welchem er meine Anzeige
überwiesen habe. Mit gemischten Gefühlen harrte ich nun der Dinge die da
kommen sollten.












Dieser Nichteintretensentscheid ist totale Rechtswillkür.

Ich telefonierte drei Mal mit Hr. lc. jur. Fleischer von der Anklagekammer und
merkte dabei, dass er sich von meinen Gegnern beeinflussen liess. Diese
belogen auch ihn, ich sei eben doch geisteskrank.
Hr. Fleischer sprach während dem ersten Telefonat veworren und verschwommen,
in dem mir nur  allzu bekannten Stil. Ich fragte einen Tag später noch einmal nach,
was er beispielsweise mit den verschiedenen Verfahren meine, in die ich involviert
wäre. Er meinte, er hätte gedacht meine Suche nach Nebenklägern würde ich
wohl Verfahren nennen...u.s.w.
Beim dritten Mal  redete er dann ganz normal in der Satzstellung und mit normalen
Bedeutungen der Wortinhalte.

Ich suchte dann intensiv einen Anwalt der mir den nun nötigen Rekurs, in der
geforderten Frist an das Obergericht verfassen würde... und fand keinen.

Um den geforderten Termin einhalten zu können, entschloss ich mich dann den
Rekurs selber zu verfassen, um später einen Anwalt zu suchen der meine Rechte
bei den Gerichten durchsetzen kann.






Mein Bild:   Im Grünen  1990     Oel auf Nessel  125x125 cm




Die wortwörtliche Abschrift meines Schreibens an die Zivilkammern II.

                                                 
                                                      MEIN FALL                                                     

 Walter Aebi                                                               Wil, 15.Okt 2007
 Hubstr. 39
 9500 Wil

 071 911 67 61                                                           Einschreiben
 info@bildaebi.ch
 www.bildaebi.ch                 
                                                                                 Obergericht des Kt. Zürich
                                                                                 Zivilkammern
                                                                                 Postfach 2401
                                                                                 8021 Zürich


                             
                         Rekurs gegen den Beschluss der Anklagekammer
                         des Obergerichts des Kt. Zürich vom 19. Sept 2007
                         Nichteintreten                ( vers. am 25. Sept. 2007 ) 

Geschäfts-Nr. TB070117/U
Mitwirkende: Oberrichterin lic. ju. A. Katzenstein, Vorsitzende, die Oberrichter Dr.
J. Zürcher und lic. jur. M. Spahn, sowie der juristische Sekretär lic. jur. Th. Fleischer.

Ueberwiesen durch die Staatsanwaltschaft1 des Kt.Zürich,
StA lic. jur. M. Hausherr am 3. Aug. 2007, A11 / 2007/106 ( WEI 1211/07)


          
                          Meine Anzeige vom 28. Juni 2007 gegen diverse
                          Behördenmitglieder und Beamte im Kt. Zürich

Mein Antrag:
Ich beantrage die Untersuchung gegen die von mir in meiner Anzeige genannten
Personen  einzuleiten und begründe dies wie folgt:

Meine Begründung:
Ich kann beweisen, dass ich nie geisteskrank war und auch nicht bin.
Der Antrag auf Vormundschaftliche Massnahmen, die gleichzeitige Wohnungsaus-
weisung, dieVerbeiständung, die IV Anmeldung, der Fürsorgerische Freiheitsentzug
sind deshalb allesamt grob missbräuchliche Behördenakte.

Meine Tatbeweise:
Die Tatsache, dass ich von den Behörden seit Jahren, bis heute als völligarbeitsun-
fähig behandelt werde, ist absolut haltlos und widerspricht damals wie heute meinem
alltäglichen Leben.
                                                                   1


- Dass ich meine, diesem Rekurs zu Grunde liegende, 500 seitige Anzeige selber
verfasste und übersichtlich strukturierte, ist ein eindeutiger Tatbeweis dass ich
sehr wohl arbeitsfähig bin. Ein Jurist der Fa. Helsana, Hr. Purek bescheinigte mir
schriftlich, ich hätte ihm meinen Fall beispielhaft aufgearbeitetund geordnet
übermittelt.
- Aehnlich übersichtlich erarbeitete ich die Dossiers welche ich in den Jahren 1997,
98 den Machern der Expo 01, 02 nach Neuenburg sandte. Dass ich überhaupt
Expo- Ausstellungsideen kreierte und auch was für welche Projekte ich mir
ausdachte, beweist meine grosse geistige Leistungsfähigkeit und hat sicher nichts
krankhaftes an sich, wie das die Täter verdreht darstellen.
- Als ich noch an der Landenbergstr.8 in Zürich wohnte, erfand ich ein neuartiges
Funktionsprinzip für Verbrennungsmotoren. Das Institut für geistiges Eigentum
hätte mein  Patentgesuch akzeptiert, wenn die Behörden mich nicht gehindert
hätten diese komplexe Materie weiter zu bearbeiten.

- Erst im Herbst 2000 erfuhr ich überhaupt, beiläufig von meiner unter Fueters
Einfluss stehenden Mutter, dass ich IV Rentner bin. Camenzind meldete mich
ohne mein Wissen und gegen meinen Willen bei der IV an.
- Zu allen in meinem Fall vorhandenen VB Akten habe ich erst seit Frühling 2001
Zugang.Bis zu diesem Zeitpunkt wurde mir jegliche Akteneinsicht und Rechts-
mittelbelehrung verweigert.
- Der damalige Beistand lügt offensichtlich, ich sei nicht in der Lage gewesen den
Inhalt der Papiere zu verstehen.
- Mir wurde so jede Möglichkeit genommen mich auch nur ansatzweise zu wehren.
Damals wie heute war und bin ich sehr wohl in der Lage alle meine alltäglichen,
aber auch anspruchsvollen administrativen Angelegenheiten selber zu erledigen.
( siehe dazu die Lügen v.Dr. Wettstein, H. Camenzind u.s.w. in meiner Anzeige
2. Produkt)


Meine geistige Gesundheit
Meine Anzeige enthält 4, nachweislich erlogene Berichte von unkontrollierten
Einzelärzten.Diesen kann ich einen Einzelrichterentscheid, Berichte von zwei
Dutzend Aerzten die in Gruppen arbeiten und zahlreiches weiteres medizinisches
Fachpersonal gegenüberstellen, die alle beweisen und bezeugen können, dass
ich dass keine Psychopharmaka zu mirnahm, keine Psychotherapie bekam und
trotzdem keine Symptome zeigte, eben nie geisteskrank war.

Aus meiner wahren Krankengeschichte in Zürich.

Dr. med. A. Wettstein Chef Stadtärztlicher Dienst Zürich
- Er schrieb zwei in sich und auch im Bezug zu den anderen kriminellen Akteuren widersprüchliche, wirr unstrukturierte Berichte zu Handen der Vormundschafts-
behörde und der Zürcher IV Stelle.
- Er protokolliert haltlose Unterstellungen. Er beschreibt mich als sauber, freundlich,
normal, u.s.w., unterstellt mir aber dies sei nur so weil er und die mit ihm angerückten
Polizisten in meiner Wohnung seien.
- Er erwähnt Fakten im Zusammenhang mit der Expo, die er gar nicht wissen
konnte.
- Er unterlässt es meinen damaligen Hausarzt zu befragen und verschweigt meinen Spitalaufenthalt im Waid- sowie meine Behandlung im Triemlispital, weil ich dort,
bei all jenen Aerzten halt nicht als psychisch krankhaft aufgefallen bin.
- Dr. Wettstein ist laut meiner Nachfrage beim Bezirksrat nicht befugt psychiatrisch,
fachärztliche Berichte zu verfassen. Die Zürcher IV Stelle, Fr. Gritsch lehnt seinen
Bericht als Grundlage zu meiner Berentung ab.
Dr. Wettstein ist scheinbar unfähig eine für ihn normale Begebenheit schriftlich
strukturieren zu können. Er kann offenbar die von Ihm wahrgenommenen Tatsachen
nicht folgerichtig zueinander in Beziehung setzten, die sich ergebenden Schlüsse
daraus ziehen und diese dann umsetzen.
Dr. Wettstein lügt: Der Antrag von Sozialberater Hofmann, die Wohnungs-
ausweisung und die gleichzeitige Verbeiständung waren demnach auch
aus dieser Optik unrechtmässig.

                                                                  2                     



Dr. med. S. Hediger, Chefin Psychologisch Psychiatrischer Dienst,
der Stadt Zürich
-
Fr. Dr. Hediger musste dann als Psychiaterin und Chefbeamtin des PPD,
welches dem Stadtärztlichen Dienst von Wettstein unterstellt ist, noch einmal
einen Fragebogen der IV Stelle ausfüllen um den unhaltbaren Bericht von Dr.
Wettstein, ihrem Vorgesetzten, zu stützen.
- Sie setzte sich schon früher äusserst fragwürdig in Szene und übermittelte der
VB via ihre Freundin Fr. Leuenberger eine unhaltbare Ferndiagnose über meine
angeblichen psychischen Probleme.
- Sie hat neben weiteren Personen auch Expomachern, Hr. Rimé vorgelogen ich
sei geisteskrank.
Fr. Dr. S. Hediger lügt und hat zudem ihre ärztliche Schweigepflicht
verletzt.

Dr. med. M. Gut, Oberarzt psychiatrische Universitätsklinik Zürich.
Dr. med. M. Gut unterliegt beim Einzelrichterentscheid, weil er meine angebliche Geisteskrankheit nicht hätte beweisen können. Ich verlangte die sofortige
Entlassung aus der PUK , da ich nicht geisteskrank sei.
- Obwohl er mich aktenkundig zurückbehalten wollte, musste er sofort meine
Entlassung veranlassen.
- Sein Assistenzarzt Dr. Scheiwiller verweigerte ihm die Unterschrift zu seinen
Dokumenten, warum wohl?
Einige Wochen später wollte mir der Beistand wegen meiner angeblichen
Geisteskrankheit den Führerausweis auf administrativem Weg entziehen lassen.
Ich musste mich ärztlich untersuchen lassen ob ich in der Lage wäre z.B.
auch Taxifahrten (B1) durch zu führen.
- Dazu begab ich mich in die Aerztegemeinschaft am Letten wo je zwei
Allgemeinpraktiker und Psychiater eine Praxisgemeinschaft bilden.Da die
Täterschaft mit dem für mich positiven Befund nicht einvestanden war, musste
ich diesen Untersuch gleich zweimal über mich ergehen lassen.
Beide Male befanden diese Aerzte, die sicher auf psychologische Symptome
besonders sensibilisiert waren, ich sei körperlich und psychisch gesund.
Das heisst nichts anderes als:
Dr. Gut und die anderen Mittäter, der Beistand u.s.w. lügen.
Ich war nicht geisteskrank!
Der Antrag und der Vollzug des FFE waren kriminell.

Meine mehrmonatige Hospitalisation in Zürich.
-
Einige Wochen später musste ich mich notfallmässig ins Triemlispital begeben,
da bei mir plötzlich epileptische Anfälle mit Atemnotszuständen auftraten.Weil
mein Immunsystem wegen den mir von der Täterschaft bereiteten schlechten
Lebensumständen geschwächt war, erlitt ich mitten im Sommer eine Lungenent-
zündung. Da mein Vertrauen auch in die übrige Aerzteschaft von den Tätern
gezielt und erfolgreich untergraben wurde, musste ich versuchen die Lungenent-
zündung selber zu kurieren. Dies misslang.
- Es entwickelte sich ein Ableger, ein Abszess im Gehirn.
- Der Hirnabszess wurde im Universitätsspital operativ entfernt, im Triemli
nachbehandelt und später an der Neurologischen Poliklinik kontrolliert.
- Als Folge der schlecht verheilten Lungenentzündung musste mir dann im Triemli
der linke obere Lungenlappen entfernt werden. Die Nachbehandlung erfolgte
wiederum im Triemli, diesmal auf einer anderen Station und danach in der Zürcher
Höhenklinik Davos Clavadel.
Während meiner ganzen vier Monate dauernden Hospitalisation nahm ich keine
Psychopharmaka zu mir, bekam nie irgendwelche Psychotherapie und zeigte
trotzdem keine diesbezüglichen Symptome.
Mehrere Dutzend medizinisches Fachpersonal: Chef,- Ober,- Fach,-
Assistenzärzte, weitere Therapeuten, das Pflege- und Servicepersonal
,
meine Bettnachbarn sowie meine Eltern können beweisen und
bezeugen,dass ich nicht geisteskrank war.

Immer wieder belogen und manipulierten die Täter hier und später auch in Wil die
Aerzte und meine weitere soziale Umgebung. Sie erschwerten mir damit gezielt
eine normale Vertrauensbasis zu den mich behandelnden Aerzten und dem
Pflegepersonal zu entwickeln.
Wenn immer möglich suchten und fanden sie irgendwelches Personal oder
Mitpatienten um mich, meist mit sexualisierten Methoden zu mobben.
                                                                    3

Fortsetzung: Aus meiner Krankengeschichte in Wil

Dr. med. J. Niederberger allg. Praktiker Bezirksarzt, Wil
Weil ich mir vom Bezirksarzt Hilfe im Verkehr mit den anderen in Wil arbeitenden
Aerzten erhoffte, ging ich zur Nachbehandlung meiner Lungenentzündung zu
Dr. Niederberger.
- Einige Tage nachdem mich die Aerzte aus dem Wiler Spital entliessen und
bei mir keine geisteskranke Symptome feststellten, verfasste Dr. Niederberger
ohne mein Wissen zuhanden der IV Rentenrevision  einen völlig haltlosen
erlogenen Bericht.Ich sei derart geisteskrank, dass es für mich absolut keine
Möglichkeit irgendeiner Rehabilitation gebe.(total arbeitsunfähig)
- Er verweigerte mir deshalb auch eine Ueberweisung an einen anerkannten
Psychiater.
- Er erwähnt Fakten die er gar nicht wissen konnte (wie schon früher
Dr. Wettstein )
- Er stellt meine Bemühungen zu meinem Recht zu kommen seitenlang als
krankhaft dar.
- Er verschweigt meine wirkliche Krankengeschichte und befasst sich mit
meinem wirklichen körperlichen Befinden nur am Rande.
Dr. med. J. Niederberger lügt in seinem Bericht z. H. der IV St. Gallen
offensichtlich.

Meine 4 Hospitalisationen in Wil.
-
Im Herbst 2001: Weil ich mich unwohl fühlte begab ich mich ins Spital. Glücklicher-
weise, ich erkrankte an einer schweren Grippe mit hohem Fieber.Mit intravenösem Fiebesenkungsmittelund nächtelanger  Behandlungeen zweier Pflegerinnen mit
Eissocken überlebte ich gerade noch.
- Im Frühling 2002. Weil ich vergass mein tägliches Antiepileptikum zu mir zu
nehmen, erlitt ich bei einer Wanderung einen epileptischen Anfall.Der herbeigerufene
Notfallarzt liesss mich zur weiteren, nächtlichen Beobachtung ins Spital überführen.
- Im Jan. 2003 musste ich  hier eine Lungenentzüdung auskurieren lassen.Das mir
verabreichte Antbiotikum sowie die mehrheitlich aufmerksame Pflege schlugen bei
mir gut an und ich konnte das Spital schon bald als fast geheilt entlassen.
Beim Austritt musste ich dann aber feststellen, dass der ärztliche Bericht
scherwiegende Fehler enthielt.Im Bericht stand, man hätte mir Psychopharmaka
und ein Mittel gegen Alkoholmiss- brauch verabreichen müssen. Auf mein Verlangen
hin korrigierte die zuständige Assistenzärztin den Bericht aber umgehend.
- Am 3. Aug 2007 erlitt ich in meiner Wohnung einen Gleichgewichtssturz. Der von
mir herbeigerufene Notfallarzt liess mich ins Spital einweisen. Der Drehschwindel
verschwand bald wieder und ich konnte nach 12 Tagen das Spital mit nur noch
leichten Schwindelgefühlen verlassen.

Während aller meiner 4 Wiler Spitalaufenthalte nahm ich nie Psychopharmaka
zu mir, erhielt  auch sonst keine Psychotherapie und zeigte trotzdem keine
diesbezüglichen Symtome.
Der Chefazt, die Oberärztin, versch. Assistenzärzte, Therapeuten, das
Pflege- und Servicepersonal, sowie meine Bettnachbarn können
beweisen und bezeugen, dass ich nicht geisteskrank war. ( s. ärztliche
Berichte sofern vorhanden)

Die Täter manipulierten auch jetzt alle mich nachbehandelnden  Aertzte so weit
als möglich. Sie fälschten ärztliche Berichte, liessen andere verschwinden und
unterschlugen meine wahre Krankengeschichte in den Akten fast vollständig.
Die immer selbe Handschrift im Umgang mit den Aezten, Anwälten, Behörden,
dem Rechtsdienst der SVA St. Gallen im Besonderen und mit meinen Bekannten,
das gleichzeitige Agieren auf verschiedenen Ebenen mit diversen Mitteln zeigt,
dass die Täterschaft als ein durchorganisiertes Kollektiv delinquiert.
Bis heute wird mir die Hilfe eines Psychiaters, Dr. med S. Kolb Gossau SG
am 10. 9. 07 und eines Rechtsanwalts verweigert, beim Anwaltskollektiv
Zürich am 10. 10. 07

                        Das Wichtigste: Ich war nie und bin nicht geisteskrank 

                                 Mit freundlichen Grüssen der Geschädigte, Walter Aebi

                                                                                                                              



Am 23. Okt erhielt ich einen B -Post Brief vom Zürcher Obergericht. In diesem
stand, die Zivilkammer habe am 17.Okt. verfügt ich solle ihr innert einer Frist von
3 Tagen mein Dossier mit den nötigen Verzeichnissen und allfälligen Vernehm-
lassungen zusenden.
Empört ob dieser unmöglich einzuhaltenden Frist rief ich bei der Zivilkammer II.an,
was los sei. Hr. Isler, der zuständige juristische Sekretär beruhigte mich. Das mir
vorliegende Schreiben sei nur zu meiner Orientierung. Er habe die Vorinstanz,die
Anklagekammer aufgefordert ihm die genannten Unterlagen zu schicken.Ein
anderer Tonfall der Zürcher Justiz im Umgang mit mir?

Ich suche Anwälte und später auch Zeugen, vor allem im In- aber auch im
Ausland, die mir helfen die Täter vor Gericht zu bringen, die mich unterstützen
den Justizskandal, die Korruption und  die andauernden Verletzungen meiner
Intim-und Privatsphäre endlich zu stoppen.

Hr. Fleischer von der Anklagekammer riet mir, ich solle die unentgeldliche
Prozessführung beantragen. Ich nehme nun an, dass dies der erste Schritt
wäre, den ein Anwalt unternehmen würde, wenn er ein Mandat für meinen Fall
übernehmen würde.




Da man mich  beim Anwaltskollektiv abblitzen liess, suchte ich in denInternet-
seiten des Zürcher Anwaltverbandes nach einem geeigneten Interessensvertreter
für mich. Nach ca.20 weiteren erfolglosen Telefonatenkonnte ich dann mit Hr.
Dr. jur. Ch. Widmer einenTermin in seiner Kanzlei vereinbaren.
Als ich in sein Büro trat, hatte Dr. Widmer bereits meine Homepage auf das
Desktop seines Computers geladen. So konnte ich sofort, ohne Umschweife
ihm mein Anliegen darlegen. Er meinte, es sei ein Fehler gewesen, dass ich
selber Anzeige erstattet hätte, 500 Seiten lese sowieso niemand. In seltsam
kühler Athmosphäre liess er mich erzählen. Ohne dass er mich einmal nach
meinem Befinden erkundigte, redeten wir etwa eine halbe Stunde lang,bis er
einwilligte, dass er das Mandat annehme. Nach tiefem Durchatmen konnte ich
dann die Vollmacht unterschreiben, die ihn zu meinem juristischen Interessen-
vertreter machte. Endlich nicht mehr allein!
Nachdem er mir noch mitteilte, dass er aber zuerst noch für einen Monat in
die Ferien gehe verabschiedeten wir uns.

Am nächsten Tag erhielt ich zu meiner Ueberraschung von Hr. Dr. Widmers
Stellvertreterin, die er mit keinem Wort erwähnte, von Fr, lic.jur H. Hiltebrand
einen Anruf. In einem für mich nicht ganz nachvollziehbaren enthusiastischen
Tonfall lobte sie immer wieder die Ausdruckskraft meiner Bilder. Nach einigen
Verwirrungen kamen wir überein, dass sie nun Antrag auf einen unentgeltlichen
Rechtsbeistand stellen werde und dass ich ihr dazu sofort die Unterlagen über
meine finanziellen Verhältnisse zukommen lasse. Beim nächsten Anruf fragte
sie mich dann, wie sie das mit den Aerzten machen müsse. Wie sie dies
juristisch korrekt löse sei wohl ihr Job, ich könne ihr da nicht raten. Ob sie
denn gelernte Juristin sei fragte ich zurück.








In ihrem verleumderischen und fehlerhaften Gesuch um unentgeltliche
Geschädigtenvertretung und Prozessführung kündigt Fr. lic. jur. H. Hiltebrand
an, dass sie mein Gesuch zurückziehen wolle.
Ich sei nicht fähig konkrete Anträge zu stellen und diese nachvollziehbar zu
begründen. Ihr Antrag ist aber wirr und unübersichtlich verfasst. Sie lügt zudem,
ich hätte Steuerschulden und unterschlägt dem Obergericht auch noch einige
Ausgabenposten über die ich sie mit meinen Unterlagengenauestens orientierte.







Die wortwörtliche Abschrift meines Schreibens an Dr. jur. Ch.Widmer

                                               MEIN FALL
Walter Aebi                                                                       Wil 19.Nov. 2007
Hubstr. 39
9500 Wil
                                                                                        Einschreiben
071 91167 61
info@ bildaebi.ch
www.bildaebi.ch                        Hr.Dr.jur.Ch.Widmer
                                               z.H. Fr.lic.jur.H Hiltbrand
                                               Rämistr.3
                                               Postfach 74
                                               8024 Zürich


Entzug der Vollmacht zur Wahrung meiner Interessen

Was soll das Fr.Hiltbrand?
Ich bin mit der Begründung der Notwendigkeit zu meiner Rechtsverbeiständung
absolut nicht einverstanden. Sie haben sich damit nicht an unsere Abmachung
gehalten!

- Sie lügen wenn sie behaupten, dass ich nicht in der Lage sei konkrete Anträge
zu stellen und diese sachlich und nachvollziehbar zu begründen.
Dies kann jedermann auf meiner Homepage nachlesen (oben, Aktuelles), wo ich
meinen Rekurs zu Handen der Zivilkammer II und andere wichtige Teile meines
Falles veröffentlicht habe.
Im Zentrum meines Rekurses steht, dass ich bewiesen habe, dass eben die von
Ihnen erwähnten Aerzte genau wie sie lügen, ich sei nicht in der Lage logisch zu
denken.
- Sie haben auch "vergessen" meine allerdings nur geringen Kosten für meine
Homepage auf zu führen.
- Sie lügen noch einmal wenn sie behaupten ich hätte Steuerschulden (Beilage).
- Richtig ist, dass ich mit dem finanziellen Existenzminimum leben muss.
- Richtig ist, dass ich psychosomatisch bedingte  gesundheitliche Probleme habe,
weil mir verwehrt wird das mir angetane Unrecht mit Hilfe einer Fachperson zu
verarbeiten.
- Richtig ist natürlich auch ,dass ich juristischer Laje bin, was mich verunsichert.
- Falsch aber ist eindeutig, dass ich geistig intellektuelle Defizite hätte.
Mit der Aufforderung ihre lügnerischen Umtriebe gegen mich sofort einzustellen
grüsse ich sie und behalte mir vor, rechtliche Schritte gegen sie einzuleiten.

                                                                          Der Geschädigte Walter Aebi

Kopie an
2. Zivilkammer des Zürcher Obergerichts
Zürcher Anwaltsverband


Die wortwörtliche Abschrift meines Schreibens an die Zivilkammer II
des Obergerichts

                                                      MEIN FALL

Walter Aebi                                                                      Wil, 19.Nov. 2007
Hubstr. 39
9500 Wil
                                                                                       Einschreiben
071 911 67 61
info@ bildaebi.ch
www.bildaebi.ch    
                                                      Obergericht des Kt. Zürich
                                                      2. Zivilkammer
                                                      Postfach 2401
                                                      8021 Zürich

Geschäftsnummer: NS 07 0030
Gesuch um unentgeltliche Prozessführung
mit Dr. jur. Ch.Widmer als Rechtsbeistand.
Mein Rekurs gegen den Beschluss der
Anklagebehörde Gesch. Nr. TB 070711/U

Sehr geehrte Hr. Präsident
Leider muss ich sie bitten das Gesuch, welches Fr. lic.jur. H. Hiltbrand am
16. Nov. 2007an Sie richtete, als gegenstandslos zu betrachten. Ich musste
Hr. Dr. jur. Ch. Widmer die Vollmacht zur Wahrung meiner Interessen entziehen
(s. Beilage).

Fr.lic. jur. H. Hiltbrand begründete ihr Gesuch um unentgeltliche Prozessführung
und unentgeltliche Rechtsverbeiständung durch Dr.jur. Ch. Widmer fehlerhaft und
verleumderisch.Sie behauptet, gleich wie die von mir angezeigten Aezte, ich sei
nicht in der Lage konkrete Anträge zu stellen und diese sachlich nachvollziehbar
zu begründen.
Mit diesem Brief, mit meinem Rekurs und mit meiner ganzen Strafklage habe ich
Tatbeweise geliefert, dass diese Frau lügt.  Sie wollte mir Schaden zufügen indem
sie ein zentrales Argument meiner Anzeige zu nichte machen wollte. Fr Hiltebrand
rief mich dazu vorher immer wieder an, reagierte überhöflich, bewunderte jedes Mal
meine Bilder und beteuerte sie wolle für mich kämpfen. Sie schleimte sich bei mir
regelrecht ein,um mein Vertrauen zu gewinnen und um dies dann so zu
missbrauchen.

                              Mit allerbestem Dank für Ihre Bemühungen verbleibe ich und
                                                                       grüsse Sie hochachtungsvoll

                                                                    Der Geschädigte: Walter Aebi

Beilage
Kopie an Fr. lic.ju. H. Hiltebrand





Die wortwörtliche Abschrift meines Schreibens an das Zürcher Obergericht.

                                                   
                                            MEIN FALL
Walter Aebi
Hubstr. 39                                                                       Wil, 22.Nov. 2007
9500 Wil

071 911 67 61
info@ bildaebi.ch                                                             Einschreiben
www. bildaebi.ch                           
                                           Obergericht d.Kt. Zürich
                                           2. Zivilkammer
                                           Postfach 2401
                                           8021 Zürich


Geschäfts.Nr. NS070030
Mein Rekurs gegen die Anklagekammer

                                         Gesuch um unentgeltliche Prozessführung

Sehr geehrter Hr. Präsident
Bis heute weigern sich alle von mir angefragten Rechtsanwälte sich für mein
Recht ein zu setzen. Es bleibt mir somit nichts anderes übrig, als auch dieses
Gesuch, wie vorher schon die Strafklage und den Rekurs an die 2. Zivilkammer
selber zu verfassen und dann ein zu reichen.
- Am 29.9.07 Hr.Dr.jur.T. Hiestand vertröstete mich immer wieder auf später,
er brauche noch mehr Material um sich entscheiden zu können, ob er mich
vertreten könne. Auf meine konkrete schriftliche Anfrage mit CD-Kopie meiner
Strafklage erhielt ich dann keine Antwort.
- Am 16.10.07 forderte mich Fr. Meienberg vom Sekretariat des Anwaltkollektivs
auf zur Beratung nach Zürich zu kommen. Noch am selben Nachmittag reiste ich
nach Zürich und wollte mich von Rechtsanwalt Simek beraten lassen. Dieser liess
mich gar nicht zu Wort kommen und verwies mich lautstark aus seinem Büro. Er
arbeite nicht gegen unbekannt.
- Am 16.11.07 hat, wie Sie selber wissen, Fr. lic.jur. H. Hiltebrand als meine
Interessensvertreterin ein verleumderisches Gesuch an die 2. Zivilkammer gestellt.
Ebenso bemühte ich mich in letzter Zeit bei den jeweiligen Rechtsdiensten der
Firmen Helsana und Winterthur Columna mit beigelegter CD-Kopie meiner
Strafklage um Nebenkläger. Diese gaben mir zu verstehen, dass einige für mich
zuständige Sachbearbeiter sich von der Täterschaft beeinflussen liessen und man
deshalb mein gut dargelegtes Anliegen nicht unterstützen könne.

Diese Machenschaften bestärken mich und zeigen hoffentlich auch Ihnen, dass
der Prozess gegen die von mir angezeigte Täterschaft sicher nicht aussichtslos
sein wird. Der beigelegten Darlegung meiner finanziellen Verhältnisse können Sie
entnehmen, dass mein Einkommen dem Existenzminimum entspricht.

                Mit der Hoffnung auf Ihre wohlwollende Behandlung meines Gesuchs
                                                 verbleibe ich und grüsse Sie hochachtungsvoll.

                                                                      Der Geschädigte: Walter Aebi
Beilage                                                 

Einige Tage später erkundigte ich mich beim Obergericht telefonisch wie lange
es daure bis ich den Entscheid des Obergerichts über mein Gesuch erhalte.
In trockenem Tonfall antwortete man mir, dass dies eine bis zwei Wochen
dauern könne und dass jetzt eine Fr. Steiner für meinem Fall zuständig sei.

Zwei Tage später rief mich Dr. jur. Ch. Widmer an. Ich solle doch auf meinen
Entscheid zurück kommen. Unter Juristen sei das Vorgehen von Fr. Hiltebrand
in einem Fall wie dem meinen üblich.( als ob so ein Fall wie der meinige
alltäglich währe.) Ich solle mich nicht so mimosenhaft benehmen!
Ich winkte sofort ab, da ich meinen Rekurs immer noch sehr gut finde. Er könne
ja die weitere Entwicklung der Sache auf meiner Homepage verfolgen.












Noch einmal solch ein willkürlicher Entscheid.
Es ist sicher von grosser Bedeutung wenn zwei Dutzend Aerzte, allg. Mediziner,
Spezialisten und Chefärzte mich als geistig gesund beschreiben.
Diese Berichte entsprechen sicher eher der Wahrheit als die von mir ange-
zweifelten 4 ärztliche Berichte, auf Grund welcher mir die Behörden grobes
Unrecht zufügten. Das Verhältnis 4 Aerzte gegen - 24 Aerzte für mich, sagt doch
alles! Besser beweisen dass ich nicht geisteskrank war und bin geht wohl fast
nicht.
Haben diese Richter mein Dossier überhaupt gelesen?
Jedermann kann in den Akten nachlesen, dass die Sozialbehörden bei den
früheren Verfahren mir jegliche Rechtsmittelbelehrung und Akteneinsicht
verweigerten. Ich hatte damals gar keine Möglichkeit mich juristisch auch
nur ansatzweise zu wehren.






Mein Bild:   Drinnen  1991  95x125 cm  Oel auf Nessel




Die wortwörtliche Abschrift meiner Beschwerde

                                   MEIN FALL
Walter Aebi
Hubstr.39
9500 Wil                                                              Wil, Jan.2008

071 911 67 61  
info@ bilaebi.ch                                                   Einschreiben
www.bildaebi.ch

                                  Schweizerisches Bundesgericht
                                  Av. du Tribunal fédéral 29
                                 1000 Lausanne 14  

                                  Meine Beschwerde
gegen den Beschluss der II. Zivilkammer des Zürcher Obergerichts
vom 10.Dez 2007


Meine Beschwerde gem. Pt. 6 des Beschlusses der II. Zivilkammer.Eine
Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 30 Tagen
von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht,1000 Lausanne 14
einzureichen.
Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 78 ff.
(Beschwerde in Strafsachen) oder Art.113 ff.( subsidiäre Verfassungsbeschwerde)
in Verbindung mit Art.42 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht. (BGG)

                                    Der Beschluss
der II. Zivilkammer des Zürcher Obergerichts vom 10. Dez. 2007

Geschäfts-Nr.NS 070030/U
 
Mitwirkend: die Oberrichter Dr.O. Kramis, Vorsitzender  Dr. H.A. Müller
                  Oberrichterin Dr.L. Hunziker Schnider, Oberrichter lic.jur. P.Hodel
                  und Ersatzrichter  lic. jur. P. Raschle, sowie
                  die juristische Sekretärin lic. jur. E. Senn

                                    In Sachen
Walter Aebi Hubstr.39 9500 Wil
Anzeigeerstatter und Rekurrent

                                   gegen
Diverse Behörden und Organe des Kantons Zürich
Angezeigte und Rekursgegner

                                   Betreffend
Eröffnung einer Untersuchung gegen Behörden und Beamte
Ueberwisung der Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich,
StA lic.jur. M. Hausherr
vom 3. Aug. 2007, A-11/ 2007/106 (WEI 1211/07)

Rekurs gegen den Beschluss der Anklagekammer
des Obergerichts des Kantons Zürichvom 19. Sept. 2007 (TB070117)



                      Die Begründung meiner Beschwerde

1. Die II. Zivilkammer argumentiert unter 2., ich hätte mich bei den Verfahren
    betr.der Wohnungsausweisung, der gleichzeitigen Verbeiständung, der IV
    Anmeldung und des Fürsorgerischen Freiheitsentzugs mit den mir damals
    zur Verfügung stehenden Rechtsmitteln zur Wehr setzten sollen.

Mich zu wehren war für mich damals völlig unmöglich. Ich wurde von
diesen willkürlichen Behördenbeschlüssen völlig überrascht. Mir wurde
zu dem jede Rechtsmittelbelehrung und Akteneinsicht verweigert, da ich
zu geistesschwach sei Solches zu verstehen.

a. Am 17. 11. 1997 vom Sozialamt beim Antrag auf Vormundschaftliche
Massnahmen.

b. Am 17.12. 1997 von der Vormundschaftsbehörde, von Dr. Wettstein und vom
Beistand bei der Wohnungsausweisung und zur gleichzeitigen provisorischen
Verbeiständung.

c. Am 12.3.1998 und am 12.10.1998 vom Beistand, von der Vormundschafts-
behörde und von Dr. Wettstein bei der definitiven Verbeiständung und beim
2. ärztlichen Bericht.

d. Am 19.1. 1999 wurde mir ohne mein Wissen und gegen meinen Willen,
auf Antrag des mir aufgezwungenen Beistandes, rückwirkend auf den
1.3.1998 eine IV Rente zugesprochen.

e. Am 15.3.1999 liess mich der Beistand mit dem Segen der Vormundschafts-
behörde völlig willkürlich,"notfallmässig" in die Psychiatrische Universitätsklinik
einweisen.

f. Am 16.2.2000 vom Beistand beim periodischen Rechenschaftsbericht an
den Bezirksrat Zürich.

Nach mehrmaligem Nachfragen und schriftlichen Gesuchen in Zürich
und in St.Gallen erhielt ich dann doch noch Akteneinsicht.

a. Am 15.3. 2002 nach meinem Wohnortswechsel und der Auflösung der
Beistandschaft erhielt ich zum ersten Mal Akteneinsicht bei der Zürcher
Vormundschaftsbehörde,-  ohne Rechtsmittelbelehrung.

b. Am 16.10.2006 erhielt ich endlich auch Akteneinsicht der SVA, IV Stellen
Zürich und St.Gallen,- auch ohne Rechtsmittelbelehrung.



2. Die II. Zivilkammer meint unter 2. weiter unrechtmässig. Es deute nicht auf
   einen Strafbestand hin, wenn verschiedene ärztliche Gutachten zu
   verschiedenen Schlüssen bezüglich meiner geistigen Gesundheit kommen
   würden.

Der Beweis meiner geistigen Gesundheit

a. Am 13.7.1999 richtete ich ein Entlassungsgesuch aus der Psychiatrischen
Universitätsklinik an das Bezirksgericht Zürich, da ich nicht geisteskrank sei.
- Der für mich zuständige Oberarzt Dr. M. Gut musste dann, weil er meine
angebliche Geisteskrankheit nicht beweisen konnte,sofort, noch am selben Tag
meine Entlassung aus dem FFE veranlassen.
- Wegen meiner juristischen Unkenntnis und der mir verweigerten Rechtshilfe
versuchte ich dann leider mit ungeeigneten Mittel gegen das an mir begangene
Unrecht vor zu gehen.
- Einige nach der von mir erzwungenen Entlassung aus dem FFE musste ich mich,
weil es der Beistand verlangte gleich zweimal ärztlich untersuchen lassen. Man
wollte mir auf administrativem Weg die Fahrbewilligung B1 entziehen. Dies
misslang, beide Aerzte befanden mich als körperlich und geistig gesund.

b. Während meiner teilweise mehrere Monate dauernden Spitalaufenthalte können
mindestens 24 hochqualifizierte und von weiterem medizinschem Fachpersonal
kontrollierte Spitalärzte in ihren Berichten belegen, dass ichkeine Psychopharmaka
zu mir nahm und trotzdem keinerlei Symptome einer Geisteskrankheit zeigte.

c. Auch in meinem alltägliche Leben zu Hause nahm ich über all die Jahre nie
Psychopharmaka zu mir, erhielt nie Psychotherapie und zeigte trotzdem nie
irgendwelche Symptome einer Geisteskrankheit. dies kann ich mit Kranken-
kassenabrechnungen belegen.

Alle diese Tatsachen belegen, dass die 4 in den Akten erwähnten
Aerzte in ihren Berichten lügen. Es geht um mehrere Dutzend Zeugen
gegen 4 Berichte.





3. Die II. Zivilkammer erwägt weiter sehr undifferenziert. Es sei in meinem Interesse
    wenn meine finanzielle Existenz durch die IV und BVG Leistungen gesichert
    seien. Wenn ich dann einmal eine Erwerbstätigkeit aufnehmen könne, werde
    man die Rentenzahlungen kürzen oder einstellen.

Zu meiner näheren Zukunft

a. Die Täterschaft verhindert seit Jahren, dass zuerst ein differenziertes
Psychiatrisches Gutachten erstellt wird, weil dies die kurzen ärztlichen Berichte
bekräftigen würde.

b. Danach sollte die IV Stelle des Kt. St.Gallen mit mir zusammen ein Wiederein-
gliederungsprogramm ausarbeiten und durchführen. Obwohl ich nie geisteskrank
war, wäre diese übliche Massnahme für IV Rentenbezüger die wieder erwerbsfähig
werden können, auch in meinem Fall angezeigt. Dies wird mir ebenfalls seit Jahren
verweigert.



4. Die II. Zivilkammer verschweigt in ihrem in ihrem Beschluss die schwerwiegen-
   sten Delikte welche ich zur Anzeige bringe völlig, die Patentbetrügereien in
   Milionenhöhe und die zahllosen pervers- sadistischen Umtriebe denen ich
   immer wieder ausgesetzt war und bin.

Alle diese behördlichen Willkürakte waren und sind nur Mittel zum Zweck.
Die Täterschaft schuf sich damit den rechtlichen, behördlichen und
sozialen Freiraum mich mit raffinierten Methoden ungestört sexuell,
ideell und finanziell ausbeuten zu können.

a. Ich war jahrelang Objekt einer illegalen, aber in der Schweiz und auf der ganzen
Welt bekannten Website . Die Täterschaft veröffentlichte darin von mir, mit einer
Wanze abgehörtes, oder bei Einbrüchen kriminell beschafftes Material.
Ich kommunizierte so widerwillen über das Abhörmikrofon der Täter mit der ganzen
Welt, mit zahllosen Prominenten aus Politik, Wirtschaft und Kultur,- fast aus-
schliesslich über Medienschaffende, welche die entsprechende Seite intensiv
nutzten.
So wurde ich aber auch zu einer Art Teleprostitution gezwungen.

b. Mit der Vertreibung aus meinem Atelier und aus meiner Wohnung, mit dem
Diebstahl meiner Malutensilien und der Ateliereinrichtung und mit zahllosen sexuali-
siert inszenierten Bedeutungserlebnissen nötigte mich die Täterschaft gezielt meine
Kreativität für Expoprojekt, Erfindungs,- sowie ausschweifende Erotikfantasien
ein zu setzen.
Die Täter konnten sich so bei den Expomachern und andern Prominenten als
meine angeblichen Freunde, Förderer und Therapeuten profilieren und gleichzeitig
von meinen  Erfindungsideen finanziell profitieren und sich erst noch an meinen
Fantasien undgleichzeitigen Leiden aufgeilen.

c. In Zürich und in Wil war und bin ich einer prallel zu den Behördenakten ebenfalls
breit aufgezogenen Rufmordkampagne ausgesetzt, um mich aus meiner realen
sozialen Umgebung möglichst weit aus zu grenzen.
Ich werde auch hier als dümmlicher, dumpfer, plump geiler Typ verleugnet, dem
der Kopf nach nichts anderes stehe, als als vor allem Frauen an zu baggern die
in intaktenBeziehungen leben.
Die Täter um Gian Fueter als Drahtzieher manipulieren, instrumentalisieren und
korrumpieren wenn es möglich ist meine gesamte Umgebung im Haus, im
Quartier und im Ausgang. Sie stören weiter meine Intim-und Privatsphäre um
die früheren Schandtaten zu überdecken, damit sie mich weiter demütigen
können, um mich möglichst weiter krank machend zu kränken.

Als finanzschwacher Geschädigter ist es mir natürlich unmöglich solch
komplexe Untersuchungen und Beweise selber zu erarbeiten.



Glücklicherweise konnte ich in letzter Zeit mit meiner eigenen Homepage:
www. bildaebi.ch der Wiler Oeffentlichkeit mein Schicksal trotzdem
mitteilen und damit die Machenschaften der Täter doch ein wenig
eingrenzen.


Ich hoffe, dass das Bundesgericht als letzte Instanz meine Beschwerde
aktzeptiert und die Zürcher Justiz anweist endlich eine Untersuchung gegen
die von mir angezeigte Täterschaft ein zu leiten.

                                     Als Geschädigter grüsse ich sie hochachtungsvoll:

                                                                                Walter Aebi
Beilage











Dem Urteil war auch noch die Rechnung für die nicht geleistete Arbeit des Bundesgerichts beigelegt, Kostenpunkt Fr. 500.-


10. Jan. 2008 Meine Stellungnahme zum Bundesgerichturteil

Die Rechtswillkür gegen mich geht weiter.

Seite 1.   Die Unregelmässigkeiten beginnen schon auf der Titelseite.
- Am 8. Jan. 2008 sandte ich meine Beschwerde ans Bundesgericht in Lausanne.
- Am 9.Jan. 2008 erhielt ich aus Lausanne die Eingangsanzeige, die Bestätigung dass meine  
 Beschwerde beim Bundesgericht angekommen sei.
- Am 9. Jan. 2008 frühestens hätte also das Bundesgericht meine Anzeige in Zürich anfordern können
- Am 10 Jan.2008 hätte demnach das Zürcher Obergericht die Anfrage aus Lausanne erhalten und hätte meine Unterlagen ans Bundesgericht senden können.
- Am 11. Jan. 2008 hätte also Präsident Schneider die Unterlagen zur Einsichtnahme zur Verfügung gehabt
- Am 10. Jan. 2008 aber schon fällte das Bundesgericht das Urteil gegen mich.
Schneider entschied also gegen mich, ohne auch nur einen Blick in meine umfangreichen Unterlagen getan zu haben, ohne den Sachverhalt selber zu kennen, höchst wahrscheinlich in Absprache mit den Tätern.
Diese Ignoranz zeigt, dass hier offensichtlich Rechtswillkür herrscht.


Seite 2.  Zu den "Erwägungen" des Präsidenten...Schneider.
- Das Wort Patientenbetrügereien, oder eine bedeutungsgleiche Umschreibung dieses Begriffs habe ich in meinem ganzen Dossier nie verwendet. In meinem Fall geht es Aerzte,- Renten-und um Patentbetrügereien.
- Ich nehme aber an, dass ich als geschädigter juristischer Laje sehr wohl legitimiert währe Patientenbetrügereien an zu zeigen. Ob ich damit durchkommen würde, ist dann allerdings eine andere Frage.

Schneider meint dann weiter, es gehe in meinem Fall nicht darum ob ich geistig gesund sei oder nicht, es gehe nur darum ob im Zusammenhang mit dem Fürsorgerischen Freiheitsentzug ein Strafbestand erfüllt sei.
Dieser Präsident des Schweizerischen Bundesgerichts ist offenbar nicht fähig, den simplen logischen Zusammenhang zu erkennen, dass nur über einen geistig kranken Menschen ein FFE verfügt werden kann.

Meine geistige Gesundheit ist das zentrale Faktum in meinem Fall.

Ich habe in meiner Anzeige meine geistige Gesundheit eindeutig und detailliert dargelegt und in der Beschwerde diesen entscheidenden Sachverhalt übersichtlich zusammengefasst.
- Die Meinung von mehreren Dutzend Aerzten von verschiedensten Stufen und zahlreichem weiteren medizinischem Fachpersonal ist sicher stärker zu gewichten als die Berichte von bloss vier, teilweise unter sich abhängigen und kaum unter einer andern Kontrolle stehenden Aerzten.
- Daraus folgt, dass die vier von mir angezeigten Aerzte eben doch gelogen haben.
- Daraus folgt, dass die Anordnung und der Vollzug des FFE eben doch willkürlich waren.
- Daraus folgt auch, dass die ohne mein Wissen und gegen meinen Willen erfolgte IV Anmeldung willkürlich war
Daraus folgt auch, dass die seinerzeitige Wohnungsausweisung und gleichzeitige Verbeiständung ebenfalls willkürliche Behördenakte waren.


Ich muss annehmen, dass man mich mit diesem Urteil fertig machen will.
Die inhaltliche Handschrift dieser Schreibe gleicht auffällig den von mir widerlegten 4 ärztlichen Berichten , sie ist ähnlich wirr, offensichtlich fehlerhaft und schnoddrig verfasst.

Diese Rechtswillkür, über alle 3 Instanzen, ist eine reine Farce und führt den schweizerischen Rechtsstaat ad absurdum.



Meine weiterer Verkehr mit dem Bundesgericht.

Am 18. 2 2008
erhielt aus Lausanne schon eine Mahnung zugesandt, den Betrag von Fr. 500.- innerhalb von 15 Tagen ein zu zahlen.
Ich rief in der Folge in Lausanne an und orientierte den Finanzdienst, dass ich als IV Rentner nicht in der Lage sei ihre Forderung zu begleichen. Die zuständige Sachbearbeiterin teilte mir mit, dass man mir nächstens ein Formular schicken werde, womit ich den Erlass der Forderung beantragen könne.

Weil der Finanzdienst des Bundesgerichts mir den Fragebogen zur administrativen Abschreibung der mir auferlegten Gerichtskosten mit Verspätung zusandte und auch auf Anraten von Fr. Stillhart von der städtischen Verwaltung, erkundigte ich mich nach dem Verbleib des erwarteten Briefes aus Lausanne.

Bei meiner telefonischen Nachfrage bei der dortigen Sachbearbeiterin bemerkte ich, dass diese glaubte, sie hätte es bei mir mit einem Geistesschwachen zu tun. Sie erklärte mir, dass ich ihr Formular bald erhalten werde und dass ich mir keine Sorgen zu machen brauche, ich könne es sicher ausfüllen, sonst könne ich mir ja von der hiesigen Verwaltung helfen lassen.
Verwundert ob dieser Haltung mir gegenüber rief ich am nächsten Tag beim Sekretariat der Strafrechtlichen Abteilung an. Man solle mich bitte nicht als geistesschwachen Bürger behandeln, brachte ich vor. Dies, meine geistige Gesundheit, sei eigentlich auch der Gegenstand meiner nicht behandelten Anzeige gewesen. Im Verlauf des Gesprächs meinte Hr. Huber, ich könne dem Bundesgericht noch einmal schreiben wenn ich wolle, dies liege in meinem Ermessen.
Noch etwas unsicher was Hr. Huber genau meinte, rief ich etwas später auch noch das Generalsekretariat des Bundesgerichts an. Auch die dortige Gesprächspartnerin meinte, dass alles ordentlich abgelaufen sei, der Hr... Schneider sei wirklich der oberste juristische Chef der strafrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts. Ja, ja ich könne schon ein Wiedererwägungs- gesuch an " Lausanne" richten , so etwas müsse einfach schriftlich geschehen, brieflich, als E-mail ,oder als Fax.

Die tat ich dann in der Folge auch, - brieflich.


Am 10. März 2008 sandte ich ein Wiedererwägungsgesuch an das Schweizerische Bundesgericht in Lausanne.
Mit einem deutlichen Hinweis auf die schweizerische Rechtsstaatlichkeit und meine gut frequentierte Homepage, bat ich meine Beschwerde gegen das Nichteintreten der Zürcher Justiz gut zu heissen. Ich bat meine Anzeige gegen einige höhere Zürcher Beamte und andere Persönlichkeiten doch noch zu lesen und substanziell zu behandeln.

Am 12. März2008 erhielt ich eingeschriebene Post aus Lausanne.
Der Präsident der Strafrechtlichen Abteilung liess mir ausrichten, dass ein Wiedererwägungs- gesuch im Gesetz nicht vorgesehen sei und er deshalb meine Eingabe nicht behandeln werde.

Entscheide des Bundesgerichts erwachsen am Tage ihrer Ausfällung in Rechtskraft.
(So auch dieses für mich völlig unverständliche, absolut willkürliche Urteil.)

Am 17. März 2008 rief im Eidgenössischen Justiz und Polizeidepartement, dem EJPD an, um mich über die Verletzung der Schweizerischen Rechtsstaatlichen Ordnung durch das Schweizerische Bundesgericht zu beschweren.
Die Telefonzentrale der Bundesverwaltung verband mich dann mit Fr. Erich vom Bundesamt für Strafjustiz. Die sich freundlich und aufmerksam mein Problem anhörende kompetente Frau informierte mich dann insofern, dass ich wegen des in meinem Fall offensichtlich vorliegenden Verfahrensfehlers eine Revision des Entscheides des Bundesgericht verlangen könne. Ich solle doch dazu aber einen Rechtsanwalt beiziehen.

Anschliessend sandte ich dann eine E-mail über mein Problem und dem Link zu meiner Homepage an den Informationsdienst des EJPD .
Eine inhaltsgleiche E-mail sandte ich auch noch an die Gerichtskommission, eine Kommission der Vereinigten Bundesversammlung, des vereinten National,-und Ständerats.

Am 27. März 2008 erhielt ich vom Bundesgericht, wie telefonisch vereinbart, das Formular für das Gesuch um administrative Abschreibung der Forderung, für eine allerdings vom Bundesgericht nicht geleitete Arbeit.


Am 9. April 2008 sandte ich den von mir und von den zuständigen Wiler Behördenstellen  ausgefüllten und unterzeichneten Fragebogen des Finanzdienstes zurück nach Lausanne.

Am 11. April 2008 beschied mir der Chef des Finanzdienstes des Bundesgerichts, Hr. Pierre- Alain Joje, dass er nicht gedenke die Forderung von Fr. 500.- jetzt ein zutreiben. Er wolle mir aber später noch einmal Rechnung stellen, wenn es meine finanzielle Lage zulassen würde.




Mein weiterer Verkehr mit dem Zürcher Obergericht

Am 20. Feb. 2008
sandte mir die Obergerichtskasse eine Rechnung für Gerichtskosten über Fr. 704.-

Am 28. Feb. 2008 sandte ich, wie mit Fr. Rufener telefonisch vereinbare, dem Obergericht eine Kopie meines Rentensteuerausweises, um zu prüfen ob man das Inkassoverfahren zur Forderung des Obergerichts einstellen könne.

Am 13. März 2008 antwortete mir Fr. Rufener, man könne mir nicht entgegen kommen, man könne mir nur  Ratenzahlung à je Fr. 50.- bewilligen.

Am 20. März 2008 sandte ich die 15 Einzahlungsscheine die mir das Obergericht zukommen liess zurück mit  der Begründung, dass ich immer noch 100% IV Rentner  und deshalb immer noch zahlungsunfähig sei.

Am 27. März 2008 beschied mir die Verwaltungssekretärin des Inkasso des Obergerichts Fr. Rufener, wenn ich ihren Vorschlag nicht akzeptiere, werde sie weitere Inkassomassnahmen einleiten.
Ich hätte die erste Zahlung bis am 30.4.08 zuleisten.




PS
Meine Computerordner zu meinen Darlegungen in "Aktuelles" meiner Website

Der Ordner Straf,- und Verwaltungsklage im Kanton St.Gallen 2002,-03 enthält 120 Seiten.
Der Ordner Beschwerde Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte enthält 118 Seiten
Der Ordner Strafklage im Kanton St.Gallen 2005,- 06 enthält 2 Unterordner à 125 Seiten sowie weitere 15 Seiten.
Dem Ordner Strafklage im Kt. Zürich 2007 habe ich seit dem Einreichen 86 Seiten beigfügen müssen.

Meine zahlreichen schriftlichen Versuche Rechtshilfe zu erhalten habe ich in weiteren Ordnern abgelegt.
Der Ordner meine Kontakte zu Rechtsanwälten enthält 75 Seiten.
Der Ordner Rechtshilfegesuche an Nebengeschädigte oder an andere interessierte Drittpersonen enthält 80 Seiten.

Interessenten schicke ich gerne CD Rom Kopien oder ausgedruckte Versionen der Unterlagen zu meinem Versuch in Zürich und in St. Gallen zu meinem Recht zu kommen.








Mein Bild:    Simone 1992       Oel auf Nessel 95 x 65cm

a    Ich suche Verleger und Journalisten, die meine Geschichte, das mir angetane
      Unrecht und Leid publizieren. Ich könnte mir vorstellen die Medienrechte an
      meinem Fall ev. auch exklusiv zu verkaufen, oder meine Erlebnisse als
      Erzählung zu schreiben, drucken und verlegen zu lassen. 

b    Ich suche Galeristen und Kuratoren, die mir helfen mein bisheriges und  
      auch mein zukünftiges bildnerische Werk zu veröffentlichen.Ich möchte
      mich so bald als möglich wieder hauptsächlich als bildender Künstler
      betätigen und damit dann auch Vergngenheitsbewältigung betreiben.
      Weiter möchte ich auch meine philosophischen Ueberlegungen die ich in
      letzter Zeit anstellte in mein zukünftiges künstlerische Werk einfliessen lassen.

c   Etwas später suche ich dann auch wieder Mitmusiker und Veranstalter,
     um wieder wie früher in kleinerem Rahmen zu musizieren, bei Geburtstags-
     festen, an der Fasnacht, eventuell auch in kleineren Kellertheatern.Ich möchte
     Stücke aus der internationalen Volksmusik je nach dem persönlich neuartig
     zu arrangieren und interpretieren versuchen.

d    Ich suche Unternenmen und Firmen, welche die Rechte an meinen Erfindungen
      erwerben die mir meines Wissens noch nicht gestohlen wurden, um diese dann
      entwickeln und vertreiben zu lassen .
      Die wichtigste Erfindung beinhaltet eine neuartige, kostengünstige, umweltneu-
      trale Art der Energieproduktion. Diese Idee habe ich bereits bis zur Anmeldung-
      sreife ausgearbeitet. Ich könnte das Gesuch, wenn es die rechtlichen Umstände
      zulassen würden, sofort dem Institut für geitiges Eigentum in Bern senden.

       Bei einem nachhaltigen Erfolg meiner Erfindungen würde ich eine gemeinnützige
       Stiftung gründen.  

Ich danke ihnen herzlich für ihr Interresse an meinem Schicksal, dass sie, Frauen und Männer mein Dossier zur Kenntnis genommen haben .                                                                         

                        Bitte kontaktieren Sie mich,
wenn sie mich beispielsweise von der illegalen Internetsite her kennen,  wenn sie ev.  wider besseres Wissen mit den Tätern in gesellschatlichem,oder  wenn sie mit ihnen gar in geschäftlichem Kontakt gestanden haben, oder

wenn sie sich in Zukuft eine Zusammenarbeit mit mir, auf irgendeiner von mir                         vorgeschlagenen Ebene vorstellen könnten. 

                                                                    freundliche Grüsse an alle                                                                                          Walter Aebi